Étude 1 sur 43 · Les marchands chassés du Temple

  1. Étude 1 : Les marchands chassés du Temple
  2. Étude 2 : La résurrection du fils de la veuve de Naïm
  3. Étude 3 : La guérison de la fille de Jaïrus interrompue
  4. Étude 4 : La guérison de la fille de Jaïrus
  5. Étude 5 : Les pharisiens demandent un signe
  6. Étude 6 : Les recommandations du Maître
  7. Étude 7 : Le Messie Jésus annonce à nouveau sa mort
  8. Étude 8 : Le Messie Jésus annonce à nouveau sa mort et sa résurrection
  9. Étude 9 : Complot contre le Messie Jésus qui se retire à Ephraïm
  10. Étude 10 : L'arrivée des Juifs de la ville de Jérusalem
  11. Étude 11 : Les questions des pharisiens et des hérodiens
  12. Étude 12 : Pierre et un autre disciple proposent de défendre leur Maître
  13. Étude 13 : Le Messie Jésus évoque sa mort prochaine
  14. Étude 14 : Les Apôtres Pierre et Jean dans la cour de la maison de Caïphe
  15. Étude 15 : Les signes extraordinaires accompagnant la mort de Jésus
  16. Étude 16 : La visite des représentants du Sanhédrin chez Pilate
  17. Étude 17 : Les femmes se rendent au Tombeau
  18. Étude 18 : La pierre est roulée, le tremblement de terre
  19. Étude 19 : Le message des anges
  20. Étude 20 : Les femmes avertissent les disciples
  21. Étude 21 : La réaction de Pierre et de Jean
  22. Étude 22 : Marie de Magdala reste au tombeau
  23. Étude 23 : Première apparition du Messie Jésus à Marie de Magdala
  24. Étude 24 : Seconde apparition du Messie Jésus aux autres femmes
  25. Étude 25 : L’apparition du Messie Jésus à Pierre
  26. Étude 26 : Résurrection de la fille de Jaïrus
  27. Étude 27 : La fille de Jaïrus
  28. Étude 28 : La pierre du tombeau était-elle déjà roulée lorsque les femmes arrivèrent ?
  29. Étude 29 : Les femmes ont-elles reçu une explication ?
  30. Étude 30 : La fille de Jaïrus
  31. Étude 31 : Que dit Jésus à la fille de Jaïrus ?
  32. Étude 32 : L'incompréhension des disciples
  33. Étude 33 : L'introduction de Luc
  34. Étude 34 : Le discours de Pierre
  35. Étude 35 : Arrestation de Pierre et Jean
  36. Étude 36 : La comparution devant le Sanhédrin
  37. Étude 37 : Résurrection du fils de la veuve de Naïn
  38. Étude 38 : Résurrection de Lazare
  39. Étude 39 : Deuxième pêche miraculeuse après la résurrection
  40. Étude 40 : Résurrection du Messie Jésus
  41. Étude 41 : Apparitions post résurrection
  42. Étude 42 : Les pharisiens
  43. Étude 43 : La résurrection

Das Wirken Johannes’ des Täufers

  • Die Händler werden aus dem Tempel vertrieben

    Perikope 39 untersucht die Tempelreinigung durch Jesus, wie Johannes sie berichtet (Johannes 2,14–22). Der Verfasser vertritt die These zweier verschiedener Ereignisse im Abstand von drei Jahren. Das erste findet beim ersten Passahfest während des Wirkens Jesu statt (7. April 30). Der Artikel untersucht den historischen Hintergrund des herodianischen Tempels, die Rolle des Kajaphas und des Hohen Rates sowie zwei zentrale Lehren: Jesu Eifer für das Haus Gottes und die prophetische Ankündigung seiner Auferstehung.

    Matthäus 21.12-13 (Lutherbibel 1912) :
    Und Jesus ging zum Tempel Gottes hinein und trieb heraus alle Verkäufer und Käufer im Tempel und stieß um der Wechsler Tische und die Stühle der Taubenkrämerund sprach zu ihnen: Es steht geschrieben: “Mein Haus soll ein Bethaus heißen”; ihr aber habt eine Mördergrube daraus gemacht.
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Vom zweiten zum dritten Passahfest

  • Die Auferweckung des Sohnes der Witwe von Nain

    Jesus erweckt in Nain den Sohn einer Witwe zum Leben und zeigt damit seine göttliche Macht und seine Rolle als Prophet. Das in Lukas 7:11-17 geschilderte Ereignis findet nach der Bergpredigt statt und zieht eine große Menschenmenge an. Die Dorfbewohner sehen in Jesus einen großen Propheten, und die Nachricht verbreitet sich in Galiläa und Judäa.

    Lukas 7.11-17 (Lutherbibel 1912) :
    Und es begab sich darnach, daß er in eine Stadt mit Namen Nain ging; und seiner Jünger gingen viele mit ihm und viel Volks.Als er aber nahe an das Stadttor kam, siehe, da trug man einen Toten heraus, der ein einziger Sohn war seiner Mutter, und sie war eine Witwe; und viel Volks aus der Stadt ging mit ihr.Und da sie der HERR sah, jammerte ihn derselben, und er sprach zu ihr: Weine nicht!Und er trat hinzu und rührte den Sarg an; und die Träger standen. Und er sprach: Jüngling, ich sage dir, stehe auf!Und der Tote richtete sich auf und fing an zu reden; und er gab ihn seiner Mutter.Und es kam sie alle eine Furcht an und sie priesen Gott und sprachen: Es ist ein großer Prophet unter uns aufgestanden, und Gott hat sein Volk heimgesucht.Und diese Rede von ihm erscholl in das ganze jüdische Land und in alle umliegenden Länder.
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  • Die unterbrochene Heilung der Tochter des Jaïrus

    Die Perikope 153 berichtet vom Beginn der Episode der Tochter des Jaïrus in Kafarnaum (Februar–März 32 n. Chr.). Jaïrus, ein Synagogenvorsteher, fleht Jesus an, seine einzige, zwölfjährige Tochter zu heilen. Doch Jesus wird von der Menge aufgehalten und kommt nicht rechtzeitig an: Das Mädchen stirbt. Dieser synoptische Bericht (Mt 9.18-19; Mk 5.21-24; Lk 8.40-42) wirft die Frage nach dem Glauben des Jaïrus angesichts der Prüfung des Todes auf.

    Matthäus 9.18-19 (Lutherbibel 1912) :
    Da er solches mit ihnen redete, siehe, da kam der Obersten einer und fiel vor ihm nieder und sprach: HERR, meine Tochter ist jetzt gestorben; aber komm und lege deine Hand auf sie, so wird sie lebendig.Und Jesus stand auf und folgte ihm nach und seine Jünger.
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  • Die Heilung der Tochter des Jaïrus

    Die Perikope 155 berichtet von der Auferweckung der Tochter des Jaïrus durch den Messias Jesus in Kafarnaum (Febr.–März 32). Jaïrus, ein Synagogenvorsteher, wirft sich vor Jesus nieder und fleht um die Heilung seiner sterbenden Tochter. Trotz der Verzögerung durch die Heilung einer blutflüssigen Frau geht Jesus zum Haus, spricht „Talitha kum“ und erweckt das junge Mädchen. Dieses Wunder bezeugt seine Vollmacht über den Tod und ruft zum Glauben auch in aussichtslosen Situationen auf.

