Étapes 1 à 10
- 1Die ApostelgeschichteActes 1.1-2
- 2L’accomplissement de la promesseActes 2.1-13
- 3Le discours de PierreActes 2.14-40
- 4Trois mille personnes se convertissentActes 2.41
- 5La guérison du boiteuxActes 3.1-11
- 6Neue Rede von PierreActes 3.12-26
- 7Die Verhaftung von Petrus und JohannesActes 4.1-4
- 8Pierre et Jean en prisonActes 4.3-7
- 9La défense de Pierre et de Jean devant le SanhédrinActes 4.7-14
- 10La délibération et la sentence du SanhédrinActes 4.15-22
Étapes 11 à 20
- 11La solidarité des croyantsActes 4.32-37
- 12Ananias et SaphiraActes 5.1-11
- 13La comparution devant le SanhédrinActes 5.27-33
- 14L’Evangile en SamarieActes 8.4-8
- 15L'introduction de LucActes 1.1-3
- 16Das Gespräch der Apostel mit JesusActes 1.3
- 17L’ascension de JésusActes 1.4-8
- 18Le retour et l’attente des disciplesActes 1.12
- 19Le choix de MatthiasActes 1.15-26
- 20Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst gerettet werdenActes 16.31
Étapes 21 à 30
- 21Le témoignage de Pierre et JeanActes 4.23-31
- 22L’essor remarquable de l’Église primitiveActes 5.12-16
- 23L’arrestation des apôtresActes 5.17-18
- 24Die wundersame Befreiung der ApostelActes 5.18
- 25La recherche des prisonniersActes 5.21
- 26L’intervention du pharisien GamalielActes 5.33
- 27Die überraschende Reaktion der ApostelActes 5.41
- 28La nomination des Sept et l'organisation de l'Église primitiveActes 6.1-7
- 29L’arrestation d’EtienneActes 6.1-6
- 30La comparution d’Etienne devant le SanhédrinActes 6.8-15
Étapes 31 à 34
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Die Apostelgeschichte
Introduction à une série d'études sur les Actes des Apôtres, prolongement naturel de l'Évangile de Luc. L'article présente la démarche historico-théologique adoptée : contextualisation des événements, mise en parallèle avec les épîtres pauliniennes, établissement d'une chronologie. Les deux figures centrales, Pierre et Paul, structureront l'étude. L'objectif est de retracer la naissance et l'expansion de l'Église depuis Jérusalem jusqu'au monde méditerranéen, sous l'action du Saint-Esprit.
Apostelgeschichte 13.46-48 (Lutherbibel 1912) :Paulus aber und Barnabas sprachen frei und öffentlich: Euch mußte zuerst das Wort Gottes gesagt werden; nun ihr es aber von euch stoßet und achtet euch selbst nicht wert des ewigen Lebens, siehe, so wenden wir uns zu den Heiden.Denn also hat uns der HERR geboten: “Ich habe dich den Heiden zum Licht gesetzt, daß du das Heil seist bis an das Ende der Erde.”Da es aber die Heiden hörten, wurden sie froh und priesen das Wort des HERRN und wurden gläubig, wie viele ihrer zum ewigen Leben verordnet waren.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
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L’accomplissement de la promesse
L'article détaille l'accomplissement de la promesse du Saint-Esprit lors de la Pentecôte, comme relaté dans Actes des Apôtres. Cent vingt disciples reçoivent des manifestations divines à Jérusalem, parlant en langues comprises par divers peuples. Cet événement marque l'universalité de l'Évangile.
Joel 3.1-2 (Lutherbibel 1912) :[4:1] Denn siehe, in den Tagen und zur selben Zeit, wann ich das Gefängnis Juda's und Jerusalems wenden werde,[4:2] will ich alle Heiden zusammenbringen und will sie in das Tal Josaphat hinabführen und will mit ihnen daselbst rechten wegen meines Volks und meines Erbteils Israel, weil sie es unter die Heiden zerstreut und sich mein Land geteiltLutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
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Le discours de Pierre
L'article traite du discours de Pierre à la Pentecôte, détaillant comment il réfute les mauvaises interprétations et présente Jésus comme le Messie Scriptural. Il appelle à la repentance, au baptême et promet le don du Saint-Esprit.
Apostelgeschichte 2.37 (Lutherbibel 1912) :Da sie aber das hörten, ging's ihnen durchs Herz, und fragten Petrus und die andern Apostel: Ihr Männer, was sollen wir tun?Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
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Trois mille personnes se convertissent
L'article traite de la conversion de trois mille personnes suite au discours de Pierre. Il souligne les défis pour la jeune église, l'importance de l'œuvre du Saint-Esprit, et la signification renouvelée du baptême chrétien.
