Étude 1 sur 17 · Départ en barque pour la ville de Magdala

  1. Étude 1 : Départ en barque pour la ville de Magdala
  2. Étude 2 : Le dialogue de Jésus avec Jean et les femmes
  3. Étude 3 : Les disciples présents à la crucifixion
  4. Étude 4 : Les femmes se rendent au Tombeau
  5. Étude 5 : La pierre est roulée, le tremblement de terre
  6. Étude 6 : Les femmes avertissent les disciples
  7. Étude 7 : La réaction de Pierre et de Jean
  8. Étude 8 : Marie de Magdala reste au tombeau
  9. Étude 9 : Première apparition du Messie Jésus à Marie de Magdala
  10. Étude 10 : Quand Jésus est-il monté au ciel ?
  11. Étude 11 : Le nom du dixième apôtre ?
  12. Étude 12 : Quand les femmes achètent-elles les aromates ?
  13. Étude 13 : Moment de la visite des femmes au tombeau
  14. Étude 14 : La pierre du tombeau était-elle déjà roulée lorsque les femmes arrivèrent ?
  15. Étude 15 : Les femmes ont-elles reçu une explication ?
  16. Étude 16 : La première rencontre de Marie de Magdala avec Jésus ressuscité
  17. Étude 17 : Résurrection du Messie Jésus

Vom 3. Passa bis zum Beginn der letzten Woche

  • Abfahrt im Boot zur Stadt Magdala

    Der Artikel behandelt die Abfahrt Jesu im Boot nach Magdala nach der Brotvermehrung, untersucht die Unterschiede zwischen den Berichten des Matthäus und des Markus und hebt die Bedeutung der historischen Forschung für das Verständnis dieser Unterschiede hervor.

    Markus 8.10 (Lutherbibel 1912) :
    Und alsbald trat er in ein Schiff mit seinen Jüngern und kam in die Gegend von Dalmanutha.
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Der letzte Tag bis zur Kreuzigung

  • Der Dialog Jesu mit Johannes und den Frauen

    Am Fuß des Kreuzes vertraut Jesus seine Mutter Maria Johannes an, dem geliebten Jünger (Johannes 19.25-27). Als einziges Evangelium berichtet Johannes diese Szene und betont die mutige Anwesenheit der Frauen und des Johannes auf Golgatha. Dieses Gespräch hat eine doppelte Tragweite: eine menschliche, indem Jesus seine Verantwortung als Sohn wahrnimmt, und eine geistliche, indem er eine neue Familie begründet, die auf dem Glauben und nicht auf dem Blut beruht. Johannes gehorcht sofort und bezeugt damit seine Treue.

    Johannes 18.15 (Lutherbibel 1912) :
    Simon Petrus aber folgte Jesu nach und ein anderer Jünger. Dieser Jünger war den Hohenpriestern bekannt und ging mit Jesu hinein in des Hohenpriesters Palast.
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  • Die bei der Kreuzigung anwesenden Jünger

    PER360 untersucht die Jünger, die bei der Kreuzigung Jesu auf Golgota anwesend waren, im Abgleich der vier Evangelien. Es waren mehrheitlich Frauen — Maria, die Mutter Jesu, Maria Magdalena, Salome, Maria, die Frau des Klopas — sowie der Apostel Johannes, der einzige erwähnte Mann. Ihr Mut steht im Gegensatz zur Flucht der männlichen Jünger. Jesus vertraut seine Mutter Johannes an, eine Geste tiefer Menschlichkeit. Eine übernatürliche Finsternis bedeckt die Szene von zwölf bis 15 Uhr, am Freitag, dem 1. April 33.