    3. Mose 5.2 (Lutherbibel 1912) :
    Oder wenn jemand etwas Unreines anrührt, es sei ein Aas eines unreinen Tieres oder Viehs oder Gewürms, und wüßte es nicht, der ist unrein und hat sich verschuldet.
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Vom 3. Passa bis zum Beginn der letzten Woche

  • Die Pharisäer fordern ein Zeichen

    Der Artikel beschreibt, wie die Pharisäer Jesus auffordern, seine Autorität durch ein Zeichen zu beweisen, und wie er dies ablehnt, indem er ihre Heuchelei anprangert und nur das Zeichen des Jona erwähnt. Der Bericht beleuchtet die Spannungen zwischen Jesus und den religiösen Führern seiner Zeit.

    Matthäus 16.1-4 (Lutherbibel 1912) :
    Da traten die Pharisäer und Sadduzäer zu ihm; die versuchten ihn und forderten, daß er sie ein Zeichen vom Himmel sehen ließe.Aber er antwortete und sprach: Des Abends sprecht ihr: Es wird ein schöner Tag werden, denn der Himmel ist rot;und des Morgens sprecht ihr: Es wird heute Ungewitter sein, denn der Himmel ist rot und trübe. Ihr Heuchler! über des Himmels Gestalt könnt ihr urteilen; könnt ihr denn nicht auch über die Zeichen dieser Zeit urteilen?Diese böse und ehebrecherische Art sucht ein Zeichen; und soll ihr kein Zeichen gegeben werden denn das Zeichen des Propheten Jona. Und er ließ sie und ging davon.
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  • Die Weisungen des Meisters

    Der Artikel behandelt die Anweisung Jesu an seine Jünger, seine Verklärung geheim zu halten, und hebt die Bedeutung des Glaubens sowie der Vorbereitung der Apostel auf ihre künftigen Aufgaben hervor.

    Matthäus 17.9 (Lutherbibel 1912) :
    Und da sie vom Berge herabgingen, gebot ihnen Jesus und sprach: Ihr sollt dies Gesicht niemand sagen, bis das des Menschen Sohn von den Toten auferstanden ist.
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  • Der Messias Jesus kündigt erneut seinen Tod an

    Jesus kündigt seinen Jüngern seinen bevorstehenden Tod und seine Auferstehung an. Dieser Augenblick markiert das Ende seines Wirkens in Galiläa, wo er die Menschenmengen meidet, um seine Jünger vorzubereiten. Verweise auf Matthäus 17.22-23, Markus 9.30-32 und Lukas 9.43-45.

    Matthäus 17.22-23 (Lutherbibel 1912) :
    Da sie aber ihr Wesen hatten in Galiläa, sprach Jesus zu ihnen: Es wird geschehen, daß des Menschen Sohn überantwortet wird in der Menschen Hände;und sie werden ihn töten, und am dritten Tage wird er auferstehen. Und sie wurden sehr betrübt.
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  • Der Messias Jesus kündigt erneut seinen Tod und seine Auferstehung an

    Dieser Artikel untersucht die Zeit zwischen Chanukka und Pessach und hebt die Lehren Jesu, seine Vorhersage seines Todes und seiner Auferstehung sowie Wunder wie die Auferweckung des Lazarus hervor, die Hoffnung und Konflikt hervorriefen.

    Matthäus 20.17-19 (Lutherbibel 1912) :
    Und er zog hinauf gen Jerusalem und nahm zu sich die zwölf Jünger besonders auf dem Wege und sprach zu ihnen:Siehe, wir ziehen hinauf gen Jerusalem, und des Menschen Sohn wird den Hohenpriestern und Schriftgelehrten überantwortet werden; sie werden ihn verdammen zum Todeund werden ihn überantworten den Heiden, zu verspotten und zu geißeln und zu kreuzigen; und am dritten Tage wird er wieder auferstehen.
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  • Verschwörung gegen den Messias Jesus, der sich nach Ephraim zurückzieht

    Dieser Artikel beschreibt die Verschwörung der jüdischen Autoritäten gegen Jesus nach der Auferweckung des Lazarus. Angesichts der Bedrohung, die sie in den Wundern Jesu sehen, beschließen sie, ihn zu töten. Jesus zieht sich in Erwartung der Kreuzigung nach Ephraim zurück, während sich die Verschwörung paradoxerweise in den göttlichen Plan einfügt.

    Matthäus 26.1-5 (Lutherbibel 1912) :
    Und es begab sich, da Jesus alle diese Reden vollendet hatte, sprach er zu seinen Jüngern:Ihr wisset, daß nach zwei Tagen Ostern wird; und des Menschen Sohn wird überantwortet werden, daß er gekreuzigt werde.Da versammelten sich die Hohenpriester und Schriftgelehrten und die Ältesten im Volk in den Palast des Hohenpriesters, der da hieß Kaiphas,und hielten Rat, wie sie Jesus mit List griffen und töteten.Sie sprachen aber: Ja nicht auf das Fest, auf daß nicht ein Aufruhr werde im Volk!
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Die letzte Woche vor der Verhaftung

  • Die Ankunft der Juden aus der Stadt Jerusalem

    Der Artikel behandelt die Ankunft von Juden in Betanien, um Jesus zu sehen, als die Passion näher rückt. Angesichts seiner wachsenden Beliebtheit erwägen die religiösen Autoritäten seine Verhaftung, während sich der Verrat des Judas anbahnt.

    Johannes 12.9-11 (Lutherbibel 1912) :
    Da erfuhr viel Volks der Juden, daß er daselbst war; und sie kamen nicht um Jesu willen allein, sondern daß sie auch Lazarus sähen, welchen er von den Toten auferweckt hatte.Aber die Hohenpriester trachteten darnach, daß sie auch Lazarus töteten;denn um seinetwillen gingen viele Juden hin und glaubten an Jesus.
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  • Die Fragen der Pharisäer und der Herodianer

    Im Tempel von Jerusalem versuchen die Sadduzäer, Jesus mit einer Frage zur Auferstehung in eine Falle zu locken, in der es um eine Frau geht, die sieben Männer hatte. Jesus antwortet, indem er ihre Unkenntnis der Schriften und der Kraft Gottes aufdeckt: Im künftigen Leben heiratet man nicht mehr. Er beweist die Auferstehung aus der Tora, indem er 2. Mose 3,6 zitiert: Gott ist ein Gott der Lebenden, nicht der Toten. Seine Gegner werden zum Schweigen gebracht.

    Matthäus 22.15 (Lutherbibel 1912) :
    Da gingen die Pharisäer hin und hielten einen Rat, wie sie ihn fingen in seiner Rede.
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Der letzte Tag bis zur Kreuzigung

  • Petrus und ein weiterer Jünger bieten an, ihren Meister zu verteidigen

    Der Artikel behandelt die Reaktion des Petrus und der Jünger auf die Ankündigung des Todes Jesu. Weil sie die Botschaft missverstehen, ziehen sie eine irdische Lösung für eine geistliche Frage in Betracht. Der Text erklärt, wie die Sendung des Messias durch die Kreuzigung offenbart wird und die Jünger schließlich zum Verständnis ihrer wahren Bedeutung führt. Der hier festgehaltene Augenblick zeigt den Weg vom Unverständnis zum wahren Glauben.

    Lukas 22.38 (Lutherbibel 1912) :
    Sie sprachen aber: HERR, siehe, hier sind zwei Schwerter. Er aber sprach zu ihnen: Es ist genug.
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  • Jesus, der Messias, spricht von seinem bevorstehenden Tod

    Der Artikel behandelt die Stelle, in der Jesus seinen bevorstehenden Tod ankündigt und seinen Jüngern Worte des Trostes und der Zusicherung des Sieges über das Böse durch die Auferstehung gibt.