Johannes 3.22 (Lutherbibel 1912) :Darnach kam Jesus und seine Jünger in das jüdische Land und hatte daselbst sein Wesen mit ihnen und taufte.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
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La guérison du boiteux
L'article examine la guérison du boiteux en Actes 3.1-11 par Pierre et Jean, situant le miracle dans le contexte du temple de Jérusalem. Il discute de l'importance de cette guérison comme acte de témoignage et souligne l'action du Saint-Esprit post-Pentecôte dans le ministère des apôtres.
Matthäus 10.1 (Lutherbibel 1912) :Und er rief seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen Macht über die unsauberen Geister, daß sie sie austrieben und heilten allerlei Seuche und allerlei Krankheit.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
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Neue Rede von Pierre
L'article explore le deuxième grand discours de Pierre, donnant suite à la Pentecôte. Pierre, accompagné de Jean, prêche en Jérusalem après la guérison d'un homme boiteux, soulignant la christologie, la repentance et les prophéties du Messie. Le discours impacte la communauté mais rencontre l'opposition des autorités religieuses.
Apostelgeschichte 2.14-40 (Lutherbibel 1912) :Da trat Petrus auf mit den Elfen, erhob seine Stimme und redete zu ihnen: Ihr Juden, liebe Männer, und alle, die ihr zu Jerusalem wohnet, das sei euch kundgetan, und lasset meine Worte zu euren Ohren eingehen.Denn diese sind nicht trunken, wie ihr wähnet, sintemal es ist die dritte Stunde am Tage;sondern das ist's, was durch den Propheten Joel zuvor gesagt ist:“Und es soll geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, ich will ausgießen von meinem Geist auf alles Fleisch; und eure Söhne und eure Töchter sollen weissagen, und eure Jünglinge sollen Gesichte sehen, und eure Ältesten sollen Träume haben;und auf meine Knechte und auf meine Mägde will ich in denselben Tagen von meinem Geist ausgießen, und sie sollen weissagen.Und ich will Wunder tun oben im Himmel und Zeichen unten auf Erden: Blut und Feuer und Rauchdampf;die Sonne soll sich verkehren in Finsternis und der Mond in Blut, ehe denn der große und offenbare Tag des HERRN kommt.Und soll geschehen, wer den Namen des HERRN anrufen wird, der soll selig werden.”Ihr Männer von Israel, höret diese Worte: Jesum von Nazareth, den Mann, von Gott unter euch mit Taten und Wundern und Zeichen erwiesen, welche Gott durch ihn tat unter euch (wie denn auch ihr selbst wisset),denselben (nachdem er aus bedachtem Rat und Vorsehung Gottes übergeben war) habt ihr genommen durch die Hände der Ungerechten und ihn angeheftet und erwürgt.Den hat Gott auferweckt, und aufgelöst die Schmerzen des Todes, wie es denn unmöglich war, daß er sollte von ihm gehalten werden.Denn David spricht von ihm: “Ich habe den HERRN allezeit vorgesetzt vor mein Angesicht; denn er ist an meiner Rechten, auf daß ich nicht bewegt werde.Darum ist mein Herz fröhlich, und meine Zunge freuet sich; denn auch mein Fleisch wird ruhen in der Hoffnung.Denn du wirst meine Seele nicht dem Tode lassen, auch nicht zugeben, daß dein Heiliger die Verwesung sehe.Du hast mir kundgetan die Wege des Lebens; du wirst mich erfüllen mit Freuden vor deinem Angesicht.”Ihr Männer, liebe Brüder, lasset mich frei reden zu euch von dem Erzvater David. Er ist gestorben und begraben, und sein Grab ist bei uns bis auf diesen Tag.Da er nun ein Prophet war und wußte, daß ihm Gott verheißen hatte mit einem Eide, daß die Frucht seiner Lenden sollte auf seinem Stuhl sitzen,hat er's zuvor gesehen und geredet von der Auferstehung Christi, daß seine Seele nicht dem Tode gelassen ist und sein Fleisch die Verwesung nicht gesehen hat.Diesen Jesus hat Gott auferweckt; des sind wir alle Zeugen.Nun er durch die Rechte Gottes erhöht ist und empfangen hat die Verheißung des Heiligen Geistes vom Vater, hat er ausgegossen dies, das ihr sehet und höret.Denn David ist nicht gen Himmel gefahren. Er spricht aber: “Der HERR hat gesagt zu meinem HERRN: Setze dich zu meiner Rechten,bis daß ich deine Feinde lege zum Schemel deiner Füße.”So wisse nun das ganze Haus Israel gewiß, daß Gott diesen Jesus, den ihr gekreuzigt habt, zu einem HERRN und Christus gemacht hat.Da sie aber das hörten, ging's ihnen durchs Herz, und fragten Petrus und die andern Apostel: Ihr Männer, was sollen wir tun?Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße und lasse sich ein jeglicher taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes.Denn euer und eurer Kinder ist diese Verheißung und aller, die ferne sind, welche Gott, unser HERR, herzurufen wird.Auch mit vielen anderen Worten bezeugte und ermahnte er: Lasset euch erretten aus diesem verkehrten Geschlecht!Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
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Die Verhaftung von Petrus und Johannes
Couvrant Actes 4.1-4, cet article examine l'arrestation de Pierre et Jean par les autorités religieuses de Jérusalem. Suite à des miracles accomplis par les apôtres, la communauté chrétienne voit une forte croissance, entraînant une réaction prudente mais ferme des leaders juifs face à cette nouvelle foi prônant la résurrection, un concept central qui heurte particulièrement les sadducéens.
