Épisodes 1 à 10
- 1La visite de Marie à ElisabethLa vie de Jésus jusqu'à 12 ansLukas 1,39-45
- 2Annonce de la naissance de Jean le BaptisteLa vie de Jésus jusqu'à 12 ansLukas 1,5–25
- 3Annonce de la naissance du Messie JésusLa vie de Jésus jusqu'à 12 ansLukas 1,26-38
- 4Le voyage à BethléemLa vie de Jésus jusqu'à 12 ansLukas 2.3-5
- 5La louange ou le Magnificat de MarieLa vie de Jésus jusqu'à 12 ansLuc 1.46-55
- 6La généalogie ou les généalogiesLa vie de Jésus jusqu'à 12 ansMatthieu 1.1-17
- 7La rencontre avec SiméonLa vie de Jésus jusqu'à 12 ansLuc 2.25-35
- 8La rencontre avec AnneLa vie de Jésus jusqu'à 12 ansLuc 2.36-38
- 9Le second songe de JosephLa vie de Jésus jusqu'à 12 ansMatthäus 2.13-15
- 10Le séjour en ÉgypteLa vie de Jésus jusqu'à 12 ansMatthieu 2.14-15
Épisodes 11 à 14
- 11Le troisième songe de JosephLa vie de Jésus jusqu'à 12 ansMatthäus 2.13-15
- 12Le retour à NazarethLa vie de Jésus jusqu'à 12 ansMatthäus 2.13-15
- 13L’Enfant Jésus âgé de 12 ans dans le templeLa vie de Jésus jusqu'à 12 ansLukas 2.41-52
- 14Le massacre des enfants à BethléemLa vie de Jésus jusqu'à 12 ansMatthäus 2,16–18
-
PER005
Marias Besuch bei Elisabet
Marias Besuch bei Elisabet, von dem das Lukasevangelium berichtet, unterstreicht Marias Glauben und die prophetische Bedeutung dieses Ereignisses für die Erfüllung der Schrift. Der Artikel untersucht den historischen und theologischen Zusammenhang dieser Begegnung.
Lukas 1.39-45 (Lutherbibel 1912) :Maria aber stand auf in den Tagen und ging auf das Gebirge eilends zu der Stadt Juda'sund kam in das Haus des Zacharias und grüßte Elisabeth.Und es begab sich, als Elisabeth den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leibe. Und Elisabeth ward des heiligen Geistes vollund rief laut und sprach: Gebenedeit bist du unter den Weibern, und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes!Und woher kommt mir das, daß die Mutter meines HERRN zu mir kommt?Siehe, da ich die Stimme deines Grußes hörte, hüpfte mit Freuden das Kind in meinem Leibe.Und o selig bist du, die du geglaubt hast! denn es wird vollendet werden, was dir gesagt ist von dem HERRN.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
PER003
Ankündigung der Geburt Johannes des Täufers
Dieser Artikel beschreibt die Ankündigung der Geburt Johannes des Täufers, die ausschließlich im Lukasevangelium erzählt wird. Er hebt die Sorgfalt bei historischen Einzelheiten und die prophetische Bedeutung des Johannes als Wegbereiter Jesu hervor.
