Étude 1 sur 26 · Pourquoi et comment Luc a-t-il écrit son Évangile ?

  1. Studie 1: Warum und wie schrieb Lukas sein Evangelium?
  2. Studie 2: Jesus, der Messias, das fleischgewordene Wort, und Johannes der Täufer, der Wegbereiter
  3. Étude 3 : Le troisième songe de Joseph
  4. Étude 4 : L'accomplissement de la prophétie d'Esaïe
  5. Étude 5 : Nombreuses guérisons en Galilée
  6. Étude 6 : Introduction générale au livre de Daniel
  7. Étude 7 : La quatrième plaie : les mouches venimeuses
  8. Étude 8 : Guérison d'un homme muet possédé par un démon
  9. Étude 9 : Guérison de la femme hémorroïsse
  10. Étude 10 : L'incroyable odyssée de la transmission de la Bible
  11. Étude 11 : La Rédaction et la Compilation des textes de l’Ancien Testament
  12. Étude 12 : Les manuscrits de la Mer Morte
  13. Étude 13 : Daniel 11 – Les guerres des rois et le temps de la fin (Version pédagogique)
  14. Étude 14 : Les Pharisiens ou les Scribes
  15. Étude 15 : Les Actes des Apôtres
  16. Étude 16 : Les pharisiens
  17. Étude 17 : Les romains
  18. Étude 18 : Le nom imprononçable de Dieu
  19. Étude 19 : Le pays de Canaan
  20. Étude 20 : Le moine Denys le Petit
  21. Étude 21 : Le synode de Jamna
  22. Étude 22 : YHWH
  23. Étude 23 : La source Deutéronomiste
  24. Étude 24 : Le Tanakh
  25. Étude 25 : La tradition prophétique juive
  26. Étude 26 : La catastrophe du funiculaire de Gloria

Das Leben Jesu bis zum Alter von 12 Jahren

  • Warum und wie schrieb Lukas sein Evangelium?

    Dieser Artikel erläutert die Gründe und die Methode, mit denen Lukas sein Evangelium schrieb, und hebt seine sorgfältige, historische Vorgehensweise hervor, verlässliche Berichte über das Leben Jesu zusammenzustellen.

    Lukas 1.1-4 (Lutherbibel 1912) :
    Sintemal sich's viele unterwunden haben, Bericht zu geben von den Geschichten, so unter uns ergangen sind,wie uns das gegeben haben, die es von Anfang selbst gesehen und Diener des Worts gewesen sind:habe ich's auch für gut angesehen, nachdem ich's alles von Anbeginn mit Fleiß erkundet habe, daß ich's dir, mein guter Theophilus, in Ordnung schriebe,auf das du gewissen Grund erfahrest der Lehre, in welcher du unterrichtet bist.
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  • Ergänzend
    • ANN001 Das Lukasevangelium

      Das Evangelium nach Lukas bildet zusammen mit der Apostelgeschichte ein zweibändiges Werk über die Ursprünge des Christentums. Lukas war kein Zeuge…

  • Jesus, der Messias, das fleischgewordene Wort, und Johannes der Täufer, der Wegbereiter

    Der Artikel untersucht, wie das Johannesevangelium bekräftigt, dass Jesus das fleischgewordene Wort und Gott ist, mit Johannes dem Täufer als Wegbereiter. Der Apostel Johannes will zeigen, dass Jesus sowohl als königlicher Messias als auch als göttliche Gestalt die jüdischen messianischen Erwartungen erfüllt.