Apostelgeschichte 4.16 (Lutherbibel 1912) :Was wollen wir diesen Menschen tun? Denn das offenbare Zeichen, durch sie geschehen, ist allen kund, die zu Jerusalem wohnen, und wir können's nicht leugnen.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
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Pierre et Jean en prison
Cet article traite de la confrontation de Pierre et Jean avec le Sanhédrin. Les apôtres, arrêtés pour avoir prêché, doivent comparaître devant ce tribunal religieux influent. Face à la même autorité qui avait condamné Jésus, Pierre et Jean, soutenus par l'Esprit Saint, témoignent courageusement de leur foi, illustrant la continuité du message du Christ.
Apostelgeschichte 4.3-7 (Lutherbibel 1912) :und legten die Hände an sie und setzten sie ein bis auf morgen; denn es war jetzt Abend.Aber viele unter denen, die dem Wort zuhörten, wurden gläubig; und ward die Zahl der Männer bei fünftausend.Als es nun kam auf den Morgen, versammelten sich ihre Obersten und Ältesten und Schriftgelehrten gen Jerusalem,Hannas, der Hohepriester, und Kaiphas und Johannes und Alexander und wie viel ihrer waren vom Hohenpriestergeschlecht;und stellten sie vor sich und fragten sie: Aus welcher Gewalt oder in welchem Namen habt ihr das getan?Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
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La défense de Pierre et de Jean devant le Sanhédrin
Pierre et Jean présentent une défense audacieuse devant le Sanhédrin après un miracle qui surprend les autorités. Remplis du Saint-Esprit, ils démontrent une assurance qui étonne leurs juges. Luc souligne l'accomplissement des promesses de Jésus, et l'irréfutabilité des faits renforce leur témoignage.
Apostelgeschichte 4.7-14 (Lutherbibel 1912) :und stellten sie vor sich und fragten sie: Aus welcher Gewalt oder in welchem Namen habt ihr das getan?Petrus, voll des Heiligen Geistes, sprach zu ihnen: Ihr Obersten des Volkes und ihr Ältesten von Israel,so wir heute werden gerichtet über dieser Wohltat an dem kranken Menschen, durch welche er ist geheilt worden,so sei euch und allem Volk von Israel kundgetan, daß in dem Namen Jesu Christi von Nazareth, welchen ihr gekreuzigt habt, den Gott von den Toten auferweckt hat, steht dieser allhier vor euch gesund.Das ist der Stein, von euch Bauleuten verworfen, der zum Eckstein geworden ist.Und ist in keinem andern-Heil, ist auch kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, darin wir sollen selig werden.Sie sahen aber an die Freudigkeit des Petrus und Johannes und verwunderten sich; denn sie waren gewiß, daß es ungelehrte Leute und Laien waren, kannten sie auch wohl, daß sie mit Jesu gewesen waren.Sie sahen aber den Menschen, der geheilt worden war, bei ihnen stehen und hatten nichts dawider zu reden.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
ADA014
La délibération et la sentence du Sanhédrin
Face à l'embarras du Sanhédrin après un miracle accompli par Pierre et Jean, les autorités religieuses interdisent la prédication au nom de Jésus, espérant que des menaces compromettront le message chrétien. Pierre et Jean répondent en affirmant leur obéissance prioritaire à Dieu, illustrant une transformation spirituelle soutenue par le Saint-Esprit.
Johannes 11.47-53 (Lutherbibel 1912) :Da versammelten die Hohenpriester und die Pharisäer einen Rat und sprachen: Was tun wir? Dieser Mensch tut viele Zeichen.Lassen wir ihn also, so werden sie alle an ihn glauben; so kommen dann die Römer und nehmen uns Land und Leute.Einer aber unter ihnen, Kaiphas, der desselben Jahres Hoherpriester war, sprach zu ihnen: Ihr wisset nichts,bedenket auch nichts; es ist uns besser ein Mensch sterbe für das Volk, denn daß das ganze Volk verderbe.(Solches aber redete er nicht von sich selbst, sondern weil er desselben Jahres Hoherpriester war, weissagte er. Denn Jesus sollte sterben für das Volk;und nicht für das Volk allein, sondern daß er auch die Kinder Gottes, die zerstreut waren, zusammenbrächte.)Von dem Tage an ratschlagten sie, wie sie ihn töteten.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
ADA016
La solidarité des croyants
Luc décrivant la première Église chrétienne de Jérusalem, montre une communauté unie et solidaire. Les croyants partageaient leurs biens librement, motivés par l'amour fraternel et transformés par l'Évangile. La gestion des ressources par les apôtres témoigne de la confiance collective et contribue au développement de l'Église.