Lukas 1.5-25 (Lutherbibel 1912) :Zu der Zeit des Herodes, des Königs von Judäa, war ein Priester von der Ordnung Abia, mit Namen Zacharias, und sein Weib war von den Töchtern Aarons, welche hieß Elisabeth.Sie waren aber alle beide fromm vor Gott und wandelten in allen Geboten und Satzungen des HERRN untadelig.Und sie hatten kein Kind; denn Elisabeth war unfruchtbar, und waren beide wohl betagt.Und es begab sich, da er des Priesteramtes pflegte vor Gott zur Zeit seiner Ordnung,nach Gewohnheit des Priestertums, und an ihm war, daß er räuchern sollte, ging er in den Tempel des HERRN.Und die ganze Menge des Volks war draußen und betete unter der Stunde des Räucherns.Es erschien ihm aber der Engel des HERRN und stand zur rechten Hand am Räucheraltar.Und als Zacharias ihn sah, erschrak er, und es kam ihn eine Furcht an.Aber der Engel sprach zu ihm: Fürchte dich nicht, Zacharias! denn dein Gebet ist erhört, und dein Weib Elisabeth wird dir einen Sohn gebären, des Namen sollst du Johannes heißen.Und du wirst des Freude und Wonne haben, und viele werden sich seiner Geburt freuen.Denn er wird groß sein vor dem HERRN; Wein und starkes Getränk wird er nicht trinken und wird noch im Mutterleibe erfüllt werden mit dem heiligen Geist.Und er wird der Kinder Israel viele zu Gott, ihrem HERRN, bekehren.Und er wird vor ihm her gehen im Geist und Kraft des Elia, zu bekehren die Herzen der Väter zu den Kindern und die Ungläubigen zu der Klugheit der Gerechten, zuzurichten dem HERRN ein bereitet Volk.Und Zacharias sprach zu dem Engel: Wobei soll ich das erkennen? Denn ich bin alt und mein Weib ist betagt.Der Engel antwortete und sprach zu ihm: Ich bin Gabriel, der vor Gott steht, und bin gesandt, mit dir zu reden, daß ich dir solches verkündigte.Und siehe, du wirst verstummen und nicht reden können bis auf den Tag, da dies geschehen wird, darum daß du meinen Worten nicht geglaubt hast, welche sollen erfüllt werden zu ihrer Zeit.Und das Volk wartete auf Zacharias und verwunderte sich, daß er so lange im Tempel verzog.Und da er herausging, konnte er nicht mit ihnen reden; und sie merkten, daß er ein Gesicht gesehen hatte im Tempel. Und er winkte ihnen und blieb stumm.Und es begab sich, da die Zeit seines Amts aus war, ging er heim in sein Haus.Und nach den Tagen ward sein Weib Elisabeth schwanger und verbarg sich fünf Monate und sprach:Also hat mir der HERR getan in den Tagen, da er mich angesehen hat, daß er meine Schmach unter den Menschen von mir nähme.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
PER004
Ankündigung der Geburt Jesu, des Messias
Der Artikel behandelt die Ankündigung der Geburt Jesu durch den Engel Gabriel an Maria im Lukasevangelium und betont seine Empfängnis durch den Heiligen Geist. Er untersucht auch den prophetischen und familiären Zusammenhang dieses bedeutenden Ereignisses des Christentums.
Daniel 8.6 (Lutherbibel 1912) :Und er kam bis zu dem Widder der zwei Hörner hatte, den ich stehen sah vor dem Wasser, und er lief in seinem Zorn gewaltig auf ihn zu.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
PER012
Die Reise nach Bethlehem
Josef und Maria reisen zur Volkszählung von Nazareth nach Bethlehem, die laut Weissagung mit der Geburt des Messias zusammenfallen soll. Trotz Marias fortgeschrittener Schwangerschaft legt das Paar die für das Laubhüttenfest geplanten 137 km zurück. Nur Lukas dokumentiert diese Reise in der Bibel. Nach dem beschwerlichen Weg setzen Marias Wehen ein, sodass ihre Ankunft den Weissagungen entspricht.
Lukas 2.3-5 (Lutherbibel 1912) :Und jedermann ging, daß er sich schätzen ließe, ein jeglicher in seine Stadt.Da machte sich auch auf Joseph aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, darum daß er von dem Hause und Geschlechte Davids war,auf daß er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe, die ward schwanger.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
PER006
Der Lobgesang Marias oder das Magnificat
Dieser Artikel untersucht Marias Magnificat, einen Lobgesang, in dem sie Gott ihre Dankbarkeit ausdrückt und ihre Rolle im Erlösungsplan anerkennt. Eine Analyse von Lukas 1, 46-55.
Lukas 1.46-55 (Lutherbibel 1912) :Und Maria sprach: Meine Seele erhebt den HERRN,und mein Geist freuet sich Gottes, meines Heilands;denn er hat die Niedrigkeit seiner Magd angesehen. Siehe, von nun an werden mich selig preisen alle Kindeskinder;denn er hat große Dinge an mir getan, der da mächtig ist und des Name heilig ist.Und seine Barmherzigkeit währet immer für und für bei denen, die ihn fürchten.Er übet Gewalt mit seinem Arm und zerstreut, die hoffärtig sind in ihres Herzens Sinn.Er stößt die Gewaltigen vom Stuhl und erhebt die Niedrigen.Die Hungrigen füllt er mit Gütern und läßt die Reichen leer.Er denkt der Barmherzigkeit und hilft seinem Diener Israel wieder auf,wie er geredet hat unsern Vätern, Abraham und seinem Samen ewiglich.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
PER014
Der Stammbaum oder die Stammbäume
Der Artikel untersucht die Stammbäume Jesu bei Matthäus und Lukas, die sowohl seine königliche Abstammung durch Josef als auch sein Menschsein durch Maria widerspiegeln. Diese einander ergänzenden Berichte betonen Jesu göttliche und menschliche Doppelnatur und stärken seine messianische Legitimität.
