Lehren der Bibel 2 Studien
Geschichte der Bibel 2 Studien
Die Widersprüche 3 Studien
Die großen Männer 2 Studien
Historische Anmerkungen 4 Studien
Lehren der Bibel
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DOC000
Die Lehren der Bibel
Die biblischen Lehren offenbaren Lebensprinzipien, die die Menschheit leiten und die Gläubigen zu einem ausgewogenen Dasein führen sollen. Der Gehorsam gegenüber diesen Prinzipien bezeugt eine echte Zugehörigkeit zu Christus.
Psalmen 8.4-6 (Lutherbibel 1912) :was ist der Mensch, daß du seiner gedenkst, und des Menschenkind, daß du sich seiner annimmst?Du hast ihn wenig niedriger gemacht denn Gott, und mit Ehre und Schmuck hast du ihn gekrönt.Du hast ihn zum Herrn gemacht über deiner Hände Werk; alles hast du unter seine Füße getan:Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
DOC002
Die Lehre vom Wort
Der Artikel erläutert, wie Gott sich durch sein Wort offenbart, das für den christlichen Glauben wesentlich ist. Es schafft und inspiriert und gipfelt in Jesus Christus, dem fleischgewordenen Wort. Das Studium dieser Lehre erhellt die göttliche Wirklichkeit und ihre Rolle im Christentum.
1. Korinther 2.11 (Lutherbibel 1912) :Denn welcher Mensch weiß, was im Menschen ist, als der Geist des Menschen, der in ihm ist? Also auch weiß niemand, was in Gott ist, als der Geist Gottes.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org
Geschichte der Bibel
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BIB000
Die unglaubliche Odyssee der Weitergabe der Bibel
Dieser Artikel untersucht die jahrtausendealte Weitergabe der Bibel, ihre Übersetzungen und ihre kulturelle Wirkung. Er beleuchtet die Bemühungen zahlreicher Menschen und schließt mit der geistlichen Bedeutung der Bibel.
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BIB005
Die Suche nach den Handschriften
Der Artikel untersucht die biblischen Codices, wichtige Handschriften für die Bewahrung der biblischen Texte. Er stellt bedeutende Beispiele von Codices vor, ihre Bedeutung für die Überlieferung der Schrift und das Fehlen historischer Informationen über die ersten Handschriften.
Die Widersprüche
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CTD008
Wer ist der Vater von Schelach?
Der Artikel untersucht die Frage der Vaterschaft von Schelach in der Bibel. Zwei Stammbäume weichen voneinander ab: Das erste Buch Mose nennt Arpachschad als Vater von Schelach, während Lukas Kenan als Zwischenglied einführt. Diese Abweichung ist kein Widerspruch, sondern spiegelt parallele Texttraditionen wider und bietet ein reicheres Verständnis der Schrift.
1. Mose 11.12 (Lutherbibel 1912) :Arphachsad war fünfunddreißig Jahre alt und zeugte SalahLutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
CTD030
Judas’ Lohn?
Der Artikel analysiert einen scheinbaren Widerspruch in der Bibel zur Verwendung des Geldes des Judas. Die Evangelien zeigen zwei Sichtweisen auf die Verantwortung und die Zuschreibung des Kaufs eines Ackers und unterstreichen, dass es keinen wirklichen Widerspruch gibt, sondern einen stimmigen Bericht, der eher symbolisch als wörtlich ist.
Matthäus 27.6-7 (Lutherbibel 1912) :Aber die Hohenpriester nahmen die Silberlinge und sprachen: Es taugt nicht, daß wir sie in den Gotteskasten legen, denn es ist Blutgeld.Sie hielten aber einen Rat und kauften den Töpfersacker darum zum Begräbnis der Pilger.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
CTD033
Jesus als Lösegeld?
