Étude 1 sur 48 · La confirmation de l’appel des disciples

  1. Étude 1 : La confirmation de l’appel des disciples
  2. Étude 2 : La première pêche miraculeuse
  3. Étude 3 : Le festin donné par Lévi
  4. Étude 4 : Le choix des 12 Apôtres
  5. Étude 5 : Les résultats du sermon sur la montagne
  6. Étude 6 : D'autres paraboles non rapportées
  7. Étude 7 : La guérison de la fille de Jaïrus
  8. Étude 8 : La transfiguration
  9. Étude 9 : Les recommandations du Maître
  10. Étude 10 : Question des disciples au sujet du prophète Elie
  11. Étude 11 : Un démon difficile à chasser
  12. Étude 12 : La réaction de Jacques et Jean
  13. Étude 13 : La requête de Salomé, la femme de Zébédée, pour ses fils
  14. Étude 14 : Entrée triomphale à Jérusalem
  15. Étude 15 : Le discours eschatologique sur le Mont des Oliviers
  16. Étude 16 : La promesse du Saint-Esprit
  17. Étude 17 : Avertissement concernant la persécution
  18. Étude 18 : La prière d’adieu : le Messie Jésus prie pour lui-même
  19. Étude 19 : Le combat dans la prière
  20. Étude 20 : La fuite des disciples
  21. Étude 21 : Le transfert chez le Souverain Sacrificateur en exercice, Caïphe
  22. Étude 22 : Les Apôtres Pierre et Jean dans la cour de la maison de Caïphe
  23. Étude 23 : La présentation au Sanhédrin
  24. Étude 24 : Les maltraitances commencent
  25. Étude 25 : Le reniement de l'Apôtre Pierre, accompagné par l'Apôtre Jean
  26. Étude 26 : Ecouter, discerner, revenir à l’amour premier
  27. Étude 27 : Le deuxième sceau, le deuxième cavalier
  28. Étude 28 : La réaction de Pierre et de Jean
  29. Étude 29 : Guérison de la belle-mère de Pierre
  30. Étude 30 : La transfiguration
  31. Étude 31 : La demande de Salomé
  32. Étude 32 : Le retour et l’attente des disciples
  33. Étude 33 : Le choix de Matthias
  34. Étude 34 : La guérison du boiteux
  35. Étude 35 : Nouveau discours de Pierre
  36. Étude 36 : Arrestation de Pierre et Jean
  37. Étude 37 : Pierre et Jean en prison
  38. Étude 38 : La défense de Pierre et de Jean devant le Sanhédrin
  39. Étude 39 : La délibération et la sentence du Sanhédrin
  40. Étude 40 : Le témoignage de Pierre et Jean
  41. Étude 41 : L’arrestation des apôtres
  42. Étude 42 : La délivrance miraculeuse des apôtres
  43. Étude 43 : L’arrestation d’Etienne
  44. Étude 44 : L’Evangile en Samarie
  45. Étude 45 : La transfiguration
  46. Étude 46 : Deuxième pêche miraculeuse après la résurrection
  47. Étude 47 : La Bible catholique
  48. Étude 48 : L’amour de Dieu pour l’homme

Der Beginn des Wirkens in Galiläa

  • Die Bestätigung der Berufung der Jünger

    Am Ufer des Sees Genezareth bestätigt Jesus gegen März des Jahres 31 die Berufung von vier Fischern: Simon Petrus, Andreas, Jakobus und Johannes. Anders als bei einem ersten Ruf in Betanien lädt er sie nun ein, alles zu verlassen, um sich ausschließlich der Evangelisation zu widmen. Ihre sofortige und vollständige Antwort zeugt von einem Vertrauen, das in den Monaten an seiner Seite gewachsen ist. Matthäus (4.18-22) und Markus (1.16-20) berichten von dieser grundlegenden Episode des galiläischen Wirkens.

    Matthäus 4.18-22 (Lutherbibel 1912) :
    Als nun Jesus an dem Galiläischen Meer ging, sah er zwei Brüder, Simon, der da heißt Petrus, und Andreas, seinen Bruder, die warfen ihre Netze ins Meer; denn sie waren Fischer.Und er sprach zu ihnen: Folget mir nach; ich will euch zu Menschenfischern machen!Alsbald verließen sie ihre Netze und folgten ihm nach.Und da er von da weiterging, sah er zwei andere Brüder, Jakobus, den Sohn des Zebedäus, und Johannes, seinen Bruder, im Schiff mit ihrem Vater Zebedäus, daß sie ihre Netze flickten; und er rief sie.Alsbald verließen sie das Schiff und ihren Vater und folgten ihm nach.
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  • Der erste wunderbare Fischfang

    Perikope 55 berichtet vom ersten wunderbaren Fischfang, den allein Lukas überliefert (Lk 5.1-11), zu Beginn des Wirkens Jesu in Galiläa. Nach einer erfolglosen Nacht des Fischens befiehlt Jesus Simon Petrus, die Netze auszuwerfen, was einen außergewöhnlichen Fang zur Folge hat. Dieses Wunder, das sich von dem in Johannes 21 unterscheidet, scheint es den Jüngern ermöglicht zu haben, für die Bedürfnisse ihrer Familien zu sorgen, bevor sie alles verließen, um Jesus nachzufolgen, und veranschaulicht die göttliche Vorsehung, die jeden Ruf begleitet.

    Matthäus 4.18-22 (Lutherbibel 1912) :
    Als nun Jesus an dem Galiläischen Meer ging, sah er zwei Brüder, Simon, der da heißt Petrus, und Andreas, seinen Bruder, die warfen ihre Netze ins Meer; denn sie waren Fischer.Und er sprach zu ihnen: Folget mir nach; ich will euch zu Menschenfischern machen!Alsbald verließen sie ihre Netze und folgten ihm nach.Und da er von da weiterging, sah er zwei andere Brüder, Jakobus, den Sohn des Zebedäus, und Johannes, seinen Bruder, im Schiff mit ihrem Vater Zebedäus, daß sie ihre Netze flickten; und er rief sie.Alsbald verließen sie das Schiff und ihren Vater und folgten ihm nach.
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  • Das von Levi gegebene Festmahl

    Matthäus, auch Levi genannt, veranstaltet ein Festmahl anlässlich seiner Berufung durch Jesus. Dieses Gastmahl unterstreicht Jesu einbeziehende Sendung und die Aufnahme durch oft ausgegrenzte Menschen. Die Synoptiker berichten das Ereignis, das Matthäus’ Wirkung auf seine Umgebung veranschaulicht.

    Matthäus 9.10 (Lutherbibel 1912) :
    Und es begab sich, da er zu Tische saß im Hause, siehe, da kamen viele Zöllner und Sünder und saßen zu Tische mit Jesu und seinen Jüngern.
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Vom zweiten zum dritten Passahfest

  • Die Wahl der zwölf Apostel

    Jesus wählt zwölf Jünger aus seinen Anhängern aus und verleiht ihnen den Titel Apostel, ein griechisches Wort für „mit einem Auftrag Gesandter“. Diese Wahl nach einer Gebetsnacht entspricht der Zahl der Stämme Israels. Die Zwölf erhalten Vollmacht zu heilen und das Heil zu verkünden; sie bilden das Fundament der zukünftigen Kirche. Der Artikel untersucht die Wortherkunft, Jesu Gebet, die Frage seiner Allwissenheit und den Fall Judas Iskariots.

    Matthäus 10.1-4 (Lutherbibel 1912) :
    Und er rief seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen Macht über die unsauberen Geister, daß sie sie austrieben und heilten allerlei Seuche und allerlei Krankheit.Die Namen aber der zwölf Apostel sind diese: der erste Simon, genannt Petrus, und Andreas, sein Bruder; Jakobus, des Zebedäus Sohn, und Johannes, sein Bruder;Philippus und Bartholomäus; Thomas und Matthäus, der Zöllner; Jakobus, des Alphäus Sohn, Lebbäus, mit dem Zunamen Thaddäus;Simon von Kana und Judas Ischariot, welcher ihn verriet.
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  • Die Auswirkungen der Bergpredigt

    PER108 schließt die Bergpredigt nach Matthäus 7.28-29 ab. Die Menschenmenge und die Jünger sind von Jesu einzigartiger Vollmacht ergriffen, die sich so sehr von der der Pharisäer unterscheidet. In 23 Punkten hat Jesus das Bild des wahren Jüngers gezeichnet, ein Ideal, das ohne tiefgreifende Veränderung unerreichbar bleibt. Die Menge erkennt in ihm den Messias und sehnt sich nach dem neuen Leben, das er anbietet.

