Le début du ministère en Galilée 2 études
Les contradictions 1 étude
Miracles 2 études
Der Beginn des Wirkens in Galiläa
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PER064
Der Ruf Jesu, des Messias, verbreitet sich in Galiläa
Der Artikel behandelt Jesu wachsende Beliebtheit in Galiläa, verstärkt durch seine Erklärung, einem Gelähmten die Sünden zu vergeben. Damit bekräftigt er seine Göttlichkeit und ruft Spannungen mit den religiösen Autoritäten hervor.
Markus 1.45 (Lutherbibel 1912) :Er aber, da er hinauskam, hob er an und sagte viel davon und machte die Geschichte ruchbar, also daß er hinfort nicht mehr konnte öffentlich in die Stadt gehen; sondern er war draußen in den wüsten Örtern, und sie kamen zu ihm von allen Enden.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
PER065
Heilung eines Gelähmten
Der Artikel behandelt Jesu Heilung eines Gelähmten in Kapernaum. Er betont seine durch die Sündenvergebung bekundete Göttlichkeit, die die Gesetzesgelehrten empört und die Kluft zwischen Jesus und den religiösen Autoritäten vertieft.
Matthäus 9.1-8 (Lutherbibel 1912) :Da trat er in das Schiff und fuhr wieder herüber und kam in seine Stadt.Und siehe, da brachten sie zu ihm einen Gichtbrüchigen, der lag auf einem Bett. Da nun Jesus ihren Glauben sah, sprach er zu dem Gichtbrüchigen: Sei getrost, mein Sohn; deine Sünden sind dir vergeben.Und siehe, etliche unter den Schriftgelehrten sprachen bei sich selbst: Dieser lästert Gott.Da aber Jesus ihre Gedanken sah, sprach er: Warum denkt ihr so arges in euren Herzen?Welches ist leichter: zu sagen: Dir sind deine Sünden vergeben, oder zu sagen: Stehe auf und wandle?Auf das ihr aber wisset, daß des Menschen Sohn Macht habe, auf Erden die Sünden zu vergeben (sprach er zu dem Gichtbrüchigen): Stehe auf, hebe dein Bett auf und gehe heim!Und er stand auf und ging heim.Da das Volk das sah, verwunderte es sich und pries Gott, der solche Macht den Menschen gegeben hat.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org
Die Widersprüche
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CTD062
Ein von vier Männern getragener Gelähmter
L'article explore les différences dans les récits de Matthieu et Marc concernant la guérison du paralytique par Jésus. Bien que les récits varient, l'article souligne qu'ils sont complémentaires, reflétant les perspectives individuelles des auteurs sous l'inspiration divine, offrant une vue riche des événements.
Matthäus 9.2-8 (Lutherbibel 1912) :Und siehe, da brachten sie zu ihm einen Gichtbrüchigen, der lag auf einem Bett. Da nun Jesus ihren Glauben sah, sprach er zu dem Gichtbrüchigen: Sei getrost, mein Sohn; deine Sünden sind dir vergeben.Und siehe, etliche unter den Schriftgelehrten sprachen bei sich selbst: Dieser lästert Gott.Da aber Jesus ihre Gedanken sah, sprach er: Warum denkt ihr so arges in euren Herzen?Welches ist leichter: zu sagen: Dir sind deine Sünden vergeben, oder zu sagen: Stehe auf und wandle?Auf das ihr aber wisset, daß des Menschen Sohn Macht habe, auf Erden die Sünden zu vergeben (sprach er zu dem Gichtbrüchigen): Stehe auf, hebe dein Bett auf und gehe heim!Und er stand auf und ging heim.Da das Volk das sah, verwunderte es sich und pries Gott, der solche Macht den Menschen gegeben hat.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org
Wunder
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MIR008
Heilung des Gelähmten
L'article analyse le miracle de la guérison du paralytique, présent dans les Évangiles de Matthieu, Marc et Luc. Jésus, confronté au scepticisme des scribes, démontre son autorité divine en guérissant un paralytique descendu d'un toit par ses amis. Ce récit souligne la foi des porteurs et la capacité du Christ à pardonner et guérir, entraînant émerveillement et louanges de la foule.