    Markus 14.50 (Lutherbibel 1912) :
    Und die Jünger verließen ihn alle und flohen.
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  • Die Apostel Petrus und Johannes im Hof des Hauses des Kajaphas

    Dieser Artikel schildert die dramatische Szene, in der die Apostel Petrus und Johannes Jesus in den Hof des Kajaphas folgen, und offenbart ihre Treue und Schwäche mitten im Leiden Jesu. Die biblischen Stellen beschreiben ihren Versuch, trotz der Angst vor Folgen in der Nähe Jesu zu bleiben. Dieser Moment symbolisiert einen Schlüsselpunkt der Evangelien und hebt die menschliche Natur angesichts der göttlichen Sendung hervor.

    Lukas 22.54-55 (Lutherbibel 1912) :
    Sie griffen ihn aber und führten ihn hin und brachten ihn in des Hohenpriesters Haus. Petrus aber folgte von ferne.Da zündeten sie ein Feuer an mitten im Hof und setzten sich zusammen; und Petrus setzte sich unter sie.
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  • Die außergewöhnlichen Zeichen beim Tod Jesu

    Beim Tod Jesu auf Golgatha geschehen mehrere außergewöhnliche Zeichen: Der Vorhang des Tempels reißt von oben bis unten entzwei und symbolisiert den unmittelbaren Zugang zu Gott; ein Erdbeben erschüttert die Gegend; Felsen spalten sich und Gräber öffnen sich. Diese vor allem von Matthäus berichteten Erscheinungen bedeuten das Ende des alten Bundes, den Anbruch eines neuen und den Sieg Christi über den Tod, bestätigt durch das Bekenntnis des römischen Hauptmanns.

    2. Mose 19.18 (Lutherbibel 1912) :
    Der ganze Berg Sinai aber rauchte, darum daß der HERR herab auf den Berg fuhr mit Feuer; und sein Rauch ging auf wie ein Rauch vom Ofen, daß der ganze Berg sehr bebte.
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  • Der Besuch der Abgesandten des Hohen Rates bei Pilatus

    Diese Perikope, die nur bei Matthäus vorkommt, berichtet vom Besuch der Abgesandten des Hohen Rates bei Pilatus am Samstagmorgen, um eine Wache für das Grab Jesu zu erhalten. Aus Furcht vor dem Gerücht einer Auferstehung lassen sie das Grab versiegeln. Pilatus, pragmatisch, gibt ihrer Bitte nach. Diese Episode offenbart die Spannungen zwischen der jüdischen religiösen Führung und der römischen Obrigkeit und bereitet unmittelbar den Auferstehungsbericht vor.

    2. Mose 20.8-10 (Lutherbibel 1912) :
    Gedenke des Sabbattags, daß Du ihn heiligest.Sechs Tage sollst du arbeiten und alle dein Dinge beschicken;aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes; da sollst du kein Werk tun noch dein Sohn noch deine Tochter noch dein Knecht noch deine Magd noch dein Vieh noch dein Fremdling, der in deinen Toren ist.
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Die Auferstehung und die verschiedenen Erscheinungen

  • Die Frauen gehen zum Grab

    Die Perikope 364 berichtet vom Aufbruch der Frauen zum Grab Jesu am frühen Sonntagmorgen, was von allen vier Evangelien bezeugt wird. Aus Treue und Verbundenheit mit Jesus bringen sie Gewürze mit, ohne eine Auferstehung zu erwarten. Der Artikel hebt ihre Beständigkeit angesichts des Versagens der Apostel hervor, ihr Unverständnis gegenüber den Ankündigungen der Auferstehung und ihre Unkenntnis der am Grab aufgestellten Wachen. Eine gründliche synoptische Analyse im Rahmen von Passion und Auferstehung.

    Lukas 24.1 (Lutherbibel 1912) :
    Aber am ersten Tage der Woche sehr früh kamen sie zum Grabe und trugen die Spezerei, die sie bereitet hatten, und etliche mit ihnen.
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  • Der Stein wird weggewälzt, das Erdbeben

    Am Ostermorgen gehen treue Frauen zum Grab Jesu, um die Bestattungsriten zu vollenden. Sie finden den weggerollten Stein und das leere Grab vor. Der Artikel untersucht ihre Treue im Gegensatz zur Flucht der Apostel, ihre Verbundenheit mit Jesus und das allgemeine Unverständnis angesichts der Ankündigungen der Auferstehung. Ein synoptischer Ansatz vergleicht Matthäus, Markus, Lukas und Johannes zu diesem grundlegenden Ereignis.

    Matthäus 20.18-19 (Lutherbibel 1912) :
    Siehe, wir ziehen hinauf gen Jerusalem, und des Menschen Sohn wird den Hohenpriestern und Schriftgelehrten überantwortet werden; sie werden ihn verdammen zum Todeund werden ihn überantworten den Heiden, zu verspotten und zu geißeln und zu kreuzigen; und am dritten Tage wird er wieder auferstehen.
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  • Die Botschaft der Engel

    Die Perikope PER366 analysiert die Botschaft der Engel an die Frauen am Grab, am Sonntagmorgen der Auferstehung. Im Vergleich von Matthäus, Markus und Lukas untersucht sie die Unterschiede bei der Zahl der Engel, beim verwendeten Wortschatz und bei der Rolle der Frauen als erste Zeuginnen. Diese Abweichungen spiegeln die redaktionelle Freiheit der Evangelisten wider und sind Hinweise auf die historische Echtheit des Auferstehungsberichts.

    Matthäus 26.56 (Lutherbibel 1912) :
    Aber das ist alles geschehen, daß erfüllet würden die Schriften der Propheten. Da verließen ihn die Jünger und flohen.
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  • Die Frauen warnen die Jünger

    Die Perikope 367 untersucht den Moment, in dem die Frauen die Jünger von der Auferstehung benachrichtigen, und vergleicht dazu Matthäus 28.8, Markus 16.9-11, Lukas 24.9-11 und Johannes 20.2. Dabei zeigt sich ein bemerkenswerter Unterschied: Maria von Magdala scheint die Botschaft der Engel nicht zu kennen, anders als die übrigen Frauen. Die Annahme, dass Maria schon vor der Erscheinung der Engel aufgebrochen war, erlaubt es, die Berichte zu harmonisieren und ihr anhaltendes Unverständnis vor dem leeren Grab zu erklären.

    Matthäus 28.2-4 (Lutherbibel 1912) :
    Und siehe, es geschah ein großes Erdbeben. Denn der Engel des HERRN kam vom Himmel herab, trat hinzu und wälzte den Stein von der Tür und setzte sich darauf.Und seine Gestalt war wie der Blitz und sein Kleid weiß wie Schnee.Die Hüter aber erschraken vor Furcht und wurden, als wären sie tot.
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  • Die Reaktion von Petrus und Johannes

    Die Perikope 368 untersucht die Reaktion von Petrus und Johannes nach dem Zeugnis der Maria von Magdala über das leere Grab. Die beiden Apostel laufen zur Grabstätte, finden dort die Leinentücher und das zusammengewickelte Schweißtuch, begreifen aber die Wirklichkeit der Auferstehung noch nicht. Der Artikel harmonisiert die Berichte von Lukas 24.12 und Johannes 20.3-12, unterscheidet zwei aufeinanderfolgende Meldungen an die Jünger und hebt das anfängliche Unverständnis gegenüber den Weissagungen Jesu über seine Auferstehung hervor.

    Lukas 24.1-3 (Lutherbibel 1912) :
    Aber am ersten Tage der Woche sehr früh kamen sie zum Grabe und trugen die Spezerei, die sie bereitet hatten, und etliche mit ihnen.Sie fanden aber den Stein abgewälzt von dem Grabeund gingen hinein und fanden den Leib des HERRN Jesu nicht.
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  • Maria von Magdala bleibt am Grab

    Diese Perikope, eine Episode, die nur bei Johannes vorkommt (Johannes 20.11), beschreibt, wie Maria von Magdala nach dem Weggang von Petrus und Johannes allein am Grab bleibt. Als treue Zeugin seit dem Wirken Jesu deutet sie das Verschwinden des Leichnams zunächst als Wegnahme, bevor sie die erste Person wird, der der Auferstandene persönlich erscheint. Der Artikel bietet eine chronologische Analyse und eine Harmonisierung der Evangelienberichte von der Auferstehung.