    Johannes 3.25-29 (Lutherbibel 1912) :
    Da erhob sich eine Frage unter den Jüngern des Johannes mit den Juden über die Reinigung.Und sie kamen zu Johannes und sprachen zu ihm: Meister, der bei dir war jenseit des Jordans, von dem du zeugtest, siehe, der tauft, und jedermann kommt zu ihm.Johannes antwortete und sprach: Ein Mensch kann nichts nehmen, es werde ihm denn gegeben vom Himmel.Ihr selbst seid meine Zeugen, daß ich gesagt habe, ich sei nicht Christus, sondern vor ihm her gesandt.Wer die Braut hat, der ist der Bräutigam; der Freund aber des Bräutigams steht und hört ihm zu und freut sich hoch über des Bräutigams Stimme. Diese meine Freude ist nun erfüllt.
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  • Josefs dritter Traum

    Der Artikel „PER025 – Josefs dritter Traum“ berichtet von einer göttlichen Offenbarung in Matthäus 2,13–15. Josef erhält die Botschaft, dass er nach dem Tod des Herodes aus Ägypten nach Israel zurückkehren kann. Dabei werden die familiären und politischen Zusammenhänge dieser Rückkehr hervorgehoben.

    Matthäus 2.13-15 (Lutherbibel 1912) :
    Da sie aber hinweggezogen waren, siehe, da erschien der Engel des HERRN dem Joseph im Traum und sprach: Stehe auf und nimm das Kindlein und seine Mutter zu dir und flieh nach Ägyptenland und bleib allda, bis ich dir sage; denn es ist vorhanden, daß Herodes das Kindlein suche, dasselbe umzubringen.Und er stand auf und nahm das Kindlein und seine Mutter zu sich bei der Nacht und entwich nach Ägyptenland.Und blieb allda bis nach dem Tod des Herodes, auf daß erfüllet würde, was der HERR durch den Propheten gesagt hat, der da spricht: “Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen.”
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Der Beginn des Wirkens in Galiläa

  • Die Erfüllung der Prophezeiung Jesajas

    Matthäus 4,13–16 berichtet Jesu Rückkehr nach Kafarnaum und deutet sie als Erfüllung von Jesajas Prophezeiung über das Licht in den Gebieten Sebulons und Naftalis. Nur Matthäus stellt diese Verbindung her und zeigt damit Jesus als den angekündigten Messias. Johannes greift das Lichtthema im Prolog auf. Die Begebenheit wird auf Februar bis März 31 datiert.

    Josua 19.27 (Lutherbibel 1912) :
    und wendet sich gegen der Sonne Aufgang gen Beth-Dagon und stößt an Sebulon und an das Tal Jephthah-El mitternachtwärts, Beth-Emek, Negiel und kommt hinaus gen Kabul zur Linken,
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Vom zweiten zum dritten Passahfest

  • Zahlreiche Heilungen in Galiläa

    Perikope 79 berichtet von den zahlreichen Heilungen Jesu in Galiläa um Kapernaum im Jahr 31. Vor Menschenmengen aus ganz Israel heilt Jesus Kranke und verkündet das Heil, wobei er um Zurückhaltung bittet. Matthäus verbindet diese Ereignisse mit der Prophezeiung in Jesaja 42.1-4 und erkennt darin eine Offenbarung der Dreieinigkeit. Sein wachsender Ruhm steht im Gegensatz zum zunehmenden Widerstand der Pharisäer, die auf seinen Einfluss beim Volk eifersüchtig sind.

    Matthäus 12.15-21 (Lutherbibel 1912) :
    Aber da Jesus das erfuhr, wich er von dannen. Und ihm folgte viel Volks nach, und er heilte sie alleund bedrohte sie, daß sie ihn nicht meldeten,auf das erfüllet würde, was gesagt ist von dem Propheten Jesaja, der da spricht:“Siehe, das ist mein Knecht, den ich erwählt habe, und mein Liebster, an dem meine Seele Wohlgefallen hat; Ich will meinen Geist auf ihn legen, und er soll den Heiden das Gericht verkünden.Er wird nicht zanken noch schreien, und man wird sein Geschrei nicht hören auf den Gassen;das zerstoßene Rohr wird er nicht zerbrechen, und den glimmenden Docht wird er nicht auslöschen, bis daß er ausführe das Gericht zum Sieg;und die Heiden werden auf seinen Namen hoffen.”
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Biblische Prophezeiungen und die „Endzeit“

  • Allgemeine Einführung in das Buch Daniel

    Allgemeine Einführung in das Buch Daniel, einen bedeutenden prophetischen Text des Alten Testaments. Der Beitrag legt die geschichtlichen, literarischen und theologischen Grundlagen dar, die zum Verständnis dieses apokalyptischen Buches nötig sind, und behandelt dabei den Aufbau, den Verfasser, die Hauptthemen und die exegetischen Debatten über seine Datierung und Zuverlässigkeit.

