Étude 1 sur 2 · La guérison de la femme à la perte de sang

  1. Étude 1 : La guérison de la femme à la perte de sang
  2. Étude 2 : La Septième plaie : la grêle mêlée de feu

Vom zweiten zum dritten Passahfest

  • Die Heilung der Frau mit Blutungen

    Die Perikope 154 berichtet von der Heilung einer Frau, die seit zwölf Jahren an Blutungen litt, wie es Matthäus, Markus und Lukas überliefern. In Kafarnaum berührt sie unauffällig das Gewand Jesu, der auf dem Weg zum Haus des Jaïrus ist. Sie wird augenblicklich geheilt und von Jesus öffentlich erkannt, der erklärt: „Dein Glaube hat dich gerettet.“ Der Artikel vergleicht die drei synoptischen Berichte und untersucht die theologische, christologische und soziale Tragweite dieses Glaubenswunders.

    Lukas 8.43-48 (Lutherbibel 1912) :
    Und ein Weib hatte den Blutgang zwölf Jahre gehabt; die hatte alle ihre Nahrung an die Ärzte gewandt, und konnte von niemand geheilt werden;die trat hinzu von hinten und rührte seines Kleides Saum an; und alsobald stand ihr der Blutgang.Und Jesus sprach: Wer hat mich angerührt? Da sie aber alle leugneten, sprach Petrus und die mit ihm waren: Meister, das Volk drängt und drückt dich, und du sprichst: Wer hat mich angerührt?Jesus aber sprach: Es hat mich jemand angerührt; denn ich fühle, daß eine Kraft von mir gegangen ist.Da aber das Weib sah, daß es nicht verborgen war, kam sie mit Zittern und fiel vor ihm nieder und verkündigte vor allem Volk, aus welcher Ursache sie ihn hätte angerührt und wie sie wäre alsbald gesund geworden.Er aber sprach zu ihr: Sei getrost, meine Tochter, dein Glaube hat dir geholfen. Gehe hin mit Frieden!
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Verlässlichkeit der Schrift und weitere Lehrthemen

  • La Septième plaie : la grêle mêlée de feu

    Cet article explore la septième plaie d'Égypte, la grêle mêlée de feu, soulignant l'escalade du conflit entre Dieu et Pharaon. En décrivant la destruction étendue causée par cette plaie, le texte examine le message divin sur la justice divine et la possibilité de salut. Cette analyse met en lumière les différents comportements des Égyptiens face à cette manifestation de puissance divine.

    2. Mose 9.13-26 (Lutherbibel 1912) :
    Da sprach der HERR zu Mose: Mache dich morgen früh auf und tritt vor Pharao und sprich zu ihm: So sagt der HERR, der Hebräer Gott: Laß mein Volk, daß mir's diene;ich will sonst diesmal alle meine Plagen über dich selbst senden, über deine Knechte und über dein Volk, daß du innewerden sollst, daß meinesgleichen nicht ist in allen Landen.Denn ich hätte schon jetzt meine Hand ausgereckt und dich und dein Volk mit Pestilenz geschlagen, daß du von der Erde vertilgt würdest.Aber darum habe ich dich erhalten, daß meine Kraft an dir erscheine und mein Name verkündigt werde in allen Landen.Du trittst mein Volk noch unter dich und willst's nicht lassen.Siehe, ich will morgen um diese Zeit einen sehr großen Hagel regnen lassen, desgleichen in Ägypten nicht gewesen ist, seitdem es gegründet ist, bis her.Und nun sende hin und verwahre dein Vieh, und alles, was du auf dem Felde hast. Denn alle Menschen und das Vieh, das auf dem Felde gefunden wird und nicht in die Häuser versammelt ist, so der Hagel auf sie fällt, werden sterben.Wer nun unter den Knechten Pharaos des HERRN Wort fürchtete, der ließ seine Knechte und sein Vieh in die Häuser fliehen.Welcher Herz aber sich nicht kehrte an des HERRN Wort, die ließen ihre Knechte und ihr Vieh auf dem Felde.Da sprach der Herr zu Mose: Recke deine Hand aus gen Himmel, daß es hagle über ganz Ägyptenland, über Menschen, über Vieh und über alles Kraut auf dem Felde in Ägyptenland.Also reckte Mose seinen Stab gen Himmel, und der HERR ließ donnern und hageln, daß das Feuer auf die Erde schoß. Also ließ der HERR Hagel regnen über Ägyptenland,daß Hagel und Feuer untereinander fuhren, so grausam, daß desgleichen in ganz Ägyptenland nie gewesen war, seitdem Leute darin gewesen sind.Und der Hagel schlug in ganz Ägyptenland alles, was auf dem Felde war, Menschen und Vieh, und schlug alles Kraut auf dem Felde und zerbrach alle Bäume auf dem Felde.Allein im Lande Gosen, da die Kinder Israel wohnten, da hagelte es nicht.
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