    Matthäus 28.2-4 (Lutherbibel 1912) :
    Und siehe, es geschah ein großes Erdbeben. Denn der Engel des HERRN kam vom Himmel herab, trat hinzu und wälzte den Stein von der Tür und setzte sich darauf.Und seine Gestalt war wie der Blitz und sein Kleid weiß wie Schnee.Die Hüter aber erschraken vor Furcht und wurden, als wären sie tot.
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  • Erste Erscheinung des Messias Jesus vor Maria von Magdala

    Die Perikope PER370 analysiert die erste Erscheinung des auferstandenen Christus vor Maria von Magdala am Morgen des Sonntags, 3. April 33 n. Chr., beim Grab in Jerusalem. Der Bericht findet sich vor allem bei Johannes (Joh 20,11-18) und wird von Markus bestätigt (Mk 16,9). Diese Begegnung offenbart Marias anfängliche Unkenntnis von der Auferstehung, ihre Verwechslung Jesu mit einem Gärtner und die besondere Natur der Erscheinungen an Ostern. Der Artikel verfolgt eine strenge synoptische Methode, indem er die Evangelien einander gegenüberstellt.

    Lukas 24.6 (Lutherbibel 1912) :
    Er ist nicht hier; er ist auferstanden. Gedenket daran, wie er euch sagte, da er noch in Galiläa war
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  • Zweite Erscheinung des Messias Jesus vor den anderen Frauen

    Die Perikope PER371 analysiert die zweite Erscheinung des auferstandenen Jesus vor den Frauen (Mt 28.9-10), am Sonntagmorgen in der Nähe des Grabes in Jerusalem. Der Artikel harmonisiert die scheinbare Spannung zwischen Markus (Schweigen und Furcht der Frauen) und Matthäus (Begegnung mit Jesus) und zeigt, dass sich diese Berichte ergänzen: Markus beschreibt die unmittelbare Reaktion des Entsetzens, Matthäus fügt die Freude hinzu. Nur Matthäus berichtet von dieser besonderen Erscheinung.

    Lukas 24.13-35 (Lutherbibel 1912) :
    Und siehe, zwei aus ihnen gingen an demselben Tage in einen Flecken, der war von Jerusalem sechzig Feld Wegs weit; des Name heißt Emmaus.Und sie redeten miteinander von allen diesen Geschichten.Und es geschah, da sie so redeten und befragten sich miteinander, nahte sich Jesus zu ihnen und wandelte mit ihnen.Aber ihre Augen wurden gehalten, daß sie ihn nicht kannten.Er sprach aber zu ihnen: Was sind das für Reden, die ihr zwischen euch handelt unterwegs, und seid traurig?Da antwortete einer mit Namen Kleophas und sprach zu ihm: Bist du allein unter den Fremdlingen zu Jerusalem, der nicht wisse, was in diesen Tagen darin geschehen ist?Und er sprach zu ihnen: Welches? Sie aber sprachen zu ihm: Das von Jesus von Nazareth, welcher war ein Prophet mächtig von Taten und Worten vor Gott und allem Volk;wie ihn unsre Hohenpriester und Obersten überantwortet haben zur Verdammnis des Todes und gekreuzigt.Wir aber hofften, er sollte Israel erlösen. Und über das alles ist heute der dritte Tag, daß solches geschehen ist.Auch haben uns erschreckt etliche Weiber der Unsern; die sind früh bei dem Grabe gewesen,haben seinen Leib nicht gefunden, kommen und sagen, sie haben ein Gesicht der Engel gesehen, welche sagen, er lebe.Und etliche unter uns gingen hin zum Grabe und fanden's also, wie die Weiber sagten; aber ihn sahen sie nicht.Und er sprach zu ihnen: O ihr Toren und träges Herzens, zu glauben alle dem, was die Propheten geredet haben!Mußte nicht Christus solches leiden und zu seiner Herrlichkeit eingehen?Und fing an von Mose und allen Propheten und legte ihnen alle Schriften aus, die von ihm gesagt waren.Und sie kamen nahe zum Flecken, da sie hineingingen; und er stellte sich, als wollte er weiter gehen.Und sie nötigten ihn und sprachen: Bleibe bei uns; denn es will Abend werden, und der Tag hat sich geneigt. Und er ging hinein, bei ihnen zu bleiben.Und es geschah, da er mit ihnen zu Tische saß, nahm er das Brot, dankte, brach's und gab's ihnen.Da wurden ihre Augen geöffnet, und sie erkannten ihn. Und er verschwand vor ihnen.Und sie sprachen untereinander: Brannte nicht unser Herz in uns, da er mit uns redete auf dem Wege, als er uns die Schrift öffnete?Und sie standen auf zu derselben Stunde, kehrten wieder gen Jerusalem und fanden die Elf versammelt und die bei ihnen waren,welche sprachen: Der HERR ist wahrhaftig auferstanden und Simon erschienen.Und sie erzählten ihnen, was auf dem Wege geschehen war und wie er von ihnen erkannt wäre an dem, da er das Brot brach.
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  • Die Erscheinung des Messias Jesus vor Petrus

    Die Erscheinung des auferstandenen Jesus vor Simon Petrus ist durch Lukas 24.34 und 1 Korinther 15.3-5 bezeugt, doch kein Evangelist beschreibt ihren Inhalt. Diese vertraute Begegnung, die auf Sonntag, den 3. April des Jahres 33 n. Chr., nach den Erscheinungen vor den Frauen und vor der Erscheinung bei den Emmausjüngern angesetzt wird, scheint eine persönliche Versöhnung zwischen Jesus und Petrus nach dessen Verleugnung gewesen zu sein. Petrus wäre damit der erste Apostel gewesen, der den auferstandenen Herrn sah.

    Johannes 21.1-14 (Lutherbibel 1912) :
    Darnach offenbarte sich Jesus abermals den Jüngern an den Meer bei Tiberias. Er offenbarte sich aber also:Es waren beieinander Simon Petrus und Thomas, der da heißt Zwilling, und Nathanael von Kana in Galiläa und die Söhne des Zebedäus und andere zwei seiner Jünger.Spricht Simon Petrus zu ihnen: Ich will hin fischen gehen. Sie sprechen zu ihm: So wollen wir mit dir gehen. Sie gingen hinaus und traten in das Schiff alsobald; und in derselben Nacht fingen sie nichts.Da aber jetzt Morgen war, stand Jesus am Ufer; aber die Jünger wußten nicht, daß es Jesus war.Spricht Jesus zu ihnen: Kinder, habt ihr nichts zu essen? Sie antworteten ihm: Nein.Er aber sprach zu ihnen: Werfet das Netz zur Rechten des Schiffs, so werdet ihr finden. Da warfen sie, und konnten's nicht mehr ziehen vor der Menge der Fische.Da spricht der Jünger, welchen Jesus liebhatte, zu Petrus: Es ist der HERR! Da Simon Petrus hörte, daß es der HERR war, gürtete er das Hemd um sich (denn er war nackt) und warf sich ins Meer.Die andern Jünger aber kamen auf dem Schiff (denn sie waren nicht ferne vom Lande, sondern bei zweihundert Ellen) und zogen das Netz mit den Fischen.Als sie nun austraten auf das Land, sahen sie Kohlen gelegt und Fische darauf und Brot.Spricht Jesus zu ihnen: Bringt her von den Fischen, die ihr jetzt gefangen habt!Simon Petrus stieg hinein und zog das Netz auf das Land voll großer Fische, hundert und dreiundfünfzig. Und wiewohl ihrer so viel waren, zerriß das Netz nicht.Spricht Jesus zu ihnen: Kommt und haltet das Mahl! Niemand aber unter den Jüngern wagte, ihn zu fragen: Wer bist du? denn sie wußten, daß es der HERR war.Da kommt Jesus und nimmt das Brot und gibt es ihnen, desgleichen auch die Fische.Das ist nun das drittemal, daß Jesus offenbart war seinen Jüngern, nachdem er von den Toten auferstanden war.
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Heilungen

  • Auferweckung der Tochter des Jaïrus

    L'article explore la résurrection de la fille de Jaïrus et la guérison d'une femme malade par Jésus, selon les évangiles de Matthieu, Marc et Luc. L'importance de la foi dans ces récits est soulignée, ainsi que les différences et similitudes dans les détails des événements. Ces miracles illustrent la compassion de Jésus et sa puissance de guérison.

