La dernière journée jusqu'à la crucifixion 2 études
Ministère de Pierre 1 étude
Der letzte Tag bis zur Kreuzigung
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PER320
Der Weinstock und die Reben
Der Artikel „PER320 - Der Weinstock und die Reben“ behandelt die Lehre Jesu in Johannes 15:1-17 und verwendet das Bild vom Weinstock und den Reben, um die Beziehung zu seinen Jüngern zu veranschaulichen. Jesus stellt sich als die Quelle echter geistlicher Fruchtbarkeit dar und ruft zu einer gegenseitigen Verbundenheit auf, die auf Liebe und Gehorsam beruht.
Johannes 15.1-17 (Lutherbibel 1912) :Ich bin der rechte Weinstock, und mein Vater der Weingärtner.Eine jeglich Rebe an mir, die nicht Frucht bringt, wird er wegnehmen; und eine jegliche, die da Frucht bringt, wird er reinigen, daß sie mehr Frucht bringe.Ihr seid schon rein um des Wortes willen, das ich zu euch geredet habe.Bleibet in mir und ich in euch. Gleichwie die Rebe kann keine Frucht bringen von ihr selber, sie bleibe denn am Weinstock, also auch ihr nicht, ihr bleibet denn in mir.Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viele Frucht, denn ohne mich könnt ihr nichts tun.Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorrt, und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer, und müssen brennen.So ihr in mir bleibet und meine Worte in euch bleiben, so werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch widerfahren.Darin wird mein Vater geehrt, daß ihr viel Frucht bringet und werdet meine Jünger.Gleichwie mich mein Vater liebt, also liebe ich euch auch. Bleibet in meiner Liebe!So ihr meine Gebote haltet, so bleibet ihr in meiner Liebe, gleichwie ich meines Vaters Gebote halte und bleibe in seiner Liebe.Solches rede ich zu euch, auf daß meine Freude in euch bleibe und eure Freude vollkommen werde.Das ist mein Gebot, daß ihr euch untereinander liebet, gleichwie ich euch liebe.Niemand hat größere Liebe denn die, daß er sein Leben läßt für seine Freunde.Ihr seid meine Freunde, so ihr tut, was ich euch gebiete.Ich sage hinfort nicht, daß ihr Knechte seid; denn ein Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Euch aber habe ich gesagt, daß ihr Freunde seid; denn alles, was ich habe von meinem Vater gehört, habe ich euch kundgetan.Ihr habt mich nicht erwählt; sondern ich habe euch erwählt und gesetzt, daß ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibe, auf daß, so ihr den Vater bittet in meinem Namen, er's euch gebe.Das gebiete ich euch, daß ihr euch untereinander liebet.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
PER328
Halt in Gethsemane
Der Artikel ‚PER328 - Halt in Gethsemane‘ untersucht die Bedeutung der Episode von Gethsemane in den Evangelien. Er hebt das Leiden und das Gebet Jesu vor seiner Verhaftung hervor und deutet diesen Augenblick als Lehre über das Gebet und die Unterordnung unter den göttlichen Willen.
Matthäus 26.36 (Lutherbibel 1912) :Da kam Jesus mit ihnen zu einem Hofe, der hieß Gethsemane, und sprach zu seinen Jüngern: Setzet euch hier, bis daß ich dorthin gehe und bete.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org
Petrus’ Dienst
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ADA000
Die Apostelgeschichte
Introduction à une série d'études sur les Actes des Apôtres, prolongement naturel de l'Évangile de Luc. L'article présente la démarche historico-théologique adoptée : contextualisation des événements, mise en parallèle avec les épîtres pauliniennes, établissement d'une chronologie. Les deux figures centrales, Pierre et Paul, structureront l'étude. L'objectif est de retracer la naissance et l'expansion de l'Église depuis Jérusalem jusqu'au monde méditerranéen, sous l'action du Saint-Esprit.
Apostelgeschichte 2.16-21 (Lutherbibel 1912) :sondern das ist's, was durch den Propheten Joel zuvor gesagt ist:“Und es soll geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, ich will ausgießen von meinem Geist auf alles Fleisch; und eure Söhne und eure Töchter sollen weissagen, und eure Jünglinge sollen Gesichte sehen, und eure Ältesten sollen Träume haben;und auf meine Knechte und auf meine Mägde will ich in denselben Tagen von meinem Geist ausgießen, und sie sollen weissagen.Und ich will Wunder tun oben im Himmel und Zeichen unten auf Erden: Blut und Feuer und Rauchdampf;die Sonne soll sich verkehren in Finsternis und der Mond in Blut, ehe denn der große und offenbare Tag des HERRN kommt.Und soll geschehen, wer den Namen des HERRN anrufen wird, der soll selig werden.”Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org