Johannesevangelium

  • Die von Johannes vermerkten „nächsten Tage“

    L'article analyse les marqueurs temporels dans l'Évangile de Jean pour établir une chronologie des débuts du ministère de Jésus, tout en cherchant à harmoniser ces récits avec ceux des synoptiques.

    Johannes 1.29 (Lutherbibel 1912) :
    Des andern Tages sieht Johannes Jesum zu ihm kommen und spricht: Siehe, das ist Gottes Lamm, welches der Welt Sünde trägt!
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  • Jesus, der Messias, das fleischgewordene Wort, und Johannes der Täufer, der Wegbereiter

    Der Artikel untersucht, wie das Johannesevangelium bekräftigt, dass Jesus das fleischgewordene Wort und Gott ist, mit Johannes dem Täufer als Wegbereiter. Der Apostel Johannes will zeigen, dass Jesus sowohl als königlicher Messias als auch als göttliche Gestalt die jüdischen messianischen Erwartungen erfüllt.

    Johannes 1.1-18 (Lutherbibel 1912) :
    Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.Dasselbe war im Anfang bei Gott.Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen.Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat's nicht begriffen.Es ward ein Mensch von Gott gesandt, der hieß Johannes.Dieser kam zum Zeugnis, daß er von dem Licht zeugte, auf daß sie alle durch ihn glaubten.Er war nicht das Licht, sondern daß er zeugte von dem Licht.Das war das wahrhaftige Licht, welches alle Menschen erleuchtet, die in diese Welt kommen.Es war in der Welt, und die Welt ist durch dasselbe gemacht; und die Welt kannte es nicht.Er kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf.Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, die an seinen Namen glauben;welche nicht von dem Geblüt noch von dem Willen des Fleisches noch von dem Willen eines Mannes, sondern von Gott geboren sind.Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.Johannes zeugt von ihm, ruft und spricht: Dieser war es, von dem ich gesagt habe: Nach mir wird kommen, der vor mir gewesen ist; denn er war eher als ich.Und von seiner Fülle haben wir alle genommen Gnade um Gnade.Denn das Gesetz ist durch Moses gegeben; die Gnade und Wahrheit ist durch Jesum Christum geworden.Niemand hat Gott je gesehen; der eingeborene Sohn, der in des Vaters Schoß ist, der hat es uns verkündigt.
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  • Die Samariterin und das Wasser des Lebens

    Der Artikel untersucht Jesu Begegnung mit einer Samariterin am Brunnen von Sychar nach Johannes 4,4–26 und betont die geistliche Bedeutung des lebendigen Wassers, das Jesus anbietet.

    Johannes 4.4-26 (Lutherbibel 1912) :
    Er mußte aber durch Samaria reisen.Da kam er in eine Stadt Samarias, die heißt Sichar, nahe bei dem Feld, das Jakob seinem Sohn Joseph gab.Es war aber daselbst Jakobs Brunnen. Da nun Jesus müde war von der Reise, setzte er sich also auf den Brunnen; und es war um die sechste Stunde.Da kommt ein Weib aus Samaria, Wasser zu schöpfen. Jesus spricht zu ihr: Gib mir zu trinken!(Denn seine Jünger waren in die Stadt gegangen, daß sie Speise kauften.)Spricht nun das samaritische Weib zu ihm: Wie bittest du von mir zu trinken, so du ein Jude bist, und ich ein samaritisch Weib? (Denn die Juden haben keine Gemeinschaft mit den Samaritern.)Jesus antwortete und sprach zu ihr: Wenn du erkenntest die Gabe Gottes und wer der ist, der zu dir sagt: “Gib mir zu trinken!”, du bätest ihn, und er gäbe dir lebendiges Wasser.Spricht zu ihm das Weib: HERR, hast du doch nichts, womit du schöpfest, und der Brunnen ist tief; woher hast du denn lebendiges Wasser?Bist du mehr denn unser Vater Jakob, der uns diesen Brunnen gegeben hat? Und er hat daraus getrunken und seine Kinder und sein Vieh.Jesus antwortete und sprach zu ihr: Wer von diesem Wasser trinkt, den wir wieder dürsten;wer aber von dem Wasser trinken wird, das ich ihm gebe, den wird ewiglich nicht dürsten; sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, das wird in ihm ein Brunnen des Wassers werden, das in das ewige Leben quillt.Spricht das Weib zu ihm: HERR, gib mir dieses Wasser, auf daß mich nicht dürste und ich nicht herkommen müsse, zu schöpfen!Jesus spricht zu ihr: Gehe hin, rufe deinen Mann und komm her!Das Weib antwortete und sprach zu ihm: Ich habe keinen Mann. Jesus spricht zu ihr: Du hast recht gesagt: Ich habe keinen Mann.Fünf Männer hast du gehabt, und den du nun hast, der ist nicht dein Mann; da hast du recht gesagt.Das Weib spricht zu ihm: HERR, ich sehe, daß du ein Prophet bist.Unsere Väter haben auf diesem Berge angebetet, und ihr sagt, zu Jerusalem sei die Stätte, da man anbeten solle.Jesus spricht zu ihr: Weib, glaube mir, es kommt die Zeit, daß ihr weder auf diesem Berge noch zu Jerusalem werdet den Vater anbeten.Ihr wisset nicht, was ihr anbetet; wir wissen aber, was wir anbeten, denn das Heil kommt von den Juden.Aber es kommt die Zeit und ist schon jetzt, daß die wahrhaftigen Anbeter werden den Vater anbeten im Geist und in der Wahrheit; denn der Vater will haben, die ihn also anbeten.Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.Spricht das Weib zu ihm: Ich weiß, daß der Messias kommt, der da Christus heißt. Wenn derselbe kommen wird, so wird er's uns alles verkündigen.Jesus spricht zu ihr: Ich bin's, der mit dir redet.
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  • Das Dorf Sychar in Samaria

