Étude 1 sur 17 · Les écrits du Nouveau Testament et la traduction

  1. Étude 1 : Les écrits du Nouveau Testament et la traduction
  2. Étude 2 : Apparitions post résurrection
  3. Étude 3 : Sadducéens
  4. Étude 4 : Les différentes bibles
  5. Étude 5 : La traduction de la Bible en allemand
  6. Étude 6 : Les écrits apocryphes
  7. Étude 7 : La Bible catholique
  8. Étude 8 : La Bible protestante
  9. Étude 9 : Le codex Sinaiticus
  10. Étude 10 : Le codex Vaticanus
  11. Étude 11 : Le codex Alexandrinus
  12. Étude 12 : Le codex Ephraemi Rescriptus
  13. Étude 13 : Le codex Bezae
  14. Étude 14 : Le papyrus P52
  15. Étude 15 : La Vulgate
  16. Étude 16 : La Peshitta
  17. Étude 17 : Le Textus Receptus

Geschichte der Bibel

  • Die Schriften des Neuen Testaments und ihre Übersetzung

    Der Artikel behandelt den Ursprung und die Übersetzung der Schriften des Neuen Testaments. Er untersucht die griechischen Handschriften und verschiedene kritische Ausgaben sowie ihre Bedeutung für die Genauigkeit moderner Übersetzungen.

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Wunder

  • Erscheinungen nach der Auferstehung

    L'article présente les dix apparitions de Jésus après sa résurrection, telles que relatées dans le Nouveau Testament. De Marie-Madeleine au tombeau jusqu'aux apôtres avant l'Ascension, en passant par les disciples d'Emmaüs et plus de cinq cents frères, ces rencontres attestent de la réalité de la résurrection et fondent la foi chrétienne. Les auteurs évangéliques ont probablement opéré une sélection parmi toutes ces manifestations.

    Johannes 20.24-29 (Lutherbibel 1912) :
    Thomas aber, der Zwölf einer, der da heißt Zwilling, war nicht bei ihnen, da Jesus kam.Da sagten die andern Jünger zu ihm: Wir haben den HERRN gesehen. Er aber sprach zu ihnen: Es sei denn, daß ich in seinen Händen sehe die Nägelmale und lege meinen Finger in die Nägelmale und lege meine Hand in seine Seite, will ich's nicht glauben.Und über acht Tage waren abermals seine Jünger drinnen und Thomas mit ihnen. Kommt Jesus, da die Türen verschlossen waren, und tritt mitten ein und spricht: Friede sei mit euch!Darnach spricht er zu Thomas: Reiche deinen Finger her und siehe meine Hände, und reiche dein Hand her und lege sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig!Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein HERR und mein Gott!Spricht Jesus zu ihm: Dieweil du mich gesehen hast, Thomas, glaubest du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben!
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Historische Anmerkungen

  • Sadduzäer

    Die Sadduzäer waren eine aristokratische und priesterliche Gruppe des antiken Judentums (200 v. Chr. – 70 n. Chr.), die den Tempel von Jerusalem und den Hohen Rat kontrollierte. Sie erkannten nur den Pentateuch an und leugneten die Auferstehung der Toten und die Existenz von Engeln. Fünfzehnmal im Neuen Testament erwähnt, spielten sie eine Schlüsselrolle bei der Verurteilung Jesu, insbesondere durch Kajaphas und Hanna. Ihr Verschwinden fällt mit der Zerstörung des Tempels im Jahr 70 n. Chr. zusammen.

    Apostelgeschichte 23.6 (Lutherbibel 1912) :
    Da aber Paulus wußte, daß ein Teil Sadduzäer war und der andere Teil Pharisäer, rief er im Rat: Ihr Männer, liebe Brüder, ich bin ein Pharisäer und eines Pharisäers Sohn; ich werde angeklagt um der Hoffnung und Auferstehung willen der Toten.
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  • Die verschiedenen Bibeln

    Es gibt nicht mehrere Bibeln, sondern verschiedene Übersetzungen derselben griechischen und hebräischen Quelltexte. Die Entwicklung der Sprache macht regelmäßige Überarbeitungen nötig. Die Katholiken schließen 7 deuterokanonische Bücher ein, die im protestantischen Kanon fehlen. Die „Neue-Welt-Übersetzung“ der Zeugen Jehovas wird wegen ihrer theologisch motivierten Entscheidungen kritisiert.