    Daniel 9.24-27 (Lutherbibel 1912) :
    Siebzig Wochen sind bestimmt über dein Volk und über die heilige Stadt, so wird dem Übertreten gewehrt und die Sünde abgetan und die Missetat versöhnt und die ewige Gerechtigkeit gebracht und die Gesichte und Weissagung versiegelt und ein Hochheiliges gesalbt werden.So wisse nun und merke: von der Zeit an, da ausgeht der Befehl, daß Jerusalem soll wieder gebaut werden, bis auf den Gesalbten, den Fürsten, sind sieben Wochen; und zweiundsechzig Wochen, so werden die Gassen und Mauern wieder gebaut werden, wiewohl in kümmerlicher Zeit.Und nach den zweiundsechzig Wochen wird der Gesalbte ausgerottet werden und nichts mehr sein. Und das Volk eines Fürsten wird kommen und die Stadt und das Heiligtum verstören, daß es ein Ende nehmen wird wie durch eine Flut; und bis zum Ende des Streits wird's wüst bleiben.Er wird aber vielen den Bund stärken eine Woche lang. Und mitten in der Woche wird das Opfer und Speisopfer aufhören. Und bei den Flügeln werden stehen Greuel der Verwüstung, bis das Verderben, welches beschlossen ist, sich über die Verwüstung ergießen wird.
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Verlässlichkeit der Schrift und weitere Lehrthemen

  • Die vierte Plage: die giftigen Fliegen

    Dieser Artikel behandelt die vierte Plage Ägyptens, die giftigen Fliegen, und untersucht den göttlichen Unterschied zwischen Israel und Ägypten. Gott schützt Israel, während der Pharao, unnachgiebig, zu verhandeln beginnt.

    2. Mose 8.20-32 (Lutherbibel 1912) :
    [8:16] Und der HERR sprach zu Mose: Mache dich morgen früh auf und tritt vor Pharao (siehe, er wird ans Wasser gehen) und sprich zu ihm: So sagt der HERR: Laß mein Volk, daß es mir diene;[8:17] wo nicht, siehe, so will ich allerlei Ungeziefer lassen kommen über dich, deine Knechte, dein Volk und dein Haus, daß aller Ägypter Häuser und das Feld und was darauf ist, voll Ungeziefer werden sollen.[8:18] Und ich will des Tages ein Besonderes tun mit dem Lande Gosen, da sich mein Volk aufhält, daß kein Ungeziefer da sei; auf daß du innewerdest, daß ich der HERR bin auf Erden allenthalben;[8:19] und will eine Erlösung setzen zwischen meinem und deinem Volk; morgen soll das Zeichen geschehen.[8:20] Und der HERR tat also, und es kam viel Ungeziefer in Pharaos Haus, in seiner Knechte Häuser und über ganz Ägyptenland; und das Land ward verderbt von dem Ungeziefer.[8:21] Da forderte Pharao Mose und Aaron und sprach: Gehet hin, opfert eurem Gott hier im Lande.[8:22] Mose sprach: Das taugt nicht, daß wir also tun; denn wir würden der Ägypter Greuel opfern unserm Gott, dem HERRN; siehe, wenn wir der Ägypter Greuel vor ihren Augen opferten, würden sie uns nicht steinigen?[8:23] Drei Tagereisen wollen wir gehen in die Wüste und dem HERRN, unserm Gott, opfern, wie er uns gesagt hat.[8:24] Pharao sprach: Ich will euch lassen, daß ihr dem HERRN, eurem Gott, opfert in der Wüste; allein, daß ihr nicht ferner zieht; und bittet für mich.[8:25] Mose sprach: Siehe, wenn ich hinaus von dir komme, so will ich den HERRN bitten, daß dies Ungeziefer von Pharao und seinen Knechten und seinem Volk genommen werde morgen des Tages; allein täusche mich nicht mehr, daß du das Volk nicht lassest, dem HERRN zu opfern.[8:26] Und Mose ging hinaus von Pharao und bat den HERRN.[8:27] Und der HERR tat, wie Mose gesagt hatte, und schaffte das Ungeziefer weg von Pharao, von seinen Knechten und von seinem Volk, daß nicht eines übrigblieb.[8:27] Aber Pharao verhärtete sein Herz auch dieses Mal und ließ das Volk nicht.
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Exorzismen