    Johannes 7.46 (Lutherbibel 1912) :
    Die Knechte antworteten: Es hat nie ein Mensch also geredet wie dieser Mensch.
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  • Weitere, nicht überlieferte Gleichnisse

    Die Perikope PER144 untersucht Markus 4.33-34. Dort wird festgehalten, dass Jesus viele Gleichnisse vortrug, die von den Evangelisten nicht überliefert wurden. Dieser Abschnitt spielt nahe Kapernaum im November oder Dezember 31 und zeigt Jesu schrittweises Lehrverfahren: eine den Zuhörern angepasste Offenbarung, eine vertiefte Unterweisung der Jünger und die Bedeutung geistlichen Verständnisses. Johannes selbst hält fest (Joh 20.30; 21.25), dass die Evangelien nur einen Bruchteil der Lehren Jesu enthalten.

    Johannes 21.25 (Lutherbibel 1912) :
    Es sind auch viele andere Dinge, die Jesus getan hat; so sie aber sollten eins nach dem andern geschrieben werden, achte ich, die Welt würde die Bücher nicht fassen, die zu schreiben wären.
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  • Die Heilung der Tochter des Jaïrus

    Die Perikope 155 berichtet von der Auferweckung der Tochter des Jaïrus durch den Messias Jesus in Kafarnaum (Febr.–März 32). Jaïrus, ein Synagogenvorsteher, wirft sich vor Jesus nieder und fleht um die Heilung seiner sterbenden Tochter. Trotz der Verzögerung durch die Heilung einer blutflüssigen Frau geht Jesus zum Haus, spricht „Talitha kum“ und erweckt das junge Mädchen. Dieses Wunder bezeugt seine Vollmacht über den Tod und ruft zum Glauben auch in aussichtslosen Situationen auf.

    Lukas 8.49-56 (Lutherbibel 1912) :
    Da er noch redete, kam einer vom Gesinde des Obersten der Schule und sprach zu ihm: Deine Tochter ist gestorben; bemühe den Meister nicht.Da aber Jesus das hörte, antwortete er ihm und sprach: Fürchte dich nicht, glaube nur, so wird sie gesund!Da er aber in das Haus kam, ließ er niemand hineingehen denn Petrus und Jakobus und Johannes und des Kindes Vater und Mutter.Sie weinten aber alle und klagten um sie. Er aber sprach: Weinet nicht, sie ist nicht gestorben, sondern sie schläft.Und sie verlachten ihn, wußten wohl, daß sie gestorben war.Er aber trieb sie alle hinaus, nahm sie bei der Hand und rief und sprach: Kind, stehe auf!Und ihr Geist kam wieder, und sie stand alsobald auf. Und er befahl, man sollte ihr zu essen geben.Und ihre Eltern entsetzten sich. Er aber gebot ihnen, daß sie niemand sagten, was geschehen war.
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Vom 3. Passa bis zum Beginn der letzten Woche

  • Die Verklärung

    Der Artikel behandelt die Verklärung Jesu, bei der er auf dem Berg Hermon an der Seite von Mose und Elia in göttlichem Licht erstrahlt. Petrus, Jakobus und Johannes sind Zeugen davon. Dieses Ereignis offenbart die Gottheit Jesu.

    Lukas 9.28-36 (Lutherbibel 1912) :
    Und es begab sich nach diesen Reden bei acht Tagen, daß er zu sich nahm Petrus, Johannes und Jakobus und ging auf einen Berg, zu beten.Und da er betete, ward die Gestalt seines Angesichts anders, und sein Kleid ward weiß und glänzte.Und siehe, zwei Männer redeten mit ihm, welche waren Mose und Elia;die erschienen in Klarheit und redeten von dem Ausgang, welchen er sollte erfüllen zu Jerusalem.Petrus aber, und die mit ihm waren, waren voll Schlafs. Da sie aber aufwachten, sahen sie seine Klarheit und die zwei Männer bei ihm stehen.Und es begab sich, da die von ihm wichen, sprach Petrus zu Jesu: Meister, hier ist gut sein. Lasset uns drei Hütten machen: dir eine, Mose eine und Elia eine. Und er wußte nicht, was er redete.Da er aber solches redete, kam eine Wolke und überschattete sie; und sie erschraken, da sie die Wolke überzog.Und es fiel eine Stimme aus der Wolke, die sprach: Dieser ist mein lieber Sohn; den sollt ihr hören!Und indem solche Stimme geschah, fanden sie Jesum allein. Und sie verschwiegen es und verkündigten niemand in jenen Tagen, was sie gesehen hatten.
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  • Die Weisungen des Meisters

    Der Artikel behandelt die Anweisung Jesu an seine Jünger, seine Verklärung geheim zu halten, und hebt die Bedeutung des Glaubens sowie der Vorbereitung der Apostel auf ihre künftigen Aufgaben hervor.

    Matthäus 17.9 (Lutherbibel 1912) :
    Und da sie vom Berge herabgingen, gebot ihnen Jesus und sprach: Ihr sollt dies Gesicht niemand sagen, bis das des Menschen Sohn von den Toten auferstanden ist.
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  • Frage der Jünger zum Propheten Elia

    Nach der Verklärung fragen die Jünger Jesus nach der Prophezeiung über Elia. Jesus offenbart, dass Johannes der Täufer diese Prophezeiung erfüllt – ein Zusammenhang, den die Evangelien nach und nach entfalten.

    Lukas 1.17 (Lutherbibel 1912) :
    Und er wird vor ihm her gehen im Geist und Kraft des Elia, zu bekehren die Herzen der Väter zu den Kindern und die Ungläubigen zu der Klugheit der Gerechten, zuzurichten dem HERRN ein bereitet Volk.
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  • Ein schwer auszutreibender Dämon

    Der Artikel beleuchtet den gescheiterten Versuch der Jünger, einen Dämon aus einem Jungen auszutreiben, was nach der Verklärung das Eingreifen Jesu nötig machte. Die Berichte bei Matthäus, Markus und Lukas nennen die Schwäche ihres Glaubens als Grund für ihr Scheitern.

    Markus 9.14-27 (Lutherbibel 1912) :
    Und er kam zu seinen Jüngern und sah viel Volks um sie und Schriftgelehrte, die sich mit ihnen befragten.Und alsbald, da alles Volk ihn sah, entsetzten sie sich, liefen zu und grüßten ihn.Und er fragte die Schriftgelehrten: Was befragt ihr euch mit ihnen?Einer aber aus dem Volk antwortete und sprach: Meister, ich habe meinen Sohn hergebracht zu dir, der hat einen sprachlosen Geist.Und wo er ihn erwischt, da reißt er ihn; und er schäumt und knirscht mit den Zähnen und verdorrt. Ich habe mit deinen Jüngern geredet, daß sie ihn austrieben, und sie können's nicht.Er antwortete ihm aber und sprach: O du ungläubiges Geschlecht, wie lange soll ich bei euch sein? wie lange soll ich euch tragen? Bringet ihn her zu mir!Und sie brachten ihn her zu ihm. Und alsbald, da ihn der Geist sah, riß er ihn; und er fiel auf die Erde und wälzte sich und schäumte.Und er fragte seinen Vater: Wie lange ist's, daß es ihm widerfahren ist? Er sprach: Von Kind auf.Und oft hat er ihn in Feuer und Wasser geworfen, daß er ihn umbrächte. Kannst du aber was, so erbarme dich unser und hilf uns!Jesus aber sprach zu ihm: Wenn du könntest Glauben! Alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt.Und alsbald schrie des Kindes Vater mit Tränen und sprach: Ich glaube, lieber HERR, hilf meinem Unglauben!Da nun Jesus sah, daß das Volk zulief, bedrohte er den unsauberen Geist und sprach zu ihm: Du sprachloser und tauber Geist, ich gebiete dir, daß du von ihm ausfahrest und fahrest hinfort nicht in ihn!Da schrie er und riß ihn sehr und fuhr aus. Und er ward, als wäre er tot, daß auch viele sagten: Er ist tot.Jesus aber ergriff ihn bei der Hand und richtete ihn auf; und er stand auf.
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  • Die Reaktion von Jakobus und Johannes

    Während der Reise Jesu durch Samarien schlagen Jakobus und Johannes, die „Donnersöhne“, vor, Feuer vom Himmel auf ein feindseliges samaritisches Dorf herabfallen zu lassen. Jesus weist sie streng zurecht und erinnert daran, dass er gekommen ist, um die Menschen zu retten und nicht, um sie zu verderben. Diese nur von Lukas berichtete Episode (Lk 9,54-56) veranschaulicht die jüdisch-samaritischen Spannungen und die allmähliche Prägung der Jünger hin zu einem Geist der Barmherzigkeit.

