Étude 1 sur 46 · Annonce de la naissance du Messie Jésus

  1. Étude 1 : Annonce de la naissance du Messie Jésus
  2. Étude 2 : La visite de Marie à Elisabeth
  3. Étude 3 : La louange ou le Magnificat de Marie
  4. Étude 4 : La louange de Zacharie lors de la naissance de son fils Jean
  5. Étude 5 : Le retour de Marie à Nazareth
  6. Étude 6 : Le premier songe de Joseph
  7. Étude 7 : Le premier recensement de Quirinius
  8. Étude 8 : Le voyage à Bethléem
  9. Étude 9 : La naissance du Messie Jésus.
  10. Étude 10 : La généalogie ou les généalogies
  11. Étude 11 : La visite des bergers
  12. Étude 12 : La circoncision de l’Enfant Jésus
  13. Étude 13 : La purification de Marie
  14. Étude 14 : La rencontre avec Siméon
  15. Étude 15 : La rencontre avec Anne
  16. Étude 16 : Le second songe de Joseph
  17. Étude 17 : Le séjour en Égypte
  18. Étude 18 : Le troisième songe de Joseph
  19. Étude 19 : Le retour à Nazareth
  20. Étude 20 : L’Enfant Jésus âgé de 12 ans dans le temple
  21. Étude 21 : Le témoignage de la famille du Messie Jésus
  22. Étude 22 : Une femme interrompt le Messie Jésus
  23. Étude 23 : Le Messie Jésus à Béthanie chez Marthe et Marie
  24. Étude 24 : Instruction sur la prière
  25. Étude 25 : L’invitation chez un pharisien
  26. Étude 26 : Enseignements du Messie Jésus sur la route de Jérusalem
  27. Étude 27 : Départ pour Béthanie au-delà du Jourdain
  28. Étude 28 : Enseignement sur le divorce
  29. Étude 29 : Le jeune homme riche
  30. Étude 30 : Le salut et les richesses
  31. Étude 31 : La récompense des apôtres
  32. Étude 32 : Le Messie Jésus annonce à nouveau sa mort et sa résurrection
  33. Étude 33 : Guérisons des aveugles près de Jéricho
  34. Étude 34 : Zachée veut voir le Messie Jésus
  35. Étude 35 : La résurrection de Lazare
  36. Étude 36 : Arrivée chez Lazare, Marthe et Marie
  37. Étude 37 : Le retour à Béthanie
  38. Étude 38 : Le retour de nouveau à Béthanie
  39. Étude 39 : Le dernier repas avant la crucifixion
  40. Étude 40 : La promesse du Saint-Esprit
  41. Étude 41 : Qui est le père de Joseph ?
  42. Étude 42 : Nombre exact de generations chez Matthieu ?
  43. Étude 43 : Jésus hériterait-il le trône de David ?
  44. Étude 44 : L’ascension de Jésus
  45. Étude 45 : Transformation de l'eau en vin à Cana
  46. Étude 46 : Résurrection de Lazare

Das Leben Jesu bis zum Alter von 12 Jahren

  • Ankündigung der Geburt Jesu, des Messias

    Der Artikel behandelt die Ankündigung der Geburt Jesu durch den Engel Gabriel an Maria im Lukasevangelium und betont seine Empfängnis durch den Heiligen Geist. Er untersucht auch den prophetischen und familiären Zusammenhang dieses bedeutenden Ereignisses des Christentums.

    Lukas 1.26-38 (Lutherbibel 1912) :
    Und im sechsten Monat ward der Engel Gabriel gesandt von Gott in eine Stadt in Galiläa, die heißt Nazareth,zu einer Jungfrau, die vertraut war einem Manne mit Namen Joseph, vom Hause David: und die Jungfrau hieß Maria.Und der Engel kam zu ihr hinein und sprach: Gegrüßet seist du, Holdselige! Der HERR ist mit dir, du Gebenedeite unter den Weibern!Da sie aber ihn sah, erschrak sie über seine Rede und gedachte: Welch ein Gruß ist das?Und der Engel sprach zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria! du hast Gnade bei Gott gefunden.Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, des Namen sollst du Jesus heißen.Der wird groß sein und ein Sohn des Höchsten genannt werden; und Gott der HERR wird ihm den Stuhl seines Vaters David geben;und er wird ein König sein über das Haus Jakob ewiglich, und seines Königreiches wird kein Ende sein.Da sprach Maria zu dem Engel: Wie soll das zugehen, da ich von keinem Manne weiß?Der Engel antwortete und sprach zu ihr: Der heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten; darum wird auch das Heilige, das von dir geboren wird, Gottes Sohn genannt werden.Und siehe, Elisabeth, deine Gefreunde, ist auch schwanger mit einem Sohn in ihrem Alter und geht jetzt im sechsten Monat, von der man sagt, daß sie unfruchtbar sei.Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich.Maria aber sprach: Siehe ich bin des HERRN Magd; mir geschehe, wie du gesagt hast. Und der Engel schied von ihr.
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  • Marias Besuch bei Elisabet

    Marias Besuch bei Elisabet, von dem das Lukasevangelium berichtet, unterstreicht Marias Glauben und die prophetische Bedeutung dieses Ereignisses für die Erfüllung der Schrift. Der Artikel untersucht den historischen und theologischen Zusammenhang dieser Begegnung.

    Lukas 1.39-45 (Lutherbibel 1912) :
    Maria aber stand auf in den Tagen und ging auf das Gebirge eilends zu der Stadt Juda'sund kam in das Haus des Zacharias und grüßte Elisabeth.Und es begab sich, als Elisabeth den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leibe. Und Elisabeth ward des heiligen Geistes vollund rief laut und sprach: Gebenedeit bist du unter den Weibern, und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes!Und woher kommt mir das, daß die Mutter meines HERRN zu mir kommt?Siehe, da ich die Stimme deines Grußes hörte, hüpfte mit Freuden das Kind in meinem Leibe.Und o selig bist du, die du geglaubt hast! denn es wird vollendet werden, was dir gesagt ist von dem HERRN.
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  • En complément
  • Der Lobgesang Marias oder das Magnificat

    Dieser Artikel untersucht Marias Magnificat, einen Lobgesang, in dem sie Gott ihre Dankbarkeit ausdrückt und ihre Rolle im Erlösungsplan anerkennt. Eine Analyse von Lukas 1, 46-55.

    Lukas 1.46-55 (Lutherbibel 1912) :
    Und Maria sprach: Meine Seele erhebt den HERRN,und mein Geist freuet sich Gottes, meines Heilands;denn er hat die Niedrigkeit seiner Magd angesehen. Siehe, von nun an werden mich selig preisen alle Kindeskinder;denn er hat große Dinge an mir getan, der da mächtig ist und des Name heilig ist.Und seine Barmherzigkeit währet immer für und für bei denen, die ihn fürchten.Er übet Gewalt mit seinem Arm und zerstreut, die hoffärtig sind in ihres Herzens Sinn.Er stößt die Gewaltigen vom Stuhl und erhebt die Niedrigen.Die Hungrigen füllt er mit Gütern und läßt die Reichen leer.Er denkt der Barmherzigkeit und hilft seinem Diener Israel wieder auf,wie er geredet hat unsern Vätern, Abraham und seinem Samen ewiglich.
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  • Der Lobgesang des Zacharias bei der Geburt seines Sohnes Johannes

    Der Artikel untersucht den vom Heiligen Geist inspirierten Lobgesang des Zacharias bei der Geburt des Johannes und blickt auf die Rolle des Johannes als Wegbereiter Jesu, des Messias, voraus. Diese Ereignisse spielen sich in Ein Karem ab und offenbaren den göttlichen Plan, dessen Verwirklichung Zacharias und Maria miterleben.

    Daniel 9.24-27 (Lutherbibel 1912) :
    Siebzig Wochen sind bestimmt über dein Volk und über die heilige Stadt, so wird dem Übertreten gewehrt und die Sünde abgetan und die Missetat versöhnt und die ewige Gerechtigkeit gebracht und die Gesichte und Weissagung versiegelt und ein Hochheiliges gesalbt werden.So wisse nun und merke: von der Zeit an, da ausgeht der Befehl, daß Jerusalem soll wieder gebaut werden, bis auf den Gesalbten, den Fürsten, sind sieben Wochen; und zweiundsechzig Wochen, so werden die Gassen und Mauern wieder gebaut werden, wiewohl in kümmerlicher Zeit.Und nach den zweiundsechzig Wochen wird der Gesalbte ausgerottet werden und nichts mehr sein. Und das Volk eines Fürsten wird kommen und die Stadt und das Heiligtum verstören, daß es ein Ende nehmen wird wie durch eine Flut; und bis zum Ende des Streits wird's wüst bleiben.Er wird aber vielen den Bund stärken eine Woche lang. Und mitten in der Woche wird das Opfer und Speisopfer aufhören. Und bei den Flügeln werden stehen Greuel der Verwüstung, bis das Verderben, welches beschlossen ist, sich über die Verwüstung ergießen wird.
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  • Marias Rückkehr nach Nazareth

    Der Artikel untersucht Marias Rückkehr nach Nazareth nach ihrem Besuch bei Elisabet. Mit den Weissagungen vertraut, erlebt Maria die Geburt des Johannes mit, die seine künftige Rolle in Gottes Plan bestätigt. Nach der Pilgerreise zum Passahfest kehrt sie mit ihrer Familie zurück.