    Markus 5.21-43 (Lutherbibel 1912) :
    Und da Jesus wieder herüberfuhr im Schiff, versammelte sich viel Volks zu ihm, und er war an dem Meer.Und siehe, da kam der Obersten einer von der Schule, mit Namen Jairus; und da er ihn sah, fiel er ihm zu Füßenund bat ihn sehr und sprach: Meine Tochter ist in den letzten Zügen; Du wollest kommen und deine Hand auf sie legen, daß sie gesund werde und lebe.Und er ging hin mit ihm; und es folgte ihm viel Volks nach, und sie drängten ihn.Und da war ein Weib, das hatte den Blutgang zwölf Jahre gehabtund viel erlitten von vielen Ärzten und hatte all ihr Gut darob verzehrt, und half ihr nichts, sondern vielmehr ward es ärger mit ihr.Da die von Jesu hörte, kam sie im Volk von hintenzu und rührte sein Kleid an.Denn sie sprach: Wenn ich nur sein Kleid möchte anrühren, so würde ich gesund.Und alsbald vertrocknete der Brunnen ihres Bluts; und sie fühlte es am Leibe, daß sie von ihrer Plage war gesund geworden.Und Jesus fühlte alsbald an sich selbst die Kraft, die von ihm ausgegangen war, und wandte sich um zum Volk und sprach: Wer hat meine Kleider angerührt?Und die Jünger sprachen zu ihm: Du siehst, daß dich das Volk drängt, und sprichst: Wer hat mich angerührt?Und er sah sich um nach der, die das getan hatte.Das Weib aber fürchtete sich und zitterte (denn sie wußte, was an ihr geschehen war), kam und fiel vor ihm nieder und sagte die ganze Wahrheit.Er sprach aber zu ihr; Meine Tochter, Dein Glaube hat dich gesund gemacht; gehe hin mit Frieden und sei gesund von deiner Plage!Da er noch also redete, kamen etliche vom Gesinde des Obersten der Schule und sprachen: Deine Tochter ist gestorben; was bemühst du weiter den Meister?Jesus aber hörte alsbald die Rede, die da gesagt ward, und sprach zu dem Obersten der Schule: Fürchte dich nicht, glaube nur!Und ließ niemand ihm nachfolgen denn Petrus und Jakobus und Johannes, den Bruder des Jakobus.Und er kam in das Haus des Obersten der Schule und sah das Getümmel und die da weinten und heulten.Und er ging hinein und sprach zu ihnen: Was tummelt und weinet ihr? Das Kind ist nicht gestorben, sondern es schläft. Und sie verlachten ihn.Und er trieb sie alle aus und nahm mit sich den Vater des Kindes und die Mutter die bei ihm waren, und ging hinein, da das Kind lag,und ergriff das Kind bei der Hand und sprach zu ihr: Talitha kumi! das ist verdolmetscht: Mägdlein, ich sage dir stehe auf!Und alsbald stand das Mägdlein auf und wandelte; es war aber zwölf Jahre alt. Und sie entsetzten sich über die Maßen.Und er verbot ihnen hart, daß es niemand wissen sollte, und sagte, sie sollten ihr zu essen geben.
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Die Widersprüche

  • Die Tochter des Jaïrus

    L'article CTD014 examine la prétendue contradiction entre Matthieu 9.18 et Marc 5.23 concernant l'état de la fille de Jaïrus. Matthieu indique qu'elle est morte, Marc qu'elle est mourante. L'analyse montre que ces récits sont complémentaires : Marc décrit une progression narrative avec un décès survenant en cours de route, tandis que Matthieu condense l'événement en présentant directement l'état final. Il n'y a pas de contradiction, mais deux styles rédactionnels distincts relatant le même miracle.

    Matthäus 9.18 (Lutherbibel 1912) :
    Da er solches mit ihnen redete, siehe, da kam der Obersten einer und fiel vor ihm nieder und sprach: HERR, meine Tochter ist jetzt gestorben; aber komm und lege deine Hand auf sie, so wird sie lebendig.
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  • War der Stein vor dem Grab schon weggewälzt, als die Frauen ankamen?

    Les récits évangéliques sur la pierre du tombeau de Jésus sont examinés : Marc, Luc et Jean la trouvent déjà roulée, tandis que Matthieu décrit un ange la déplaçant. L'article démontre que ces récits sont complémentaires et non contradictoires.

    Matthäus 28.1-6 (Lutherbibel 1912) :
    Als aber der Sabbat um war und der erste Tag der Woche anbrach, kam Maria Magdalena und die andere Maria, das Grab zu besehen.Und siehe, es geschah ein großes Erdbeben. Denn der Engel des HERRN kam vom Himmel herab, trat hinzu und wälzte den Stein von der Tür und setzte sich darauf.Und seine Gestalt war wie der Blitz und sein Kleid weiß wie Schnee.Die Hüter aber erschraken vor Furcht und wurden, als wären sie tot.Aber der Engel antwortete und sprach zu den Weibern: Fürchtet euch nicht! Ich weiß, daß ihr Jesus, den Gekreuzigten, sucht.Er ist nicht hier; er ist auferstanden, wie er gesagt hat. Kommt her und seht die Stätte, da der HERR gelegen hat.
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  • Haben die Frauen eine Erklärung erhalten?

    L'article analyse les récits évangéliques de la résurrection de Jésus, montrant qu'ils ne sont pas contradictoires mais complémentaires. Marie de Magdala serait partie du tombeau avant l'annonce angélique, expliquant son ignorance initiale de la résurrection. Les textes, replacés dans leur contexte, révèlent une chronologie cohérente.

    Markus 16.5-6 (Lutherbibel 1912) :
    Und sie gingen hinein in das Grab und sahen einen Jüngling zur rechten Hand sitzen, der hatte ein langes weißes Kleid an; und sie entsetzten sich.Er aber sprach zu ihnen: Entsetzt euch nicht! Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten; er ist nicht hier. Siehe da die Stätte, da sie ihn hinlegten!
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  • Die Tochter des Jaïrus

    L'article discute les divergences apparentes dans les récits évangéliques de la résurrection de la fille de Jaïrus. Matthieu, Marc et Luc offrent des versions légèrement différentes, conduisant à une analyse sur la chronologie et la foi démontrée par Jaïrus. Malgré ces différences, l'accent est mis sur le miracle de Jésus et le message de foi qu'il transmet.

    Markus 5.35 (Lutherbibel 1912) :
    Da er noch also redete, kamen etliche vom Gesinde des Obersten der Schule und sprachen: Deine Tochter ist gestorben; was bemühst du weiter den Meister?
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  • Was sagt Jesus zur Tochter des Jaïrus?