Philipper 2.1-4 (Lutherbibel 1912) :Ist nun bei euch Ermahnung in Christo, ist Trost der Liebe, ist Gemeinschaft des Geistes, ist herzliche Liebe und Barmherzigkeit,so erfüllet meine Freude, daß ihr eines Sinnes seid, gleiche Liebe habt, einmütig und einhellig seid.Nichts tut durch Zank oder eitle Ehre; sondern durch Demut achte einer den andern höher denn sich selbst,und ein jeglicher sehe nicht auf das Seine, sondern auch auf das, was des andern ist.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
ADA017
Ananias et Saphira
L'article traite du récit d'Ananias et Saphira dans Actes 5, montrant les conséquences dramatiques de leur tromperie envers la communauté chrétienne et le Saint-Esprit. Leur histoire contraste avec la générosité sincère de Barnabas, soulignant les exigences éthiques de la foi chrétienne et offrant un avertissement contre l'hypocrisie.
Josua 7.1 (Lutherbibel 1912) :Aber die Kinder Israel vergriffen sich an dem Verbannten; denn Achan, der Sohn Charmis, des Sohnes Sabdis, des Sohnes Serahs, vom Stamm Juda nahm des Verbannten etwas. Da ergrimmte der Zorn des HERRN über die Kinder Israel.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
ADA022
La comparution devant le Sanhédrin
Étude exégétique d'Actes 5.27-33 relatant la comparution des apôtres devant le Sanhédrin à Jérusalem. Face aux accusations de Caïphe, Pierre proclame avec assurance que l'obéissance à Dieu prime sur celle des hommes, et annonce que Jésus, crucifié et ressuscité, est élevé comme Prince et Sauveur pour offrir la repentance et le pardon à Israël. Un épisode fondateur de la mission apostolique.
Johannes 19.6-16 (Lutherbibel 1912) :Da ihn die Hohenpriester und die Diener sahen, schrieen sie und sprachen: Kreuzige! Kreuzige! Pilatus spricht zu ihnen: Nehmt ihr ihn hin und kreuzigt ihn; denn ich finde keine Schuld an ihm.Die Juden antworteten ihm: Wir haben ein Gesetz, und nach dem Gesetz soll er sterben; denn er hat sich selbst zu Gottes Sohn gemacht.Da Pilatus das Wort hörte, fürchtete er sich noch mehrund ging wieder hinein in das Richthaus und spricht zu Jesus: Woher bist du? Aber Jesus gab ihm keine Antwort.Da sprach Pilatus zu ihm: Redest du nicht mit mir? Weißt du nicht, daß ich Macht habe, dich zu kreuzigen, und Macht habe, dich loszugeben?Jesus antwortete: Du hättest keine Macht über mich, wenn sie dir nicht wäre von obenherab gegeben; darum, der mich dir überantwortet hat, der hat größere Sünde.Von da an trachtete Pilatus, wie er ihn losließe. Die Juden aber schrieen und sprachen: Läßt du diesen los, so bist du des Kaisers Freund nicht; denn wer sich zum König macht, der ist wider den Kaiser.Da Pilatus das Wort hörte, führte er Jesum heraus und setzte sich auf den Richtstuhl an der Stätte, die da heißt Hochpflaster, auf hebräisch aber Gabbatha.Es war aber der Rüsttag auf Ostern, um die sechste Stunde. Und er spricht zu den Juden: Sehet, das ist euer König!Sie schrieen aber: Weg, weg mit dem! kreuzige ihn! Spricht Pilatus zu ihnen: Soll ich euren König kreuzigen? Die Hohenpriester antworteten: Wir haben keinen König denn den Kaiser.Da überantwortete er ihn, daß er gekreuzigt würde. Sie nahmen aber Jesum und führten ihn ab.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
ADA032
L’Evangile en Samarie
Après la mort d'Étienne, la persécution disperse les croyants de Jérusalem qui, partout où ils vont, annoncent l'Évangile. Philippe se rend en Samarie et y prêche avec puissance. Luc montre que cette dispersion accomplit le programme missionnaire annoncé par Jésus en Actes 1.8. La Samarie, longtemps séparée d'Israël, reçoit enfin la Bonne Nouvelle. Philippe, l'un des Sept, devient le premier évangéliste officiellement désigné du Nouveau Testament.