    Micha 5.1 (Lutherbibel 1912) :
    [4:14] Aber nun, du Kriegerin, rüste dich! denn man wird uns belagern und den Richter Israels mit der Rute auf den Backen schlagen.
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  • Josefs erster Traum

    Der Artikel untersucht Josefs Traum im Matthäusevangelium und zeigt, wie seine Visionen und Entscheidungen Marias Leben und die Wahrnehmung Jesu beeinflussen. Indem Josef Maria aufnimmt, legitimiert er trotz böswilliger Gerüchte die Geburt Jesu.

    Matthäus 1.18-25 (Lutherbibel 1912) :
    Die Geburt Christi war aber also getan. Als Maria, seine Mutter, dem Joseph vertraut war, fand sich's ehe er sie heimholte, daß sie schwanger war von dem heiligen Geist.Joseph aber, ihr Mann, war fromm und wollte sie nicht in Schande bringen, gedachte aber, sie heimlich zu verlassen.Indem er aber also gedachte, siehe, da erschien ihm ein Engel des HERRN im Traum und sprach: Joseph, du Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria, dein Gemahl, zu dir zu nehmen; denn das in ihr geboren ist, das ist von dem heiligen Geist.Und sie wird einen Sohn gebären, des Namen sollst du Jesus heißen; denn er wird sein Volk selig machen von ihren Sünden.Das ist aber alles geschehen, auf daß erfüllt würde, was der HERR durch den Propheten gesagt hat, der da spricht:“Siehe, eine Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn gebären, und sie werden seinen Namen Immanuel heißen”, das ist verdolmetscht: Gott mit uns.Da nun Joseph vom Schlaf erwachte, tat er, wie ihm des HERRN Engel befohlen hatte, und nahm sein Gemahl zu sich.Und er erkannte sie nicht, bis sie ihren ersten Sohn gebar; und hieß seinen Namen Jesus.
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  • Die erste Volkszählung des Quirinius

    Dieser Artikel untersucht die umstrittene, nur von Lukas erwähnte Volkszählung des Quirinius, die ohne verfügbare greifbare Belege im Jahr -2 v. Chr. stattgefunden haben soll. Lukas soll seine zeitgenössischen Quellen überprüft haben, was seinen Bericht glaubwürdiger macht, obwohl die Geschichtlichkeit des Ereignisses umstritten bleibt.

    Lukas 2.1-2 (Lutherbibel 1912) :
    Es begab sich aber zu der Zeit, daß ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, daß alle Welt geschätzt würde.Und diese Schätzung war die allererste und geschah zu der Zeit, da Cyrenius Landpfleger von Syrien war.
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  • Die Reise nach Bethlehem

    Josef und Maria reisen zur Volkszählung von Nazareth nach Bethlehem, die laut Weissagung mit der Geburt des Messias zusammenfallen soll. Trotz Marias fortgeschrittener Schwangerschaft legt das Paar die für das Laubhüttenfest geplanten 137 km zurück. Nur Lukas dokumentiert diese Reise in der Bibel. Nach dem beschwerlichen Weg setzen Marias Wehen ein, sodass ihre Ankunft den Weissagungen entspricht.

    Lukas 2.3-5 (Lutherbibel 1912) :
    Und jedermann ging, daß er sich schätzen ließe, ein jeglicher in seine Stadt.Da machte sich auch auf Joseph aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, darum daß er von dem Hause und Geschlechte Davids war,auf daß er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe, die ward schwanger.
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  • Die Geburt Jesu, des Messias.

    Dieser Artikel untersucht Jesu Geburt im Zusammenhang mit Bibeltexten und historischen Gegebenheiten wie dem Sukkotfest und der Herrschaft des Herodes. Er beleuchtet die Schwierigkeiten Marias und Josefs während ihres Aufenthalts in Bethlehem und die theologische Bedeutung des Ereignisses.

    Lukas 2.6-7 (Lutherbibel 1912) :
    Und als sie daselbst waren, kam die Zeit, da sie gebären sollte.Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.
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  • Der Stammbaum oder die Stammbäume

    Der Artikel untersucht die Stammbäume Jesu bei Matthäus und Lukas, die sowohl seine königliche Abstammung durch Josef als auch sein Menschsein durch Maria widerspiegeln. Diese einander ergänzenden Berichte betonen Jesu göttliche und menschliche Doppelnatur und stärken seine messianische Legitimität.

    Lukas 3.23-38 (Lutherbibel 1912) :
    Und Jesus war, da er anfing, ungefähr dreißig Jahre alt, und ward gehalten für einen Sohn Josephs, welcher war ein Sohn Eli's,der war ein Sohn Matthats, der war ein Sohn Levis, der war ein Sohn Melchis, der war ein Sohn Jannas, der war ein Sohn Josephs,der war ein Sohn des Mattathias, der war ein Sohn des Amos, der war ein Sohn Nahums, der war ein Sohn Eslis, der war ein Sohn Nangais,der war ein Sohn Maaths, der war ein Sohn des Mattathias, der war ein Sohn Simeis, der war ein Sohn Josechs, der war ein Sohn Juda's,der war ein Sohn Johanans, der war ein Sohn Resas, der war ein Sohn Serubabels, der war ein Sohn Sealthiels, der war ein Sohn Neris,der war ein Sohn Melchis, der war ein Sohn Addis, der war ein Sohn Kosams, der war ein Sohn Elmadams, der war ein Sohn Hers,der war ein Sohn des Jesus, der war ein Sohn Eliesers, der war ein Sohn Jorems, der war ein Sohn Matthats, der war ein Sohn Levis,der war ein Sohn Simeons, der war ein Sohn Judas, der war ein Sohn Josephs, der war ein Sohn Jonams, der war ein Sohn Eliakims,der war ein Sohn Meleas, der war ein Sohn Menams, der war ein Sohn Mattathans, der war ein Sohn Nathans, der war ein Sohn Davids,der war ein Sohn Jesses, der war ein Sohn Obeds, der war ein Sohn des Boas, der war ein Sohn Salmas, der war ein Sohn Nahessons,der war ein Sohn Amminadabs, der war ein Sohn Rams, der war ein Sohn Hezrons, der war ein Sohn des Perez, der war ein Sohn Juda's,der war ein Sohn Jakobs, der war ein Sohn Isaaks, der war ein Sohn Abrahams, der war ein Sohn Tharahs, der war ein Sohn Nahors,der war ein Sohn Serugs, der war ein Sohn Regus, der war ein Sohn Pelegs, der war ein Sohn Ebers, der war ein Sohn Salahs,der war ein Sohn Kenans, der war ein Sohn Arphachsads, der war ein Sohn Sems, der war ein Sohn Noahs, der war ein Sohn Lamechs,der war ein Sohn Methusalahs, der war ein Sohn Henochs, der war ein Sohn Jareds, der war ein Sohn Mahalaleels, der war ein Sohn Kenans,der war ein Sohn des Enos, der war ein Sohn Seths, der war ein Sohn Adams, der war Gottes.
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  • Der Besuch der Hirten

    Diese nur von Lukas (Lk 2,8-20) berichtete Begebenheit beschreibt den Besuch der Hirten aus Bethlehem beim Jesuskind, geleitet von einer leuchtenden Engelserscheinung in der Nacht des 13. Oktober -2 v. Chr. Als einzige Zeugen dieser himmlischen Offenbarung verlassen sie ihre Herden, um den Messias zu sehen. Ihr Besuch tröstet Maria und Josef fern der Familie. In einem ersten Akt der Evangelisation kehren die Hirten zurück, preisen Gott und bezeugen das Gesehene.