    L'article analyse le récit de la résurrection de la fille de Jaïrus par Jésus, discutée dans trois Évangiles. Les récits de Marc, Matthieu et Luc, souvent considérés comme contradictoires, sont présentés comme complémentaires. En comparant les détails de chaque évangile, l'article montre qu'il n'y a pas de contradiction mais une diversité de perspectives sur cet événement miraculeux.

    Lukas 8.54-55 (Lutherbibel 1912) :
    Er aber trieb sie alle hinaus, nahm sie bei der Hand und rief und sprach: Kind, stehe auf!Und ihr Geist kam wieder, und sie stand alsobald auf. Und er befahl, man sollte ihr zu essen geben.
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  • Das Unverständnis der Jünger

    L'article explore les différences dans la compréhension des paroles de Jésus par les disciples selon Matthieu, Marc et Luc. Il argue que Matthieu montre leur tristesse due à la compréhension partielle de sa mort, tandis que Marc et Luc indiquent leur incompréhension de la résurrection. Ces récits complémentaires enrichissent la compréhension de cet événement.

    Lukas 9.43-45 (Lutherbibel 1912) :
    Und sie entsetzten sich alle über die Herrlichkeit Gottes. Da sie sich aber alle verwunderten über alles, was er tat, sprach er zu seinen Jüngern:Fasset ihr zu euren Ohren diese Rede: Des Menschen Sohn muß überantwortet werden in der Menschen Hände.Aber das Wort verstanden sie nicht, und es ward vor ihnen verborgen, daß sie es nicht begriffen. Und sie fürchteten sich, ihn zu fragen um dieses Wort.
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Petrus’ Dienst

  • L'introduction de Luc

    Premier commentaire de la série sur les Actes des Apôtres, cet article analyse l'introduction de Luc (Actes 1.1-3). Il présente Luc comme auteur des deux œuvres adressées à Théophile, évoque l'hypothèse de ce dernier comme commanditaire, et souligne les quarante jours d'enseignement post-résurrection sur le Royaume de Dieu. Ces versets assurent la transition entre l'Évangile et l'histoire de l'Église naissante sous la conduite du Saint-Esprit.

    Apostelgeschichte 1.1-3 (Lutherbibel 1912) :
    Die erste Rede habe ich getan, lieber Theophilus, von alle dem, das Jesus anfing, beides, zu tun und zu lehren,bis an den Tag, da er aufgenommen ward, nachdem er den Aposteln, welche er hatte erwählt, durch den Heiligen Geist Befehl getan hatte,welchen er sich nach seinem Leiden lebendig erzeigt hatte durch mancherlei Erweisungen, und ließ sich sehen unter ihnen vierzig Tage lang und redete mit ihnen vom Reich Gottes.
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  • Le discours de Pierre

    L'article traite du discours de Pierre à la Pentecôte, détaillant comment il réfute les mauvaises interprétations et présente Jésus comme le Messie Scriptural. Il appelle à la repentance, au baptême et promet le don du Saint-Esprit.

    Matthäus 3.1-6 (Lutherbibel 1912) :
    Zu der Zeit kam Johannes der Täufer und predigte in der Wüste des jüdischen Landesund sprach: Tut Buße, das Himmelreich ist nahe herbeigekommen!Und er ist der, von dem der Prophet Jesaja gesagt hat und gesprochen: “Es ist eine Stimme eines Predigers in der Wüste: Bereitet dem HERRN den Weg und macht richtig seine Steige!”Er aber, Johannes, hatte ein Kleid von Kamelhaaren und einen ledernen Gürtel um seine Lenden; seine Speise aber war Heuschrecken und wilder Honig.Da ging zu ihm hinaus die Stadt Jerusalem und das ganze jüdische Land und alle Länder an dem Jordanund ließen sich taufen von ihm im Jordan und bekannten ihre Sünden.
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  • Die Verhaftung von Petrus und Johannes

    Couvrant Actes 4.1-4, cet article examine l'arrestation de Pierre et Jean par les autorités religieuses de Jérusalem. Suite à des miracles accomplis par les apôtres, la communauté chrétienne voit une forte croissance, entraînant une réaction prudente mais ferme des leaders juifs face à cette nouvelle foi prônant la résurrection, un concept central qui heurte particulièrement les sadducéens.

    Apostelgeschichte 2.5 (Lutherbibel 1912) :
    Es waren aber Juden zu Jerusalem wohnend, die waren gottesfürchtige Männer aus allerlei Volk, das unter dem Himmel ist.
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  • La comparution devant le Sanhédrin

    Étude exégétique d'Actes 5.27-33 relatant la comparution des apôtres devant le Sanhédrin à Jérusalem. Face aux accusations de Caïphe, Pierre proclame avec assurance que l'obéissance à Dieu prime sur celle des hommes, et annonce que Jésus, crucifié et ressuscité, est élevé comme Prince et Sauveur pour offrir la repentance et le pardon à Israël. Un épisode fondateur de la mission apostolique.

    Apostelgeschichte 5.27-33 (Lutherbibel 1912) :
    Und als sie sie brachten, stellten sie sie vor den Rat. Und der Hohepriester fragte sieund sprach: Haben wir euch nicht mit Ernst geboten, daß ihr nicht solltet lehren in diesem Namen? Und sehet, ihr habt Jerusalem erfüllt mit eurer Lehre und wollt dieses Menschen Blut über uns führen.Petrus aber antwortete und die Apostel und sprachen: Man muß Gott mehr gehorchen denn den Menschen.Der Gott unserer Väter hat Jesus auferweckt, welchen ihr erwürgt habt und an das Holz gehängt.Den hat Gott durch seine rechte Hand erhöht zu einem Fürsten und Heiland, zu geben Israel Buße und Vergebung der Sünden.Und wir sind seine Zeugen über diese Worte und der Heilige Geist, welchen Gott gegeben hat denen, die ihm gehorchen.Da sie das hörten, ging's ihnen durchs Herz, und dachten, sie zu töten.
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Wunder

  • Auferweckung des Sohnes der Witwe von Nain

    L'article traite de la résurrection du fils de la veuve de Naïn par Jésus, démontrant sa compassion et son pouvoir divin, comme rapporté dans Luc 7.11-17. Ce miracle suscite la reconnaissance de Jésus comme prophète et une reconnaissance de la présence divine active, montrant son autorité sur la mort.

    Lukas 7.11-17 (Lutherbibel 1912) :
    Und es begab sich darnach, daß er in eine Stadt mit Namen Nain ging; und seiner Jünger gingen viele mit ihm und viel Volks.Als er aber nahe an das Stadttor kam, siehe, da trug man einen Toten heraus, der ein einziger Sohn war seiner Mutter, und sie war eine Witwe; und viel Volks aus der Stadt ging mit ihr.Und da sie der HERR sah, jammerte ihn derselben, und er sprach zu ihr: Weine nicht!Und er trat hinzu und rührte den Sarg an; und die Träger standen. Und er sprach: Jüngling, ich sage dir, stehe auf!Und der Tote richtete sich auf und fing an zu reden; und er gab ihn seiner Mutter.Und es kam sie alle eine Furcht an und sie priesen Gott und sprachen: Es ist ein großer Prophet unter uns aufgestanden, und Gott hat sein Volk heimgesucht.Und diese Rede von ihm erscholl in das ganze jüdische Land und in alle umliegenden Länder.
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  • Auferweckung des Lazarus

    Jean 11:1-44 décrit la résurrection de Lazare, illustrant la puissance de Jésus sur la mort et sa compassion humaine. Ce miracle, en Béthanie, révèle le divin et l'humanité de Jésus, renforçant la foi de ses disciples. En ressuscitant Lazare après quatre jours dans le tombeau, Jésus montre qu'il est la résurrection et la vie, invitant à la foi pour la vie éternelle.