  • Heilung eines stummen, von einem Dämon besessenen Mannes

    Das Wunder in Matthäus 9.32-33 beschreibt die Heilung eines stummen Mannes durch Jesus, die das Staunen der Menge hervorruft. Dieser Text hebt die Macht Jesu über die dämonischen Mächte hervor.

    Matthäus 9.32-33 (Lutherbibel 1912) :
    Da nun diese waren hinausgekommen, siehe, da brachten sie zu ihm einen Menschen, der war stumm und besessen.Und da der Teufel war ausgetrieben, redete der Stumme. Und das Volk verwunderte sich und sprach: Solches ist noch nie in Israel gesehen worden.
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Heilungen

  • Heilung der blutflüssigen Frau

    Der Artikel untersucht die Geschichte einer Frau mit Blutfluss, die durch ihren Glauben geheilt wird, indem sie das Gewand Jesu berührt. Dieser Akt zeigt die Heilungskraft und das Mitgefühl Jesu gegenüber denen, die an ihn glauben, wie in den Evangelien von Matthäus, Markus und Lukas berichtet.

    Lukas 8.43-48 (Lutherbibel 1912) :
    Und ein Weib hatte den Blutgang zwölf Jahre gehabt; die hatte alle ihre Nahrung an die Ärzte gewandt, und konnte von niemand geheilt werden;die trat hinzu von hinten und rührte seines Kleides Saum an; und alsobald stand ihr der Blutgang.Und Jesus sprach: Wer hat mich angerührt? Da sie aber alle leugneten, sprach Petrus und die mit ihm waren: Meister, das Volk drängt und drückt dich, und du sprichst: Wer hat mich angerührt?Jesus aber sprach: Es hat mich jemand angerührt; denn ich fühle, daß eine Kraft von mir gegangen ist.Da aber das Weib sah, daß es nicht verborgen war, kam sie mit Zittern und fiel vor ihm nieder und verkündigte vor allem Volk, aus welcher Ursache sie ihn hätte angerührt und wie sie wäre alsbald gesund geworden.Er aber sprach zu ihr: Sei getrost, meine Tochter, dein Glaube hat dir geholfen. Gehe hin mit Frieden!
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Geschichte der Bibel

  • Die unglaubliche Odyssee der Weitergabe der Bibel

    Dieser Artikel untersucht die jahrtausendealte Weitergabe der Bibel, ihre Übersetzungen und ihre kulturelle Wirkung. Er beleuchtet die Bemühungen zahlreicher Menschen und schließt mit der geistlichen Bedeutung der Bibel.

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  • Die Abfassung und Zusammenstellung der Texte des Alten Testaments

    Dieser Artikel untersucht die komplexe Entstehung des Alten Testaments, von der mündlichen Überlieferung bis zur schriftlichen Zusammenstellung. Er behandelt verschiedene Teile der Hebräischen Bibel, etwa die Geschichtsbücher, die die Geschichte Israels erzählen, und die poetischen Bücher, die Überlegungen zum Glauben bieten. Auch die prophetischen Texte werden untersucht, wobei die Aufrufe der Propheten zur Umkehr hervorgehoben werden. Die Wirkung dieser Texte, die zunächst auf das jüdische Volk beschränkt war, ist heute weltweit.

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  • Die Schriftrollen vom Toten Meer

    Der Artikel schildert die Entdeckung der Schriftrollen vom Toten Meer bei Qumran. Diese in den 1940er Jahren von einem Beduinen entdeckten Rollen haben das Verständnis der biblischen Texte revolutioniert. Die Bekanntmachung verzögerte sich aus politischen und technischen Gründen, doch diese Handschriften werfen einzigartiges Licht auf die alten Texte.