Lukas 3.23-38 (Lutherbibel 1912) :Und Jesus war, da er anfing, ungefähr dreißig Jahre alt, und ward gehalten für einen Sohn Josephs, welcher war ein Sohn Eli's,der war ein Sohn Matthats, der war ein Sohn Levis, der war ein Sohn Melchis, der war ein Sohn Jannas, der war ein Sohn Josephs,der war ein Sohn des Mattathias, der war ein Sohn des Amos, der war ein Sohn Nahums, der war ein Sohn Eslis, der war ein Sohn Nangais,der war ein Sohn Maaths, der war ein Sohn des Mattathias, der war ein Sohn Simeis, der war ein Sohn Josechs, der war ein Sohn Juda's,der war ein Sohn Johanans, der war ein Sohn Resas, der war ein Sohn Serubabels, der war ein Sohn Sealthiels, der war ein Sohn Neris,der war ein Sohn Melchis, der war ein Sohn Addis, der war ein Sohn Kosams, der war ein Sohn Elmadams, der war ein Sohn Hers,der war ein Sohn des Jesus, der war ein Sohn Eliesers, der war ein Sohn Jorems, der war ein Sohn Matthats, der war ein Sohn Levis,der war ein Sohn Simeons, der war ein Sohn Judas, der war ein Sohn Josephs, der war ein Sohn Jonams, der war ein Sohn Eliakims,der war ein Sohn Meleas, der war ein Sohn Menams, der war ein Sohn Mattathans, der war ein Sohn Nathans, der war ein Sohn Davids,der war ein Sohn Jesses, der war ein Sohn Obeds, der war ein Sohn des Boas, der war ein Sohn Salmas, der war ein Sohn Nahessons,der war ein Sohn Amminadabs, der war ein Sohn Rams, der war ein Sohn Hezrons, der war ein Sohn des Perez, der war ein Sohn Juda's,der war ein Sohn Jakobs, der war ein Sohn Isaaks, der war ein Sohn Abrahams, der war ein Sohn Tharahs, der war ein Sohn Nahors,der war ein Sohn Serugs, der war ein Sohn Regus, der war ein Sohn Pelegs, der war ein Sohn Ebers, der war ein Sohn Salahs,der war ein Sohn Kenans, der war ein Sohn Arphachsads, der war ein Sohn Sems, der war ein Sohn Noahs, der war ein Sohn Lamechs,der war ein Sohn Methusalahs, der war ein Sohn Henochs, der war ein Sohn Jareds, der war ein Sohn Mahalaleels, der war ein Sohn Kenans,der war ein Sohn des Enos, der war ein Sohn Seths, der war ein Sohn Adams, der war Gottes.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
PER018
Die Begegnung mit Simeon
Die im Lukasevangelium berichtete Begegnung der Heiligen Familie mit Simeon im Jerusalemer Tempel stärkt Marias und Josefs Bewusstsein für Jesu göttlichen Auftrag.