Apostelgeschichte 21.8 (Lutherbibel 1912) :Des andern Tages zogen wir aus, die wir um Paulus waren, und kamen gen Cäsarea und gingen in das Haus Philippus des Evangelisten, der einer der sieben war, und blieben bei ihm.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
ADA001
L'introduction de Luc
Premier commentaire de la série sur les Actes des Apôtres, cet article analyse l'introduction de Luc (Actes 1.1-3). Il présente Luc comme auteur des deux œuvres adressées à Théophile, évoque l'hypothèse de ce dernier comme commanditaire, et souligne les quarante jours d'enseignement post-résurrection sur le Royaume de Dieu. Ces versets assurent la transition entre l'Évangile et l'histoire de l'Église naissante sous la conduite du Saint-Esprit.
Markus 1.14-15 (Lutherbibel 1912) :Nachdem aber Johannes überantwortet war, kam Jesus nach Galiläa und predigte das Evangelium vom Reich Gottesund sprach: Die Zeit ist erfüllet, und das Reich Gottes ist herbeigekommen. Tut Buße und glaubt an das Evangelium!Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
ADA002
Das Gespräch der Apostel mit Jesus
Luc rapporte le dernier entretien de Jésus avec ses onze apôtres avant l'Ascension (Actes 1.4-8). Jésus leur ordonne d'attendre à Jérusalem le baptême du Saint-Esprit, refuse de révéler les temps eschatologiques réservés au Père, et leur confie une mission universelle : être ses témoins de Jérusalem jusqu'aux extrémités de la terre. Ce passage constitue le plan structurel du livre des Actes.
Kolosser 1.5-6 (Lutherbibel 1912) :um der Hoffnung willen, die euch beigelegt ist im Himmel, von welcher ihr zuvor gehört habt durch das Wort der Wahrheit im Evangelium,das zu euch gekommen ist, wie auch in alle Welt, und ist fruchtbar, wie auch in euch, von dem Tage an, da ihr's gehört habt und erkannt die Gnade Gottes in der Wahrheit;Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
ADA003
L’ascension de Jésus
L'ascension de Jésus, survenue le 12 mai 33 sur le mont des Oliviers, clôt son ministère terrestre. Élevé dans une nuée, il est accueilli auprès du Père tandis que deux anges annoncent son retour glorieux. Cet événement, relaté uniquement par Luc, marque le passage vers le ministère céleste du Christ et fonde l'espérance eschatologique de l'Église primitive dans l'attente de la parousie.
Matthäus 26.36-46 (Lutherbibel 1912) :Da kam Jesus mit ihnen zu einem Hofe, der hieß Gethsemane, und sprach zu seinen Jüngern: Setzet euch hier, bis daß ich dorthin gehe und bete.Und nahm zu sich Petrus und die zwei Söhne des Zebedäus und fing an zu trauern und zu zagen.Da sprach Jesus zu ihnen: Meine Seele ist betrübt bis an den Tod; bleibet hier und wachet mit mir!Und ging hin ein wenig, fiel nieder auf sein Angesicht und betete und sprach: Mein Vater, ist's möglich, so gehe dieser Kelch von mir; doch nicht, wie ich will, sondern wie du willst!Und er kam zu seinen Jüngern und fand sie schlafend und sprach zu Petrus: Könnet ihr denn nicht eine Stunde mit mir wachen?Wachet und betet, daß ihr nicht in Anfechtung fallet! Der Geist ist willig; aber das Fleisch ist schwach.Zum andernmal ging er wieder hin, betete und sprach: Mein Vater, ist's nicht möglich, daß dieser Kelch von mir gehe, ich trinke ihn denn, so geschehe dein Wille!Und er kam und fand sie abermals schlafend, und ihre Augen waren voll Schlafs.Und er ließ sie und ging abermals hin und betete zum drittenmal und redete dieselben Worte.Da kam er zu seinen Jüngern und sprach zu ihnen: Ach wollt ihr nur schlafen und ruhen? Siehe, die Stunde ist hier, daß des Menschen Sohn in der Sünder Hände überantwortet wird.Stehet auf, laßt uns gehen! Siehe, er ist da, der mich verrät!Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
ADA004
Le retour et l’attente des disciples
Après l'ascension de Jésus (12 mai 33), les disciples retournent à Jérusalem depuis le mont des Oliviers, distant d'un 'chemin de sabbat'. Ils se rassemblent dans une chambre haute, probablement la maison de Marie mère de Jean Marc, et persévèrent unanimement dans la prière, avec les femmes et la famille de Jésus. Cette période d'attente préfigure les caractéristiques de l'Église naissante.
