1. Der Weinstock und die Reben

    Der Artikel „PER320 - Der Weinstock und die Reben“ behandelt die Lehre Jesu in Johannes 15:1-17 und verwendet das Bild vom Weinstock und den Reben, um die Beziehung zu seinen Jüngern zu veranschaulichen. Jesus stellt sich als die Quelle echter geistlicher Fruchtbarkeit dar und ruft zu einer gegenseitigen Verbundenheit auf, die auf Liebe und Gehorsam beruht.

    Jesaja 5.1-7 (Lutherbibel 1912) :
    Wohlan, ich will meinem Lieben singen, ein Lied meines Geliebten von seinem Weinberge: Mein Lieber hat einen Weinberg an einem fetten Ort.Und er hat ihn verzäunt und mit Steinhaufen verwahrt und edle Reben darin gesenkt. Er baute auch einen Turm darin und grub eine Kelter darein und wartete, daß er Trauben brächte; aber er brachte Herlinge.Nun richtet, ihr Bürger zu Jerusalem und ihr Männer Juda's, zwischen mir und meinem Weinberge.Was sollte man doch noch mehr tun an meinem Weinberge, das ich nicht getan habe an ihm? Warum hat er denn Herlinge gebracht, da ich erwartete, daß er Trauben brächte?Wohlan, ich will euch zeigen, was ich meinem Weinberge tun will. Seine Wand soll weggenommen werden, daß er verwüstet werde; sein Zaun soll zerrissen werden, daß er zertreten werde.Ich will ihn wüst liegen lassen, daß er nicht beschnitten noch gehackt werde, sondern Disteln und Dornen darauf wachsen, und will den Wolken gebieten, daß sie nicht darauf regnen.Des HERRN Zebaoth Weinberg aber ist das Haus Israel, und die Männer Juda's seine Pflanzung, daran er Lust hatte. Er wartete auf Recht, siehe, so ist's Schinderei, auf Gerechtigkeit, siehe, so ist's Klage.
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  2. Jesus, der Messias, tröstet seine Jünger

    In Johannes 16.5-15 tröstet Jesus seine Jünger und verheißt ihnen den Heiligen Geist, der sie nach seinem Weggang in die Wahrheit leiten soll. Dieser wichtige Abschnitt hebt die Sendung des Geistes hervor: die Welt von Sünde, Gerechtigkeit und Gericht zu überführen und zugleich die Kontinuität der Lehre Jesu zu sichern.

    Johannes 16.5-15 (Lutherbibel 1912) :
    Nun aber gehe ich hin zu dem, der mich gesandt hat; und niemand unter euch fragt mich: Wo gehst du hin?Sondern weil ich solches geredet habe, ist euer Herz voll Trauerns geworden.Aber ich sage euch die Wahrheit: es ist euch gut, daß ich hingehe. Denn so ich nicht hingehe, so kommt der Tröster nicht zu euch; so ich aber gehe, will ich ihn zu euch senden.Und wenn derselbe kommt, wird er die Welt strafen um die Sünde und um die Gerechtigkeit und um das Gericht:um die Sünde, daß sie nicht glauben an mich;um die Gerechtigkeit aber, daß ich zum Vater gehe und ihr mich hinfort nicht sehet;um das Gericht, daß der Fürst dieser Welt gerichtet ist.Ich habe euch noch viel zu sagen; aber ihr könnt es jetzt nicht tragen.Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, der wird euch in alle Wahrheit leiten. Denn er wird nicht von sich selber reden; sondern was er hören wird, das wird er reden, und was zukünftig ist, wird er euch verkünden.Derselbe wird mich verklären; denn von dem Meinen wird er's nehmen und euch verkündigen.Alles, was der Vater hat, das ist mein. Darum habe ich euch gesagt: Er wird's von dem Meinen nehmen und euch verkündigen.
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  3. Das Abschiedsgebet: Jesus, der Messias, betet für sich selbst

    Dieser Artikel behandelt das Abschiedsgebet Jesu im Johannesevangelium. Vor seiner Kreuzigung betet er nach dem göttlichen Plan laut für seine Jünger. Die in Jerusalem spielende Szene offenbart die Einheit zwischen Jesus und Gott und ist ein starkes Zeugnis, das den Glauben der Jünger festigt. Dieses Gebet unterstreicht, dass Jesus sich der kommenden Ereignisse bewusst ist, und seine Hingabe an seine erlösende Sendung.

    Johannes 17.1 (Lutherbibel 1912) :
    Solches redete Jesus, und hob seine Augen auf gen Himmel und sprach: Vater, die Stunde ist da, daß du deinen Sohn verklärest, auf daß dich dein Sohn auch verkläre;
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  4. Die Verheißung des Heiligen Geistes

    Der Artikel untersucht die Verheißung des Heiligen Geistes durch Jesus in Johannes 14,16-31. Jesus bereitet seine Jünger auf seinen Abschied vor und verheißt den Geist der Wahrheit als lebendige Verbindung zwischen Christus und der Gemeinde. Dieser Text zeigt den vollkommenen Gehorsam Jesu gegenüber dem göttlichen Plan und seine Liebe, die sich in der Sendung des Trösters zeigt.

    Johannes 13.30 (Lutherbibel 1912) :
    Da er nun den Bissen genommen hatte, ging er alsbald hinaus. Und es war Nacht.
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