De la 2ème à la 3ème fête de Pâque 4 études
Ministère de Jésus : appels, miracles et enseignements 1 étude
La dernière semaine avant l'arrestation 1 étude
Vom zweiten zum dritten Passahfest
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PER106
Die Bergpredigt (22), diejenigen, die mich Herr nennen
Der Artikel untersucht die Bergpredigt, in der Jesus über vermeintliche Jünger spricht, die er nicht anerkennt. Im Vergleich zwischen Matthäus und Lukas behandelt er die Echtheit des Glaubens, die für den Eintritt in das Reich Gottes nötig ist und über ethnische Zugehörigkeit und Wundertaten hinausgeht.
Lukas 14.7-24 (Lutherbibel 1912) :Er sagte aber ein Gleichnis zu den Gästen, da er merkte, wie sie erwählten obenan zu sitzen, und sprach zu ihnen:Wenn du von jemand geladen wirst zur Hochzeit, so setze dich nicht obenan, daß nicht etwa ein Vornehmerer denn du von ihm geladen sei,und dann komme, der dich und ihn geladen hat, und spreche zu dir: Weiche diesem! und du müssest dann mit Scham untenan sitzen.Sondern wenn du geladen wirst, so gehe hin und setze dich untenan, auf daß, wenn da kommt, der dich geladen hat, er spreche zu dir: Freund, rücke hinauf! Dann wirst du Ehre haben vor denen, die mit dir am Tische sitzen.Denn wer sich selbst erhöht, der soll erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigt, der soll erhöht werden.Er sprach auch zu dem, der ihn geladen hatte: Wenn du ein Mittags-oder Abendmahl machst, so lade nicht deine Freunde noch deine Brüder noch deine Gefreunden noch deine Nachbarn, die da reich sind, auf daß sie dich nicht etwa wieder laden und dir vergolten werde.Sondern wenn du ein Mahl machst, so lade die Armen, die Krüppel, die Lahmen, die Blinden,so bist du selig; denn sie haben's dir nicht zu vergelten, es wird dir aber vergolten werden in der Auferstehung der Gerechten.Da aber solches hörte einer, der mit zu Tische saß, sprach er zu ihm: Selig ist, der das Brot ißt im Reiche Gottes.Er aber sprach zu ihm: Es war ein Mensch, der machte ein großes Abendmahl und lud viele dazu.Und sandte seinen Knecht aus zur Stunde des Abendmahls, zu sagen den Geladenen: Kommt, denn es ist alles bereit!Und sie fingen an, alle nacheinander, sich zu entschuldigen. Der erste sprach zu ihm: Ich habe einen Acker gekauft und muß hinausgehen und ihn besehen; ich bitte dich, entschuldige mich.Und der andere sprach: Ich habe fünf Joch Ochsen gekauft, und ich gehe jetzt hin, sie zu besehen; ich bitte dich, entschuldige mich.Und der dritte sprach: Ich habe ein Weib genommen, darum kann ich nicht kommen.Und der Knecht kam und sagte das seinem Herrn wieder. Da ward der Hausherr zornig und sprach zu seinem Knechte: Gehe aus schnell auf die Straßen und Gassen der Stadt und führe die Armen und Krüppel und Lahmen und Blinden herein.Und der Knecht sprach: Herr, es ist geschehen, was du befohlen hast; es ist aber noch Raum da.Und der Herr sprach zu dem Knechte: Gehe aus auf die Landstraßen und an die Zäune und nötige sie hereinzukommen, auf das mein Haus voll werde.Ich sage euch aber, daß der Männer keiner, die geladen waren mein Abendmahl schmecken wird.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
PER141
Das Gleichnis vom Unkraut und vom Weizen
Das nur bei Matthäus überlieferte Gleichnis vom Unkraut und vom Weizen (Matthäus 13.24-30) lehrt, dass Gut und Böse bis zum letzten Gericht gemeinsam in der Welt bestehen. Jesus veranschaulicht darin Gottes Geduld: Er verschiebt die Trennung von Gerechten und Bösen bis zur endzeitlichen Ernte, mit der die Engel betraut sind. Dieses Gleichnis steht in einer tiefgehenden biblischen Auseinandersetzung mit dem scheinbaren Wohlergehen der Bösen, die auch Habakuk, Asaf, Jeremia und Hiob beschäftigt.