    Lukas 2.8-20 (Lutherbibel 1912) :
    Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde.Und siehe, des HERRN Engel trat zu ihnen, und die Klarheit des HERRN leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr.Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird;denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der HERR, in der Stadt Davids.Und das habt zum Zeichen: ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen.Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen:Ehre sei Gott in der Höhe und Frieden auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen.Und da die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Laßt uns nun gehen gen Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der HERR kundgetan hat.Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Joseph, dazu das Kind in der Krippe liegen.Da sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, welches zu ihnen von diesem Kinde gesagt war.Und alle, vor die es kam, wunderten sich der Rede, die ihnen die Hirten gesagt hatten.Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen.Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott um alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war.
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  • Die Beschneidung des Jesuskindes

    Lukas 2.21 berichtet von der Beschneidung des Jesuskindes acht Tage nach seiner Geburt in Bethlehem. Nach dem mosaischen Gesetz lassen Josef und Maria das Kind beschneiden und nennen es Jesus, wie der Engel Gabriel angekündigt hatte. Der hebräische Name Yehoshua bedeutet „der Ewige ist Rettung“. Nur Lukas erzählt diese Begebenheit und betont das Menschsein des Messias und seine Verwurzelung in der jüdischen Tradition.

    Lukas 2.21 (Lutherbibel 1912) :
    Und da acht Tage um waren, daß das Kind beschnitten würde, da ward sein Name genannt Jesus, welcher genannt war von dem Engel, ehe denn er in Mutterleibe empfangen ward.
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  • Die Reinigung Marias

    Der Artikel behandelt Marias Reinigung nach Jesu Geburt, einen jüdischen Ritus, den Josef und Maria im Jerusalemer Tempel vollziehen. Dieser in Lukas 2:22-24 berichtete Akt der Hingabe und Demut zeigt trotz ihrer bescheidenen finanziellen Lage ihre Treue zum Gesetz des Mose.

    Lukas 2.22-24 (Lutherbibel 1912) :
    Und da die Tage ihrer Reinigung nach dem Gesetz Mose's kamen, brachten sie ihn gen Jerusalem, auf daß sie ihn darstellten dem HERRN(wie denn geschrieben steht in dem Gesetz des HERRN: “Allerlei männliches, das zum ersten die Mutter bricht, soll dem HERRN geheiligt heißen”)und das sie gäben das Opfer, wie es gesagt ist im Gesetz des HERRN: “Ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben.”
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  • Die Begegnung mit Simeon

    Die im Lukasevangelium berichtete Begegnung der Heiligen Familie mit Simeon im Jerusalemer Tempel stärkt Marias und Josefs Bewusstsein für Jesu göttlichen Auftrag.

    Lukas 2.25-35 (Lutherbibel 1912) :
    Und siehe, ein Mensch war zu Jerusalem, mit Namen Simeon; und derselbe Mensch war fromm und gottesfürchtig und wartete auf den Trost Israels, und der heilige Geist war in ihm.Und ihm war eine Antwort geworden von dem heiligen Geist, er sollte den Tod nicht sehen, er hätte denn zuvor den Christus des HERRN gesehen.Und er kam aus Anregen des Geistes in den Tempel. Und da die Eltern das Kind Jesus in den Tempel brachten, daß sie für ihn täten, wie man pflegt nach dem Gesetz,da nahm er ihn auf seine Arme und lobte Gott und sprach:HERR, nun läßt du deinen Diener in Frieden fahren, wie du gesagt hast;denn meine Augen haben deinen Heiland gesehen,welchen du bereitest hast vor allen Völkern,ein Licht, zu erleuchten die Heiden, und zum Preis deines Volkes Israel.Und sein Vater und seine Mutter wunderten sich des, das von ihm geredet ward.Und Simeon segnete sie und sprach zu Maria, seiner Mutter: Siehe, dieser wird gesetzt zu einem Fall und Auferstehen vieler in Israel und zu einem Zeichen, dem widersprochen wird(und es wird ein Schwert durch deine Seele dringen), auf daß vieler Herzen Gedanken offenbar werden.
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  • Die Begegnung mit Hanna

    Der Artikel untersucht die Begegnung der Prophetin Hanna mit Jesus im Tempel. Er betont ihr Erkennen des Messias und die geistliche Wirkung ihres Zeugnisses auf die Tempelbesucher im Zusammenhang mit jüdischen messianischen Erwartungen.

    Lukas 2.36-38 (Lutherbibel 1912) :
    Und es war eine Prophetin, Hanna, eine Tochter Phanuels, vom Geschlecht Asser; die war wohl betagt und hatte gelebt sieben Jahre mit ihrem Manne nach ihrer Jungfrauschaftund war nun eine Witwe bei vierundachtzig Jahren; die kam nimmer vom Tempel, diente Gott mit Fasten und Beten Tag und Nacht.Die trat auch hinzu zu derselben Stunde und pries den HERRN und redete von ihm zu allen, die da auf die Erlösung zu Jerusalem warteten.
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  • Josefs zweiter Traum

    Der Artikel behandelt Josefs zweiten Traum, von dem Matthäus berichtet (Mt 2,13–15): Ein Engel befiehlt ihm, mit Maria und Jesus nach Ägypten zu fliehen. Die Erzählung betont den göttlichen Schutz und Josefs entscheidende Rolle. Sie untersucht die Unterschiede zwischen Matthäus und Lukas und vermittelt historische und theologische Einsichten.

    Matthäus 2.13-15 (Lutherbibel 1912) :
    Da sie aber hinweggezogen waren, siehe, da erschien der Engel des HERRN dem Joseph im Traum und sprach: Stehe auf und nimm das Kindlein und seine Mutter zu dir und flieh nach Ägyptenland und bleib allda, bis ich dir sage; denn es ist vorhanden, daß Herodes das Kindlein suche, dasselbe umzubringen.Und er stand auf und nahm das Kindlein und seine Mutter zu sich bei der Nacht und entwich nach Ägyptenland.Und blieb allda bis nach dem Tod des Herodes, auf daß erfüllet würde, was der HERR durch den Propheten gesagt hat, der da spricht: “Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen.”
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  • Der Aufenthalt in Ägypten

    Der Artikel untersucht den Aufenthalt der Heiligen Familie in Ägypten und stellt dabei die biblische Flucht vor Herodes in den Mittelpunkt. Josef, der im Traum gewarnt wird, führt die als beschwerlich angesehene Reise über etwa 400 bis 500 Kilometer an. Die Untersuchung behandelt praktische Fragen, den Beitrag der Weisen und die damalige politische Lage, auch wenn die genauen Einzelheiten des Aufenthalts ungewiss bleiben.

    Matthäus 2.14-15 (Lutherbibel 1912) :
    Und er stand auf und nahm das Kindlein und seine Mutter zu sich bei der Nacht und entwich nach Ägyptenland.Und blieb allda bis nach dem Tod des Herodes, auf daß erfüllet würde, was der HERR durch den Propheten gesagt hat, der da spricht: “Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen.”
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  • Josefs dritter Traum

    Der Artikel „PER025 – Josefs dritter Traum“ berichtet von einer göttlichen Offenbarung in Matthäus 2,13–15. Josef erhält die Botschaft, dass er nach dem Tod des Herodes aus Ägypten nach Israel zurückkehren kann. Dabei werden die familiären und politischen Zusammenhänge dieser Rückkehr hervorgehoben.

    Matthäus 2.13-15 (Lutherbibel 1912) :
    Da sie aber hinweggezogen waren, siehe, da erschien der Engel des HERRN dem Joseph im Traum und sprach: Stehe auf und nimm das Kindlein und seine Mutter zu dir und flieh nach Ägyptenland und bleib allda, bis ich dir sage; denn es ist vorhanden, daß Herodes das Kindlein suche, dasselbe umzubringen.Und er stand auf und nahm das Kindlein und seine Mutter zu sich bei der Nacht und entwich nach Ägyptenland.Und blieb allda bis nach dem Tod des Herodes, auf daß erfüllet würde, was der HERR durch den Propheten gesagt hat, der da spricht: “Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen.”
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  • Die Rückkehr nach Nazareth

    Der Artikel untersucht Jesu Rückkehr nach Nazareth und stellt die Berichte von Matthäus und Lukas gegenüber, die ihre unterschiedlichen Absichten widerspiegeln. Matthäus richtet sich an Juden und erwähnt den Aufenthalt in Ägypten, um eine Prophezeiung hervorzuheben; Lukas dagegen erwähnt ihn nicht, da er eher ein nichtjüdisches Publikum anspricht.