    2. Könige 1.9-12 (Lutherbibel 1912) :
    Und er sandte hin zu ihm einen Hauptmann über fünfzig samt seinen fünfzigen. Und da er hinaufkam, siehe, da saß er oben auf dem Berge. Er aber sprach zu Ihm: Du Mann Gottes, der König sagt: Du sollst herabkommen!Elia antwortete dem Hauptmann über fünfzig und sprach zu ihm: Bin ich ein Mann Gottes, so falle Feuer vom Himmel und fresse dich und deine fünfzig. Da fiel Feuer vom Himmel und fraß ihn und seine fünfzig.Und er sandte wiederum einen andern Hauptmann über fünfzig zu ihm samt seinen fünfzigen. Der antwortete und sprach zu ihm: Du Mann Gottes, so spricht der König: Komm eilends herab!Elia antwortete und sprach: Bin ich ein Mann Gottes, so falle Feuer vom Himmel und fresse dich und deine fünfzig. Da fiel das Feuer Gottes vom Himmel und fraß ihn und seine fünfzig.
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  • Die Bitte der Salome, der Frau des Zebedäus, für ihre Söhne

    Der Artikel behandelt die Bitte der Salome für ihre Söhne und den geografischen Weg Jesu. Dieser Bericht spielt im Februar des Jahres 33, auf der Reise Jesu von Jericho nach Betanien. Das Ereignis zeigt die Spannung zwischen menschlichem Verständnis und den Prophezeiungen. Jesus kündigt in seiner Antwort an Salome seinen bevorstehenden Tod an und macht damit die geistlichen Werte des Reiches Gottes sichtbar.

    Johannes 11.7-10 (Lutherbibel 1912) :
    Darnach spricht er zu seinen Jüngern: Laßt uns wieder nach Judäa ziehen!Seine Jünger sprachen zu ihm: Meister, jenes Mal wollten die Juden dich steinigen, und du willst wieder dahin ziehen?Jesus antwortete: Sind nicht des Tages zwölf Stunden? Wer des Tages wandelt, der stößt sich nicht; denn er sieht das Licht dieser Welt.Wer aber des Nachts wandelt, der stößt sich; denn es ist kein Licht in ihm.
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Die letzte Woche vor der Verhaftung

  • Der triumphale Einzug in Jerusalem

    Der triumphale Einzug Jesu in Jerusalem am 27. März 33 n. Chr., der sich nach der Prophezeiung des Sacharja vollzieht, ist eine messianische Friedenserklärung. Dieses Ereignis, das in allen vier Evangelien beschrieben wird, zeigt Jesus nicht als Eroberer, sondern als Friedefürsten. Als Antwort jubelt ihm die Menge zu und bekräftigt damit seine Messianität.

    Johannes 12.12-19 (Lutherbibel 1912) :
    Des andern Tages, da viel Volks, das aufs Fest gekommen war, hörte, daß Jesus käme gen Jerusalem,nahmen sie Palmenzweige und gingen hinaus ihm entgegen und schrieen: Hosianna! Gelobt sei, der da kommt in dem Namen des HERRN, der König von Israel!Jesus aber fand ein Eselein und ritt darauf; wie denn geschrieben steht:“Fürchte dich nicht du Tochter Zion! Siehe, dein König kommt, reitend auf einem Eselsfüllen.”Solches verstanden seine Jünger zuvor nicht; sondern da Jesus verklärt ward, da dachten sie daran, daß solches von ihm geschrieben war und sie solches ihm getan hatten.Das Volk aber, das mit ihm war, da er Lazarus aus dem Grabe rief und von den Toten auferweckte, rühmte die Tat.Darum ging ihm auch das Volk entgegen, da sie hörten, er hätte solches Zeichen getan.Die Pharisäer aber sprachen untereinander: Ihr sehet, daß ihr nichts ausrichtet; siehe, alle Welt läuft ihm nach!
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  • Die endzeitliche Rede auf dem Ölberg

    Analyse der endzeitlichen Rede Jesu auf dem Ölberg auf der Grundlage der Evangelien. Jesus spricht von der Zerstörung des Tempels und vom Anbruch der Endzeit und offenbart dabei seine prophetischen Fähigkeiten und die Fortdauer seiner Sendung nach der Kreuzigung. Für Leser, die ihr theologisches Verständnis vertiefen möchten.

    Johannes 12.37-50 (Lutherbibel 1912) :
    Solches redete Jesus und ging weg und verbarg sich vor ihnen. Und ob er wohl solche Zeichen vor ihnen getan hatte, glaubten sie doch nicht an ihn,auf daß erfüllet werde der Spruch des Propheten Jesaja, den er sagte: “HERR, wer glaubt unserm Predigen? Und wem ist der Arm des HERRN offenbart?”Darum konnten sie nicht glauben, denn Jesaja sagte abermals:“Er hat ihre Augen verblendet und ihr Herz verstockt, daß sie mit den Augen nicht sehen noch mit dem Herzen vernehmen und sich bekehren und ich ihnen hülfe.”Solches sagte Jesaja, da er seine Herrlichkeit sah und redete von ihm.Doch auch der Obersten glaubten viele an ihn; aber um der Pharisäer willen bekannten sie's nicht, daß sie nicht in den Bann getan würden.Denn sie hatten lieber die Ehre bei den Menschen als die Ehre bei Gott.Jesus aber rief und sprach: Wer an mich glaubt, der glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat.Und wer mich sieht, der sieht den, der mich gesandt hat.Ich bin gekommen in die Welt ein Licht, auf daß, wer an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe.Und wer meine Worte hört, und glaubt nicht, den werde ich nicht richten; denn ich bin nicht gekommen, daß ich die Welt richte, sondern daß ich die Welt selig mache.Wer mich verachtet und nimmt meine Worte nicht auf, der hat schon seinen Richter; das Wort, welches ich geredet habe, das wird ihn richten am Jüngsten Tage.Denn ich habe nicht von mir selber geredet; sondern der Vater, der mich gesandt hat, der hat mir ein Gebot gegeben, was ich tun und reden soll.Und ich weiß, daß sein Gebot ist das ewige Leben. Darum, was ich rede, das rede ich also, wie mir der Vater gesagt hat.
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Der letzte Tag bis zur Kreuzigung

  • Die Verheißung des Heiligen Geistes

    Der Artikel untersucht die Verheißung des Heiligen Geistes durch Jesus in Johannes 14,16-31. Jesus bereitet seine Jünger auf seinen Abschied vor und verheißt den Geist der Wahrheit als lebendige Verbindung zwischen Christus und der Gemeinde. Dieser Text zeigt den vollkommenen Gehorsam Jesu gegenüber dem göttlichen Plan und seine Liebe, die sich in der Sendung des Trösters zeigt.

    Johannes 13.30 (Lutherbibel 1912) :
    Da er nun den Bissen genommen hatte, ging er alsbald hinaus. Und es war Nacht.
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  • Warnung vor Verfolgung

    Der Artikel erklärt die Warnung Jesu an seine Jünger vor der unausweichlichen Verfolgung, die sie erleiden werden. Anhand der Evangelien zeigt er, dass dieser Hass mit ihrer Zugehörigkeit zu Christus zusammenhängt. Jesus verspricht ihnen jedoch den Beistand des Heiligen Geistes, damit sie diese Prüfungen durchstehen.

    Johannes 16.1-4 (Lutherbibel 1912) :
    Solches habe ich zu euch geredet, daß ihr euch nicht ärgert.Sie werden euch in den Bann tun. Es kommt aber die Zeit, daß wer euch tötet, wird meinen, er tue Gott einen Dienst daran.Und solches werden sie euch darum tun, daß sie weder meinen Vater noch mich erkennen.Aber solches habe ich zu euch geredet, auf das, wenn die Zeit kommen wird, ihr daran gedenket, daß ich's euch gesagt habe. Solches aber habe ich von Anfang nicht gesagt; denn ich war bei euch.
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  • Das Abschiedsgebet: Jesus, der Messias, betet für sich selbst

    Dieser Artikel behandelt das Abschiedsgebet Jesu im Johannesevangelium. Vor seiner Kreuzigung betet er nach dem göttlichen Plan laut für seine Jünger. Die in Jerusalem spielende Szene offenbart die Einheit zwischen Jesus und Gott und ist ein starkes Zeugnis, das den Glauben der Jünger festigt. Dieses Gebet unterstreicht, dass Jesus sich der kommenden Ereignisse bewusst ist, und seine Hingabe an seine erlösende Sendung.