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Die Offenbarung Daniels

Die Widersprüche

  • Die Pharisäer oder die Schriftgelehrten

    Dieser Artikel behandelt einen scheinbaren biblischen Widerspruch zwischen den Pharisäern und den Schriftgelehrten in den Evangelien und erklärt, wie diese Unterschiede verschiedene, aber einander ergänzende Sichtweisen der biblischen Autoren auf den Widerstand gegen Jesus widerspiegeln.

    Markus 3.22 (Lutherbibel 1912) :
    Die Schriftgelehrten aber, die von Jerusalem herabgekommen waren, sprachen: Er hat den Beelzebub, und durch den obersten Teufel treibt er die Teufel aus.
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Das Wirken des Petrus

  • Die Apostelgeschichte

    Einführung in eine Reihe von Studien über die Apostelgeschichte, die natürliche Fortsetzung des Lukasevangeliums. Der Artikel stellt das historisch-theologische Vorgehen vor: Einordnung der Ereignisse in ihren Zusammenhang, Gegenüberstellung mit den paulinischen Briefen, Erstellung einer Chronologie. Die beiden zentralen Gestalten, Petrus und Paulus, werden die Studie gliedern. Ziel ist es, die Geburt und die Ausbreitung der Kirche von Jerusalem bis in die Mittelmeerwelt unter dem Wirken des Heiligen Geistes nachzuzeichnen.

    Apostelgeschichte 9.15 (Lutherbibel 1912) :
    Der HERR sprach zu ihm: Gehe hin; denn dieser ist mir ein auserwähltes Rüstzeug, daß er meinen Namen trage vor den Heiden und vor den Königen und vor den Kindern von Israel.
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Historische Anmerkungen

  • Die Pharisäer

    Die Pharisäer, die nach dem Makkabäeraufstand (165 v. Chr.) auftraten, waren eine einflussreiche religiöse Gruppe des antiken Judentums. Der schriftlichen und mündlichen Tora verpflichtet, glaubten sie an die Auferstehung und blieben dem Volk nahe. Obwohl sie in den Evangelien oft mit Jesus im Streit lagen, brachten sie dennoch Gestalten wie Nikodemus und Josef von Arimathäa hervor. Ihre Lehren begründeten nach der Zerstörung des Tempels im Jahr 70 n. Chr. das rabbinische Judentum.

    Philipper 3.5 (Lutherbibel 1912) :
    der ich am achten Tag beschnitten bin, einer aus dem Volk von Israel, des Geschlechts Benjamin, ein Hebräer von Hebräern und nach dem Gesetz ein Pharisäer,
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  • Die Römer

    Dieser Artikel zeichnet die römische Herrschaft über Israel von 63 v. Chr. bis 135 n. Chr. nach. Er stellt die Schlüsselfiguren der Macht zur Zeit des Dienstes Jesu vor: Pontius Pilatus, Herodes Antipas und Kajaphas. Er erwähnt die Zerstörung des Tempels im Jahr 70 und die Umwandlung Jerusalems in Aelia Capitolina unter Hadrian und liefert so einen wesentlichen geschichtlichen Hintergrund zum Verständnis der Evangelien.

    Lukas 23.12 (Lutherbibel 1912) :
    Auf den Tag wurden Pilatus und Herodes Freunde miteinander; denn zuvor waren sie einander feind.
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  • Der unaussprechliche Name Gottes

    YHWH, der Eigenname Gottes in der hebräischen Bibel, besteht aus vier hebräischen Konsonanten (dem Tetragramm). Seine genaue Aussprache ist unbekannt, da das Althebräische keine Vokale schreibt. Aus Ehrfurcht vor dem dritten Gebot (2. Mose 20,7) ersetzen die Juden ihn durch 'Adonai' oder 'Ha Elohim'. Ins Griechische mit 'Kyrios' und in den protestantischen Bibeln mit 'der Ewige' übersetzt, kommt dieser Name fast 6800 Mal im Alten Testament vor.