Apostelgeschichte 1.10-11 (Lutherbibel 1912) :Und als sie ihm nachsahen, wie er gen Himmel fuhr, siehe, da standen bei ihnen zwei Männer in weißen Kleidern,welche auch sagten: Ihr Männer von Galiläa, was stehet ihr und sehet gen Himmel? Dieser Jesus, welcher von euch ist aufgenommen gen Himmel, wird kommen, wie ihr ihn gesehen habt gen Himmel fahren.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
ADA005
Le choix de Matthias
Analyse d'Actes 1.15-26, relatant l'élection de Matthias pour remplacer Judas l'Iscariote. Pierre, porte-parole naturel des disciples, fonde la nécessité de ce remplacement sur les Psaumes. Les critères apostoliques sont précisés : avoir suivi Jésus depuis son baptême et être témoin de sa résurrection. Matthias est finalement désigné par tirage au sort après prière, rétablissant le collège des Douze, symbole des douze tribus d'Israël.
Lukas 22.29-30 (Lutherbibel 1912) :Und ich will euch das Reich bescheiden, wie mir's mein Vater beschieden hat,daß ihr essen und trinken sollt an meinem Tische in meinem Reich und sitzen auf Stühlen und richten die zwölf Geschlechter Israels.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
PDA010
Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst gerettet werden
Der Artikel behandelt das Heil in Jesus Christus auf der Grundlage von Apostelgeschichte 16.31. Mit Bildern aus der Rettung vergleicht der Autor den Glauben mit körperlichen Rettungseinsätzen. Er legt dar, dass der Glaube an Jesus für das ewige Heil unerlässlich ist, auch wenn dieser Ansatz einfach oder naiv erscheinen mag. Indem er vor unsichtbaren Gefahren warnt, erinnert der Artikel daran, wie wichtig es ist, sich für den Glauben zu entscheiden, um ein Leben nach dem Tod zu sichern.
5. Mose 30.19-20 (Lutherbibel 1912) :Ich nehme Himmel und Erde heute über euch zu Zeugen: ich habe euch Leben und Tod, Segen und Fluch vorgelegt, daß du das Leben erwählest und du und dein Same leben mögt,daß ihr den HERRN, euren Gott, liebet und seiner Stimme gehorchet und ihm anhanget. Denn das ist dein Leben und dein langes Alter, daß du in dem Lande wohnst, das der HERR deinen Vätern Abraham, Isaak und Jakob geschworen hat ihnen zu geben.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
ADA015
Le témoignage de Pierre et Jean
L'article traite du retour de Pierre et Jean auprès des croyants après leur arrestation par le Sanhédrin. Face aux menaces, l'assemblée s'unit dans la prière, affirmant la souveraineté de Dieu et demandant force pour proclamer l'Évangile, exprimant une foi inébranlable.
Lukas 12.11-12 (Lutherbibel 1912) :Wenn sie euch aber führen werden in ihre Schulen und vor die Obrigkeit und vor die Gewaltigen, so sorget nicht, wie oder was ihr antworten oder was ihr sagen sollt;denn der heilige Geist wird euch zu derselben Stunde lehren, was ihr sagen sollt.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
ADA018
L’essor remarquable de l’Église primitive
L'article ADA018 commente Actes 5.12-16, décrivant l'essor de l'Église primitive à Jérusalem au printemps 33. Les apôtres accomplissent des miracles publiquement dans le portique de Salomon, l'Église croît en nombre, hommes et femmes confondus, et la réputation des apôtres grandit auprès du peuple, malgré une crainte suscitée par le jugement d'Ananias et Saphira. Le passage établit un parallèle fort avec le ministère de Jésus.
Apostelgeschichte 5.13 (Lutherbibel 1912) :Der andern aber wagte keiner, sich zu ihnen zu tun, sondern das Volk hielt groß von ihnen.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
ADA019
L’arrestation des apôtres
L'article ADA019 commente Actes 5.17-18 : face à la croissance remarquable de l'Église à Jérusalem, le grand prêtre et les sadducéens, animés de jalousie, font arrêter les apôtres. Luc montre que malgré l'opposition des autorités religieuses, l'œuvre du Christ se poursuit par l'action du Saint-Esprit, accomplissant la promesse d'Actes 1.8.
Apostelgeschichte 2.47 (Lutherbibel 1912) :nahmen die Speise und lobten Gott mit Freuden und einfältigem Herzen und hatten Gnade beim ganzen Volk. Der HERR aber tat hinzu täglich, die da selig wurden, zu der Gemeinde.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
ADA020
Die wundersame Befreiung der Apostel
Cet article analyse la délivrance miraculeuse des apôtres (Actes 5.19-21) à Jérusalem au printemps 33. Arrêtés par le grand prêtre et les sadducéens, les apôtres sont libérés de prison par un ange durant la nuit. Luc rapporte ce miracle avec sobriété, en soulignant sa signification théologique et ses parallèles avec l'Ancien Testament. L'ange confie aux apôtres libérés la mission d'annoncer au Temple 'les paroles de cette vie', expression désignant le message du salut en Jésus-Christ.
