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PLA008
La Septième plaie : la grêle mêlée de feu
Cet article explore la septième plaie d'Égypte, la grêle mêlée de feu, soulignant l'escalade du conflit entre Dieu et Pharaon. En décrivant la destruction étendue causée par cette plaie, le texte examine le message divin sur la justice divine et la possibilité de salut. Cette analyse met en lumière les différents comportements des Égyptiens face à cette manifestation de puissance divine.
2. Mose 9.31-35 (Lutherbibel 1912) :Also ward geschlagen der Flachs und die Gerste; denn die Gerste hatte geschoßt und der Flachs Knoten gewonnen.Aber der Weizen und Spelt ward nicht geschlagen, denn es war Spätgetreide.So ging nun Mose von Pharao zur Stadt hinaus und breitete seine Hände gegen den HERRN, und der Donner und Hagel hörten auf, und der Regen troff nicht mehr auf die Erde.Da aber Pharao sah, daß der Regen und Donner und Hagel aufhörte, versündigte er sich weiter und verhärtete sein Herz, er und seine Knechte.Also ward des Pharao Herz verstockt, daß er die Kinder Israel nicht ließ, wie denn der HERR geredet hatte durch Mose.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org