    Matthäus 2.13-15 (Lutherbibel 1912) :
    Da sie aber hinweggezogen waren, siehe, da erschien der Engel des HERRN dem Joseph im Traum und sprach: Stehe auf und nimm das Kindlein und seine Mutter zu dir und flieh nach Ägyptenland und bleib allda, bis ich dir sage; denn es ist vorhanden, daß Herodes das Kindlein suche, dasselbe umzubringen.Und er stand auf und nahm das Kindlein und seine Mutter zu sich bei der Nacht und entwich nach Ägyptenland.Und blieb allda bis nach dem Tod des Herodes, auf daß erfüllet würde, was der HERR durch den Propheten gesagt hat, der da spricht: “Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen.”
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  • Der zwölfjährige Jesus im Tempel

    Dieser Artikel behandelt die Begebenheit im Lukasevangelium, in der Jesus mit zwölf Jahren im Tempel lehrt. Er beleuchtet das gleichzeitige Bestehen seines göttlichen Wissens und seines menschlichen Lebens und erklärt sein geistliches und körperliches Wachstum. Lukas und die Evangelien lassen seine Jugendjahre aus, um seinen gewöhnlichen Lebensweg als göttliche Person hervorzuheben.

    Lukas 2.41-52 (Lutherbibel 1912) :
    Und seine Eltern gingen alle Jahre gen Jerusalem auf das Osterfest.Und da er zwölf Jahre alt war, gingen sie hinauf gen Jerusalem nach der Gewohnheit des Festes.Und da die Tage vollendet waren und sie wieder nach Hause gingen, blieb das Kind Jesus zu Jerusalem, und seine Eltern wußten's nicht.Sie meinten aber, er wäre unter den Gefährten, und kamen eine Tagereise weit und suchten ihn unter den Gefreunden und Bekannten.Und da sie ihn nicht fanden, gingen sie wiederum gen Jerusalem und suchten ihn.Und es begab sich, nach drei Tagen fanden sie ihn im Tempel sitzen mitten unter den Lehrern, wie er ihnen zuhörte und sie fragte.Und alle, die ihm zuhörten, verwunderten sich seines Verstandes und seiner Antworten.Und da sie ihn sahen, entsetzten sie sich. Seine Mutter aber sprach zu ihm: Mein Sohn, warum hast du uns das getan? Siehe, dein Vater und ich haben dich mit Schmerzen gesucht.Und er sprach zu ihnen: Was ist's, daß ihr mich gesucht habt? Wisset ihr nicht, daß ich sein muß in dem, das meines Vaters ist?Und sie verstanden das Wort nicht, das er mit ihnen redete.Und er ging mit ihnen hinab und kam gen Nazareth und war ihnen untertan. Und seine Mutter behielt alle diese Worte in ihrem Herzen.Und Jesus nahm zu an Weisheit, Alter und Gnade bei Gott und den Menschen.
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Vom zweiten zum dritten Passahfest

  • Das Zeugnis der Familie des Messias Jesus

    Dieser Artikel untersucht die angespannten Beziehungen zwischen Jesus, seiner Familie und den religiösen Autoritäten, vor allem auf der Grundlage des Markusevangeliums. Er beschreibt die anfänglich skeptische Haltung seiner Familie und beleuchtet zugleich das Verhältnis zu den Pharisäern sowie die spätere Bekehrung einiger Familienmitglieder nach der Auferstehung.

    Markus 3.20-21 (Lutherbibel 1912) :
    Und sie kamen nach Hause, und da kam abermals das Volk zusammen, also daß sie nicht Raum hatten, zu essen.Und da es die Seinen hörten, gingen sie aus und wollten ihn halten; denn sie sprachen: Er ist von Sinnen.
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  • Eine Frau unterbricht den Messias Jesus

    Dieser Artikel untersucht eine von Lukas berichtete Begebenheit, bei der eine Frau ihre Bewunderung für Jesus zum Ausdruck bringt und dadurch den damaligen gesellschaftlichen Wandel sichtbar macht. Jesus antwortet, indem er die Bedeutung derer betont, die seine Lehren hören und umsetzen, und geht damit über die traditionellen Familienbande hinaus.

    Lukas 8.19-21 (Lutherbibel 1912) :
    Es gingen aber hinzu seine Mutter und Brüder und konnten vor dem Volk nicht zu ihm kommen.Und es ward ihm angesagt: Deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und wollen dich sehen.Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Meine Mutter und meine Brüder sind diese, die Gottes Wort hören und tun.
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Vom 3. Passa bis zum Beginn der letzten Woche

  • Der Messias Jesus in Betanien bei Marta und Maria

    Lukas 10.38-42 berichtet vom Besuch des Messias Jesus in Betanien bei Marta und Maria, etwa Ende November oder Anfang Dezember 32 n. Chr. Das 3 km von Jerusalem entfernte Dorf nimmt Jesus in einer Zeit relativer Ruhe auf: Die Pharisäer haben ihre Strategie geändert und sammeln lieber belastende Zeugenaussagen, statt gewaltsam vorzugehen. Lukas ist der einzige Evangelist, der diese Episode erwähnt.

    Lukas 10.38-42 (Lutherbibel 1912) :
    Es begab sich aber, da sie wandelten, ging er in einen Markt. Da war ein Weib mit Namen Martha, die nahm ihn auf in ihr Haus.Und sie hatte eine Schwester, die hieß Maria; die setzte sich zu Jesu Füßen und hörte seiner Rede zu.Martha aber machte sich viel zu schaffen, ihm zu dienen. Und sie trat hinzu und sprach: HERR, fragst du nicht darnach, daß mich meine Schwester läßt allein dienen? Sage ihr doch, daß sie es auch angreife!Jesus aber antwortete und sprach zu ihr: Martha, Martha, du hast viel Sorge und Mühe;eins aber ist not. Maria hat das gute Teil erwählt; das soll nicht von ihr genommen werden.
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  • Unterweisung über das Gebet

    Die Perikope PER224 stellt die Unterweisung Jesu über das Gebet dar, die er im Dezember des Jahres 32 n. Chr. auf dem Ölberg gab. Gestützt auf Matthäus 6.9-13 und Lukas 11.1-4 untersucht sie das Vaterunser in zwei unterschiedlichen Zusammenhängen. Lukas verortet die Episode in der Nähe von Jerusalem, nach dem Besuch in Betanien und vor der Heilung eines Besessenen. Die Jünger, von denen einige Johannes dem Täufer gefolgt waren, bitten Jesus, sie beten zu lehren.

    Lukas 11.1 (Lutherbibel 1912) :
    Und es begab sich, daß er war an einem Ort und betete. Und da er aufgehört hatte, sprach seiner Jünger einer zu ihm: HERR, lehre uns beten, wie auch Johannes seine Jünger lehrte.
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  • Die Einladung bei einem Pharisäer

    Die Perikope 227 berichtet von der Einladung zu einem Mahl, die ein Pharisäer an den Messias Jesus richtete und die nur Lukas überliefert (Lk 11,37). Weit davon entfernt, wohlwollend zu sein, scheint diese Einladung eine Falle zu sein, die darauf zielte, Anklagen gegen Jesus vor Zeugen zu sammeln. Im Bewusstsein dessen, was auf dem Spiel steht, nimmt Jesus die Einladung dennoch an, getragen von der geistlichen Gewissheit, dass seine Stunde noch nicht gekommen war. Das Ereignis findet wahrscheinlich in Jerusalem statt, auf einer Reise, die Jesus trotz der Drohungen der religiösen Autoritäten unternimmt.

    Lukas 11.37 (Lutherbibel 1912) :
    Da er aber in der Rede war, bat ihn ein Pharisäer, daß er mit ihm das Mittagsmahl äße. Und er ging hinein und setzte sich zu Tische.
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  • Lehren des Messias Jesus auf dem Weg nach Jerusalem

    Die Perikope PER233 berichtet von den Lehren Jesu auf seiner Reise nach Jerusalem, die nur Lukas überliefert (Lk 13.22-33), im Dezember 32 n. Chr. Jesus zieht durch Städte und Dörfer und lehrt über die enge Pforte und das Reich Gottes. Der Artikel ordnet diese wiederholten Reisen zwischen Betanien und Jerusalem ein, in einem Klima wachsender Spannung mit den Pharisäern und Herodes Antipas.

    Lukas 13.31 (Lutherbibel 1912) :
    An demselben Tage kamen etliche Pharisäer und sprachen zu ihm: Hebe dich hinaus und gehe von hinnen; denn Herodes will dich töten!
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  • Aufbruch nach Betanien jenseits des Jordan

    Die Studie schildert die Reise Jesu von Jerusalem nach Betanien, mit Stationen in Betanien jenseits des Jordan und in Jericho, wo er Wunder wirkt. Absichtlich verzögert, trifft Jesus ein und erweckt Lazarus, was eine Reaktion der religiösen Autoritäten auslöst.