    Johannes 16.5-33 (Lutherbibel 1912) :
    Nun aber gehe ich hin zu dem, der mich gesandt hat; und niemand unter euch fragt mich: Wo gehst du hin?Sondern weil ich solches geredet habe, ist euer Herz voll Trauerns geworden.Aber ich sage euch die Wahrheit: es ist euch gut, daß ich hingehe. Denn so ich nicht hingehe, so kommt der Tröster nicht zu euch; so ich aber gehe, will ich ihn zu euch senden.Und wenn derselbe kommt, wird er die Welt strafen um die Sünde und um die Gerechtigkeit und um das Gericht:um die Sünde, daß sie nicht glauben an mich;um die Gerechtigkeit aber, daß ich zum Vater gehe und ihr mich hinfort nicht sehet;um das Gericht, daß der Fürst dieser Welt gerichtet ist.Ich habe euch noch viel zu sagen; aber ihr könnt es jetzt nicht tragen.Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, der wird euch in alle Wahrheit leiten. Denn er wird nicht von sich selber reden; sondern was er hören wird, das wird er reden, und was zukünftig ist, wird er euch verkünden.Derselbe wird mich verklären; denn von dem Meinen wird er's nehmen und euch verkündigen.Alles, was der Vater hat, das ist mein. Darum habe ich euch gesagt: Er wird's von dem Meinen nehmen und euch verkündigen.Über ein kleines, so werdet ihr mich nicht sehen; und aber über ein kleines, so werdet ihr mich sehen, denn ich gehe zum Vater.Da sprachen etliche unter seinen Jüngern untereinander: Was ist das, was er sagt zu uns: Über ein kleines, so werdet ihr mich nicht sehen; und aber über ein kleines, so werdet ihr mich sehen, und: Ich gehe zum Vater?Da sprachen sie: Was ist das, was er sagt: Über ein kleines? Wir wissen nicht, was er redet.Da merkte Jesus, daß sie ihn fragen wollten, und sprach zu ihnen: Davon fragt ihr untereinander, daß ich gesagt habe: Über ein kleines, so werdet ihr mich nicht sehen; und aber über ein kleines, so werdet ihr mich sehen.Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Ihr werdet weinen und heulen, aber die Welt wird sich freuen; ihr werdet traurig sein; doch eure Traurigkeit soll in Freude verkehrt werden.Ein Weib, wenn sie gebiert, so hat sie Traurigkeit; denn ihre Stunde ist gekommen. Wenn sie aber das Kind geboren hat, denkt sie nicht mehr an die Angst um der Freude willen, daß der Mensch zur Welt geboren ist.Und ihr habt auch nun Traurigkeit; aber ich will euch wiedersehen, und euer Herz soll sich freuen, und eure Freude soll niemand von euch nehmen.Und an dem Tage werdet ihr mich nichts fragen. Wahrlich, wahrlich ich sage euch: So ihr den Vater etwas bitten werdet in meinem Namen, so wird er's euch geben.Bisher habt ihr nichts gebeten in meinem Namen. Bittet, so werdet ihr nehmen, daß eure Freude vollkommen sei.Solches habe ich zu euch durch Sprichwörter geredet. Es kommt aber die Zeit, daß ich nicht mehr durch Sprichwörter mit euch reden werde, sondern euch frei heraus verkündigen von meinem Vater.An dem Tage werdet ihr bitten in meinem Namen. Und ich sage euch nicht, daß ich den Vater für euch bitten will;denn er selbst, der Vater, hat euch lieb, darum daß ihr mich liebet und glaubet, daß ich von Gott ausgegangen bin.Ich bin vom Vater ausgegangen und gekommen in die Welt; wiederum verlasse ich die Welt und gehe zum Vater.Sprechen zu ihm seine Jünger: Siehe, nun redest du frei heraus und sagst kein Sprichwort.Nun wissen wir, daß du alle Dinge weißt und bedarfst nicht, daß dich jemand frage; darum glauben wir, daß du von Gott ausgegangen bist.Jesus antwortete ihnen: Jetzt glaubet ihr?Siehe, es kommt die Stunde und ist schon gekommen, daß ihr zerstreut werdet, ein jeglicher in das Seine, und mich allein lasset. Aber ich bin nicht allein, denn der Vater ist bei mir.Solches habe ich mit euch geredet, daß ihr in mir Frieden habet. In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.
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  • Der Kampf im Gebet

    Der Artikel analysiert das Gebet Jesu in Gethsemane, das sein menschliches Leiden und seine Unterwerfung unter den göttlichen Willen veranschaulicht. Er hebt den historischen und schriftgemäßen Zusammenhang des Geschehens hervor und bietet eine theologische Betrachtung über die erlösende Sendung Jesu und die Mahnung, in der Prüfung zu wachen und zu beten.

    Lukas 22.39-46 (Lutherbibel 1912) :
    Und er ging hinaus nach seiner Gewohnheit an den Ölberg. Es folgten ihm aber seine Jünger nach an den Ort.Und als er dahin kam, sprach er zu ihnen: Betet, auf daß ihr nicht in Anfechtung fallet!Und er riß sich von ihnen einen Steinwurf weit und kniete nieder, beteteund sprach: Vater, willst du, so nehme diesen Kelch von mir, doch nicht mein, sondern dein Wille geschehe!Es erschien ihm aber ein Engel vom Himmel und stärkte ihn.Und es kam, daß er mit dem Tode rang und betete heftiger. Es ward aber sein Schweiß wie Blutstropfen, die fielen auf die Erde.Und er stand auf von dem Gebet und kam zu seinen Jüngern und fand sie schlafen vor Traurigkeitund sprach zu ihnen: Was schlafet ihr? Stehet auf und betet, auf das ihr nicht in Anfechtung fallet!
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  • Die Flucht der Jünger

    Der Artikel analysiert die Flucht der Jünger bei der Verhaftung Jesu und hebt ihre Angst und die Ruhe Jesu hervor. Er beschreibt die Verhaftung im Garten Gethsemane, die Auslegung der Evangelien und den Gegensatz zwischen der Panik der Jünger und der Souveränität Jesu.

    Matthäus 26.36-56 (Lutherbibel 1912) :
    Da kam Jesus mit ihnen zu einem Hofe, der hieß Gethsemane, und sprach zu seinen Jüngern: Setzet euch hier, bis daß ich dorthin gehe und bete.Und nahm zu sich Petrus und die zwei Söhne des Zebedäus und fing an zu trauern und zu zagen.Da sprach Jesus zu ihnen: Meine Seele ist betrübt bis an den Tod; bleibet hier und wachet mit mir!Und ging hin ein wenig, fiel nieder auf sein Angesicht und betete und sprach: Mein Vater, ist's möglich, so gehe dieser Kelch von mir; doch nicht, wie ich will, sondern wie du willst!Und er kam zu seinen Jüngern und fand sie schlafend und sprach zu Petrus: Könnet ihr denn nicht eine Stunde mit mir wachen?Wachet und betet, daß ihr nicht in Anfechtung fallet! Der Geist ist willig; aber das Fleisch ist schwach.Zum andernmal ging er wieder hin, betete und sprach: Mein Vater, ist's nicht möglich, daß dieser Kelch von mir gehe, ich trinke ihn denn, so geschehe dein Wille!Und er kam und fand sie abermals schlafend, und ihre Augen waren voll Schlafs.Und er ließ sie und ging abermals hin und betete zum drittenmal und redete dieselben Worte.Da kam er zu seinen Jüngern und sprach zu ihnen: Ach wollt ihr nur schlafen und ruhen? Siehe, die Stunde ist hier, daß des Menschen Sohn in der Sünder Hände überantwortet wird.Stehet auf, laßt uns gehen! Siehe, er ist da, der mich verrät!Und als er noch redete, siehe, da kam Judas, der Zwölf einer, und mit ihm eine große Schar, mit Schwertern und mit Stangen, von den Hohenpriestern und Ältesten des Volks.Und der Verräter hatte ihnen ein Zeichen gegeben und gesagt: Welchen ich küssen werde, der ist's; den greifet.Und alsbald trat er zu Jesus und sprach: Gegrüßet seist du, Rabbi! und küßte ihn.Jesus aber sprach zu ihm: Mein Freund, warum bist du gekommen? Da traten sie hinzu und legten die Hände an Jesus und griffen ihn.Und siehe, einer aus denen, die mit Jesus waren, reckte die Hand aus und zog sein Schwert aus und schlug des Hohenpriesters Knecht und hieb ihm ein Ohr ab.Da sprach Jesus zu ihm; Stecke dein Schwert an seinen Ort! denn wer das Schwert nimmt, der soll durchs Schwert umkommen.Oder meinst du, daß ich nicht könnte meinen Vater bitten, daß er mir zuschickte mehr denn zwölf Legionen Engel?Wie würde aber die Schrift erfüllet? Es muß also gehen.Zu der Stunde sprach Jesus zu den Scharen: Ihr seid ausgegangen wie zu einem Mörder, mit Schwertern und Stangen, mich zu fangen. Bin ich doch täglich gesessen bei euch und habe gelehrt im Tempel, und ihr habt mich nicht gegriffen.Aber das ist alles geschehen, daß erfüllet würden die Schriften der Propheten. Da verließen ihn die Jünger und flohen.
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  • Die Überführung zum amtierenden Hohenpriester Kajaphas