Lukas 2.25-35 (Lutherbibel 1912) :Und siehe, ein Mensch war zu Jerusalem, mit Namen Simeon; und derselbe Mensch war fromm und gottesfürchtig und wartete auf den Trost Israels, und der heilige Geist war in ihm.Und ihm war eine Antwort geworden von dem heiligen Geist, er sollte den Tod nicht sehen, er hätte denn zuvor den Christus des HERRN gesehen.Und er kam aus Anregen des Geistes in den Tempel. Und da die Eltern das Kind Jesus in den Tempel brachten, daß sie für ihn täten, wie man pflegt nach dem Gesetz,da nahm er ihn auf seine Arme und lobte Gott und sprach:HERR, nun läßt du deinen Diener in Frieden fahren, wie du gesagt hast;denn meine Augen haben deinen Heiland gesehen,welchen du bereitest hast vor allen Völkern,ein Licht, zu erleuchten die Heiden, und zum Preis deines Volkes Israel.Und sein Vater und seine Mutter wunderten sich des, das von ihm geredet ward.Und Simeon segnete sie und sprach zu Maria, seiner Mutter: Siehe, dieser wird gesetzt zu einem Fall und Auferstehen vieler in Israel und zu einem Zeichen, dem widersprochen wird(und es wird ein Schwert durch deine Seele dringen), auf daß vieler Herzen Gedanken offenbar werden.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
PER019
Die Begegnung mit Hanna
Der Artikel untersucht die Begegnung der Prophetin Hanna mit Jesus im Tempel. Er betont ihr Erkennen des Messias und die geistliche Wirkung ihres Zeugnisses auf die Tempelbesucher im Zusammenhang mit jüdischen messianischen Erwartungen.
Lukas 2.36-38 (Lutherbibel 1912) :Und es war eine Prophetin, Hanna, eine Tochter Phanuels, vom Geschlecht Asser; die war wohl betagt und hatte gelebt sieben Jahre mit ihrem Manne nach ihrer Jungfrauschaftund war nun eine Witwe bei vierundachtzig Jahren; die kam nimmer vom Tempel, diente Gott mit Fasten und Beten Tag und Nacht.Die trat auch hinzu zu derselben Stunde und pries den HERRN und redete von ihm zu allen, die da auf die Erlösung zu Jerusalem warteten.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
PER022
Josefs zweiter Traum
Der Artikel behandelt Josefs zweiten Traum, von dem Matthäus berichtet (Mt 2,13–15): Ein Engel befiehlt ihm, mit Maria und Jesus nach Ägypten zu fliehen. Die Erzählung betont den göttlichen Schutz und Josefs entscheidende Rolle. Sie untersucht die Unterschiede zwischen Matthäus und Lukas und vermittelt historische und theologische Einsichten.
Matthäus 2.13-15 (Lutherbibel 1912) :Da sie aber hinweggezogen waren, siehe, da erschien der Engel des HERRN dem Joseph im Traum und sprach: Stehe auf und nimm das Kindlein und seine Mutter zu dir und flieh nach Ägyptenland und bleib allda, bis ich dir sage; denn es ist vorhanden, daß Herodes das Kindlein suche, dasselbe umzubringen.Und er stand auf und nahm das Kindlein und seine Mutter zu sich bei der Nacht und entwich nach Ägyptenland.Und blieb allda bis nach dem Tod des Herodes, auf daß erfüllet würde, was der HERR durch den Propheten gesagt hat, der da spricht: “Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen.”Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
PER023
Der Aufenthalt in Ägypten
Der Artikel untersucht den Aufenthalt der Heiligen Familie in Ägypten und stellt dabei die biblische Flucht vor Herodes in den Mittelpunkt. Josef, der im Traum gewarnt wird, führt die als beschwerlich angesehene Reise über etwa 400 bis 500 Kilometer an. Die Untersuchung behandelt praktische Fragen, den Beitrag der Weisen und die damalige politische Lage, auch wenn die genauen Einzelheiten des Aufenthalts ungewiss bleiben.
Matthäus 2.14-15 (Lutherbibel 1912) :Und er stand auf und nahm das Kindlein und seine Mutter zu sich bei der Nacht und entwich nach Ägyptenland.Und blieb allda bis nach dem Tod des Herodes, auf daß erfüllet würde, was der HERR durch den Propheten gesagt hat, der da spricht: “Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen.”Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
PER025
Josefs dritter Traum
Der Artikel „PER025 – Josefs dritter Traum“ berichtet von einer göttlichen Offenbarung in Matthäus 2,13–15. Josef erhält die Botschaft, dass er nach dem Tod des Herodes aus Ägypten nach Israel zurückkehren kann. Dabei werden die familiären und politischen Zusammenhänge dieser Rückkehr hervorgehoben.