Der Artikel analysiert den Begriff des Lösegelds in der Bibel und widerlegt die scheinbaren Widersprüche. Er unterscheidet die Verwendungen des Begriffs im Neuen und im Alten Testament und betont ihre gegenseitige Ergänzung. Jesus gibt sein Leben als Lösegeld für alle, während die Sprüche ein moralisches Prinzip des Schutzes der Gerechten ausdrücken.
Sprüche 21.18 (Lutherbibel 1912) :Der Gottlose muß für den Gerechten gegeben werden und der Verächter für die Frommen.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org
Die großen Männer
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LGH003
Johannes GUTENBERG
Mit seiner Erfindung des Buchdrucks hat Johannes Gutenberg die Herstellung der Bibel verändert und die Zeit für ihre Vervielfältigung drastisch verkürzt. Trotz seines Erfindungsreichtums geriet er in finanzielle Schwierigkeiten und verlor einen Prozess gegen den Bankier Johann Fust. Seine Neuerungen revolutionierten dennoch das Verlagswesen und wirkten nachhaltig.
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LGH005
Mary JONES
Die Geschichte von Mary Jones, einem jungen walisischen Mädchen des 18. Jahrhunderts, unterstreicht ihre Entschlossenheit, trotz finanzieller und geografischer Hindernisse eine Bibel zu erhalten. Ihr Glaube und ihre Beharrlichkeit führten zum Kauf einer walisischen Bibel beim Pastor Thomas Charles und zeigen so die Kraft der Hingabe und des Einsatzes. Ihr Beispiel regte auch die Gründung der British and Foreign Bible Society an.
Historische Anmerkungen
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INF012
Die verschiedenen Bibeln
Es gibt nicht mehrere Bibeln, sondern verschiedene Übersetzungen derselben griechischen und hebräischen Quelltexte. Die Entwicklung der Sprache macht regelmäßige Überarbeitungen nötig. Die Katholiken schließen 7 deuterokanonische Bücher ein, die im protestantischen Kanon fehlen. Die „Neue-Welt-Übersetzung“ der Zeugen Jehovas wird wegen ihrer theologisch motivierten Entscheidungen kritisiert.
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INF035
Beispiele für die elohistische Quelle
Der Artikel untersucht die biblischen Passagen, die oft der elohistischen Quelle zugeschrieben werden; sie verwendet den Gottesnamen Elohim und stellt Gott dar, der in Träumen erscheint. Er behandelt Erzählungen wie die von Abraham, Ismael, Isaak, Jakob und Mose und beschreibt ihre besonderen Merkmale.
2. Mose 1.1-2.25 (Lutherbibel 1912) :Dies sind die Namen der Kinder Israel, die mit Jakob nach Ägypten kamen; ein jeglicher kam mit seinem Hause hinein:Ruben, Simeon, Levi, Juda,Isaschar, Sebulon, Benjamin,Dan, Naphthali, Gad, Asser.Und aller Seelen, die aus den Lenden Jakobs gekommen waren, deren waren siebzig. Joseph aber war zuvor in Ägypten.Da nun Joseph gestorben war und alle seine Brüder und alle, die zu der Zeit gelebt hatten,wuchsen die Kinder Israel und zeugten Kinder und mehrten sich und wurden sehr viel, daß ihrer das Land voll ward.Da kam ein neuer König auf in Ägypten, der wußte nichts von Josephund sprach zu seinem Volk: Siehe, des Volks der Kinder Israel ist viel und mehr als wir.Wohlan, wir wollen sie mit List dämpfen, daß ihrer nicht so viel werden. Denn wo sich ein Krieg erhöbe, möchten sie sich auch zu unsern Feinden schlagen und wider uns streiten und zum Lande ausziehen.Und man setzte Fronvögte über sie, die sie mit schweren Diensten drücken sollten; denn man baute dem Pharao die Städte Pithon und Raemses zu Vorratshäusern.Aber je mehr sie das Volk drückten, je mehr es sich mehrte und