    2. Mose 20.7 (Lutherbibel 1912) :
    Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht mißbrauchen; denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen mißbraucht.
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  • Das Land Kanaan

    Das Land Kanaan, das dem heutigen Israel, Palästina, Libanon und Teilen von Jordanien und Syrien entspricht, wird in der Bibel als ‚das schönste unter allen Ländern‘ beschrieben. Es war von Kanaanitern, Amoritern, Hetitern und Philistern bewohnt und ist das dem hebräischen Volk verheißene Land. Zwei Etappen, die 470 Jahre auseinanderliegen, kennzeichnen seine Eroberung: die Ankunft Abrahams und danach die Eroberung unter Josua nach der Gefangenschaft in Ägypten und der Wanderung durch die Wüste.

    Hesekiel 20.6 (Lutherbibel 1912) :
    Ich erhob aber zur selben Zeit meine Hand, daß ich sie führte aus Ägyptenland in ein Land, das ich ihnen ersehen hatte, das mit Milch und Honig fließt, ein edles Land vor allen Ländern,
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  • Der Mönch Dionysius Exiguus

    Dionysius Exiguus, gelehrter Mönch des 5. Jahrhunderts, ist der Schöpfer des Datierungssystems Anno Domini (AD), das bis heute weltweit verwendet wird. Er übersetzte kanonische griechische Texte ins Lateinische und trug dazu bei, den christlichen Kalender zu vereinheitlichen, insbesondere das Osterdatum. Seine Berechnungen enthalten jedoch Ungenauigkeiten, vor allem beim Geburtsjahr Jesu und beim Datum des 25. Dezember, das auf das Konzil von Nizäa (325) zurückgeht. Sein Erbe bleibt grundlegend für die Geschichte der christlichen Chronologie.

    Lukas 2.8-12 (Lutherbibel 1912) :
    Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde.Und siehe, des HERRN Engel trat zu ihnen, und die Klarheit des HERRN leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr.Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird;denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der HERR, in der Stadt Davids.Und das habt zum Zeichen: ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen.
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  • Die Synode von Jamnia

    Die Synode von Jamnia (Jabne), die gegen Ende des 1. Jahrhunderts n. Chr. stattfand, ist ein bedeutender Wendepunkt in der Geschichte des Judentums. Nach der Zerstörung des Zweiten Tempels im Jahr 70 n. Chr. versammelten sich die Rabbiner unter der Leitung von Rabban Jochanan ben Sakkai, um das Judentum neu zu ordnen, über den hebräischen biblischen Kanon zu beraten und entscheidende liturgische Beschlüsse zu fassen. So legten sie den Grundstein für das rabbinische Judentum, das auf Tora, Gebet und Synagoge ausgerichtet ist.

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  • YHWH

    Der Artikel erläutert das Tetragramm YHWH, den heiligen Namen Gottes im Judentum, der die Einzigartigkeit Gottes und seine Beziehung zu Israel unterstreicht.

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  • Die deuteronomistische Quelle

    Die deuteronomistische Quelle (D) ist eine der vier hypothetischen Quellen der Tora nach der Urkundenhypothese. Sie ist mit dem Buch Deuteronomium verbunden und zeichnet sich durch einen homiletischen Stil, eine Bundestheologie und die Betonung der Zentralisierung des Kultes in Jerusalem aus. Sie wird ins 7. Jahrhundert v. Chr. datiert, steht im Zusammenhang mit den religiösen Reformen König Joschijas und hat auch die Geschichtsbücher von Josua bis 2. Könige beeinflusst.

    2. Samuel 1.1 (Lutherbibel 1912) :
    Nach dem Tode Sauls, da David von der Amalekiter Schlacht wiedergekommen und zwei Tage in Ziklag geblieben war,
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  • Der Tanach

    Der Tanach ist der Kanon der heiligen Schriften des Judentums und entspricht dem christlichen Alten Testament. Sein Name ist ein Akronym aus den drei Teilen: Tora (Pentateuch), Nevi'im (Propheten) und Ketouvim (Schriften). Er ist hauptsächlich auf Hebräisch verfasst, mit einigen aramäischen Abschnitten, und bildet das theologische, moralische und liturgische Fundament des Judentums sowie die gemeinsamen Wurzeln der jüdischen und der christlichen Tradition.