    Johannes 11.1-44 (Lutherbibel 1912) :
    Es lag aber einer krank mit Namen Lazarus, von Bethanien, in dem Flecken Marias und ihrer Schwester Martha.(Maria aber war, die den HERRN gesalbt hat mit Salbe und seine Füße getrocknet mit ihrem Haar; deren Bruder, Lazarus, war krank.)Da sandten seine Schwestern zu ihm und ließen ihm sagen: HERR, siehe, den du liebhast, der liegt krank.Da Jesus das hörte, sprach er: Die Krankheit ist nicht zum Tode, sondern zur Ehre Gottes, daß der Sohn Gottes dadurch geehrt werde.Jesus aber hatte Martha lieb und ihre Schwester und Lazarus.Als er nun hörte, daß er krank war, blieb er zwei Tage an dem Ort, da er war.Darnach spricht er zu seinen Jüngern: Laßt uns wieder nach Judäa ziehen!Seine Jünger sprachen zu ihm: Meister, jenes Mal wollten die Juden dich steinigen, und du willst wieder dahin ziehen?Jesus antwortete: Sind nicht des Tages zwölf Stunden? Wer des Tages wandelt, der stößt sich nicht; denn er sieht das Licht dieser Welt.Wer aber des Nachts wandelt, der stößt sich; denn es ist kein Licht in ihm.Solches sagte er, und darnach spricht er zu ihnen: Lazarus, unser Freund, schläft; aber ich gehe hin, daß ich ihn auferwecke.Da sprachen seine Jünger: HERR, schläft er, so wird's besser mit ihm.Jesus aber sagte von seinem Tode; sie meinten aber, er redete vom leiblichen Schlaf.Da sagte es ihnen Jesus frei heraus: Lazarus ist gestorben;und ich bin froh um euretwillen, daß ich nicht dagewesen bin, auf daß ihr glaubt. Aber laßt uns zu ihm ziehen!Da sprach Thomas, der genannt ist Zwilling, zu den Jüngern: Laßt uns mitziehen, daß wir mit ihm sterben!Da kam Jesus und fand ihn, daß er schon vier Tage im Grabe gelegen hatte.Bethanien aber war nahe bei Jerusalem, bei fünfzehn Feld Weges;und viele Juden waren zu Martha und Maria gekommen, sie zu trösten über ihren Bruder.Als Martha nun hörte, daß Jesus kommt, geht sie ihm entgegen; Maria aber blieb daheim sitzen.Da sprach Martha zu Jesus: HERR, wärest du hier gewesen, mein Bruder wäre nicht gestorben!Aber ich weiß auch noch, daß, was du bittest von Gott, das wird dir Gott geben.Jesus spricht zu ihr: Dein Bruder soll auferstehen.Martha spricht zu ihm: Ich weiß wohl, daß er auferstehen wird in der Auferstehung am Jüngsten Tage.Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, ob er gleich stürbe;und wer da lebet und glaubet an mich, der wird nimmermehr sterben. Glaubst du das?Sie spricht zu ihm: HERR, ja, ich glaube, daß du bist Christus, der Sohn Gottes, der in die Welt gekommen ist.Und da sie das gesagt hatte, ging sie hin und rief ihre Schwester Maria heimlich und sprach: Der Meister ist da und ruft dich.Dieselbe, als sie das hörte, stand sie eilend auf und kam zu ihm.(Denn Jesus war noch nicht in den Flecken gekommen, sondern war noch an dem Ort, da ihm Martha war entgegengekommen.)Die Juden, die bei ihr im Haus waren und sie trösteten, da sie sahen Maria, daß sie eilend aufstand und hinausging, folgten sie ihr nach und sprachen: Sie geht hin zum Grabe, daß sie daselbst weine.Als nun Maria kam, da Jesus war, und sah ihn, fiel sie zu seinen Füßen und sprach zu ihm: HERR, wärest du hier gewesen, mein Bruder wäre nicht gestorben!Als Jesus sie sah weinen und die Juden auch weinen, die mit ihr kamen, ergrimmte er im Geist und betrübte sich selbstund sprach: Wo habt ihr ihn hingelegt? Sie sprachen zu ihm: HERR, komm und sieh es!Und Jesus gingen die Augen über.Da sprachen die Juden: Siehe, wie hat er ihn so liebgehabt!Etliche aber unter ihnen sprachen: Konnte, der den Blinden die Augen aufgetan hat, nicht verschaffen, daß auch dieser nicht stürbe?Da ergrimmte Jesus abermals in sich selbst und kam zum Grabe. Es war aber eine Kluft, und ein Stein daraufgelegt.Jesus sprach: Hebt den Stein ab! Spricht zu ihm Martha, die Schwester des Verstorbenen: HERR, er stinkt schon; denn er ist vier Tage gelegen.Jesus spricht zu ihr: Habe ich dir nicht gesagt, so du glauben würdest, du würdest die Herrlichkeit Gottes sehen?Da hoben sie den Stein ab, da der Verstorbene lag. Jesus aber hob seine Augen empor und sprach: Vater, ich danke dir, daß du mich erhört hast.Doch ich weiß, daß du mich allezeit hörst; aber um des Volkes willen, das umhersteht, sage ich's, daß sie glauben, du habest mich gesandt.Da er das gesagt hatte, rief er mit lauter Stimme: Lazarus, komm heraus!Und der Verstorbene kam heraus, gebunden mit Grabtüchern an Füßen und Händen und sein Angesicht verhüllt mit dem Schweißtuch. Jesus spricht zu ihnen: Löset ihn auf und lasset ihn gehen!
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  • Zweiter wunderbarer Fischfang nach der Auferstehung

    Jean 21.1-14 relate la pêche miraculeuse après la résurrection, où Jésus ressuscité réapparaît sur le rivage de la mer de Tibériade et conseille ses disciples sur la pêche. Il est reconnu par Jean lorsque le filet déborde de poissons. Pierre, transporté de joie, nage jusqu'à lui, tandis que Jésus prépare un repas symbolique.

    Lukas 5.1-11 (Lutherbibel 1912) :
    Es begab sich aber, da sich das Volk zu ihm drängte, zu hören das Wort Gottes, daß er stand am See Genezarethund sah zwei Schiffe am See stehen, die Fischer aber waren ausgetreten und wuschen ihre Netze.Da trat er in der Schiffe eines, welches Simons war, und bat ihn, daß er's ein wenig vom Lande führte. Und er setzte sich und lehrte das Volk aus dem Schiff.Und als er hatte aufgehört zu reden, sprach er zu Simon: Fahre auf die Höhe und werfet eure Netze aus, daß ihr einen Zug tut.Und Simon antwortete und sprach zu ihm: Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen, aber auf dein Wort will ich das Netz auswerfen.Und da sie das taten, beschlossen sie eine große Menge Fische, und ihr Netz zerriß.Und sie winkten ihren Gesellen, die im andern Schiff waren, daß sie kämen und hülfen ihnen ziehen. Und sie kamen und füllten beide Schiffe voll, also daß sie sanken.Da das Simon Petrus sah, fiel er Jesu zu den Knieen und sprach: HERR, gehe von mir hinaus! ich bin ein sündiger Mensch.Denn es war ihn ein Schrecken angekommen, ihn und alle, die mit ihm waren, über diesen Fischzug, den sie miteinander getan hatten;desgleichen auch Jakobus und Johannes, die Söhne des Zebedäus, Simons Gesellen. Und Jesus sprach zu Simon: Fürchte dich nicht; denn von nun an wirst du Menschen fangen.Und sie führten die Schiffe zu Lande und verließen alles und folgten ihm nach.
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  • Auferstehung des Messias Jesus

    Analyse comparative des quatre récits évangéliques de la résurrection de Jésus (Mt 28.1-10 ; Mc 16.1-8 ; Lc 24.1-12 ; Jn 20.1-18). L'article identifie les points communs — tombeau vide, présence des femmes, annonce angélique — et les divergences — nombre de femmes et d'anges, réactions, chronologie. Les différences sont expliquées par les perspectives théologiques, styles littéraires et publics distincts de chaque évangéliste, soulignant la centralité de la résurrection dans la foi chrétienne.