Apostelgeschichte 4.17-18 (Lutherbibel 1912) :Aber auf daß es nicht weiter einreiße unter das Volk, lasset uns ernstlich sie bedrohen, daß sie hinfort keinem Menschen von diesem Namen sagen.Und sie riefen sie und geboten ihnen, daß sie sich allerdinge nicht hören ließen noch lehrten in dem Namen Jesu.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
ADA021
La recherche des prisonniers
Analyse d'Actes 5.21-26 : après la délivrance miraculeuse des apôtres, le Sanhédrin découvre les cellules vides. Luc met en lumière la perplexité des autorités religieuses, l'embarras du commandant du Temple et la crainte d'une réaction populaire. Malgré l'inexplicable, les chefs religieux persistent dans leur opposition et ordonnent une seconde arrestation, illustrant la souveraineté de Dieu sur toute opposition humaine.
Apostelgeschichte 4.1 (Lutherbibel 1912) :Als sie aber zum Volk redeten, traten zu ihnen die Priester und der Hauptmann des Tempels und die SadduzäerLutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
ADA023
L’intervention du pharisien Gamaliel
Lors d'une session du Sanhédrin au printemps 33, le pharisien Gamaliel intervient pour calmer les ardeurs des sadducéens qui souhaitent faire mourir les apôtres. Par un raisonnement pragmatique s'appuyant sur les précédents de Théudas et Judas le Galiléen, il convainc le conseil d'adopter une position attentiste. Dans la perspective de Luc, ses paroles illustrent un thème central des Actes : l'œuvre de Dieu ne peut être arrêtée par les hommes.
Apostelgeschichte 5.33 (Lutherbibel 1912) :Da sie das hörten, ging's ihnen durchs Herz, und dachten, sie zu töten.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
ADA024
Die überraschende Reaktion der Apostel
Après leur flagellation par le Sanhédrin, les apôtres réagissent de manière surprenante en se réjouissant d'avoir été jugés dignes de souffrir pour le nom de Jésus. Loin d'être découragés, ils poursuivent chaque jour leur ministère dans le Temple et dans les maisons, enseignant et annonçant la bonne nouvelle. Luc montre que les persécutions, loin d'arrêter l'Évangile, contribuent paradoxalement à sa progression.
Apostelgeschichte 5.19-20 (Lutherbibel 1912) :Aber der Engel des HERRN tat in der Nacht die Türen des Gefängnisses auf und führte sie heraus und sprach:Gehet hin und tretet auf und redet im Tempel zum Volk alle Worte dieses Lebens.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
ADA025
La nomination des Sept et l'organisation de l'Église primitive
Actes 6,1-7 relate la première crise interne de l'Église de Jérusalem, liée à la distribution inégale aux veuves. Pour y remédier, les Douze proposent de nommer sept hommes remplis du Saint-Esprit et de sagesse. Cette décision fondatrice distingue les ministères tout en affirmant leur complémentarité, et s'accompagne d'une croissance remarquable de la communauté chrétienne naissante.
Apostelgeschichte 6.3 (Lutherbibel 1912) :Darum, ihr lieben Brüder, sehet unter euch nach sieben Männern, die ein gut Gerücht haben und voll heiligen Geistes und Weisheit sind, welche wir bestellen mögen zu dieser Notdurft.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
ADA026
L’arrestation d’Etienne
L'article analyse l'arrestation d'Étienne (Actes 6.8-12) à Jérusalem vers 34-35 ap. J.-C. Bien que désigné parmi les Sept, Étienne exerce un ministère apostolique remarquable. Son témoignage suscite l'opposition de Juifs hellénistes qui, incapables de le réfuter, recourent à de faux témoins pour le faire comparaître devant le Sanhédrin. Luc souligne les parallèles avec le procès de Jésus et l'extension progressive de la persécution à toute l'Église.
Apostelgeschichte 5.17-18 (Lutherbibel 1912) :Es stand aber auf der Hohepriester und alle, die mit ihm waren, welches ist die Sekte der Sadduzäer, und wurden voll Eifersund legten die Hände an die Apostel und warfen sie in das gemeine Gefängnis.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
ADA027
La comparution d’Etienne devant le Sanhédrin
La comparution d'Étienne devant le Sanhédrin (Actes 6.12-15), vers 34-35 ap. J.-C., est initiée par des opposants hellénistes de la synagogue des Affranchis. Incapables de réfuter sa sagesse, ils recourent à de faux témoins. Les accusations portent sur le Temple et la Loi, rappelant le procès de Jésus. Luc dessine ainsi un parallèle intentionnel entre le Maître et son disciple.
Apostelgeschichte 6.12 (Lutherbibel 1912) :Und sie bewegten das Volk und die Ältesten und die Schriftgelehrten und traten herzu und rissen ihn hin und führten ihn vor den RatLutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
ADA028
Le discours d’Etienne devant le Sanhédrin
Devant le Sanhédrin à Jérusalem vers 34-35 ap. J.-C., Étienne prononce le plus long discours des Actes. En retraçant l'histoire d'Israël depuis Abraham, il montre que les envoyés de Dieu ont toujours été rejetés, culminant dans le rejet du Messie. Loin de se défendre, Étienne devient l'accusateur de ses juges, s'inscrivant dans la lignée des prophètes et du Christ.