    Johannes 11.1-44 (Lutherbibel 1912) :
    Es lag aber einer krank mit Namen Lazarus, von Bethanien, in dem Flecken Marias und ihrer Schwester Martha.(Maria aber war, die den HERRN gesalbt hat mit Salbe und seine Füße getrocknet mit ihrem Haar; deren Bruder, Lazarus, war krank.)Da sandten seine Schwestern zu ihm und ließen ihm sagen: HERR, siehe, den du liebhast, der liegt krank.Da Jesus das hörte, sprach er: Die Krankheit ist nicht zum Tode, sondern zur Ehre Gottes, daß der Sohn Gottes dadurch geehrt werde.Jesus aber hatte Martha lieb und ihre Schwester und Lazarus.Als er nun hörte, daß er krank war, blieb er zwei Tage an dem Ort, da er war.Darnach spricht er zu seinen Jüngern: Laßt uns wieder nach Judäa ziehen!Seine Jünger sprachen zu ihm: Meister, jenes Mal wollten die Juden dich steinigen, und du willst wieder dahin ziehen?Jesus antwortete: Sind nicht des Tages zwölf Stunden? Wer des Tages wandelt, der stößt sich nicht; denn er sieht das Licht dieser Welt.Wer aber des Nachts wandelt, der stößt sich; denn es ist kein Licht in ihm.Solches sagte er, und darnach spricht er zu ihnen: Lazarus, unser Freund, schläft; aber ich gehe hin, daß ich ihn auferwecke.Da sprachen seine Jünger: HERR, schläft er, so wird's besser mit ihm.Jesus aber sagte von seinem Tode; sie meinten aber, er redete vom leiblichen Schlaf.Da sagte es ihnen Jesus frei heraus: Lazarus ist gestorben;und ich bin froh um euretwillen, daß ich nicht dagewesen bin, auf daß ihr glaubt. Aber laßt uns zu ihm ziehen!Da sprach Thomas, der genannt ist Zwilling, zu den Jüngern: Laßt uns mitziehen, daß wir mit ihm sterben!Da kam Jesus und fand ihn, daß er schon vier Tage im Grabe gelegen hatte.Bethanien aber war nahe bei Jerusalem, bei fünfzehn Feld Weges;und viele Juden waren zu Martha und Maria gekommen, sie zu trösten über ihren Bruder.Als Martha nun hörte, daß Jesus kommt, geht sie ihm entgegen; Maria aber blieb daheim sitzen.Da sprach Martha zu Jesus: HERR, wärest du hier gewesen, mein Bruder wäre nicht gestorben!Aber ich weiß auch noch, daß, was du bittest von Gott, das wird dir Gott geben.Jesus spricht zu ihr: Dein Bruder soll auferstehen.Martha spricht zu ihm: Ich weiß wohl, daß er auferstehen wird in der Auferstehung am Jüngsten Tage.Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, ob er gleich stürbe;und wer da lebet und glaubet an mich, der wird nimmermehr sterben. Glaubst du das?Sie spricht zu ihm: HERR, ja, ich glaube, daß du bist Christus, der Sohn Gottes, der in die Welt gekommen ist.Und da sie das gesagt hatte, ging sie hin und rief ihre Schwester Maria heimlich und sprach: Der Meister ist da und ruft dich.Dieselbe, als sie das hörte, stand sie eilend auf und kam zu ihm.(Denn Jesus war noch nicht in den Flecken gekommen, sondern war noch an dem Ort, da ihm Martha war entgegengekommen.)Die Juden, die bei ihr im Haus waren und sie trösteten, da sie sahen Maria, daß sie eilend aufstand und hinausging, folgten sie ihr nach und sprachen: Sie geht hin zum Grabe, daß sie daselbst weine.Als nun Maria kam, da Jesus war, und sah ihn, fiel sie zu seinen Füßen und sprach zu ihm: HERR, wärest du hier gewesen, mein Bruder wäre nicht gestorben!Als Jesus sie sah weinen und die Juden auch weinen, die mit ihr kamen, ergrimmte er im Geist und betrübte sich selbstund sprach: Wo habt ihr ihn hingelegt? Sie sprachen zu ihm: HERR, komm und sieh es!Und Jesus gingen die Augen über.Da sprachen die Juden: Siehe, wie hat er ihn so liebgehabt!Etliche aber unter ihnen sprachen: Konnte, der den Blinden die Augen aufgetan hat, nicht verschaffen, daß auch dieser nicht stürbe?Da ergrimmte Jesus abermals in sich selbst und kam zum Grabe. Es war aber eine Kluft, und ein Stein daraufgelegt.Jesus sprach: Hebt den Stein ab! Spricht zu ihm Martha, die Schwester des Verstorbenen: HERR, er stinkt schon; denn er ist vier Tage gelegen.Jesus spricht zu ihr: Habe ich dir nicht gesagt, so du glauben würdest, du würdest die Herrlichkeit Gottes sehen?Da hoben sie den Stein ab, da der Verstorbene lag. Jesus aber hob seine Augen empor und sprach: Vater, ich danke dir, daß du mich erhört hast.Doch ich weiß, daß du mich allezeit hörst; aber um des Volkes willen, das umhersteht, sage ich's, daß sie glauben, du habest mich gesandt.Da er das gesagt hatte, rief er mit lauter Stimme: Lazarus, komm heraus!Und der Verstorbene kam heraus, gebunden mit Grabtüchern an Füßen und Händen und sein Angesicht verhüllt mit dem Schweißtuch. Jesus spricht zu ihnen: Löset ihn auf und lasset ihn gehen!
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  • Lehre über die Scheidung

    Der Artikel behandelt die Lehre Jesu über die Scheidung auf der Grundlage der Evangelien nach Matthäus und Markus. Er stellt diese Lehre in den zeitlichen Zusammenhang des Wirkens Jesu zwischen Chanukka und Pessach und bietet eine vertiefte Analyse der geistlichen Bedeutung seiner Lehre über bloße juristische Auseinandersetzungen hinaus.

    Matthäus 19.3-12 (Lutherbibel 1912) :
    Da traten zu ihm die Pharisäer, versuchten ihn und sprachen zu ihm: Ist's auch recht, daß sich ein Mann scheide von seinem Weibe um irgendeine Ursache?Er antwortete aber und sprach zu ihnen: Habt ihr nicht gelesen, daß, der im Anfang den Menschen gemacht hat, der machte, daß ein Mann und ein Weib sein sollte,und sprach: “Darum wird ein Mensch Vater und Mutter verlassen und an seinem Weibe hangen, und werden die zwei ein Fleisch sein”?So sind sie nun nicht zwei, sondern ein Fleisch. Was nun Gott zusammengefügt hat, das soll der Mensch nicht scheiden.Da sprachen sie: Warum hat denn Mose geboten, einen Scheidebrief zu geben und sich von ihr zu scheiden?Er sprach zu ihnen: Mose hat euch erlaubt zu scheiden von euren Weibern wegen eures Herzens Härtigkeit; von Anbeginn aber ist's nicht also gewesen.Ich sage aber euch: Wer sich von seinem Weibe scheidet (es sei denn um der Hurerei willen) und freit eine andere, der bricht die Ehe; und wer die Abgeschiedene freit, der bricht auch die Ehe.Da sprachen die Jünger zu ihm: Steht die Sache eines Mannes mit seinem Weibe also, so ist's nicht gut, ehelich werden.Er sprach zu ihnen: Das Wort faßt nicht jedermann, sondern denen es gegeben ist.Denn es sind etliche verschnitten, die sind aus Mutterleibe also geboren; und sind etliche verschnitten, die von Menschen verschnitten sind; und sind etliche verschnitten, die sich selbst verschnitten haben um des Himmelreiches willen. Wer es fassen kann, der fasse es!
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  • Der reiche junge Mann

    Dieser Artikel untersucht die Begegnung des reichen jungen Mannes mit Jesus, eine Perikope aus den Evangelien nach Matthäus, Markus und Lukas. Er beleuchtet die Lehre Jesu über die Loslösung vom Materiellen und über den Glauben und ordnet das Ereignis zugleich in den historischen Zusammenhang zwischen Chanukka und Pessach ein.