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  • Die Übersetzung der Bibel ins Deutsche

    Martin Luther übersetzte die Bibel im 16. Jahrhundert ins Deutsche, um die Heilige Schrift für alle zugänglich zu machen, und bekräftigte damit den Grundsatz „sola scriptura“. Diese Übersetzung ermöglichte es, katholische Praktiken zu kritisieren, die biblisch nicht begründet sind, wie etwa den Ablass. Sie spielte außerdem eine bedeutende Rolle bei der Vereinheitlichung der deutschen Sprache und bei der Verbreitung der Gedanken der Reformation, nicht zuletzt dank des Buchdrucks.

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  • Die apokryphen Schriften

    Die apokryphen Bücher sind religiöse Schriften, die aus dem offiziellen biblischen Kanon ausgeschlossen sind. Man unterscheidet die Apokryphen des Alten Testaments (Tobit, Judit, Makkabäer, Sirach …), die von Katholiken und Orthodoxen als deuterokanonisch anerkannt werden, und die des Neuen Testaments (Thomas-, Philippus-, Maria-Magdalena-Evangelium …), die oft gnostisch geprägt sind. Ihr Studium erhellt die Religionsgeschichte und die Auseinandersetzungen der ersten christlichen Jahrhunderte, ohne sie deshalb auf die Stufe der kanonischen Schriften zu stellen.

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  • Die katholische Bibel

    Dieser Artikel erläutert den Aufbau der katholischen Bibel, ihre Bücher und ihre Besonderheiten, insbesondere die deuterokanonischen Bücher und den auf dem Konzil von Trient festgelegten Kanon.

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  • Die protestantische Bibel

    Dieser Artikel untersucht den Inhalt der protestantischen Bibel und ihre Unterschiede zur katholischen Bibel, mit Schwerpunkt auf dem Alten und dem Neuen Testament.

    Matthäus 1.1 (Lutherbibel 1912) :
    Dies ist das Buch von der Geburt Jesu Christi, der da ist ein Sohn Davids, des Sohnes Abrahams.
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  • Der Codex Sinaiticus

    Der Codex Sinaiticus ist eine griechische Bibelhandschrift aus dem 4. Jahrhundert, die Tischendorf 1844 im Katharinenkloster auf dem Sinai entdeckte. Er enthält das gesamte Neue Testament, einen großen Teil des Alten Testaments auf Griechisch (Septuaginta) sowie den Barnabasbrief und den Hirten des Hermas. Als Text alexandrinischen Typs ist er für die Textkritik von entscheidender Bedeutung. Er ist auf die British Library, Sankt Petersburg, Leipzig und den Sinai verteilt, vollständig digitalisiert und online einsehbar.

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  • Der Codex Vaticanus

    Der Codex Vaticanus, auf die Zeit zwischen 300 und 325 n. Chr. datiert, ist eine der ältesten vollständigen Bibelhandschriften in griechischer Sprache. Er wird in der Apostolischen Bibliothek des Vatikans in Rom aufbewahrt und enthält das Alte und das Neue Testament sowie den Barnabasbrief und den Hirten des Hermas. Als Handschrift alexandrinischen Typs steht er den ursprünglichen Texten sehr nahe und ist ein wichtiger Bezugspunkt für die Textkritik. Seit seiner Digitalisierung im Jahr 2019 ist er für alle Forscher online zugänglich.

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  • Der Codex Alexandrinus

    Der Codex Alexandrinus ist eine griechische Bibelhandschrift aus dem fünften Jahrhundert, bestehend aus 773 Pergamentblättern, die den größten Teil des Alten und des Neuen Testaments enthält. Er stammt aus Alexandria und wurde 1628 vom Patriarchen Kyrillos Lukaris dem englischen König Karl I. geschenkt. Heute befindet er sich in der British Library in London; er gehört zur byzantinischen Textfamilie und ist ein bedeutender Zeuge für die Textkritik und die Geschichte der Überlieferung der Heiligen Schrift.

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  • Der Codex Ephraemi Rescriptus

    Der Codex Ephraemi Rescriptus ist eine Palimpsest-Handschrift aus dem 5. Jahrhundert (400-440 n. Chr.), die 1840 von Tischendorf entdeckt wurde und in der Französischen Nationalbibliothek aufbewahrt wird. In griechischer Unziale geschrieben, enthält er Teile des Alten und des Neuen Testaments und gehört zur alexandrinischen Familie des biblischen Textes, die als nahe an den Urschriften gilt. Er ist grundlegend für die Textkritik und die Geschichte der Überlieferung der Schrift.

