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ADA018
Der bemerkenswerte Aufschwung der frühen Kirche
Der Artikel ADA018 kommentiert Apostelgeschichte 5.12-16 und beschreibt den Aufschwung der frühen Kirche in Jerusalem im Frühjahr 33. Die Apostel vollbringen öffentlich Wunder in der Halle Salomos, die Kirche wächst an Zahl, Männer und Frauen zusammen, und der Ruf der Apostel wächst beim Volk, trotz einer Furcht, die das Gericht über Hananias und Saphira ausgelöst hat. Der Abschnitt stellt eine starke Parallele zum Dienst Jesu her.
Apostelgeschichte 9.36-42 (Lutherbibel 1912) :Zu Joppe aber war eine Jüngerin mit Namen Tabea (welches verdolmetscht heißt: Rehe), die war voll guter Werke und Almosen, die sie tat.Es begab sich aber zu der Zeit, daß sie krank ward und starb. Da wuschen sie dieselbe und legten sie auf den Söller.Nun aber Lydda nahe bei Joppe ist, da die Jünger hörten, daß Petrus daselbst war, sandten sie zwei Männer zu ihm und ermahnten ihn, daß er sich's nicht ließe verdrießen, zu ihnen zu kommen.Petrus aber stand auf und kam mit ihnen. Und als er hingekommen war, führten sie ihn hinauf auf den Söller, und traten um ihn alle Witwen, weinten und zeigten ihm die Röcke und Kleider, welche die Rehe machte, als sie noch bei ihnen war.Und da Petrus sie alle hinausgetrieben hatte, kniete er nieder, betete und wandte sich zu dem Leichnam und sprach: Tabea, stehe auf! Und sie tat ihre Augen auf; und da sie Petrus sah, setzte sie sich wieder.Er aber gab ihr die Hand und richtete sie auf und rief die Heiligen und die Witwen und stellte sie lebendig dar.Und es ward kund durch ganz Joppe, und viele wurden gläubig an den HERRN.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org