    Johannes 11.1-54 (Lutherbibel 1912) :
    Es lag aber einer krank mit Namen Lazarus, von Bethanien, in dem Flecken Marias und ihrer Schwester Martha.(Maria aber war, die den HERRN gesalbt hat mit Salbe und seine Füße getrocknet mit ihrem Haar; deren Bruder, Lazarus, war krank.)Da sandten seine Schwestern zu ihm und ließen ihm sagen: HERR, siehe, den du liebhast, der liegt krank.Da Jesus das hörte, sprach er: Die Krankheit ist nicht zum Tode, sondern zur Ehre Gottes, daß der Sohn Gottes dadurch geehrt werde.Jesus aber hatte Martha lieb und ihre Schwester und Lazarus.Als er nun hörte, daß er krank war, blieb er zwei Tage an dem Ort, da er war.Darnach spricht er zu seinen Jüngern: Laßt uns wieder nach Judäa ziehen!Seine Jünger sprachen zu ihm: Meister, jenes Mal wollten die Juden dich steinigen, und du willst wieder dahin ziehen?Jesus antwortete: Sind nicht des Tages zwölf Stunden? Wer des Tages wandelt, der stößt sich nicht; denn er sieht das Licht dieser Welt.Wer aber des Nachts wandelt, der stößt sich; denn es ist kein Licht in ihm.Solches sagte er, und darnach spricht er zu ihnen: Lazarus, unser Freund, schläft; aber ich gehe hin, daß ich ihn auferwecke.Da sprachen seine Jünger: HERR, schläft er, so wird's besser mit ihm.Jesus aber sagte von seinem Tode; sie meinten aber, er redete vom leiblichen Schlaf.Da sagte es ihnen Jesus frei heraus: Lazarus ist gestorben;und ich bin froh um euretwillen, daß ich nicht dagewesen bin, auf daß ihr glaubt. Aber laßt uns zu ihm ziehen!Da sprach Thomas, der genannt ist Zwilling, zu den Jüngern: Laßt uns mitziehen, daß wir mit ihm sterben!Da kam Jesus und fand ihn, daß er schon vier Tage im Grabe gelegen hatte.Bethanien aber war nahe bei Jerusalem, bei fünfzehn Feld Weges;und viele Juden waren zu Martha und Maria gekommen, sie zu trösten über ihren Bruder.Als Martha nun hörte, daß Jesus kommt, geht sie ihm entgegen; Maria aber blieb daheim sitzen.Da sprach Martha zu Jesus: HERR, wärest du hier gewesen, mein Bruder wäre nicht gestorben!Aber ich weiß auch noch, daß, was du bittest von Gott, das wird dir Gott geben.Jesus spricht zu ihr: Dein Bruder soll auferstehen.Martha spricht zu ihm: Ich weiß wohl, daß er auferstehen wird in der Auferstehung am Jüngsten Tage.Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, ob er gleich stürbe;und wer da lebet und glaubet an mich, der wird nimmermehr sterben. Glaubst du das?Sie spricht zu ihm: HERR, ja, ich glaube, daß du bist Christus, der Sohn Gottes, der in die Welt gekommen ist.Und da sie das gesagt hatte, ging sie hin und rief ihre Schwester Maria heimlich und sprach: Der Meister ist da und ruft dich.Dieselbe, als sie das hörte, stand sie eilend auf und kam zu ihm.(Denn Jesus war noch nicht in den Flecken gekommen, sondern war noch an dem Ort, da ihm Martha war entgegengekommen.)Die Juden, die bei ihr im Haus waren und sie trösteten, da sie sahen Maria, daß sie eilend aufstand und hinausging, folgten sie ihr nach und sprachen: Sie geht hin zum Grabe, daß sie daselbst weine.Als nun Maria kam, da Jesus war, und sah ihn, fiel sie zu seinen Füßen und sprach zu ihm: HERR, wärest du hier gewesen, mein Bruder wäre nicht gestorben!Als Jesus sie sah weinen und die Juden auch weinen, die mit ihr kamen, ergrimmte er im Geist und betrübte sich selbstund sprach: Wo habt ihr ihn hingelegt? Sie sprachen zu ihm: HERR, komm und sieh es!Und Jesus gingen die Augen über.Da sprachen die Juden: Siehe, wie hat er ihn so liebgehabt!Etliche aber unter ihnen sprachen: Konnte, der den Blinden die Augen aufgetan hat, nicht verschaffen, daß auch dieser nicht stürbe?Da ergrimmte Jesus abermals in sich selbst und kam zum Grabe. Es war aber eine Kluft, und ein Stein daraufgelegt.Jesus sprach: Hebt den Stein ab! Spricht zu ihm Martha, die Schwester des Verstorbenen: HERR, er stinkt schon; denn er ist vier Tage gelegen.Jesus spricht zu ihr: Habe ich dir nicht gesagt, so du glauben würdest, du würdest die Herrlichkeit Gottes sehen?Da hoben sie den Stein ab, da der Verstorbene lag. Jesus aber hob seine Augen empor und sprach: Vater, ich danke dir, daß du mich erhört hast.Doch ich weiß, daß du mich allezeit hörst; aber um des Volkes willen, das umhersteht, sage ich's, daß sie glauben, du habest mich gesandt.Da er das gesagt hatte, rief er mit lauter Stimme: Lazarus, komm heraus!Und der Verstorbene kam heraus, gebunden mit Grabtüchern an Füßen und Händen und sein Angesicht verhüllt mit dem Schweißtuch. Jesus spricht zu ihnen: Löset ihn auf und lasset ihn gehen!Viele nun der Juden, die zu Maria gekommen waren und sahen, was Jesus tat, glaubten an ihn.Etliche aber von ihnen gingen hin zu den Pharisäern und sagten ihnen, was Jesus getan hatte.Da versammelten die Hohenpriester und die Pharisäer einen Rat und sprachen: Was tun wir? Dieser Mensch tut viele Zeichen.Lassen wir ihn also, so werden sie alle an ihn glauben; so kommen dann die Römer und nehmen uns Land und Leute.Einer aber unter ihnen, Kaiphas, der desselben Jahres Hoherpriester war, sprach zu ihnen: Ihr wisset nichts,bedenket auch nichts; es ist uns besser ein Mensch sterbe für das Volk, denn daß das ganze Volk verderbe.(Solches aber redete er nicht von sich selbst, sondern weil er desselben Jahres Hoherpriester war, weissagte er. Denn Jesus sollte sterben für das Volk;und nicht für das Volk allein, sondern daß er auch die Kinder Gottes, die zerstreut waren, zusammenbrächte.)Von dem Tage an ratschlagten sie, wie sie ihn töteten.Jesus aber wandelte nicht mehr frei unter den Juden, sondern ging von dannen in eine Gegend nahe bei der Wüste, in eine Stadt, genannt Ephrem, und hatte sein Wesen daselbst mit seinen Jüngern.
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  • Das Heil und der Reichtum

    Dieser Artikel untersucht die Lehren Jesu über Reichtum und Heil anhand biblischer Ereignisse zwischen Chanukka und Pessach. Berichte von Heilungen und Berufungen, wie die Geschichte von Bartimäus und Zachäus, werfen ein Licht auf die Sendung Jesu in Jericho, die von der Auferweckung des Lazarus und ihren tiefgreifenden Folgen geprägt ist.

    Johannes 10.40-42 (Lutherbibel 1912) :
    und zog hin wieder jenseit des Jordans an den Ort, da Johannes zuvor getauft hatte, und blieb allda.Und viele kamen zu ihm und sprachen: Johannes tat kein Zeichen; aber alles, was Johannes von diesem gesagt hat, das ist wahr.Und glaubten allda viele an ihn.
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  • Der Lohn der Apostel

    Der Artikel untersucht den Lohn der Apostel nach den Evangelien zwischen Chanukka und Pessach. Jesus zieht nach Jericho und in die Nähe des Jordan, heilt und lehrt und erweckt insbesondere Lazarus. Diese Taten rufen eine feindselige Reaktion der religiösen Autoritäten hervor.

    Lukas 18.28-30 (Lutherbibel 1912) :
    Da sprach Petrus: Siehe, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt.Er aber sprach zu ihnen: Wahrlich ich sage euch: Es ist niemand, der ein Haus verläßt oder Eltern oder Brüder oder Weib oder Kinder um des Reiches Gottes willen,der es nicht vielfältig wieder empfange in dieser Zeit, und in der zukünftigen Welt das ewige Leben.
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  • Der Messias Jesus kündigt erneut seinen Tod und seine Auferstehung an

    Dieser Artikel untersucht die Zeit zwischen Chanukka und Pessach und hebt die Lehren Jesu, seine Vorhersage seines Todes und seiner Auferstehung sowie Wunder wie die Auferweckung des Lazarus hervor, die Hoffnung und Konflikt hervorriefen.

    Matthäus 20.17-19 (Lutherbibel 1912) :
    Und er zog hinauf gen Jerusalem und nahm zu sich die zwölf Jünger besonders auf dem Wege und sprach zu ihnen:Siehe, wir ziehen hinauf gen Jerusalem, und des Menschen Sohn wird den Hohenpriestern und Schriftgelehrten überantwortet werden; sie werden ihn verdammen zum Todeund werden ihn überantworten den Heiden, zu verspotten und zu geißeln und zu kreuzigen; und am dritten Tage wird er wieder auferstehen.
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  • Heilungen von Blinden bei Jericho

    Der Artikel behandelt die Heilungen von Blinden durch Jesus bei Jericho. Im Zusammenhang der synoptischen Evangelien eingeordnet, untersucht er die chronologische und theologische Deutung dieser Ereignisse und hebt die Anerkennung Jesu als Messias sowie seinen Weg nach Jerusalem im Jahr 33 n. Chr. hervor.

