Étude 1 sur 3 · La Samaritaine et l’eau de la vie

  1. Étude 1 : La Samaritaine et l’eau de la vie
  2. Étude 2 : Le discours sur l’eau vive
  3. Étude 3 : L'appréciation contradictoire du peuple

Der Beginn des Wirkens in Galiläa

  • Die Samariterin und das Wasser des Lebens

    Der Artikel untersucht Jesu Begegnung mit einer Samariterin am Brunnen von Sychar nach Johannes 4,4–26 und betont die geistliche Bedeutung des lebendigen Wassers, das Jesus anbietet.

    Johannes 4.4-26 (Lutherbibel 1912) :
    Er mußte aber durch Samaria reisen.Da kam er in eine Stadt Samarias, die heißt Sichar, nahe bei dem Feld, das Jakob seinem Sohn Joseph gab.Es war aber daselbst Jakobs Brunnen. Da nun Jesus müde war von der Reise, setzte er sich also auf den Brunnen; und es war um die sechste Stunde.Da kommt ein Weib aus Samaria, Wasser zu schöpfen. Jesus spricht zu ihr: Gib mir zu trinken!(Denn seine Jünger waren in die Stadt gegangen, daß sie Speise kauften.)Spricht nun das samaritische Weib zu ihm: Wie bittest du von mir zu trinken, so du ein Jude bist, und ich ein samaritisch Weib? (Denn die Juden haben keine Gemeinschaft mit den Samaritern.)Jesus antwortete und sprach zu ihr: Wenn du erkenntest die Gabe Gottes und wer der ist, der zu dir sagt: “Gib mir zu trinken!”, du bätest ihn, und er gäbe dir lebendiges Wasser.Spricht zu ihm das Weib: HERR, hast du doch nichts, womit du schöpfest, und der Brunnen ist tief; woher hast du denn lebendiges Wasser?Bist du mehr denn unser Vater Jakob, der uns diesen Brunnen gegeben hat? Und er hat daraus getrunken und seine Kinder und sein Vieh.Jesus antwortete und sprach zu ihr: Wer von diesem Wasser trinkt, den wir wieder dürsten;wer aber von dem Wasser trinken wird, das ich ihm gebe, den wird ewiglich nicht dürsten; sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, das wird in ihm ein Brunnen des Wassers werden, das in das ewige Leben quillt.Spricht das Weib zu ihm: HERR, gib mir dieses Wasser, auf daß mich nicht dürste und ich nicht herkommen müsse, zu schöpfen!Jesus spricht zu ihr: Gehe hin, rufe deinen Mann und komm her!Das Weib antwortete und sprach zu ihm: Ich habe keinen Mann. Jesus spricht zu ihr: Du hast recht gesagt: Ich habe keinen Mann.Fünf Männer hast du gehabt, und den du nun hast, der ist nicht dein Mann; da hast du recht gesagt.Das Weib spricht zu ihm: HERR, ich sehe, daß du ein Prophet bist.Unsere Väter haben auf diesem Berge angebetet, und ihr sagt, zu Jerusalem sei die Stätte, da man anbeten solle.Jesus spricht zu ihr: Weib, glaube mir, es kommt die Zeit, daß ihr weder auf diesem Berge noch zu Jerusalem werdet den Vater anbeten.Ihr wisset nicht, was ihr anbetet; wir wissen aber, was wir anbeten, denn das Heil kommt von den Juden.Aber es kommt die Zeit und ist schon jetzt, daß die wahrhaftigen Anbeter werden den Vater anbeten im Geist und in der Wahrheit; denn der Vater will haben, die ihn also anbeten.Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.Spricht das Weib zu ihm: Ich weiß, daß der Messias kommt, der da Christus heißt. Wenn derselbe kommen wird, so wird er's uns alles verkündigen.Jesus spricht zu ihr: Ich bin's, der mit dir redet.
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Vom 3. Passa bis zum Beginn der letzten Woche

  • Die Rede über das lebendige Wasser

    Am letzten Tag des Sukkot-Festes (Hoschana Rabba) verkündet der Messias Jesus im Tempel von Jerusalem, dass er die wahre Quelle lebendigen Wassers ist. Indem er die Symbolik des Ritus der Wasserspende aufgreift, lädt er jeden Durstigen ein, zu ihm zu kommen. Johannes erklärt, dass dieses lebendige Wasser den Heiligen Geist bezeichnet, der nach der Verherrlichung Jesu gegeben werden sollte. Nur Johannes berichtet diese Episode, die auf Mittwoch, den 13. Oktober des Jahres 32 n. Chr. datiert ist.

    Johannes 7.28 (Lutherbibel 1912) :
    Da rief Jesus im Tempel und sprach: Ja, ihr kennet mich und wisset, woher ich bin; und von mir selbst bin ich nicht gekommen, sondern es ist ein Wahrhaftiger, der mich gesandt hat, welchen ihr nicht kennet.
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  • Die gegensätzliche Beurteilung des Volkes

    Am letzten Tag des Sukkot-Festes in Jerusalem (Oktober 32 n. Chr.) erklärt Jesus, eine Quelle lebendigen Wassers zu sein. Die Menge spaltet sich: Die einen erkennen in ihm den Messias, die anderen verschließen sich dem Offensichtlichen. Die zu seiner Verhaftung ausgesandten Wachen widersetzen sich, beeindruckt von seinen Worten. Nikodemus tritt für ein gerechtes Urteil ein, während die Pharisäer schwache Argumente vorbringen. Der Widerstand der religiösen Autoritäten wird fanatisch, und der Tod Jesu wird zu ihrem einzigen Ziel.

    Johannes 7.52 (Lutherbibel 1912) :
    Sie antworteten und sprachen zu ihm: Bist du auch ein Galiläer? Forsche und siehe, aus Galiläa steht kein Prophet auf.
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