Étude 1 sur 8 · Nombreuses guérisons en soirée

  1. Étude 1 : Nombreuses guérisons en soirée
  2. Étude 2 : Nombreuses guérisons en Galilée
  3. Étude 3 : Le Messie Jésus continue son œuvre
  4. Étude 4 : Le Messie Jésus s'isole avec ses disciples
  5. Étude 5 : Nombreuses guérisons à Génésareth
  6. Étude 6 : Nombreuses guérisons en soirée
  7. Étude 7 : Guérisons des aveugles près de Jéricho
  8. Étude 8 : L’essor remarquable de l’Église primitive

Der Beginn des Wirkens in Galiläa

  • Zahlreiche Heilungen am Abend

    Dieser Artikel erläutert eine Episode der Evangelien, in der Jesus in Kafarnaum mehrere Menschen heilt und damit seine göttliche Macht und Autorität veranschaulicht. Das Ereignis findet nach dem Sabbat statt und zieht eine bewundernde und von seinen Taten fasziniert-verwunderte Menschenmenge an.

    Matthäus 8.16-17 (Lutherbibel 1912) :
    Am Abend aber brachten sie viele Besessene zu ihm; und er trieb die Geister aus mit Worten und machte allerlei Kranke gesund,auf das erfüllt würde, was gesagt ist durch den Propheten Jesaja, der da spricht: “Er hat unsere Schwachheiten auf sich genommen, und unsere Seuchen hat er getragen.”
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Vom zweiten zum dritten Passahfest

  • Zahlreiche Heilungen in Galiläa

    Perikope 79 berichtet von den zahlreichen Heilungen Jesu in Galiläa um Kapernaum im Jahr 31. Vor Menschenmengen aus ganz Israel heilt Jesus Kranke und verkündet das Heil, wobei er um Zurückhaltung bittet. Matthäus verbindet diese Ereignisse mit der Prophezeiung in Jesaja 42.1-4 und erkennt darin eine Offenbarung der Dreieinigkeit. Sein wachsender Ruhm steht im Gegensatz zum zunehmenden Widerstand der Pharisäer, die auf seinen Einfluss beim Volk eifersüchtig sind.

    Jesaja 42.1-4 (Lutherbibel 1912) :
    Siehe, das ist mein Knecht, ich erhalte ihn, und mein Auserwählter, an welchem meine Seele Wohlgefallen hat. Ich habe ihm meinen Geist gegeben; er wird das Recht unter die Heiden bringen.Er wird nicht schreien noch rufen, und seine Stimme wird man nicht hören auf den Gassen.Das zerstoßene Rohr wird er nicht zerbrechen, und den glimmenden Docht wird er nicht auslöschen. Er wird das Recht wahrhaftig halten lehren.Er wird nicht matt werden noch verzagen, bis daß er auf Erden das Recht anrichte; und die Inseln werden auf sein Gesetz warten.
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  • Der Messias Jesus setzt sein Werk fort

    La péricope 159 présente Jésus poursuivant son ministère en Galilée, depuis Capernaüm, en février-mars 32, avant la troisième Pâque. S'appuyant uniquement sur Matthieu 9.35, l'article souligne la priorité accordée à la proclamation du Royaume sur les miracles, l'autonomie des synagogues locales face aux pharisiens, et la méthode thématique de Matthieu, corrigée ici par la chronologie de Marc.

    Johannes 2.13 (Lutherbibel 1912) :
    Und der Juden Ostern war nahe, und Jesus zog hinauf gen Jerusalem.
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  • Der Messias Jesus zieht sich mit seinen Jüngern zurück

    PER167 décrit le retrait de Jésus et ses disciples vers Bethsaïda pour se reposer après une intense mission d'évangélisation en Galilée, juste avant la Pâque d'avril 32. L'analyse synoptique de Matthieu 14,13-14, Marc 6,31-32, Luc 9,10-11 et Jean 6,1-4 montre convergences et nuances : désir d'isolement, suivi par la foule, guérisons et enseignement. Cet épisode précède directement la multiplication des pains.

    Johannes 6.1-4 (Lutherbibel 1912) :
    Darnach fuhr Jesus weg über das Meer an der Stadt Tiberias in Galiläa.Und es zog ihm viel Volks nach, darum daß sie die Zeichen sahen, die er an den Kranken tat.Jesus aber ging hinauf auf einen Berg und setzte sich daselbst mit seinen Jüngern.Es war aber nahe Ostern, der Juden Fest.
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Vom dritten Pessach bis zum Beginn der letzten Woche

  • Zahlreiche Heilungen in Gennesaret

    La péricope 173 relate les nombreuses guérisons accomplies par Jésus à Génésareth (Galilée) en avril 32, selon Matthieu 14.34-36 et Marc 6.53-56. À son arrivée, Jésus est immédiatement reconnu et des foules de malades accourent pour toucher la frange de son manteau, obtenant ainsi leur guérison. L'analyse synoptique révèle des convergences majeures entre les deux évangélistes et des nuances complémentaires. Cet épisode illustre la foi populaire, la puissance divine de Jésus et annonce les tensions croissantes avec les autorités religieuses.