    Johannes 11.17 (Lutherbibel 1912) :
    Da kam Jesus und fand ihn, daß er schon vier Tage im Grabe gelegen hatte.
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  • Zachäus will den Messias Jesus sehen

    Der Artikel erzählt die Geschichte des Zachäus in Jericho, der, um Jesus zu sehen, auf einen Maulbeerfeigenbaum steigt. Jesus bemerkt Zachäus und kehrt bei ihm ein, wodurch er seine Sendung der Erlösung verkörpert. Dieser Bericht fügt sich in die Zeit zwischen Chanukka und Pessach ein und umfasst Schlüsselereignisse wie das Wunder an Lazarus. Der Artikel bietet eine exegetische und theologische Analyse und hebt die universale Dimension der Botschaft Jesu hervor.

    Lukas 18.35-43 (Lutherbibel 1912) :
    Es geschah aber, da er nahe an Jericho kam, saß ein Blinder am Wege und bettelte.Da er aber hörte das Volk, das hindurchging, forschte er, was das wäre.Da verkündigten sie ihm, Jesus von Nazareth ginge vorüber.Und er rief und sprach: Jesu, du Sohn Davids, erbarme dich mein!Die aber vornean gingen, bedrohten ihn, er sollte schweigen. Er aber schrie viel mehr: Du Sohn Davids, erbarme dich mein!Jesus aber stand still und hieß ihn zu sich führen. Da sie ihn aber nahe zu ihm brachten, fragte er ihnund sprach: Was willst du, daß ich dir tun soll? Er sprach: HERR, daß ich sehen möge.Und Jesus sprach zu ihm: Sei sehend! dein Glaube hat dir geholfen.Und alsobald ward er sehend und folgte ihm nach und pries Gott. Und alles Volk, das solches sah, lobte Gott.
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  • Die Auferweckung des Lazarus

    Jesus erweckt Lazarus in Betanien und offenbart damit seine göttliche Macht über den Tod, als Auftakt zum Pessach. Zwischen Chanukka und Pessach, nach zwei Tagen des Nachdenkens, unternimmt Jesus die bedeutsame Reise mit eindrücklichen Begegnungen in Jericho, die das nahende Leiden ankündigt. Die Reaktion der religiösen Autoritäten auf dieses Wunder beschleunigt die Kreuzigung Jesu.

    Johannes 11.6 (Lutherbibel 1912) :
    Als er nun hörte, daß er krank war, blieb er zwei Tage an dem Ort, da er war.
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Die letzte Woche vor der Verhaftung

  • Ankunft bei Lazarus, Marta und Maria

    Dieser Artikel untersucht die Ankunft Jesu in Betanien und beleuchtet die Bedeutung dieses Moments vor der Passion. Betanien, ein Ort der Ruhe und der Freundschaft, steht im Gegensatz zu den turbulenten Ereignissen in Jerusalem. Der Artikel befasst sich mit der Symbolik dieser letzten Etappe in der Mission Jesu, wie sie im Evangelium nach Johannes berichtet wird.

    Johannes 12.1 (Lutherbibel 1912) :
    Sechs Tage vor Ostern kam Jesus gen Bethanien, da Lazarus war, der Verstorbene, welchen Jesus auferweckt hatte von den Toten.
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  • Die Rückkehr nach Betanien

    Nach seinem triumphalen Einzug in Jerusalem verlässt Jesus am Abend die Stadt, um mit seinen zwölf Jüngern, darunter Judas, nach Betanien zurückzukehren. Dieser Abschnitt, den vor allem Markus (11.11) und Matthäus (21.17) berichten und der auf Sonntag, den 27. März des Jahres 33 fällt, veranschaulicht den Rhythmus der letzten Woche: die Tage im Tempel, die Nächte in der Nähe von Betanien. Die Jünger nutzen diese Wege, um ihren Meister nach der Bedeutung seiner messianischen Taten zu fragen.

    Sacharja 9.9 (Lutherbibel 1912) :
    Aber du, Tochter Zion, freue dich sehr, und du, Tochter Jerusalem, jauchze! Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer, arm, und reitet auf einem Esel und auf einem jungen Füllen der Eselin.
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  • Die erneute Rückkehr nach Betanien

    PER287 beschreibt die Rückkehr Jesu und seiner Jünger nach Betanien nach einem Tag im Tempel von Jerusalem, am Montag, dem 28. März 33 n. Chr. Diese vor allem durch Markus 11.19 bezeugte Episode beleuchtet die nächtliche Routine der Gruppe im Umfeld von Marta, Maria und Lazarus. Der Artikel behandelt die verteilte Gastfreundschaft, die Rolle der Frauen, die täglichen Hin- und Rückwege zwischen Betanien und Jerusalem und das Unverständnis der Jünger angesichts der Ankündigungen der Passion.

    Lukas 22.7-13 (Lutherbibel 1912) :
    Es kam nun der Tag der süßen Brote, an welchem man mußte opfern das Osterlamm.Und er sandte Petrus und Johannes und sprach: Gehet hin, bereitet uns das Osterlamm, auf daß wir's essen.Sie aber sprachen zu ihm: Wo willst du, daß wir's bereiten?Er sprach zu ihnen: Siehe, wenn ihr hineinkommt in die Stadt, wird euch ein Mensch begegnen, der trägt einen Wasserkrug; folget ihm nach in das Haus, da er hineingeht,und saget zu dem Hausherrn: Der Meister läßt dir sagen: Wo ist die Herberge, darin ich das Osterlamm essen möge mit meinen Jüngern?Und er wird euch einen großen Saal zeigen, der mit Polstern versehen ist; daselbst bereitet es.Sie gingen hin und fanden, wie er ihnen gesagt hatte, und bereiteten das Osterlamm.
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Der letzte Tag bis zur Kreuzigung

  • Die letzte Mahlzeit vor der Kreuzigung

    Dieser Artikel behandelt das „letzte Mahl“ Jesu und hebt die Einsetzung des Heiligen Abendmahls hervor. Es findet am Donnerstagabend vor der Kreuzigung im Haus der Maria in Jerusalem statt. Die Evangelien berichten dieses Mahl als symbolisch bedeutsam; Judas verlässt es, um zu verraten. Das Mahl ist für die christliche Identität von entscheidender Bedeutung.

    Lukas 22.14-16 (Lutherbibel 1912) :
    Und da die Stunde kam, setzte er sich nieder und die zwölf Apostel mit ihm.Und er sprach zu ihnen: Mich hat herzlich verlangt, dies Osterlamm mit euch zu essen, ehe denn ich leide.Denn ich sage euch, daß ich hinfort nicht mehr davon essen werde, bis daß es erfüllet werde im Reich Gottes.
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  • Die Verheißung des Heiligen Geistes

    Der Artikel untersucht die Verheißung des Heiligen Geistes durch Jesus in Johannes 14,16-31. Jesus bereitet seine Jünger auf seinen Abschied vor und verheißt den Geist der Wahrheit als lebendige Verbindung zwischen Christus und der Gemeinde. Dieser Text zeigt den vollkommenen Gehorsam Jesu gegenüber dem göttlichen Plan und seine Liebe, die sich in der Sendung des Trösters zeigt.

    Markus 14.17 (Lutherbibel 1912) :
    Am Abend aber kam er mit den Zwölfen.
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Die Widersprüche

  • Wer ist Josefs Vater?

    L'article explore l'apparente contradiction sur le père de Joseph, le mari de Marie, entre Matthieu et Luc. Il propose que Matthieu présente la lignée de Joseph et Luc celle de Marie, résolvant ainsi la divergence. Cela montre la cohérence et la complémentarité des Évangiles.

    Lukas 3.23 (Lutherbibel 1912) :
    Und Jesus war, da er anfing, ungefähr dreißig Jahre alt, und ward gehalten für einen Sohn Josephs, welcher war ein Sohn Eli's,
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  • Die genaue Zahl der Generationen bei Matthäus?

    L'article examine le décalage apparent entre treize et quatorze générations annoncées dans Matthieu 1.17, résolu par l'inclusion de Marie dans la généalogie. Cela reflète une intention théologique où le Messie n'est pas engendré par un homme mais conçu du Saint-Esprit, restaurant ainsi la cohérence des Écritures.