Matthäus 13.47-50 (Lutherbibel 1912) :Abermals ist gleich das Himmelreich einem Netze, das ins Meer geworfen ist, womit man allerlei Gattung fängt.Wenn es aber voll ist, so ziehen sie es heraus an das Ufer, sitzen und lesen die guten in ein Gefäß zusammen; aber die faulen werfen sie weg.Also wird es auch am Ende der Welt gehen: die Engel werden ausgehen und die Bösen von den Gerechten scheidenund werden sie in den Feuerofen werfen; da wird Heulen und Zähneklappen sein.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
PER143
Das Gleichnis vom Senfkorn
Das Gleichnis vom Senfkorn (Mt 13.31-32; Mk 4.30-32; Lk 13.18-19) veranschaulicht das Reich Gottes durch einen winzigen Samen, der zu einem großen Baum wird. Es wurde im Jahr 31 n. Chr. nahe Kapernaum vorgetragen und lehrt, dass das Reich bescheiden beginnt, aber außergewöhnlich wächst und allen Zuflucht und Aufnahme bietet. Es lädt zu Glauben, Geduld und Vertrauen auf Gott hinsichtlich des geistlichen Wachstums ein.
Matthäus 13.31-32 (Lutherbibel 1912) :Ein anderes Gleichnis legte er ihnen vor und sprach: Das Himmelreich ist gleich einem Senfkorn, das ein Mensch nahm und säte es auf seinen Acker;welches ist das kleinste unter allem Samen; wenn er erwächst, so ist es das größte unter dem Kohl und wird ein Baum, daß die Vögel unter dem Himmel kommen und wohnen unter seinen Zweigen.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
PER146
Abendliche Erklärung verschiedener Gleichnisse (das Unkraut)
PER146 berichtet von Jesu Erklärung des Gleichnisses vom Unkraut gegenüber seinen Jüngern (Mt 13.36-43), die ausschließlich Matthäus überliefert. Jesus zeigt darin eine Auslegungsmethode mit drei Schwerpunkten: symbolische Zuordnung der Elemente, endzeitliche Dimension und praktische Anwendung. Dieser Abschnitt gehört zur Rede mit den sieben Gleichnissen über das Reich Gottes, die Matthäus in Kapitel 13 zusammengestellt hat.
Matthäus 13.33-35 (Lutherbibel 1912) :Ein anderes Gleichnis redete er zu ihnen: Das Himmelreich ist gleich einem Sauerteig, den ein Weib nahm und unter drei Scheffel Mehl vermengte, bis es ganz durchsäuert ward.Solches alles redete Jesus durch Gleichnisse zu dem Volk, und ohne Gleichnis redete er nicht zu ihnen,auf das erfüllet würde, was gesagt ist durch den Propheten, der da spricht: Ich will meinen Mund auftun in Gleichnissen und will aussprechen die Heimlichkeiten von Anfang der Welt.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org
Das Wirken Jesu: Berufungen, Wunder und Lehren
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PAR004
Der gute Same und das Unkraut
L'article analyse la parabole du bon grain et de l'ivraie où Jésus explique la coexistence du bien et du mal dans le monde. Cette histoire souligne la patience divine et l'idée d'un jugement final. Les leçons tirées offrent des perspectives spirituelles importantes pour les croyants.
Matthäus 13.24-30 (Lutherbibel 1912) :Er legte ihnen ein anderes Gleichnis vor und sprach: Das Himmelreich ist gleich einem Menschen, der guten Samen auf seinen Acker säte.Da aber die Leute schliefen, kam sein Feind und säte Unkraut zwischen den Weizen und ging davon.Da nun das Kraut wuchs und Frucht brachte, da fand sich auch das Unkraut.Da traten die Knechte zu dem Hausvater und sprachen: Herr, hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesät? Woher hat er denn das Unkraut?Er sprach zu ihnen: Das hat der Feind getan. Da sagten die Knechte: Willst du das wir hingehen und es ausjäten?Er sprach: Nein! auf daß ihr nicht zugleich den Weizen mit ausraufet, so ihr das Unkraut ausjätet.Lasset beides miteinander wachsen bis zur Ernte; und um der Ernte Zeit will ich zu den Schnittern sagen: Sammelt zuvor das Unkraut und bindet es in Bündlein, daß man es verbrenne; aber den Weizen sammelt mir in meine Scheuer.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org
Die letzte Woche vor der Verhaftung
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PER290
Das Gleichnis von den zwei Söhnen
Das Gleichnis von den zwei Söhnen (Mt 21,28-32), nur bei Matthäus überliefert, spielt im Tempel von Jerusalem in der letzten Woche Jesu. Es stellt zwei Haltungen gegenüber: versprechen, ohne zu handeln, versus sich weigern und dann gehorchen. Jesus entlarvt darin die Heuchelei der religiösen Führer und kündigt an, dass die umkehrenden Sünder vor ihnen in das Reich eingehen. Ein universaler Ruf zu Demut und aufrichtiger Umkehr.
Matthäus 5.3 (Lutherbibel 1912) :Selig sind, die da geistlich arm sind; denn das Himmelreich ist ihr.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org