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  • Der Codex Bezae

    Der Codex Bezae Cantabrigiensis ist eine zweisprachige griechisch-lateinische Handschrift des Neuen Testaments, datiert auf etwa 400-420 n. Chr. Benannt nach Theodor Beza, der sie 1581 Cambridge schenkte, enthält sie die Evangelien und die Apostelgeschichte auf etwa 406 Folia. Die ungewöhnliche Reihenfolge der Evangelien (Matthäus, Johannes, Lukas, Markus) und die Zugehörigkeit zum westlichen Text machen sie zu einem außergewöhnlichen Zeugen für die Textkritik und die Geschichte der Überlieferung der Schrift.

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  • Der Papyrus P52

    Der Papyrus P52 ist das älteste bekannte Fragment des Neuen Testaments und enthält Verse aus Johannes 18. Er wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von Oxforder Gelehrten in Ägypten entdeckt und 1920 für die John Rylands Library in Manchester erworben. 1935 von Colin Henderson Roberts identifiziert, wird dieses 9x6 cm große Fragment paläographisch in die erste Hälfte des 2. Jahrhunderts datiert. Seine Entdeckung bestätigt die rasche Verbreitung und die getreue Überlieferung der Evangelien.

    Johannes 18.31-33 (Lutherbibel 1912) :
    Da sprach Pilatus zu ihnen: So nehmet ihr ihn hin und richtet ihn nach eurem Gesetz. Da sprachen die Juden zu ihm: Wir dürfen niemand töten.(Auf das erfüllet würde das Wort Jesu, welches er sagte, da er deutete, welches Todes er sterben würde.)Da ging Pilatus wieder hinein ins Richthaus und rief Jesus und sprach zu ihm: Bist du der Juden König?
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  • Die Vulgata

    Die Vulgata ist eine lateinische Übersetzung der Bibel, die der heilige Hieronymus Ende des 4. Jahrhunderts im Auftrag von Papst Damasus I. anfertigte. Sie wurde für das Alte Testament hauptsächlich aus dem Hebräischen übersetzt und für das Neue Testament nach dem Griechischen überarbeitet und wurde für über tausend Jahre zur Standardversion der römisch-katholischen Kirche. Das Konzil von Trient erklärte sie im 16. Jahrhundert offiziell zur authentischen Ausgabe. Ihr Einfluss auf die abendländische Kultur, Theologie und Liturgie ist beträchtlich.

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  • Die Peschitta

    Die Peschitta ist eine der ältesten Bibelübersetzungen in die syrische Sprache (Aramäisch). Ihr Altes Testament wurde im 2. Jahrhundert aus dem Hebräischen übersetzt, ihr Neues Testament im 5. Jahrhundert aus dem Koine-Griechischen. Der Name bedeutet „einfach“ oder „allgemein“; sie ist die Standardbibel der syrisch-orthodoxen und der syrisch-katholischen Kirche. Sie spielt eine wichtige Rolle bei der Überlieferung der biblischen Texte und ist eine wertvolle Quelle für die Textkritik.

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  • Der Textus Receptus

    Der Textus Receptus ist eine Zusammenstellung des griechischen Textes des Neuen Testaments, die 1516 erstmals von Erasmus veröffentlicht wurde. Von Estienne, Beza und den Brüdern Elzevier überarbeitet, diente er als Grundlage für bedeutende Übersetzungen wie die King-James-Bibel und die Lutherbibel. Im 19. Jahrhundert offenbarte die Entdeckung älterer Handschriften wie des Codex Sinaiticus seine Grenzen. Moderne kritische Ausgaben (Nestle-Aland, UBS) haben ihn seither abgelöst, auch wenn er eine wesentliche historische Referenz bleibt.

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Ergänzungen
  • ANN015 Das Markusevangelium

    L’Évangile selon Marc occupe une place à part parmi les quatre récits. Ses origines, sa composition et les liens entre Marc et les événements…

  • ANN044 Das Nasiräat

    Le Naziréat est un vœu de consécration à Dieu, issu de l'hébreu 'se séparer', défini dans Nombres 6. Le nazir s'abstient de vin, de…

  • ANN054 Die Juden

    L'article ANN054 clarifie les termes désignant le peuple d'Israël : Juif, Israélite, Israélien, Hébreu et Sémite. Chaque terme possède une signification distincte selon le…

  • ANN071 Die Stadt Kafarnaum

    L'article explore Capernaüm, ville de Galilée établie sur les rives du Lac de Tibériade, connue pour avoir été le "quartier général" de Jésus après…