    Matthäus 1.12-16 (Lutherbibel 1912) :
    Nach der babylonischen Gefangenschaft zeugte Jechonja Sealthiel. Sealthiel zeugte Serubabel.Serubabel zeugte Abiud. Abiud zeugte Eliakim. Eliakim zeugte Asor.Asor zeugte Zadok. Zadok zeugte Achim. Achim zeugte Eliud.Eliud zeugte Eleasar. Eleasar zeugte Matthan. Matthan zeugte Jakob.Jakob zeugte Joseph, den Mann Marias, von welcher ist geboren Jesus, der da heißt Christus.
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  • Würde Jesus den Thron Davids erben?

    L'article clarifie une contradiction apparente concernant Jésus et le trône de David. Il explique comment les généalogies de Matthieu et Luc, bien que distinctes, se complètent pour assurer que Jésus a une légitimité à la fois légale et naturelle, sans lien avec la lignée maudite de Jojakim.

    2. Samuel 7.12-16 (Lutherbibel 1912) :
    Wenn nun deine Zeit hin ist, daß du mit deinen Vätern schlafen liegst, will ich deinen Samen nach dir erwecken, der von deinem Leibe kommen soll; dem will ich sein Reich bestätigen.Der soll meinem Namen ein Haus bauen, und ich will den Stuhl seines Königreichs bestätigen ewiglich.Ich will sein Vater sein, und er soll mein Sohn sein. Wenn er eine Missetat tut, will ich ihn mit Menschenruten und mit der Menschenkinder Schlägen strafen;aber meine Barmherzigkeit soll nicht von ihm entwandt werden, wie ich sie entwandt habe von Saul, den ich vor dir habe weggenommen.Aber dein Haus und dein Königreich soll beständig sein ewiglich vor dir, und dein Stuhl soll ewiglich bestehen.
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Petrus’ Dienst

  • L’ascension de Jésus

    L'ascension de Jésus, survenue le 12 mai 33 sur le mont des Oliviers, clôt son ministère terrestre. Élevé dans une nuée, il est accueilli auprès du Père tandis que deux anges annoncent son retour glorieux. Cet événement, relaté uniquement par Luc, marque le passage vers le ministère céleste du Christ et fonde l'espérance eschatologique de l'Église primitive dans l'attente de la parousie.

    2. Thessalonicher 2.1-12 (Lutherbibel 1912) :
    Aber der Zukunft halben unsers HERRN Jesu Christi und unsrer Versammlung zu ihm bitten wir euch, liebe Brüder,daß ihr euch nicht bald bewegen lasset von eurem Sinn noch erschrecken, weder durch Geist noch durch Wort noch durch Brief, als von uns gesandt, daß der Tag Christi vorhanden sei.Lasset euch niemand verführen in keinerlei Weise; denn er kommt nicht, es sei denn, daß zuvor der Abfall komme und offenbart werde der Mensch der Sünde, das Kind des Verderbens,der da ist der Widersacher und sich überhebt über alles, was Gott oder Gottesdienst heißt, also daß er sich setzt in den Tempel Gottes als ein Gott und gibt sich aus, er sei Gott.Gedenket ihr nicht daran, daß ich euch solches sagte, da ich noch bei euch war?Und was es noch aufhält, wisset ihr, daß er offenbart werde zu seiner Zeit.Denn es regt sich bereits das Geheimnis der Bosheit, nur daß, der es jetzt aufhält, muß hinweggetan werden;und alsdann wird der Boshafte offenbart werden, welchen der HERR umbringen wird mit dem Geist seines Mundes und durch die Erscheinung seiner Zukunft ihm ein Ende machen,ihm, dessen Zukunft geschieht nach der Wirkung des Satans mit allerlei lügenhaftigen Kräften und Zeichen und Wundernund mit allerlei Verführung zur Ungerechtigkeit unter denen, die verloren werden, dafür daß sie die Liebe zur Wahrheit nicht haben angenommen, auf daß sie selig würden.Darum wird ihnen Gott kräftige Irrtümer senden, daß sie glauben der Lüge,auf daß gerichtet werden alle, die der Wahrheit nicht glauben, sondern haben Lust an der Ungerechtigkeit.
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Wunder

  • Die Verwandlung von Wasser in Wein zu Kana

    Cet article explore le premier miracle de Jésus relaté dans Jean 2.1-11. Lors des noces de Cana, Jésus transforme de l'eau en vin, révélant sa nature divine et inaugurant son ministère. Marie joue un rôle clé en sollicitant l'aide de Jésus. Ce miracle symbolise la transition d'une ancienne à une nouvelle alliance de grâce, illustrant la générosité divine et renforçant la foi des disciples.

    Johannes 2.1-11 (Lutherbibel 1912) :
    Und am dritten Tag ward eine Hochzeit zu Kana in Galiläa; und die Mutter Jesu war da.Jesus aber und seine Jünger wurden auch auf die Hochzeit geladen.Und da es an Wein gebrach, spricht die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben nicht Wein.Jesus spricht zu ihr: Weib, was habe ich mit dir zu schaffen? Meine Stunde ist noch nicht gekommen.Seine Mutter spricht zu den Dienern: Was er euch sagt, das tut.Es waren aber allda sechs steinerne Wasserkrüge gesetzt nach der Weise der jüdischen Reinigung, und ging in je einen zwei oder drei Maß.Jesus spricht zu ihnen: Füllet die Wasserkrüge mit Wasser! Und sie füllten sie bis obenan.Und er spricht zu ihnen: Schöpfet nun und bringet's dem Speisemeister! Und sie brachten's.Als aber der Speisemeister kostete den Wein, der Wasser gewesen war, und wußte nicht, woher er kam (die Diener aber wußten's, die das Wasser geschöpft hatten), ruft der Speisemeister den Bräutigamund spricht zu ihm: Jedermann gibt zum ersten guten Wein, und wenn sie trunken geworden sind, alsdann den geringeren; du hast den guten Wein bisher behalten.Das ist das erste Zeichen, das Jesus tat, geschehen zu Kana in Galiläa, und offenbarte seine Herrlichkeit. Und seine Jünger glaubten an ihn.
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  • Auferweckung des Lazarus

    Jean 11:1-44 décrit la résurrection de Lazare, illustrant la puissance de Jésus sur la mort et sa compassion humaine. Ce miracle, en Béthanie, révèle le divin et l'humanité de Jésus, renforçant la foi de ses disciples. En ressuscitant Lazare après quatre jours dans le tombeau, Jésus montre qu'il est la résurrection et la vie, invitant à la foi pour la vie éternelle.

    Johannes 10.40 (Lutherbibel 1912) :
    und zog hin wieder jenseit des Jordans an den Ort, da Johannes zuvor getauft hatte, und blieb allda.
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Ergänzungen
  • ANN007 Die Verwandtschaft zwischen Maria und Elisabet

    Analyse du lien de parenté entre Marie et Élisabeth à partir de l'évangile de Luc. L'article examine la contradiction apparente entre leur parenté et…

  • ANN010 Die zwei Stammbäume des Messias Jesus

    L'article discute des généalogies de Jésus dans Matthieu et Luc, essentielles pour établir son identité messianique. Matthieu souligne l'héritage royal de Joseph, tandis que…

  • ANN012 Die Weisen aus dem Morgenland in Bethlehem

    L'article se penche sur le récit des mages venus d'Orient pour rendre hommage à Jésus, soulignant l'historicité du récit de Matthieu et la résonance…

  • ANN016 Die Reise nach Ägypten

    L'article analyse le voyage en Égypte de la Sainte Famille selon Matthieu, et son absence chez Luc. Il explore les implications théologiques et historiques…

  • ANN018 Die Geschwister Jesu

    L'article explore l'identité des frères et sœurs de Jésus, débat théologique influencé par les interprétations catholiques et protestantes. En examinant les Évangiles, il met…

  • ANN040 Maria, die Mutter Jesu

    Cet article discute de Marie, mère de Jésus, soulignant son rôle dans les Évangiles et l'évolution de sa vénération à travers l'histoire chrétienne, malgré…

  • ANN042 Die Reisezeiten

    Cette annexe étudie les moyens et durées de déplacement au premier siècle. À l'époque de Jésus, on voyageait principalement à pied, en caravane ou…

  • ANN062 Die Krippe von Bethlehem

    L'article analyse la tradition de la crèche de Noël, comparant les récits historiques et la représentation culturelle moderne. Il s'appuie sur l'Évangile de Luc…

  • ANN069 Josef, der Adoptivvater Jesu

    Joseph, père adoptif de Jésus, est décrit dans les Évangiles avec peu de détails mais joue un rôle crucial. Perçu souvent comme le père…

  • ANN080 Ist Jesus ein Mamser?

    L'article examine la théorie selon laquelle Jésus pourrait être un 'mamzer', résultant d'une union interdite par la loi juive, à cause de sa conception…