    Der Artikel analysiert die Überführung Jesu zu Kajaphas und hebt hervor, wie die jüdischen Behörden eine rasche Verurteilung mit dem Anschein von Rechtmäßigkeit planten. Mehrere Anhänge beleuchten den historischen Zusammenhang, und die Evangelien beschreiben die Ereignisse im Einzelnen.

    Johannes 18.19-24 (Lutherbibel 1912) :
    Aber der Hohepriester fragte Jesum um seine Jünger und um seine Lehre.Jesus antwortete ihm: Ich habe frei öffentlich geredet vor der Welt; ich habe allezeit gelehrt in der Schule und in dem Tempel, da alle Juden zusammenkommen, und habe nichts im Verborgenen geredet.Was fragst du mich darum? Frage die darum, die gehört haben, was ich zu ihnen geredet habe; siehe, diese wissen, was ich gesagt habe.Als er aber solches redete, gab der Diener einer, die dabeistanden, Jesu einen Backenstreich und sprach: Sollst du dem Hohenpriester also antworten?Jesus antwortete: Habe ich übel geredet, so beweise es, daß es böse sei; habe ich aber recht geredet, was schlägst du mich?Und Hannas sandte ihn gebunden zu dem Hohenpriester Kaiphas.
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  • Die Apostel Petrus und Johannes im Hof des Hauses des Kajaphas

    Dieser Artikel schildert die dramatische Szene, in der die Apostel Petrus und Johannes Jesus in den Hof des Kajaphas folgen, und offenbart ihre Treue und Schwäche mitten im Leiden Jesu. Die biblischen Stellen beschreiben ihren Versuch, trotz der Angst vor Folgen in der Nähe Jesu zu bleiben. Dieser Moment symbolisiert einen Schlüsselpunkt der Evangelien und hebt die menschliche Natur angesichts der göttlichen Sendung hervor.

    Johannes 18.15-16 (Lutherbibel 1912) :
    Simon Petrus aber folgte Jesu nach und ein anderer Jünger. Dieser Jünger war den Hohenpriestern bekannt und ging mit Jesu hinein in des Hohenpriesters Palast.Petrus aber stand draußen vor der Tür. Da ging der andere Jünger, der dem Hohenpriester bekannt war, hinaus und redete mit der Türhüterin und führte Petrus hinein.
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  • Die Vorführung vor dem Hohen Rat

    Dieser Artikel untersucht die Vorführung Jesu vor dem Hohen Rat vor seiner Kreuzigung nach den Evangelien und zeigt die Verletzung des jüdischen Rechts durch einen nächtlichen Prozess auf. Strategisch von Kajaphas inszeniert, um die Menge zu umgehen, veranschaulicht dieses Gericht zentrale theologische und historische Fragen.

    Markus 14.55-64 (Lutherbibel 1912) :
    Aber die Hohenpriester und der ganze Rat suchten Zeugnis wider Jesum, auf daß sie ihn zum Tode brächten, und fanden nichts.Viele gaben falsch Zeugnis wider ihn; aber ihr Zeugnis stimmte nicht überein.Und etliche standen auf und gaben falsch Zeugnis wider ihn und sprachen:Wir haben gehört, daß er sagte: Ich will den Tempel, der mit Händen gemacht ist, abbrechen und in drei Tagen einen anderen bauen, der nicht mit Händen gemacht sei.Aber ihr Zeugnis stimmte noch nicht überein.Und der Hohepriester stand auf, trat mitten unter sie und fragte Jesum und sprach: Antwortest du nichts zu dem, was diese wider dich zeugen?Er aber schwieg still und antwortete nichts. Da fragte ihn der Hohepriester abermals und sprach zu ihm: Bist du Christus, der Sohn des Hochgelobten?Jesus aber sprach: Ich bin's; und ihr werdet sehen des Menschen Sohn sitzen zur rechten Hand der Kraft und kommen mit des Himmels Wolken.Da zerriß der Hohepriester seinen Rock und sprach: Was bedürfen wir weiter Zeugen?Ihr habt gehört die Gotteslästerung. Was dünkt euch? Sie aber verdammten ihn alle, daß er des Todes schuldig wäre.
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  • Die Misshandlungen beginnen

    Der Artikel behandelt die Misshandlungen, die Jesus vor der Kreuzigung zugefügt wurden, und konzentriert sich auf die Auslegung der Evangelienberichte. Er untersucht, wie der Hohe Rat die Anschuldigungen manipulierte, um die Unterstützung der römischen Behörden zu gewinnen, und so einen religiösen Vorwurf in einen politischen Aufruhr verwandelte.

    Markus 14.65 (Lutherbibel 1912) :
    Da fingen an etliche, ihn zu verspeien und zu verdecken sein Angesicht und ihn mit Fäusten zu schlagen und zu ihm zu sagen: Weissage uns! Und die Knechte schlugen ihn ins Angesicht.
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  • Die Verleugnung des Apostels Petrus, begleitet vom Apostel Johannes

    Dieser Artikel beschreibt die in den Evangelien berichtete Verleugnung des Apostels Petrus, als er seinen Meister Jesus dreimal verleugnet. Der Artikel beleuchtet die genauen Umstände dieses Ereignisses und untersucht die Rolle des Apostels Johannes. Indem die verschiedenen Fassungen der Evangelien einander gegenübergestellt werden, wird dieser tragische Augenblick im historischen und religiösen Zusammenhang der damaligen Zeit eingehend analysiert.

    Markus 14.66-72 (Lutherbibel 1912) :
    Und Petrus war unten im Hof. Da kam eine von des Hohenpriesters Mägden;und da sie sah Petrus sich wärmen, schaute sie ihn an und sprach: Und du warst auch mit Jesus von Nazareth.Er leugnete aber und sprach: Ich kenne ihn nicht, weiß auch nicht, was du sagst. Und er ging hinaus in den Vorhof; und der Hahn krähte.Und die Magd sah ihn und hob abermals an, zu sagen denen, die dabeistanden: Dieser ist deren einer.Und er leugnete abermals. Und nach einer kleinen Weile sprachen abermals zu Petrus, die dabeistanden: Wahrlich, du bist deren einer; denn du bist ein Galiläer, und deine Sprache lautet gleich also.Er aber fing an, sich zu verfluchen und zu schwören: Ich kenne den Menschen nicht, von dem ihr sagt.Und der Hahn krähte zum andernmal. Da gedachte Petrus an das Wort, das Jesus zu ihm sagte: Ehe der Hahn zweimal kräht, wirst du mich dreimal verleugnen. Und er hob an, zu weinen.
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Verlässlichkeit der Schrift und weitere Lehrthemen

  • Hören, unterscheiden, zur ersten Liebe zurückkehren

    Eine exegetische Studie zu Offenbarung 2, die die Botschaften an die Gemeinden in Ephesus, Smyrna, Pergamon und Thyatira untersucht. Jeder Brief folgt einer gemeinsamen Struktur: Diagnose, Aufruf zur Treue und eschatologische Verheißung. Der Artikel lädt dazu ein, auf den Geist zu hören, Fehlentwicklungen in den Gemeinden zu unterscheiden und die erste Liebe zu Christus wiederzufinden, in einer zugleich historischen und theologischen Perspektive.