    Psalmen 38.11 (Lutherbibel 1912) :
    Meine Lieben und Freunde treten zurück und scheuen meine Plage, und meine Nächsten stehen ferne.
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Die Auferstehung und die verschiedenen Erscheinungen

  • Die Frauen gehen zum Grab

    Die Perikope 364 berichtet vom Aufbruch der Frauen zum Grab Jesu am frühen Sonntagmorgen, was von allen vier Evangelien bezeugt wird. Aus Treue und Verbundenheit mit Jesus bringen sie Gewürze mit, ohne eine Auferstehung zu erwarten. Der Artikel hebt ihre Beständigkeit angesichts des Versagens der Apostel hervor, ihr Unverständnis gegenüber den Ankündigungen der Auferstehung und ihre Unkenntnis der am Grab aufgestellten Wachen. Eine gründliche synoptische Analyse im Rahmen von Passion und Auferstehung.

    Johannes 19.25 (Lutherbibel 1912) :
    Es stand aber bei dem Kreuze Jesu seine Mutter und seiner Mutter Schwester, Maria, des Kleophas Weib, und Maria Magdalena.
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  • Der Stein wird weggewälzt, das Erdbeben

    Am Ostermorgen gehen treue Frauen zum Grab Jesu, um die Bestattungsriten zu vollenden. Sie finden den weggerollten Stein und das leere Grab vor. Der Artikel untersucht ihre Treue im Gegensatz zur Flucht der Apostel, ihre Verbundenheit mit Jesus und das allgemeine Unverständnis angesichts der Ankündigungen der Auferstehung. Ein synoptischer Ansatz vergleicht Matthäus, Markus, Lukas und Johannes zu diesem grundlegenden Ereignis.

    Lukas 24.1-3 (Lutherbibel 1912) :
    Aber am ersten Tage der Woche sehr früh kamen sie zum Grabe und trugen die Spezerei, die sie bereitet hatten, und etliche mit ihnen.Sie fanden aber den Stein abgewälzt von dem Grabeund gingen hinein und fanden den Leib des HERRN Jesu nicht.
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  • Die Frauen warnen die Jünger

    Die Perikope 367 untersucht den Moment, in dem die Frauen die Jünger von der Auferstehung benachrichtigen, und vergleicht dazu Matthäus 28.8, Markus 16.9-11, Lukas 24.9-11 und Johannes 20.2. Dabei zeigt sich ein bemerkenswerter Unterschied: Maria von Magdala scheint die Botschaft der Engel nicht zu kennen, anders als die übrigen Frauen. Die Annahme, dass Maria schon vor der Erscheinung der Engel aufgebrochen war, erlaubt es, die Berichte zu harmonisieren und ihr anhaltendes Unverständnis vor dem leeren Grab zu erklären.

    Markus 16.9-11 (Lutherbibel 1912) :
    Jesus aber, da er auferstanden war früh am ersten Tag der Woche, erschien er am ersten der Maria Magdalena, von welcher er sieben Teufel ausgetrieben hatte.Und sie ging hin und verkündigte es denen, die mit ihm gewesen waren, die da Leid trugen und weinten.Und diese, da sie es hörten, daß er lebte und wäre ihr erschienen, glaubten sie nicht.
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  • Die Reaktion von Petrus und Johannes

    Die Perikope 368 untersucht die Reaktion von Petrus und Johannes nach dem Zeugnis der Maria von Magdala über das leere Grab. Die beiden Apostel laufen zur Grabstätte, finden dort die Leinentücher und das zusammengewickelte Schweißtuch, begreifen aber die Wirklichkeit der Auferstehung noch nicht. Der Artikel harmonisiert die Berichte von Lukas 24.12 und Johannes 20.3-12, unterscheidet zwei aufeinanderfolgende Meldungen an die Jünger und hebt das anfängliche Unverständnis gegenüber den Weissagungen Jesu über seine Auferstehung hervor.

    Johannes 20.9 (Lutherbibel 1912) :
    Denn sie wußten die Schrift noch nicht, daß er von den Toten auferstehen müßte.
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  • Maria von Magdala bleibt am Grab

    Diese Perikope, eine Episode, die nur bei Johannes vorkommt (Johannes 20.11), beschreibt, wie Maria von Magdala nach dem Weggang von Petrus und Johannes allein am Grab bleibt. Als treue Zeugin seit dem Wirken Jesu deutet sie das Verschwinden des Leichnams zunächst als Wegnahme, bevor sie die erste Person wird, der der Auferstandene persönlich erscheint. Der Artikel bietet eine chronologische Analyse und eine Harmonisierung der Evangelienberichte von der Auferstehung.

