Das Wirken Jesu: Berufungen, Wunder und Lehren 2 Studien
Die letzte Woche vor der Verhaftung 2 Studien
Das Wirken Jesu: Berufungen, Wunder und Lehren
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PAR016
Der treue Knecht
Das Gleichnis vom knospenden Feigenbaum, von Matthäus, Markus und Lukas in ihrer endzeitlichen Rede überliefert, lädt die Jünger ein, die Zeichen zu erkennen, die die Wiederkunft des Messias ankündigen. So wie die Knospen den Sommer ankündigen, kündigen die Ereignisse der Welt die Nähe des Reiches Gottes an. Das Wort des Christus ist ewig und sicher: Himmel und Erde werden vergehen, aber es bleibt.
Lukas 21.29-33 (Lutherbibel 1912) :Und er sagte ihnen ein Gleichnis: Sehet an den Feigenbaum und alle Bäume:wenn sie jetzt ausschlagen, so sehet ihr's an ihnen und merket, daß jetzt der Sommer nahe ist.Also auch ihr: wenn ihr dies alles sehet angehen, so wisset, daß das Reich Gottes nahe ist.Wahrlich ich sage euch: Dies Geschlecht wird nicht vergehen, bis daß es alles geschehe.Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte vergehen nicht.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
PAR017
Die zehn Jungfrauen
Das Gleichnis vom knospenden Feigenbaum, von Matthäus, Markus und Lukas überliefert, lädt die Jünger ein, die Zeichen der Zeit mit Wachsamkeit und Hoffnung zu lesen. So wie die Knospen den Sommer ankündigen, kündigen die Ereignisse der Welt die Wiederkunft des Messias an. Das Wort Jesu, sicher und ewig, garantiert die Erfüllung aller seiner Verheißungen über das Reich Gottes.
Markus 13.28-31 (Lutherbibel 1912) :An dem Feigenbaum lernet ein Gleichnis: wenn jetzt seine Zweige saftig werden und Blätter gewinnen, so wißt ihr, daß der Sommer nahe ist.Also auch, wenn ihr sehet, daß solches geschieht, so wisset, daß es nahe vor der Tür ist.Wahrlich, ich sage euch: Dies Geschlecht wird nicht vergehen, bis daß dies alles geschehe.Himmel und Erde werden vergehen; meine Worte aber werden nicht vergehen.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org
Die letzte Woche vor der Verhaftung
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PER301
Die endzeitliche Rede auf dem Ölberg
Analyse der endzeitlichen Rede Jesu auf dem Ölberg auf der Grundlage der Evangelien. Jesus spricht von der Zerstörung des Tempels und vom Anbruch der Endzeit und offenbart dabei seine prophetischen Fähigkeiten und die Fortdauer seiner Sendung nach der Kreuzigung. Für Leser, die ihr theologisches Verständnis vertiefen möchten.
Markus 13.1-28 (Lutherbibel 1912) :Und da er aus dem Tempel ging, sprach zu ihm seiner Jünger einer: Meister, siehe, welche Steine und welch ein Bau ist das!Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Siehst du wohl allen diesen großen Bau? Nicht ein Stein wird auf dem anderen bleiben, der nicht zerbrochen werde.Und da er auf dem Ölberge saß gegenüber dem Tempel, fragten ihn Petrus, Jakobus und Johannes und Andreas besonders:Sage uns, wann wird das alles geschehen? Und was wird das Zeichen sein, wann das alles soll vollendet werden?Jesus antwortete ihnen und fing an, zu sagen: Sehet zu das euch nicht jemand verführe!Denn es werden viele kommen unter meinem Namen und sagen: “Ich bin Christus!” und werden viele verführen.Wenn ihr aber hören werdet von Kriegen und Kriegsgeschrei, so fürchtet euch nicht. Denn es muß also geschehen; aber das Ende ist noch nicht da.Es wird sich ein Volk wider das andere empören und ein Königreich wider das andere, und werden Erdbeben geschehen hin und wieder, und wird teure Zeit und Schrecken sein. Das ist der Not Anfang.Ihr aber, sehet euch vor! Denn sie werden euch überantworten vor die Rathäuser und Schulen; und ihr