    Offenbarung 2.1-7 (Lutherbibel 1912) :
    Dem Engel der Gemeinde zu Ephesus schreibe: Das sagt, der da hält die sieben Sterne in seiner Rechten, der da wandelt mitten unter den sieben goldenen Leuchtern:Ich weiß deine Werke und deine Arbeit und deine Geduld und daß du die Bösen nicht tragen kannst; und hast versucht die, so da sagen, sie seien Apostel, und sind's nicht, und hast sie als Lügner erfunden;und verträgst und hast Geduld, und um meines Namens willen arbeitest du und bist nicht müde geworden.Aber ich habe wider dich, daß du die erste Liebe verlässest.Gedenke, wovon du gefallen bist, und tue Buße und tue die ersten Werke. Wo aber nicht, werde ich dir bald kommen und deinen Leuchter wegstoßen von seiner Stätte, wo du nicht Buße tust.Aber das hast du, daß du die Werke der Nikolaiten hassest, welche ich auch hasse.Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt: Wer überwindet, dem will ich zu essen geben vom Holz des Lebens, das im Paradies Gottes ist.
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  • Das zweite Siegel, der zweite Reiter

    Der Artikel APO010 untersucht das zweite Siegel der Offenbarung (Offb 6.3-4): ein rotes Pferd, dessen Reiter ein großes Schwert und die Macht empfängt, den Frieden von der Erde zu nehmen. Anhand von vier Symbolen — dem roten Pferd, dem Reiter, dem Schwert und dem hinweggenommenen Frieden — erforscht die Studie die Wirklichkeit des Krieges als göttliches Gericht und menschliche Verantwortung und betont, dass allein Christus wahren und dauerhaften Frieden bringen kann.

    Daniel 9.24-27 (Lutherbibel 1912) :
    Siebzig Wochen sind bestimmt über dein Volk und über die heilige Stadt, so wird dem Übertreten gewehrt und die Sünde abgetan und die Missetat versöhnt und die ewige Gerechtigkeit gebracht und die Gesichte und Weissagung versiegelt und ein Hochheiliges gesalbt werden.So wisse nun und merke: von der Zeit an, da ausgeht der Befehl, daß Jerusalem soll wieder gebaut werden, bis auf den Gesalbten, den Fürsten, sind sieben Wochen; und zweiundsechzig Wochen, so werden die Gassen und Mauern wieder gebaut werden, wiewohl in kümmerlicher Zeit.Und nach den zweiundsechzig Wochen wird der Gesalbte ausgerottet werden und nichts mehr sein. Und das Volk eines Fürsten wird kommen und die Stadt und das Heiligtum verstören, daß es ein Ende nehmen wird wie durch eine Flut; und bis zum Ende des Streits wird's wüst bleiben.Er wird aber vielen den Bund stärken eine Woche lang. Und mitten in der Woche wird das Opfer und Speisopfer aufhören. Und bei den Flügeln werden stehen Greuel der Verwüstung, bis das Verderben, welches beschlossen ist, sich über die Verwüstung ergießen wird.
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Die Auferstehung und die verschiedenen Erscheinungen

  • Die Reaktion von Petrus und Johannes

    Die Perikope 368 untersucht die Reaktion von Petrus und Johannes nach dem Zeugnis der Maria von Magdala über das leere Grab. Die beiden Apostel laufen zur Grabstätte, finden dort die Leinentücher und das zusammengewickelte Schweißtuch, begreifen aber die Wirklichkeit der Auferstehung noch nicht. Der Artikel harmonisiert die Berichte von Lukas 24.12 und Johannes 20.3-12, unterscheidet zwei aufeinanderfolgende Meldungen an die Jünger und hebt das anfängliche Unverständnis gegenüber den Weissagungen Jesu über seine Auferstehung hervor.

    Markus 16.2-4 (Lutherbibel 1912) :
    Und sie kamen zum Grabe am ersten Tag der Woche sehr früh, da die Sonne aufging.Und sie sprachen untereinander: Wer wälzt uns den Stein von des Grabes Tür?Und sie sahen dahin und wurden gewahr, daß der Stein abgewälzt war; denn er war sehr groß.
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Heilungen

  • Heilung der Schwiegermutter des Petrus

    L'article traite du miracle de la guérison de la belle-mère de Pierre, relaté dans Matthieu, Marc et Luc. Il met en lumière la puissance de guérison de Jésus et sa compassion envers les malades, les récits soulignant différents aspects de cet événement. Jésus guérit immédiatement la belle-mère de Pierre, elle se met ensuite à les servir. Les perspectives uniques des Évangiles enrichissent notre compréhension de cet acte miraculeux.

    Lukas 4.38-39 (Lutherbibel 1912) :
    Und er stand auf aus der Schule und kam in Simons Haus. Und Simons Schwiegermutter war mit einem harten Fieber behaftet; und sie baten ihn für sie.Und er trat zu ihr und gebot dem Fieber, und es verließ sie. Und alsbald stand sie auf und diente ihnen.
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Die Widersprüche

  • Die Verklärung

    Cet article analyse les différences apparentes entre les récits évangéliques de la transfiguration de Jésus. Il évalue les perspectives uniques de Matthieu, Marc et Luc, soulignant l'absence de Jean sur cet événement. Les variations entre les récits sont considérées comme complémentaires, enrichissant la compréhension de cet épisode clé de la théologie chrétienne.

    Lukas 9.34-36 (Lutherbibel 1912) :
    Da er aber solches redete, kam eine Wolke und überschattete sie; und sie erschraken, da sie die Wolke überzog.Und es fiel eine Stimme aus der Wolke, die sprach: Dieser ist mein lieber Sohn; den sollt ihr hören!Und indem solche Stimme geschah, fanden sie Jesum allein. Und sie verschwiegen es und verkündigten niemand in jenen Tagen, was sie gesehen hatten.
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  • Die Bitte der Salome

    L'article analyse les récits de Matthieu et Marc sur la demande de Salomé et de ses fils Jacques et Jean pour une place privilégiée dans le royaume de Dieu. Les différences sont examinées pour montrer qu'elles ne constituent pas une contradiction, mais plutôt un complément. Chaque Évangile offre une perspective unique, enrichissant ainsi la compréhension de l'événement.

    Matthäus 20.20-21 (Lutherbibel 1912) :
    Da trat zu ihm die Mutter der Kinder des Zebedäus mit ihren Söhnen, fiel vor ihm nieder und bat etwas von ihm.Und er sprach zu ihr: Was willst du? Sie sprach zu ihm: Laß diese meine zwei Söhne sitzen in deinem Reich, einen zu deiner Rechten und den andern zu deiner Linken.
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Petrus’ Dienst

  • Le retour et l’attente des disciples

    Après l'ascension de Jésus (12 mai 33), les disciples retournent à Jérusalem depuis le mont des Oliviers, distant d'un 'chemin de sabbat'. Ils se rassemblent dans une chambre haute, probablement la maison de Marie mère de Jean Marc, et persévèrent unanimement dans la prière, avec les femmes et la famille de Jésus. Cette période d'attente préfigure les caractéristiques de l'Église naissante.

    Apostelgeschichte 1.13 (Lutherbibel 1912) :
    Und als sie hineinkamen, stiegen sie auf den Söller, da denn sich aufhielten Petrus und Jakobus, Johannes und Andreas, Philippus und Thomas, Bartholomäus und Matthäus, Jakobus, des Alphäus Sohn, und Simon Zelotes und Judas, des Jakobus Sohn.
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  • Le choix de Matthias

    Analyse d'Actes 1.15-26, relatant l'élection de Matthias pour remplacer Judas l'Iscariote. Pierre, porte-parole naturel des disciples, fonde la nécessité de ce remplacement sur les Psaumes. Les critères apostoliques sont précisés : avoir suivi Jésus depuis son baptême et être témoin de sa résurrection. Matthias est finalement désigné par tirage au sort après prière, rétablissant le collège des Douze, symbole des douze tribus d'Israël.