    Lukas 24.2 (Lutherbibel 1912) :
    Sie fanden aber den Stein abgewälzt von dem Grabe
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  • Erste Erscheinung des Messias Jesus vor Maria von Magdala

    Die Perikope PER370 analysiert die erste Erscheinung des auferstandenen Christus vor Maria von Magdala am Morgen des Sonntags, 3. April 33 n. Chr., beim Grab in Jerusalem. Der Bericht findet sich vor allem bei Johannes (Joh 20,11-18) und wird von Markus bestätigt (Mk 16,9). Diese Begegnung offenbart Marias anfängliche Unkenntnis von der Auferstehung, ihre Verwechslung Jesu mit einem Gärtner und die besondere Natur der Erscheinungen an Ostern. Der Artikel verfolgt eine strenge synoptische Methode, indem er die Evangelien einander gegenüberstellt.

    Johannes 20.19 (Lutherbibel 1912) :
    Am Abend aber desselben ersten Tages der Woche, da die Jünger versammelt und die Türen verschlossen waren aus Furcht vor den Juden, kam Jesus und trat mitten ein und spricht zu ihnen: Friede sei mit euch!
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Die Widersprüche

  • Wann ist Jesus in den Himmel aufgefahren?

    Cet article explore la contradiction apparente entre Luc 23.43 et Jean 20.17 concernant l'ascension de Jésus. Il propose que le terme "aujourd'hui" indique la certitude de la promesse divine plutôt qu'une action immédiate, soulignant l'harmonie des Évangiles lorsqu'on les examine dans leur contexte eschatologique.

    Lukas 23.43 (Lutherbibel 1912) :
    Und Jesus sprach zu ihm: Wahrlich ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradiese sein.
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  • Der Name des zehnten Apostels?

    L'article explore les différences de nom concernant le dixième apôtre dans les Évangiles. Thaddée (Matthieu et Marc) et Judas fils de Jacques (Luc) désignent la même personne, un phénomène courant dû aux pratiques onomastiques du premier siècle.

    Matthäus 10.1-4 (Lutherbibel 1912) :
    Und er rief seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen Macht über die unsauberen Geister, daß sie sie austrieben und heilten allerlei Seuche und allerlei Krankheit.Die Namen aber der zwölf Apostel sind diese: der erste Simon, genannt Petrus, und Andreas, sein Bruder; Jakobus, des Zebedäus Sohn, und Johannes, sein Bruder;Philippus und Bartholomäus; Thomas und Matthäus, der Zöllner; Jakobus, des Alphäus Sohn, Lebbäus, mit dem Zunamen Thaddäus;Simon von Kana und Judas Ischariot, welcher ihn verriet.
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  • Wann kaufen Frauen Kräuter?

    L'article examine une prétendue contradiction sur le moment où les femmes ont acquis des aromates pour embaumer Jésus, en comparant Marc et Luc. Il propose une harmonisation chronologique et souligne le contexte des pratiques funéraires juives.

    Lukas 24.1 (Lutherbibel 1912) :
    Aber am ersten Tage der Woche sehr früh kamen sie zum Grabe und trugen die Spezerei, die sie bereitet hatten, und etliche mit ihnen.
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  • Zeitpunkt des Besuchs der Frauen am Grab

    L'article analyse les récits évangéliques concernant la visite des femmes au tombeau et réfute les prétendues contradictions entre eux. Il propose que les différentes descriptions des évangélistes représentent diverses étapes temporelles d'un même événement au lieu de récits divergents.

    Matthäus 28.1 (Lutherbibel 1912) :
    Als aber der Sabbat um war und der erste Tag der Woche anbrach, kam Maria Magdalena und die andere Maria, das Grab zu besehen.
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  • War der Stein vor dem Grab schon weggewälzt, als die Frauen ankamen?