    Johannes 20.1-18 (Lutherbibel 1912) :
    Am ersten Tag der Woche kommt Maria Magdalena früh, da es noch finster war, zum Grabe und sieht, daß der Stein vom Grabe hinweg war.Da läuft sie und kommt zu Simon Petrus und zu dem andern Jünger, welchen Jesus liebhatte, und spricht zu ihnen: Sie haben den HERRN weggenommen aus dem Grabe, und wir wissen nicht, wo sie ihn hin gelegt haben.Da ging Petrus und der andere Jünger hinaus zum Grabe.Es liefen aber die zwei miteinander, und der andere Jünger lief zuvor, schneller denn Petrus, und kam am ersten zum Grabe,guckt hinein und sieht die Leinen gelegt; er ging aber nicht hinein.Da kam Simon Petrus ihm nach und ging hinein in das Grab und sieht die Leinen gelegt,und das Schweißtuch, das Jesus um das Haupt gebunden war, nicht zu den Leinen gelegt, sondern beiseits, zusammengewickelt, an einen besonderen Ort.Da ging auch der andere Jünger hinein, der am ersten zum Grabe kam, und er sah und glaubte es.Denn sie wußten die Schrift noch nicht, daß er von den Toten auferstehen müßte.Da gingen die Jünger wieder heim.Maria aber stand vor dem Grabe und weinte draußen. Als sie nun weinte, guckte sie ins Grabund sieht zwei Engel in weißen Kleidern sitzen, einen zu den Häupten und eine zu den Füßen, da sie den Leichnam hin gelegt hatten.Und diese sprachen zu ihr: Weib, was weinest du? Sie spricht zu ihnen: Sie haben meinen HERRN weggenommen, und ich weiß nicht, wo sie ihn hin gelegt haben.Und als sie das sagte, wandte sie sich zurück und sieht Jesus stehen und weiß nicht, daß es Jesus ist.Spricht er zu ihr: Weib, was weinest du? Wen suchest du? Sie meint es sei der Gärtner, und spricht zu ihm: Herr, hast du ihn weggetragen, so sage mir, wo hast du ihn hin gelegt, so will ich ihn holen.Spricht Jesus zu ihr: Maria! Da wandte sie sich um und spricht zu ihm: Rabbuni (das heißt: Meister)!Spricht Jesus zu ihr: Rühre mich nicht an! denn ich bin noch nicht aufgefahren zu meinem Vater. Gehe aber hin zu meinen Brüdern und sage ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott.Maria Magdalena kommt und verkündigt den Jüngern: Ich habe den HERRN gesehen, und solches hat er zu mir gesagt.
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  • Erscheinungen nach der Auferstehung

    L'article présente les dix apparitions de Jésus après sa résurrection, telles que relatées dans le Nouveau Testament. De Marie-Madeleine au tombeau jusqu'aux apôtres avant l'Ascension, en passant par les disciples d'Emmaüs et plus de cinq cents frères, ces rencontres attestent de la réalité de la résurrection et fondent la foi chrétienne. Les auteurs évangéliques ont probablement opéré une sélection parmi toutes ces manifestations.

    1. Korinther 15.7 (Lutherbibel 1912) :
    Darnach ist er gesehen worden von Jakobus, darnach von allen Aposteln.
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Historische Anmerkungen

  • Die Pharisäer

    Die Pharisäer, die nach dem Makkabäeraufstand (165 v. Chr.) auftraten, waren eine einflussreiche religiöse Gruppe des antiken Judentums. Der schriftlichen und mündlichen Tora verpflichtet, glaubten sie an die Auferstehung und blieben dem Volk nahe. Obwohl sie in den Evangelien oft mit Jesus im Streit lagen, brachten sie dennoch Gestalten wie Nikodemus und Josef von Arimathäa hervor. Ihre Lehren begründeten nach der Zerstörung des Tempels im Jahr 70 n. Chr. das rabbinische Judentum.

    Matthäus 23.13-29 (Lutherbibel 1912) :
    Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr das Himmelreich zuschließet vor den Menschen! Ihr kommt nicht hinein, und die hinein wollen, laßt ihr nicht hineingehen.Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr der Witwen Häuser fresset und wendet lange Gebete vor! Darum werdet ihr desto mehr Verdammnis empfangen.Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr Land und Wasser umziehet, daß ihr einen Judengenossen macht; und wenn er's geworden ist, macht ihr aus ihm ein Kind der Hölle, zwiefältig mehr denn ihr seid!Weh euch, verblendete Leiter, die ihr sagt: “Wer da schwört bei dem Tempel, das ist nichts; wer aber schwört bei dem Gold am Tempel, der ist's schuldig.”Ihr Narren und Blinden! Was ist größer: das Gold oder der Tempel, der das Gold heiligt?“Wer da schwört bei dem Altar, das ist nichts; wer aber schwört bei dem Opfer, das darauf ist, der ist's schuldig.”Ihr Narren und Blinden! Was ist größer: das Opfer oder der Altar, der das Opfer heiligt?Darum, wer da schwört bei dem Altar, der schwört bei demselben und bei allem, was darauf ist.Und wer da schwört bei dem Tempel, der schwört bei demselben und bei dem, der darin wohnt.Und wer da schwört bei dem Himmel, der schwört bei dem Stuhl Gottes und bei dem, der darauf sitzt.Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr verzehntet die Minze, Dill und Kümmel, und laßt dahinten das Schwerste im Gesetz, nämlich das Gericht, die Barmherzigkeit und den Glauben! Dies soll man tun und jenes nicht lassen.Ihr verblendeten Leiter, die ihr Mücken seihet und Kamele verschluckt!Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr die Becher und Schüsseln auswendig reinlich haltet, inwendig aber ist's voll Raubes und Fraßes!Du blinder Pharisäer, reinige zum ersten das Inwendige an Becher und Schüssel, auf das auch das Auswendige rein werde!Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr gleich seid wie die übertünchten Gräber, welche auswendig hübsch scheinen, aber inwendig sind sie voller Totengebeine und alles Unflats!Also auch ihr: von außen scheint ihr den Menschen fromm, aber in wendig seid ihr voller Heuchelei und Untugend.Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr der Propheten Gräber bauet und schmücket der Gerechten Gräber
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Wort eines Freundes

  • Die Auferstehung

    Der Artikel untersucht die Auferstehung Jesu, ein zentrales Ereignis des Christentums. Hervorgehoben werden der Besuch der Frauen am Grab und der anfängliche Unglaube der Apostel angesichts dieses außergewöhnlichen Ereignisses. Der Autor erklärt, dass Gott weiterhin auf vielfältige Weise zu den Menschen spricht, die Menschheit sich aber oft dafür entscheidet, diese geistlichen Botschaften zu ignorieren.

    Hebräer 3.7-8 (Lutherbibel 1912) :
    Darum, wie der heilige Geist spricht: “Heute, so ihr hören werdet seine Stimme,so verstocket eure Herzen nicht, wie geschah in der Verbitterung am Tage der Versuchung in der Wüste,
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Ergänzungen