Lukas 5.17-26 (Lutherbibel 1912) :Und es begab sich auf einen Tag, daß er lehrte; und es saßen da die Pharisäer und Schriftgelehrten, die da gekommen waren aus allen Märkten in Galiläa und Judäa und von Jerusalem. Und die Kraft des HERRN ging von ihm, und er half jedermann.Und, siehe, etliche Männer brachten einen Menschen auf seinem Bette, der war gichtbrüchig; und sie suchten, wie sie ihn hineinbrächten und vor ihn legten.Und da sie vor dem Volk nicht fanden, an welchen Ort sie ihn hineinbrächten, stiegen sie auf das Dach und ließen ihn durch die Ziegel hernieder mit dem Bettlein mitten unter sie, vor Jesum.Und da er ihren Glauben sah, sprach er zu ihm: Mensch, deine Sünden sind dir vergeben.Und die Schriftgelehrten und Pharisäer fingen an, zu denken und sprachen: Wer ist der, daß er Gotteslästerungen redet? Wer kann Sünden vergeben denn allein Gott?Da aber Jesus ihre Gedanken merkte, antwortete er und sprach zu ihnen: Was denket ihr in euren Herzen?Welches ist leichter: zu sagen: Dir sind deine Sünden vergeben, oder zu sagen: Stehe auf und wandle?Auf das ihr aber wisset, daß des Menschen Sohn Macht hat, auf Erden Sünden zu vergeben, (sprach er zu dem Gichtbrüchigen): Ich sage dir stehe auf und hebe dein Bettlein auf und gehe heim!Und alsbald stand er auf vor ihren Augen und hob das Bettlein auf, darauf er gelegen hatte, und ging heim und pries Gott.Und sie entsetzten sich alle und priesen Gott und wurden voll Furcht und sprachen: Wir haben heute seltsame Dinge gesehen.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
MIR009
Heilung des Gelähmten von Betesda
Cet article discute la guérison du paralytique de Bethesda par Jésus, qui illustre la compassion et l'autorité divine de Jésus. Le miracle, survenant un jour de sabbat, incite au conflit avec les autorités juives rigides sur les lois du sabbat. Jésus, par cet acte, souligne l'importance de la foi, de la guérison spirituelle et de la rédemption au-delà des restrictions légales.
Johannes 5.1-15 (Lutherbibel 1912) :Darnach war ein Fest der Juden, und Jesus zog hinauf gen Jerusalem.Es ist aber zu Jerusalem bei dem Schaftor ein Teich, der heißt auf hebräisch Bethesda und hat fünf Hallen,in welchem lagen viele Kranke, Blinde, Lahme, Verdorrte, die warteten, wann sich das Wasser bewegte.(Denn ein Engel fuhr herab zu seiner Zeit in den Teich und bewegte das Wasser.) Welcher nun zuerst, nachdem das Wasser bewegt war, hineinstieg, der ward gesund, mit welcherlei Seuche er behaftet war.Es war aber ein Mensch daselbst, achtunddreißig Jahre lang krank gelegen.Da Jesus ihn sah liegen und vernahm, daß er so lange gelegen hatte, spricht er zu ihm: Willst du gesund werden?Der Kranke antwortete ihm: HERR, ich habe keinen Menschen, wenn das Wasser sich bewegt, der mich in den Teich lasse; und wenn ich komme, so steigt ein anderer vor mir hinein.Jesus spricht zu ihm: Stehe auf, nimm dein Bett und gehe hin!Und alsbald ward der Mensch gesund und nahm sein Bett und ging hin. Es war aber desselben Tages der Sabbat.Da sprachen die Juden zu dem, der geheilt worden war: Es ist heute Sabbat; es ziemt dir nicht, das Bett zu tragen.Er antwortete ihnen: Der mich gesund machte, der sprach zu mir: “Nimm dein Bett und gehe hin!”Da fragten sie ihn: Wer ist der Mensch, der zu dir gesagt hat: “Nimm dein Bett und gehe hin!”?Der aber geheilt worden war, wußte nicht, wer es war; denn Jesus war gewichen, da so viel Volks an dem Ort war.Darnach fand ihn Jesus im Tempel und sprach zu ihm: Siehe zu, du bist gesund geworden; sündige hinfort nicht mehr, daß dir nicht etwas Ärgeres widerfahre.Der Mensch ging hin und verkündete es den Juden, es sei Jesus, der ihn gesund gemacht habe.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org