    1. Könige 1.1 (Lutherbibel 1912) :
    Und da der König David alt war und wohl betagt, konnte er nicht mehr warm werden, ob man ihn gleich mit Kleidern bedeckte.
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  • Die jüdische prophetische Tradition

    Die jüdische prophetische Tradition beruht auf den Schriften und Lehren der Propheten, den Boten Gottes, die erwählt wurden, das Volk Israel zu leiten. Sie zeichnet sich durch Gesellschaftskritik, den Ruf nach Gerechtigkeit, die Anprangerung des Götzendienstes und Botschaften eschatologischer Hoffnung aus. Die großen Propheten wie Jesaja, Jeremia und Hesekiel haben die jüdische Theologie, die biblische Literatur und die universalen ethischen Werte tiefgreifend geprägt.

    Amos 1.1 (Lutherbibel 1912) :
    Dies ist's, was Amos, der unter den Hirten zu Thekoa war, gesehen hat über Israel zur Zeit Usias, des Königs in Juda, und Jerobeams, des Sohnes Joas, des Königs Israels, zwei Jahre vor dem Erdbeben.
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Wort eines Freundes

  • Die Katastrophe der Gloria-Standseilbahn

    Der Artikel behandelt die Katastrophe der Gloria-Standseilbahn im Licht eines ähnlichen biblischen Berichts und betont die Notwendigkeit der Umkehr sowie die Bedeutung des Seelenheils nach der Lehre Jesu.

    Markus 8.36-37 (Lutherbibel 1912) :
    Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne, und nähme an seiner Seele Schaden?Oder was kann der Mensch geben, damit er seine Seele löse.
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Ergänzungen
  • ANN003 Die Geburt und der Dienst Johannes des Täufers

    Dieser Anhang untersucht die Geburt und das Wirken Johannes’ des Täufers anhand des Lukasevangeliums. Er stellt seine Eltern Zacharias und…

  • ANN010 Die zwei Stammbäume des Messias Jesus

    Der Artikel behandelt die Stammbäume Jesu bei Matthäus und Lukas, die für die Begründung seiner messianischen Identität wesentlich sind. Matthäus betont das königliche Erbe Josefs, während…

  • ANN046 Die technischen Anforderungen der Veröffentlichung im ersten Jahrhundert

    Dieser Anhang untersucht die technischen Zwänge der Veröffentlichung im ersten Jahrhundert, die bestimmte Auslassungen in den Evangelien erklären. Das Schreiben auf teurem Papyrus, das ägyptische Monopol…

  • ANN054 Die Juden

    Der Artikel ANN054 klärt die Begriffe, die das Volk Israel bezeichnen: Jude, Israelit, Israeli, Hebräer und Semit. Jeder Begriff hat je nach…

  • ANN072 Die von Jesus, dem Messias, vollbrachten Wunder

    Der Artikel untersucht die Wunder Jesu in den Evangelien, ihre Bedeutung, ihre Aufnahme und die Frage ihrer Echtheit. Er konfrontiert die geschichtliche Sichtweise…

  • ANN088 Die beiden Salbungen Jesu, des Messias

    Der Artikel analysiert die Salbungen des Messias Jesus in den Evangelien und veranschaulicht den Gegensatz der Werte zwischen Jesus und Simon dem Pharisäer. Er betont das…

  • ANN101 Prophetischer Ablauf der Endzeit

    Der Artikel analysiert das Konzept des Endes der Zeiten in der Bibel und unterscheidet zwischen „Ende der Zeiten“ und „Ende der Welt“. Er legt den Schwerpunkt…

  • ANN102 Die Zeichen, die die Wiederkunft des Messias Jesus ankündigen

    Der Artikel „ANN102 - Die Zeichen, die die Wiederkunft des Messias Jesus ankündigen“ untersucht die biblischen Prophezeiungen über die Wiederkunft des Christus, ohne dafür…