ausbreitete. Und sie hielten die Kinder Israel wie einen Greuel.Und die Ägypter zwangen die Kinder Israel zum Dienst mit Unbarmherzigkeitund machten ihnen ihr Leben sauer mit schwerer Arbeit in Ton und Ziegeln und mit allerlei Frönen auf dem Felde und mit allerlei Arbeit, die sie ihnen auflegten mit Unbarmherzigkeit.Und der König in Ägypten sprach zu den hebräischen Wehmüttern, deren eine hieß Siphra und die andere Pua:Wenn ihr den hebräischen Weibern helft, und auf dem Stuhl seht, daß es ein Sohn ist, so tötet ihn; ist's aber eine Tochter, so laßt sie leben.Aber die Wehmütter fürchteten Gott und taten nicht, wie der König von Ägypten ihnen gesagt hatte, sondern ließen die Kinder leben.Da rief der König in Ägypten die Wehmütter und sprach zu ihnen: Warum tut ihr das, daß ihr die Kinder leben lasset?Die Wehmütter antworteten Pharao: Die hebräischen Weiber sind nicht wie die ägyptischen, denn sie sind harte Weiber; ehe die Wehmutter zu ihnen kommt, haben sie geboren.Darum tat Gott den Wehmüttern Gutes. Und das Volk mehrte sich und ward sehr viel.Und weil die Wehmütter Gott fürchteten, baute er ihnen Häuser.Da gebot Pharao allem seinem Volk und sprach: Alle Söhne, die geboren werden, werft ins Wasser, und alle Töchter laßt leben.Und es ging ein Mann vom Hause Levi und nahm eine Tochter Levi.Und das Weib ward schwanger und gebar einen Sohn. Und da sie sah, daß es ein feines Kind war, verbarg sie ihn drei Monate.Und da sie ihn nicht länger verbergen konnte, machte sie ein Kästlein von Rohr und verklebte es mit Erdharz und Pech und legte das Kind darein und legte ihn in das Schilf am Ufer des Wassers.Aber seine Schwester stand von ferne, daß sie erfahren wollte, wie es ihm gehen würde.Und die Tochter Pharaos ging hernieder und wollte baden im Wasser; und ihre Jungfrauen gingen an dem Rande des Wassers. Und da sie das Kästlein im Schilf sah, sandte sie ihre Magd hin und ließ es holen.Und da sie es auftat, sah sie das Kind; und siehe, das Knäblein weinte. Da jammerte es sie, und sprach: Es ist der hebräischen Kindlein eins.Da sprach seine Schwester zu der Tochter Pharaos: Soll ich hingehen und der hebräischen Weiber eine rufen, die da säugt, daß sie dir das Kindlein säuge?Die Tochter Pharaos sprach zu ihr: Gehe hin. Die Jungfrau ging hin und rief des Kindes Mutter.Da sprach Pharaos Tochter zu ihr: Nimm hin das Kindlein und säuge mir's; ich will dir lohnen. Das Weib nahm das Kind und säugte es.Und da das Kind groß war, brachte sie es der Tochter Pharaos, und es ward ihr Sohn, und sie hieß ihn Mose; denn sie sprach: Ich habe ihn aus dem Wasser gezogen.Zu den Zeiten, da Mose war groß geworden, ging er aus zu seinen Brüdern und sah ihre Last und ward gewahr, daß ein Ägypter schlug seiner Brüder, der Hebräischen, einen.Und er wandte sich hin und her, und da er sah, daß kein Mensch da war, erschlug er den Ägypter und scharrte ihn in den Sand.Auf einen andern Tag ging er auch aus und sah zwei hebräische Männer sich miteinander zanken und sprach zu dem Ungerechten: Warum schlägst du deinen Nächsten?Er aber sprach: Wer hat dich zum Obersten oder Richter über uns gesetzt? Willst du mich auch erwürgen, wie du den Ägypter erwürgt hast? Da fürchtete sich Mose und sprach: Wie ist das laut geworden?Und es kam vor Pharao; der trachtete nach Mose, daß er ihn erwürgte. Aber Mose floh vor Pharao und blieb im Lande Midian und wohnte bei einem Brunnen.Der Priester aber von Midian hatte sieben Töchter; die kamen, Wasser zu schöpfen, und füllten die Rinnen, daß sie ihres Vaters Schafe tränkten.Da