    Les récits évangéliques sur la pierre du tombeau de Jésus sont examinés : Marc, Luc et Jean la trouvent déjà roulée, tandis que Matthieu décrit un ange la déplaçant. L'article démontre que ces récits sont complémentaires et non contradictoires.

    Markus 16.4 (Lutherbibel 1912) :
    Und sie sahen dahin und wurden gewahr, daß der Stein abgewälzt war; denn er war sehr groß.
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  • Haben die Frauen eine Erklärung erhalten?

    L'article analyse les récits évangéliques de la résurrection de Jésus, montrant qu'ils ne sont pas contradictoires mais complémentaires. Marie de Magdala serait partie du tombeau avant l'annonce angélique, expliquant son ignorance initiale de la résurrection. Les textes, replacés dans leur contexte, révèlent une chronologie cohérente.

    Lukas 24.4 (Lutherbibel 1912) :
    Und da sie darum bekümmert waren, siehe, da traten zu ihnen zwei Männer mit glänzenden Kleidern.
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  • Die erste Begegnung der Maria von Magdala mit dem auferstandenen Jesus

    L'article examine si les Évangiles de Matthieu et Jean se contredisent sur la rencontre de Marie de Magdala avec Jésus ressuscité. En réalité, ils rapportent deux épisodes distincts qui se complètent, enrichissant ainsi la compréhension de la résurrection.

    Johannes 20.14-17 (Lutherbibel 1912) :
    Und als sie das sagte, wandte sie sich zurück und sieht Jesus stehen und weiß nicht, daß es Jesus ist.Spricht er zu ihr: Weib, was weinest du? Wen suchest du? Sie meint es sei der Gärtner, und spricht zu ihm: Herr, hast du ihn weggetragen, so sage mir, wo hast du ihn hin gelegt, so will ich ihn holen.Spricht Jesus zu ihr: Maria! Da wandte sie sich um und spricht zu ihm: Rabbuni (das heißt: Meister)!Spricht Jesus zu ihr: Rühre mich nicht an! denn ich bin noch nicht aufgefahren zu meinem Vater. Gehe aber hin zu meinen Brüdern und sage ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott.
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Wunder

  • Auferstehung des Messias Jesus

    Analyse comparative des quatre récits évangéliques de la résurrection de Jésus (Mt 28.1-10 ; Mc 16.1-8 ; Lc 24.1-12 ; Jn 20.1-18). L'article identifie les points communs — tombeau vide, présence des femmes, annonce angélique — et les divergences — nombre de femmes et d'anges, réactions, chronologie. Les différences sont expliquées par les perspectives théologiques, styles littéraires et publics distincts de chaque évangéliste, soulignant la centralité de la résurrection dans la foi chrétienne.

    Markus 16.1-8 (Lutherbibel 1912) :
    Und da der Sabbat vergangen war, kauften Maria Magdalena und Maria, des Jakobus Mutter, und Salome Spezerei, auf daß sie kämen und salbten ihn.Und sie kamen zum Grabe am ersten Tag der Woche sehr früh, da die Sonne aufging.Und sie sprachen untereinander: Wer wälzt uns den Stein von des Grabes Tür?Und sie sahen dahin und wurden gewahr, daß der Stein abgewälzt war; denn er war sehr groß.Und sie gingen hinein in das Grab und sahen einen Jüngling zur rechten Hand sitzen, der hatte ein langes weißes Kleid an; und sie entsetzten sich.Er aber sprach zu ihnen: Entsetzt euch nicht! Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten; er ist nicht hier. Siehe da die Stätte, da sie ihn hinlegten!Gehet aber hin und sagt's seinen Jüngern und Petrus, daß er vor euch hingehen wird nach Galiläa, da werdet ihr ihn sehen, wie er gesagt hat.Und sie gingen schnell heraus und flohen von dem Grabe; denn es war sie Zittern und Entsetzen angekommen. Und sie sagten niemand etwas, denn sie fürchteten sich.
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Ergänzungen