    Der Artikel behandelt Jesu Begegnung mit der Samariterin in Sychar und betont ihre Bedeutung für sein Wirken in Galiläa. Die Bekehrung des Dorfes veranschaulicht Jesu universelle Botschaft.

    Johannes 4.27-42 (Lutherbibel 1912) :
    Und über dem kamen seine Jünger, und es nahm sie wunder, daß er mit dem Weib redete. Doch sprach niemand: Was fragst du? oder: Was redest du mit ihr?Da ließ das Weib ihren Krug stehen und ging hin in die Stadt und spricht zu den Leuten:Kommt, seht einen Menschen, der mir gesagt hat alles, was ich getan habe, ob er nicht Christus sei!Da gingen sie aus der Stadt und kamen zu ihm.Indes aber ermahnten ihn die Jünger und sprachen: Rabbi, iß!Er aber sprach zu ihnen: Ich habe eine Speise zu essen, von der ihr nicht wisset.Da sprachen die Jünger untereinander: Hat ihm jemand zu essen gebracht?Jesus spricht zu ihnen: Meine Speise ist die, daß ich tue den Willen des, der mich gesandt hat, und vollende sein Werk.Saget ihr nicht: Es sind noch vier Monate, so kommt die Ernte? Siehe, ich sage euch: Hebet eure Augen auf und sehet in das Feld; denn es ist schon weiß zur Ernte.Und wer da schneidet, der empfängt Lohn und sammelt Frucht zum ewigen Leben, auf daß sich miteinander freuen, der da sät und der da schneidet.Denn hier ist der Spruch wahr: Dieser sät, der andere schneidet.Ich habe euch gesandt, zu schneiden, was ihr nicht gearbeitet habt; andere haben gearbeitet und ihr seid in ihre Arbeit gekommen.Es glaubten aber an ihn viele der Samariter aus der Stadt um des Weibes Rede willen, welches da zeugte: Er hat mir gesagt alles, was ich getan habe.Als nun die Samariter zu ihm kamen, baten sie ihn, daß er bei ihnen bliebe; und er blieb zwei Tage da.Und viel mehr glaubten um seines Wortes willenund sprachen zum Weibe: Wir glauben nun hinfort nicht um deiner Rede willen; wir haben selber gehört und erkannt, daß dieser ist wahrlich Christus, der Welt Heiland.
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Ergänzungen
  • ANN002 Das Johannesevangelium

    L’Évangile selon Jean se distingue des trois autres, dits synoptiques, par son style et sa profondeur théologique. Écrit par l’apôtre Jean, fils de Zébédée,…

  • ANN064 Die von Johannes vermerkten „nächsten Tage“

    L'article examine la chronologie des événements liés au baptême de Jésus dans l'évangile de Jean, distincte des Évangiles synoptiques. Il cherche à harmoniser ces…

  • ANN087 Die von Johannes erwähnten Feste

    L'étude approfondit la façon dont l'évangile de Jean utilise les fêtes juives pour établir une chronologie précise du ministère de Jésus, contrastant avec les…