kamen die Hirten und stießen sie davon. Aber Mose machte sich auf und half ihnen und tränkte ihre Schafe.Und da sie zu ihrem Vater Reguel kamen, sprach er: Wie seid ihr heute so bald gekommen?Sie sprachen: Ein ägyptischer Mann errettete uns von den Hirten und schöpfte uns und tränkte die Schafe.Er sprach zu seinen Töchtern: Wo ist er? Warum habt ihr den Mann gelassen, daß ihr ihn nicht ludet, mit uns zu essen?Und Mose willigte darein, bei dem Manne zu bleiben. Und er gab Mose seine Tochter Zippora.Die gebar einen Sohn; und er hieß ihn Gersom; denn er sprach: Ich bin ein Fremdling geworden im fremden Lande.Lange Zeit aber darnach starb der König in Ägypten. Und die Kinder Israel seufzten über ihre Arbeit und schrieen, und ihr Schreien über ihre Arbeit kam vor Gott.Und Gott erhörte ihr Wehklagen und gedachte an seinen Bund mit Abraham, Isaak und Jakob;und er sah darein und nahm sich ihrer an.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
INF067
Die kritischen Ausgaben
Kritische Ausgaben der biblischen Texte sind wissenschaftliche Fassungen, die darauf abzielen, die Urtexte anhand alter Handschriften zu rekonstruieren. Sie untersuchen die Textvarianten und enthalten einen ausführlichen kritischen Apparat. Am bekanntesten sind die Biblia Hebraica Stuttgartensia für das hebräische Alte Testament, der Nestle-Aland für das griechische Neue Testament und die Septuaginta für die griechische Fassung des Alten Testaments. Diese Hilfsmittel sind für Forscher, Theologen und Übersetzer unverzichtbar.
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INF070
HelloBible
HelloBible ist eine Plattform mit künstlicher Intelligenz, die es ermöglicht, die Bibel auf persönliche Weise zu erkunden. Von Pastor Eric Célérier ins Leben gerufen, bietet sie biblische Gespräche, Gebetshilfe und einen kostenlosen mehrsprachigen Zugang. Mit mehr als 700 000 Nutzern im Jahr 2024 wirft sie ethische Fragen zur geistlichen Vermittlung durch die Maschine auf und veranschaulicht die aktuellen Herausforderungen der Seelsorge im digitalen Zeitalter.
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ANN098
Die Strong-Nummern
Der Artikel stellt die Strong-Nummern vor, ein System, das beim Bibelstudium helfen soll, indem es das Verständnis der Wörter der Ursprachen erleichtert. Entwickelt…
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ANN105
Die Irrtumslosigkeit der Bibel
Dieser Artikel untersucht die Lehre von der Irrtumslosigkeit der Bibel, die besagt, dass die Schriften in ihren ursprünglichen Texten dank der Inspiration fehlerfrei sind…
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ANN116
Das Heil
L'article examine le salut comme un élément crucial du dessein divin, accentuant son importance à travers le ministère de Jésus. Il explique comment le…
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ANN117
Die Sünde
L'article traite du péché, sa définition biblique et son origine par Adam, ainsi que son impact sur l'humanité. Il aborde la nécessité de la…
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ANN121
Die verschiedenen Sünden
Cet article examine les différentes perspectives bibliques sur le péché, notamment les distinctions entre "petits" et "gros" péchés et leur implication dans le salut.…
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ANN128
Der Diener in der Bibel: vom Knecht des Ewigen bis zur Fußwaschung
L'article explore la notion biblique du serviteur, illustrée par Jésus à travers le lavement des pieds, un geste symbolique de service et de dévotion…