Lukas 1.1-4 (Lutherbibel 1912) :Sintemal sich's viele unterwunden haben, Bericht zu geben von den Geschichten, so unter uns ergangen sind,wie uns das gegeben haben, die es von Anfang selbst gesehen und Diener des Worts gewesen sind:habe ich's auch für gut angesehen, nachdem ich's alles von Anbeginn mit Fleiß erkundet habe, daß ich's dir, mein guter Theophilus, in Ordnung schriebe,auf das du gewissen Grund erfahrest der Lehre, in welcher du unterrichtet bist.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
ADA029
Le meurtre d'Etienne
Analyse du récit de la lapidation d'Étienne (Actes 7.54-60), premier martyr chrétien. L'article examine la colère du Sanhédrin, le caractère juridiquement irrégulier de l'exécution, la vision du Christ glorifié accordée à Étienne, et le parallèle théologique établi par Luc entre la passion du disciple et celle de Jésus. La présence de Saul annonce la suite du récit apostolique.
Matthäus 27.20-24 (Lutherbibel 1912) :Aber die Hohenpriester und die Ältesten überredeten das Volk, daß sie um Barabbas bitten sollten und Jesus umbrächten.Da antwortete nun der Landpfleger und sprach zu ihnen: Welchen wollt ihr unter diesen zweien, den ich euch soll losgeben? Sie sprachen: Barabbas.Pilatus sprach zu ihnen: Was soll ich denn machen mit Jesus, von dem gesagt wird er sei Christus? Sie sprachen alle: Laß ihn kreuzigen!Der Landpfleger sagte: Was hat er denn Übles getan? Sie schrieen aber noch mehr und sprachen: Laß ihn kreuzigen!Da aber Pilatus sah, daß er nichts schaffte, sondern daß ein viel größer Getümmel ward, nahm er Wasser und wusch die Hände vor dem Volk und sprach: Ich bin unschuldig an dem Blut dieses Gerechten, sehet ihr zu!Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
ADA030
Saul et le martyre d'Étienne
L'article ADA030 analyse Actes 8.1-3 : la première apparition de Saul de Tarse, qui approuve le martyre d'Étienne, et le début d'une grande persécution contre l'Église de Jérusalem. La dispersion des croyants en Judée et Samarie, loin d'être une défaite, devient providentiellement le moteur de l'expansion de l'Évangile, accomplissant la promesse de Jésus en Actes 1.8.
Apostelgeschichte 26.9-11 (Lutherbibel 1912) :Zwar meinte ich auch bei mir selbst, ich müßte viel zuwider tun dem Namen Jesu von Nazareth,wie ich denn auch zu Jerusalem getan habe, da ich viele Heilige in das Gefängnis verschloß, darüber ich Macht von den Hohenpriestern empfing; und wenn sie erwürgt wurden, half ich das Urteil sprechen.Und durch alle Schulen peinigte ich sie oft und zwang sie zu lästern; und war überaus unsinnig auf sie, verfolgte sie auch bis in die fremden Städte.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
ADA031
Die Verfolgung
L'article ADA031 analyse la grande persécution de l'Église primitive à Jérusalem (Actes 8.1-3), vers l'an 34-35. Après le martyre d'Étienne, la répression s'étend à tous les croyants, y compris les femmes. Saul de Tarse en est le principal artisan, animé d'un zèle sincère mais mal dirigé pour les traditions juives. Ce texte illustre l'accomplissement des avertissements de Jésus sur la persécution et préfigure la conversion future de Paul.
4. Mose 25.7-13 (Lutherbibel 1912) :Da das sah Pinehas, der Sohn Eleasars, des Sohnes Aarons, des Priesters, stand er auf aus der Gemeinde und nahm einen Spieß in seine Handund ging dem israelitischen Mann nach hinein in die Kammer und durchstach sie beide, den israelitischen Mann und das Weib, durch ihren Bauch. Da hörte die Plage auf von den Kindern Israel.Und es wurden getötet in der Plage vierundzwanzigtausend.Und der HERR redete mit Mose und sprach:Pinehas, der Sohn Eleasars, des Sohnes Aarons, des Priesters, hat meinen Grimm von den Kindern Israel gewendet durch seinen Eifer um mich, daß ich nicht in meinem Eifer die Kinder Israel vertilgte.Darum sage: Siehe, ich gebe ihm meinen Bund des Friedens;und er soll haben und sein Same nach ihm den Bund eines ewigen Priestertums, darum daß er für seinen Gott geeifert und die Kinder Israel versöhnt hat.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org