    Markus 6.56 (Lutherbibel 1912) :
    Und wo er in die Märkte oder Städte oder Dörfer einging, da legten sie die Kranken auf den Markt und baten ihn, daß sie nur den Saum seines Kleides anrühren möchten; und alle, die ihn anrührten, wurden gesund.
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  • Zahlreiche Heilungen am Abend

    Der Artikel untersucht die Heilungen Jesu, insbesondere in Galiläa nach seiner Rückkehr aus Phönizien. Matthäus beschreibt die vielen vollbrachten Wunder, während sich Markus auf einen einzelnen Fall konzentriert, in dem es um einen Taubstummen geht, und so die einzigartige Vorgehensweise Jesu zeigt, die schon an anderen Stellen der Evangelien zu beobachten ist.

    Markus 8.22-37 (Lutherbibel 1912) :
    Und er kam gen Bethsaida. Und sie brachten zu ihm einen Blinden und baten ihn, daß er ihn anrührte.Und er nahm den Blinden bei der Hand und führte ihn hinaus vor den Flecken; spützte in seine Augen und legte seine Hände auf ihn und fragte ihn, ob er etwas sähe?Und er sah auf und sprach: Ich sehe Menschen gehen, als sähe ich Bäume.Darnach legte er abermals die Hände auf seine Augen und hieß ihn abermals sehen; und er ward wieder zurechtgebracht, daß er alles scharf sehen konnte.Und er schickte ihn heim und sprach: Gehe nicht hinein in den Flecken und sage es auch niemand drinnen.Und Jesus ging aus mit seinen Jüngern in die Märkte der Stadt Cäsarea Philippi. Und auf dem Wege fragte er seine Jünger und sprach zu ihnen: Wer sagen die Leute, daß ich sei?Sie antworteten: Sie sagen du seiest Johannes der Täufer; etliche sagen, du seiest Elia; etliche, du seiest der Propheten einer.Und er sprach zu ihnen: Ihr aber, wer sagt ihr, daß ich sei? Da antwortete Petrus und sprach zu ihm: Du bist Christus!Und er bedrohte sie, daß sie niemand von ihm sagen sollten.Und er hob an sie zu lehren: Des Menschen Sohn muß viel leiden und verworfen werden von den Ältesten und Hohenpriestern und Schriftgelehrten und getötet werden und über drei Tage auferstehen.Und er redete das Wort frei offenbar. Und Petrus nahm ihn zu sich, fing an, ihm zu wehren.Er aber wandte sich um und sah seine Jünger an und bedrohte Petrus und sprach: Gehe hinter mich, du Satan! denn du meinst nicht, was göttlich, sondern was menschlich ist.Und er rief zu sich das Volk samt seinen Jüngern und sprach zu ihnen: Wer mir will nachfolgen, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.Denn wer sein Leben will behalten, der wird's verlieren; und wer sein Leben verliert um meinet-und des Evangeliums willen, der wird's behalten.Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne, und nähme an seiner Seele Schaden?Oder was kann der Mensch geben, damit er seine Seele löse.
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  • Heilungen von Blinden bei Jericho

    Der Artikel behandelt die Heilungen von Blinden durch Jesus bei Jericho. Im Zusammenhang der synoptischen Evangelien eingeordnet, untersucht er die chronologische und theologische Deutung dieser Ereignisse und hebt die Anerkennung Jesu als Messias sowie seinen Weg nach Jerusalem im Jahr 33 n. Chr. hervor.

    Johannes 10.22-23 (Lutherbibel 1912) :
    Es ward aber Kirchweihe zu Jerusalem und war Winter.Und Jesus wandelte im Tempel in der Halle Salomos.
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Petrus’ Dienst

  • L’essor remarquable de l’Église primitive

    L'article ADA018 commente Actes 5.12-16, décrivant l'essor de l'Église primitive à Jérusalem au printemps 33. Les apôtres accomplissent des miracles publiquement dans le portique de Salomon, l'Église croît en nombre, hommes et femmes confondus, et la réputation des apôtres grandit auprès du peuple, malgré une crainte suscitée par le jugement d'Ananias et Saphira. Le passage établit un parallèle fort avec le ministère de Jésus.

    Lukas 6.17-19 (Lutherbibel 1912) :
    Und er ging hernieder mit ihnen und trat auf einen Platz im Felde und der Haufe seiner Jünger und eine große Menge des Volks von allem jüdischen Lande und Jerusalem und Tyrus und Sidon, am Meer gelegen,die da gekommen waren, ihn zu hören und daß sie geheilt würden von ihren Seuchen; und die von unsauberen Geistern umgetrieben wurden, die wurden gesund.Und alles Volk begehrte ihn anzurühren; denn es ging Kraft von ihm und er heilte sie alle.
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