Vom zweiten zum dritten Passahfest 1 Studie
Die letzte Woche vor der Verhaftung 1 Studie
Vom zweiten zum dritten Passahfest
-
PER135
Gleichnis von den zwei Knechten
Dieser Artikel behandelt das von Jesus erzählte Gleichnis von den zwei Knechten. Es veranschaulicht die Erwartungen an die Treuen und das strenge Gericht über die Untreuen. Er behandelt die Verantwortung, die dem Maß der Kenntnis Gottes entspricht, und verweist auch auf die Gleichnisse von den Talenten und den Pfunden.
Lukas 12.42-48 (Lutherbibel 1912) :Der HERR aber sprach: Wie ein großes Ding ist's um einen treuen und klugen Haushalter, welchen der Herr setzt über sein Gesinde, daß er ihnen zur rechten Zeit ihre Gebühr gebe!Selig ist der Knecht, welchen sein Herr findet tun also, wenn er kommt.Wahrlich, ich sage euch: Er wird ihn über alle seine Güter setzen.So aber der Knecht in seinem Herzen sagen wird: Mein Herr verzieht zu kommen, und fängt an, zu schlagen die Knechte und Mägde, auch zu essen und zu trinken und sich vollzusaufen:so wird des Knechtes Herr kommen an dem Tage, da er sich's nicht versieht, und zu der Stunde, die er nicht weiß, und wird ihn zerscheitern und wird ihm seinen Lohn geben mit den Ungläubigen.Der Knecht aber, der seines Herrn Willen weiß, und hat sich nicht bereitet, auch nicht nach seinem Willen getan, der wird viel Streiche leiden müssen.Der es aber nicht weiß, hat aber getan, was der Streiche wert ist, wird wenig Streiche leiden. Denn welchem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen; und welchem viel befohlen ist, von dem wird man viel fordern.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org
Die letzte Woche vor der Verhaftung
-
PER306
Gleichnis von den Knechten und den Belohnungen, von den Talenten
Der Artikel behandelt das Gleichnis Jesu von den Talenten. Es zeigt, wie wichtig es ist, die Gaben treu im Dienst Gottes zu verwalten, während man auf seine Wiederkunft wartet.
Matthäus 25.14-30 (Lutherbibel 1912) :Gleichwie ein Mensch, der über Land zog, rief seine Knechte und tat ihnen seine Güter aus;und einem gab er fünf Zentner, dem andern zwei, dem dritten einen, einem jedem nach seinem Vermögen, und zog bald hinweg.Da ging der hin, der fünf Zentner empfangen hatte, und handelte mit ihnen und gewann andere fünf Zentner.Desgleichen, der zwei Zentner empfangen hatte, gewann auch zwei andere.Der aber einen empfangen hatte, ging hin und machte eine Grube in die Erde und verbarg seines Herrn Geld.Über eine lange Zeit kam der Herr dieser Knechte und hielt Rechenschaft mit ihnen.Da trat herzu, der fünf Zentner empfangen hatte, und legte andere fünf Zentner dar und sprach: Herr, du hast mir fünf Zentner ausgetan; siehe da, ich habe damit andere fünf Zentner gewonnen.Da sprach sein Herr zu ihm: Ei, du frommer und getreuer Knecht, du bist über wenigem getreu gewesen, ich will dich über viel setzen; gehe ein zu deines Herrn Freude!Da trat auch herzu, der zwei Zentner erhalten hatte, und sprach: Herr, du hast mir zwei Zentner gegeben; siehe da, ich habe mit ihnen zwei andere gewonnen.Sein Herr sprach zu ihm: Ei du frommer und getreuer Knecht, du bist über wenigem getreu gewesen, ich will dich über viel setzen; gehe ein zu deines Herrn Freude!Da trat auch herzu, der einen Zentner empfangen hatte, und sprach: Herr, ich wußte, das du ein harter Mann bist: du schneidest, wo du nicht gesät hast, und sammelst, wo du nicht gestreut hast;und fürchtete mich, ging hin und verbarg deinen Zentner in die Erde. Siehe, da hast du das Deine.Sein Herr aber antwortete und sprach zu ihm: Du Schalk und fauler Knecht! wußtest du, daß ich schneide, da ich nicht gesät habe, und sammle, da ich nicht gestreut habe?So solltest du mein Geld zu den Wechslern getan haben, und wenn ich gekommen wäre, hätte ich das Meine zu mir genommen mit Zinsen.Darum nehmt von ihm den Zentner und gebt es dem, der zehn Zentner hat.Denn wer da hat, dem wird gegeben werden, und er wird die Fülle haben; wer aber nicht hat, dem wird auch, was er hat, genommen werden.Und den unnützen Knecht werft hinaus in die Finsternis; da wird sein Heulen und Zähneklappen.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org