    Matthäus 10.1-4 (Lutherbibel 1912) :
    Und er rief seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen Macht über die unsauberen Geister, daß sie sie austrieben und heilten allerlei Seuche und allerlei Krankheit.Die Namen aber der zwölf Apostel sind diese: der erste Simon, genannt Petrus, und Andreas, sein Bruder; Jakobus, des Zebedäus Sohn, und Johannes, sein Bruder;Philippus und Bartholomäus; Thomas und Matthäus, der Zöllner; Jakobus, des Alphäus Sohn, Lebbäus, mit dem Zunamen Thaddäus;Simon von Kana und Judas Ischariot, welcher ihn verriet.
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  • Die Heilung des Lahmen

    L'article examine la guérison du boiteux en Actes 3.1-11 par Pierre et Jean, situant le miracle dans le contexte du temple de Jérusalem. Il discute de l'importance de cette guérison comme acte de témoignage et souligne l'action du Saint-Esprit post-Pentecôte dans le ministère des apôtres.

    4. Mose 28.4 (Lutherbibel 1912) :
    Ein Lamm des Morgens, das andere gegen Abend;
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  • Neue Rede von Pierre

    L'article explore le deuxième grand discours de Pierre, donnant suite à la Pentecôte. Pierre, accompagné de Jean, prêche en Jérusalem après la guérison d'un homme boiteux, soulignant la christologie, la repentance et les prophéties du Messie. Le discours impacte la communauté mais rencontre l'opposition des autorités religieuses.

    5. Mose 18.15 (Lutherbibel 1912) :
    Einen Propheten wie mich wird der HERR, dein Gott, dir erwecken aus dir und aus deinen Brüdern; dem sollt ihr gehorchen.
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  • Die Verhaftung von Petrus und Johannes

    Couvrant Actes 4.1-4, cet article examine l'arrestation de Pierre et Jean par les autorités religieuses de Jérusalem. Suite à des miracles accomplis par les apôtres, la communauté chrétienne voit une forte croissance, entraînant une réaction prudente mais ferme des leaders juifs face à cette nouvelle foi prônant la résurrection, un concept central qui heurte particulièrement les sadducéens.

    Apostelgeschichte 2.41 (Lutherbibel 1912) :
    Die nun sein Wort gern annahmen, ließen sich taufen; und wurden hinzugetan an dem Tage bei dreitausend Seelen.
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  • Pierre et Jean en prison

    Cet article traite de la confrontation de Pierre et Jean avec le Sanhédrin. Les apôtres, arrêtés pour avoir prêché, doivent comparaître devant ce tribunal religieux influent. Face à la même autorité qui avait condamné Jésus, Pierre et Jean, soutenus par l'Esprit Saint, témoignent courageusement de leur foi, illustrant la continuité du message du Christ.

    Johannes 18.13 (Lutherbibel 1912) :
    und führten ihn zuerst zu Hannas; der war des Kaiphas Schwiegervater, welcher des Jahres Hoherpriester war.
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  • La défense de Pierre et de Jean devant le Sanhédrin

    Pierre et Jean présentent une défense audacieuse devant le Sanhédrin après un miracle qui surprend les autorités. Remplis du Saint-Esprit, ils démontrent une assurance qui étonne leurs juges. Luc souligne l'accomplissement des promesses de Jésus, et l'irréfutabilité des faits renforce leur témoignage.

    Matthäus 10.19-20 (Lutherbibel 1912) :
    Wenn sie euch nun überantworten werden, so sorget nicht, wie oder was ihr reden sollt; denn es soll euch zu der Stunde gegeben werden, was ihr reden sollt.Denn ihr seid es nicht, die da reden, sondern eures Vaters Geist ist es, der durch euch redet.
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  • La délibération et la sentence du Sanhédrin

    Face à l'embarras du Sanhédrin après un miracle accompli par Pierre et Jean, les autorités religieuses interdisent la prédication au nom de Jésus, espérant que des menaces compromettront le message chrétien. Pierre et Jean répondent en affirmant leur obéissance prioritaire à Dieu, illustrant une transformation spirituelle soutenue par le Saint-Esprit.

    Apostelgeschichte 4.16 (Lutherbibel 1912) :
    Was wollen wir diesen Menschen tun? Denn das offenbare Zeichen, durch sie geschehen, ist allen kund, die zu Jerusalem wohnen, und wir können's nicht leugnen.
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  • Le témoignage de Pierre et Jean

    L'article traite du retour de Pierre et Jean auprès des croyants après leur arrestation par le Sanhédrin. Face aux menaces, l'assemblée s'unit dans la prière, affirmant la souveraineté de Dieu et demandant force pour proclamer l'Évangile, exprimant une foi inébranlable.

    Lukas 22.66-71 (Lutherbibel 1912) :
    Und als es Tag ward, sammelten sich die Ältesten des Volks, die Hohenpriester und Schriftgelehrten und führten ihn hinauf vor ihren Ratund sprachen: Bist du Christus, sage es uns! Er aber sprach zu ihnen: Sage ich's euch, so glaubt ihr's nicht;frage ich aber, so antwortet ihr nicht und laßt mich doch nicht los.Darum von nun an wird des Menschen Sohn sitzen zur rechten Hand der Kraft Gottes.Da sprachen sie alle: Bist du denn Gottes Sohn? Er aber sprach zu ihnen: Ihr sagt es, denn ich bin's.Sie aber sprachen: Was bedürfen wir weiteres Zeugnis? Wir haben's selbst gehört aus seinem Munde.
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  • L’arrestation des apôtres

    L'article ADA019 commente Actes 5.17-18 : face à la croissance remarquable de l'Église à Jérusalem, le grand prêtre et les sadducéens, animés de jalousie, font arrêter les apôtres. Luc montre que malgré l'opposition des autorités religieuses, l'œuvre du Christ se poursuit par l'action du Saint-Esprit, accomplissant la promesse d'Actes 1.8.

    Johannes 14.12 (Lutherbibel 1912) :
    Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird größere als diese tun; denn ich gehe zum Vater.
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  • Die wundersame Befreiung der Apostel

    Cet article analyse la délivrance miraculeuse des apôtres (Actes 5.19-21) à Jérusalem au printemps 33. Arrêtés par le grand prêtre et les sadducéens, les apôtres sont libérés de prison par un ange durant la nuit. Luc rapporte ce miracle avec sobriété, en soulignant sa signification théologique et ses parallèles avec l'Ancien Testament. L'ange confie aux apôtres libérés la mission d'annoncer au Temple 'les paroles de cette vie', expression désignant le message du salut en Jésus-Christ.

    Apostelgeschichte 5.13 (Lutherbibel 1912) :
    Der andern aber wagte keiner, sich zu ihnen zu tun, sondern das Volk hielt groß von ihnen.
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  • L’arrestation d’Etienne

    L'article analyse l'arrestation d'Étienne (Actes 6.8-12) à Jérusalem vers 34-35 ap. J.-C. Bien que désigné parmi les Sept, Étienne exerce un ministère apostolique remarquable. Son témoignage suscite l'opposition de Juifs hellénistes qui, incapables de le réfuter, recourent à de faux témoins pour le faire comparaître devant le Sanhédrin. Luc souligne les parallèles avec le procès de Jésus et l'extension progressive de la persécution à toute l'Église.

    Apostelgeschichte 5.34-39 (Lutherbibel 1912) :
    Da stand aber auf im Rat ein Pharisäer mit Namen Gamaliel, ein Schriftgelehrter, in Ehren gehalten vor allem Volk, und hieß die Apostel ein wenig hinaustunund sprach zu ihnen: Ihr Männer von Israel, nehmet euer selbst wahr an diesen Menschen, was ihr tun sollt.Vor diesen Tagen stand auf Theudas und gab vor, er wäre etwas, und hingen an ihm eine Zahl Männer, bei vierhundert; der ist erschlagen, und alle, die ihm zufielen, sind zerstreut und zunichte geworden.Darnach stand auf Judas aus Galiläa in den Tagen der Schätzung und machte viel Volks abfällig ihm nach; und der ist auch umgekommen, und alle, die ihm zufielen sind zerstreut.Und nun sage ich euch: Lasset ab von diesen Menschen und lasset sie fahren! Ist der Rat oder das Werk aus den Menschen, so wird's untergehen;ist's aber aus Gott, so könnet ihr's nicht dämpfen; auf daß ihr nicht erfunden werdet als die wider Gott streiten wollen.
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  • L’Evangile en Samarie

    Après la mort d'Étienne, la persécution disperse les croyants de Jérusalem qui, partout où ils vont, annoncent l'Évangile. Philippe se rend en Samarie et y prêche avec puissance. Luc montre que cette dispersion accomplit le programme missionnaire annoncé par Jésus en Actes 1.8. La Samarie, longtemps séparée d'Israël, reçoit enfin la Bonne Nouvelle. Philippe, l'un des Sept, devient le premier évangéliste officiellement désigné du Nouveau Testament.