müßt gestäupt werden, und vor Fürsten und Könige geführt werden um meinetwillen, zu einem Zeugnis über sie.Und das Evangelium muß zuvor verkündigt werden unter alle Völker.Wenn sie euch nun führen und überantworten werden, so sorget nicht, was ihr reden sollt, und bedenket auch nicht zuvor; sondern was euch zu der Stunde gegeben wird, das redet. Denn ihr seid's nicht, die da reden, sondern der Heilige Geist.Es wird aber überantworten ein Bruder den andern zum Tode und der Vater den Sohn, und die Kinder werden sich empören gegen die Eltern und werden sie helfen töten.Und ihr werdet gehaßt sein von jedermann um meines Namens willen. Wer aber beharrt bis an das Ende, der wird selig.Wenn ihr aber sehen werdet den Greuel der Verwüstung (von dem der Prophet Daniel gesagt hat), daß er steht, wo er nicht soll (wer es liest, der merke darauf!), alsdann, wer in Judäa ist, der fliehe auf die Berge;und wer auf dem Dache ist, der steige nicht hernieder ins Haus und komme nicht hinein, etwas zu holen aus seinem Hause;und wer auf dem Felde ist, der wende sich nicht um, seine Kleider zu holen.Weh aber den Schwangeren und Säugerinnen zu der Zeit!Bittet aber, daß eure Flucht nicht geschehe im Winter.Denn in diesen Tagen werden solche Trübsale sein, wie sie nie gewesen sind bisher, vom Anfang der Kreatur, die Gott geschaffen hat, und wie auch nicht werden wird.Und so der HERR diese Tage nicht verkürzt hätte, würde kein Mensch selig: aber um der Auserwählten willen, die er auserwählt hat, hat er auch diese Tage verkürzt.Wenn nun jemand zu der Zeit wird zu euch sagen: Siehe, hier ist Christus! siehe, da ist er! so glaubet nicht.Denn es werden sich erheben falsche Christi und falsche Propheten, die Zeichen und Wunder tun, daß sie auch die Auserwählten verführen, so es möglich wäre.Ihr aber sehet euch vor! Siehe, ich habe es euch alles zuvor gesagt.Aber zu der Zeit, nach dieser Trübsal, werden Sonne und Mond ihren Schein verlieren,und die Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte der Himmel werden sich bewegen.Und dann werden sie sehen des Menschen Sohn kommen in den Wolken mit großer Kraft und Herrlichkeit.Und dann wird er seine Engel senden und wird versammeln seine Auserwählten von den vier Winden, von dem Ende der Erde bis zum Ende des Himmels.An dem Feigenbaum lernet ein Gleichnis: wenn jetzt seine Zweige saftig werden und Blätter gewinnen, so wißt ihr, daß der Sommer nahe ist.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
PER304
Das Gleichnis vom treuen Knecht
Dieser Artikel untersucht das Gleichnis vom treuen Knecht und unterstreicht die Bedeutung von Treue und Wachsamkeit in der Erwartung der gewissen, aber unvorhersehbaren Wiederkunft des Herrn.
1. Korinther 4.1-5 (Lutherbibel 1912) :Dafür halte uns jedermann: für Christi Diener und Haushalter über Gottes Geheimnisse.Nun sucht man nicht mehr an den Haushaltern, denn daß sie treu erfunden werden.Mir aber ist's ein Geringes, daß ich von euch gerichtet werde oder von einem menschlichen Tage; auch richte ich mich selbst nicht.Denn ich bin mir nichts bewußt, aber darin bin ich nicht gerechtfertigt; der HERR ist's aber, der mich richtet.Darum richtet nicht vor der Zeit, bis der HERR komme, welcher auch wird ans Licht bringen, was im Finstern verborgen ist, und den Rat der Herzen offenbaren; alsdann wird einem jeglichen von Gott Lob widerfahren.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org
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ANN119
Die endzeitliche Rede auf dem Ölberg
Cet article explore le discours eschatologique de Jésus sur le mont des Oliviers, discuté dans les Évangiles de Matthieu, Marc et Luc. Jésus met…