Matthäus 2.13-15 (Lutherbibel 1912) :Da sie aber hinweggezogen waren, siehe, da erschien der Engel des HERRN dem Joseph im Traum und sprach: Stehe auf und nimm das Kindlein und seine Mutter zu dir und flieh nach Ägyptenland und bleib allda, bis ich dir sage; denn es ist vorhanden, daß Herodes das Kindlein suche, dasselbe umzubringen.Und er stand auf und nahm das Kindlein und seine Mutter zu sich bei der Nacht und entwich nach Ägyptenland.Und blieb allda bis nach dem Tod des Herodes, auf daß erfüllet würde, was der HERR durch den Propheten gesagt hat, der da spricht: “Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen.”Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
PER027
Die Rückkehr nach Nazareth
Der Artikel untersucht Jesu Rückkehr nach Nazareth und stellt die Berichte von Matthäus und Lukas gegenüber, die ihre unterschiedlichen Absichten widerspiegeln. Matthäus richtet sich an Juden und erwähnt den Aufenthalt in Ägypten, um eine Prophezeiung hervorzuheben; Lukas dagegen erwähnt ihn nicht, da er eher ein nichtjüdisches Publikum anspricht.
Hosea 11.1 (Lutherbibel 1912) :Da Israel jung war, hatte ich ihn lieb und rief ihn, meinen Sohn, aus Ägypten.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
PER028
Der zwölfjährige Jesus im Tempel
Dieser Artikel behandelt die Begebenheit im Lukasevangelium, in der Jesus mit zwölf Jahren im Tempel lehrt. Er beleuchtet das gleichzeitige Bestehen seines göttlichen Wissens und seines menschlichen Lebens und erklärt sein geistliches und körperliches Wachstum. Lukas und die Evangelien lassen seine Jugendjahre aus, um seinen gewöhnlichen Lebensweg als göttliche Person hervorzuheben.
Lukas 2.41-52 (Lutherbibel 1912) :Und seine Eltern gingen alle Jahre gen Jerusalem auf das Osterfest.Und da er zwölf Jahre alt war, gingen sie hinauf gen Jerusalem nach der Gewohnheit des Festes.Und da die Tage vollendet waren und sie wieder nach Hause gingen, blieb das Kind Jesus zu Jerusalem, und seine Eltern wußten's nicht.Sie meinten aber, er wäre unter den Gefährten, und kamen eine Tagereise weit und suchten ihn unter den Gefreunden und Bekannten.Und da sie ihn nicht fanden, gingen sie wiederum gen Jerusalem und suchten ihn.Und es begab sich, nach drei Tagen fanden sie ihn im Tempel sitzen mitten unter den Lehrern, wie er ihnen zuhörte und sie fragte.Und alle, die ihm zuhörten, verwunderten sich seines Verstandes und seiner Antworten.Und da sie ihn sahen, entsetzten sie sich. Seine Mutter aber sprach zu ihm: Mein Sohn, warum hast du uns das getan? Siehe, dein Vater und ich haben dich mit Schmerzen gesucht.Und er sprach zu ihnen: Was ist's, daß ihr mich gesucht habt? Wisset ihr nicht, daß ich sein muß in dem, das meines Vaters ist?Und sie verstanden das Wort nicht, das er mit ihnen redete.Und er ging mit ihnen hinab und kam gen Nazareth und war ihnen untertan. Und seine Mutter behielt alle diese Worte in ihrem Herzen.Und Jesus nahm zu an Weisheit, Alter und Gnade bei Gott und den Menschen.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
PER024
Der Kindermord in Bethlehem
Der Artikel untersucht den von Herodes angeordneten Kindermord in Bethlehem nach dem Besuch der Weisen aus dem Morgenland, wie er in Matthäus 2,16–18 beschrieben wird. Dieser Bericht wirft Fragen über die Unwissenheit der religiösen Führer und die Auswirkungen der Entscheidungen des Herodes auf. Außerdem beleuchtet er die angespannte politische Lage jener Zeit.
Matthäus 2.16-18 (Lutherbibel 1912) :Da Herodes nun sah, daß er von den Weisen betrogen war, ward er sehr zornig und schickte aus und ließ alle Kinder zu Bethlehem töten und an seinen ganzen Grenzen, die da zweijährig und darunter waren, nach der Zeit, die er mit Fleiß von den Weisen erlernt hatte.Da ist erfüllt, was gesagt ist von dem Propheten Jeremia, der da spricht:“Auf dem Gebirge hat man ein Geschrei gehört, viel Klagens, Weinens und Heulens; Rahel beweinte ihre Kinder und wollte sich nicht trösten lassen, denn es war aus mit ihnen.”Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org