    Apostelgeschichte 8.4-8 (Lutherbibel 1912) :
    Die nun zerstreut waren, gingen um und predigten das Wort.Philippus aber kam hinab in eine Stadt in Samarien und predigte ihnen von Christo.Das Volk aber hörte einmütig und fleißig zu, was Philippus sagte, und sah die Zeichen, die er tat.Denn die unsauberen Geister fuhren aus vielen Besessenen mit großem Geschrei; auch viele Gichtbrüchige und Lahme wurden gesund gemacht.Und es ward eine große Freude in derselben Stadt.
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Wunder

  • Die Verklärung

    La Transfiguration, relatée dans Matthieu, Marc et Luc, révèle la divinité de Jésus. Il est transfiguré devant Pierre, Jacques et Jean sur une montagne. Moïse et Élie apparaissent, et une voix céleste déclare Jésus comme le Fils bien-aimé. Ces récits soulignent l'importance de Jésus et son enseignement.

    Matthäus 17.1-13 (Lutherbibel 1912) :
    Und nach sechs Tagen nahm Jesus zu sich Petrus und Jakobus und Johannes, seinen Bruder, und führte sie beiseits auf einen hohen Berg.Und er ward verklärt vor ihnen, und sein Angesicht leuchtete wie die Sonne, und seine Kleider wurden weiß wie ein Licht.Und siehe, da erschienen ihnen Mose und Elia; die redeten mit ihm.Petrus aber antwortete und sprach zu Jesu: HERR, hier ist gut sein! Willst du, so wollen wir hier drei Hütten machen: dir eine, Mose eine und Elia eine.Da er noch also redete, siehe, da überschattete sie eine lichte Wolke. Und siehe, eine Stimme aus der Wolke sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an welchem ich Wohlgefallen habe, den sollt ihr hören!Da das die Jünger hörten, fielen sie auf ihr Angesicht und erschraken sehr.Jesus aber trat zu ihnen, rührte sie an und sprach: Stehet auf und fürchtet euch nicht!Da sie aber ihre Augen aufhoben, sahen sie niemand denn Jesum allein.Und da sie vom Berge herabgingen, gebot ihnen Jesus und sprach: Ihr sollt dies Gesicht niemand sagen, bis das des Menschen Sohn von den Toten auferstanden ist.Und seine Jünger fragten ihn und sprachen: Was sagen denn die Schriftgelehrten, Elia müsse zuvor kommen?Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Elia soll ja zuvor kommen und alles zurechtbringen.Doch ich sage euch: Es ist Elia schon gekommen, und sie haben ihn nicht erkannt, sondern haben an ihm getan, was sie wollten. Also wird auch des Menschen Sohn leiden müssen von ihnen.Da verstanden die Jünger, daß er von Johannes dem Täufer zu ihnen geredet hatte.
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  • Zweiter wunderbarer Fischfang nach der Auferstehung

    Jean 21.1-14 relate la pêche miraculeuse après la résurrection, où Jésus ressuscité réapparaît sur le rivage de la mer de Tibériade et conseille ses disciples sur la pêche. Il est reconnu par Jean lorsque le filet déborde de poissons. Pierre, transporté de joie, nage jusqu'à lui, tandis que Jésus prépare un repas symbolique.

    Lukas 5.1-11 (Lutherbibel 1912) :
    Es begab sich aber, da sich das Volk zu ihm drängte, zu hören das Wort Gottes, daß er stand am See Genezarethund sah zwei Schiffe am See stehen, die Fischer aber waren ausgetreten und wuschen ihre Netze.Da trat er in der Schiffe eines, welches Simons war, und bat ihn, daß er's ein wenig vom Lande führte. Und er setzte sich und lehrte das Volk aus dem Schiff.Und als er hatte aufgehört zu reden, sprach er zu Simon: Fahre auf die Höhe und werfet eure Netze aus, daß ihr einen Zug tut.Und Simon antwortete und sprach zu ihm: Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen, aber auf dein Wort will ich das Netz auswerfen.Und da sie das taten, beschlossen sie eine große Menge Fische, und ihr Netz zerriß.Und sie winkten ihren Gesellen, die im andern Schiff waren, daß sie kämen und hülfen ihnen ziehen. Und sie kamen und füllten beide Schiffe voll, also daß sie sanken.Da das Simon Petrus sah, fiel er Jesu zu den Knieen und sprach: HERR, gehe von mir hinaus! ich bin ein sündiger Mensch.Denn es war ihn ein Schrecken angekommen, ihn und alle, die mit ihm waren, über diesen Fischzug, den sie miteinander getan hatten;desgleichen auch Jakobus und Johannes, die Söhne des Zebedäus, Simons Gesellen. Und Jesus sprach zu Simon: Fürchte dich nicht; denn von nun an wirst du Menschen fangen.Und sie führten die Schiffe zu Lande und verließen alles und folgten ihm nach.
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Historische Anmerkungen

  • Die katholische Bibel

    Dieser Artikel erläutert den Aufbau der katholischen Bibel, ihre Bücher und ihre Besonderheiten, insbesondere die deuterokanonischen Bücher und den auf dem Konzil von Trient festgelegten Kanon.

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Wort eines Freundes

  • Die Liebe Gottes zum Menschen

    Der Artikel erforscht die Liebe Gottes anhand von Johannes 3,16 und den Gedanken, dass der Glaube an Jesus trotz Verfolgung einen Weg zum ewigen Leben eröffnet. Er behauptet, dass die Lehren Jesu zu befolgen eine offene Tür zum Reich Gottes ist, und obwohl dieses Leben vergänglich ist, beeinflussen unsere Entscheidungen hier unsere Ewigkeit. Das Heil durch Jesus wird als kostbares Geschenk dargestellt, das jeder frei annehmen oder ablehnen kann.

    Johannes 3.16 (Lutherbibel 1912) :
    Also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.
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Ergänzungen
  • ANN001 Das Lukasevangelium

    L’Évangile selon Luc forme avec les Actes des Apôtres une œuvre en deux volumes consacrée aux origines du christianisme. Luc n’a pas été témoin…

  • ANN008 Das Matthäusevangelium

    L’Évangile selon Matthieu est l’œuvre de l’apôtre, ancien collecteur d’impôts de Capernaüm, désigné par les Douze pour consigner leur témoignage collectif. Il veut montrer…

  • ANN021 Die Berufungen der Jünger

    L'article analyse les différents récits des évangiles concernant l'appel des premiers disciples de Jésus, montrant que ces narrations ne se contredisent pas mais se…

  • ANN027 Das letzte Passahmahl

    L'article analyse la chronologie de la dernière Pâque selon les Évangiles, soulignant que Jésus a été crucifié le vendredi 1er avril 33, en concordance…

  • ANN056 Die Evangelien in Zahlen

    L'article analyse les Évangiles à travers la lente exploration des péricopes, discutant de l'antériorité et de la dépendance des récits. Basé sur un découpage…

  • ANN075 Die Händler werden aus dem Tempel vertrieben

    L'article examine l'incident où Jésus expulse les marchands du Temple, un événement rapporté différemment dans les Évangiles de Matthieu, Marc, Luc et Jean. Alors…

  • ANN081 Die Erfüllung der Prophezeiungen

    L'article examine comment les prophéties de l'Ancien Testament trouvent leur accomplissement dans la vie de Jésus, en identifiant 24 points marqués par des événements…

  • ANN091 Die Frauen am Fuß des Kreuzes

    L'article analyse la présence et le rôle des femmes lors de la crucifixion de Jésus. Ces femmes, notamment Marie de Magdala, font preuve d'une…

  • ANN096 Die Jahre mit 360 Tagen in der Bibel

    L'article discute l'idée d'années de 360 jours dans la Bible, reliée à des prophéties majeures telles que celles dans Daniel et l'Apocalypse. Ces années…

  • ANN105 Die Irrtumslosigkeit der Bibel

    Cet article examine la doctrine de l'inerrance de la Bible, affirmant que les Écritures sont sans erreur dans leurs textes originaux grâce à l'inspiration…