Étude 1 sur 3 · Un passage à Capernaüm

  1. Étude 1 : Un passage à Capernaüm
  2. Étude 2 : La requête de Salomé, la femme de Zébédée, pour ses fils
  3. Étude 3 : La demande de Salomé

Das Wirken Johannes’ des Täufers

  • Ein Aufenthalt in Kafarnaum

    Nach der Hochzeit zu Kana besucht Jesus, der Messias, um den 1. Dezember 29 mit seiner Familie Kafarnaum. Nur Johannes berichtet diese Begebenheit (Johannes 2,12). Dort trifft er seine Jünger Petrus, Andreas, Jakobus und Johannes und freundet sich mit Zebedäus und Salome an. Diese Stadt wird später zum Mittelpunkt seines Wirkens in Galiläa. Nach diesem Aufenthalt kehrt er nach Nazareth zurück, bevor er sich Johannes dem Täufer in Änon anschließt.

    Lukas 23.49 (Lutherbibel 1912) :
    Es standen aber alle seine Bekannten von ferne und die Weiber, die ihm aus Galiläa waren nachgefolgt, und sahen das alles.
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Vom 3. Passa bis zum Beginn der letzten Woche

  • Die Bitte der Salome, der Frau des Zebedäus, für ihre Söhne

    Der Artikel behandelt die Bitte der Salome für ihre Söhne und den geografischen Weg Jesu. Dieser Bericht spielt im Februar des Jahres 33, auf der Reise Jesu von Jericho nach Betanien. Das Ereignis zeigt die Spannung zwischen menschlichem Verständnis und den Prophezeiungen. Jesus kündigt in seiner Antwort an Salome seinen bevorstehenden Tod an und macht damit die geistlichen Werte des Reiches Gottes sichtbar.

    Johannes 11.6 (Lutherbibel 1912) :
    Als er nun hörte, daß er krank war, blieb er zwei Tage an dem Ort, da er war.
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Die Widersprüche

  • Die Bitte der Salome

    L'article analyse les récits de Matthieu et Marc sur la demande de Salomé et de ses fils Jacques et Jean pour une place privilégiée dans le royaume de Dieu. Les différences sont examinées pour montrer qu'elles ne constituent pas une contradiction, mais plutôt un complément. Chaque Évangile offre une perspective unique, enrichissant ainsi la compréhension de l'événement.

    Lukas 22.24-27 (Lutherbibel 1912) :
    Es erhob sich auch ein Zank unter ihnen, welcher unter ihnen sollte für den Größten gehalten werden.Er aber sprach zu ihnen: Die weltlichen Könige herrschen, und die Gewaltigen heißt man gnädige Herren.Ihr aber nicht also! Sondern der Größte unter euch soll sein wie der Jüngste, und der Vornehmste wie ein Diener.Denn welcher ist größer: Der zu Tische sitzt oder der da dient? Ist's nicht also, daß der zu Tische sitzt! Ich aber bin unter euch wie ein Diener.
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Ergänzungen
  • ANN002 Das Johannesevangelium

    L’Évangile selon Jean se distingue des trois autres, dits synoptiques, par son style et sa profondeur théologique. Écrit par l’apôtre Jean, fils de Zébédée,…