Étude 1 sur 2 · Le retour devant Ponce Pilate

  1. Étude 1 : Le retour devant Ponce Pilate
  2. Studie 2: Die Ermordung des Stephanus

Der letzte Tag bis zur Kreuzigung

  • Die Rückkehr vor Pontius Pilatus

    Die Perikope PER344 analysiert die Rückkehr Jesu vor Pontius Pilatus nach seinem Erscheinen vor Herodes Antipas, eine Episode, die nur Lukas berichtet. Da Pilatus nach römischem Recht keine todeswürdige Schuld findet, versucht er, dem Druck der jüdischen religiösen Führer zu widerstehen. Der Artikel bietet eine genaue chronologische Rekonstruktion des Freitagmorgens der Passion und wirft die sprachliche Frage nach dem Austausch zwischen Jesus und Pilatus auf, der wahrscheinlich auf Griechisch geführt wurde.

    Matthäus 27.15-30 (Lutherbibel 1912) :
    Auf das Fest aber hatte der Landpfleger die Gewohnheit, dem Volk einen Gefangenen loszugeben, welchen sie wollten.Er hatte aber zu der Zeit einen Gefangenen, einen sonderlichen vor anderen, der hieß Barabbas.Und da sie versammelt waren, sprach Pilatus zu ihnen: Welchen wollt ihr, daß ich euch losgebe? Barabbas oder Jesus, von dem gesagt wird, er sei Christus?Denn er wußte wohl, daß sie ihn aus Neid überantwortet hatten.Und da er auf dem Richtstuhl saß, schickte sein Weib zu ihm und ließ ihm sagen: Habe du nichts zu schaffen mit diesem Gerechten; ich habe heute viel erlitten im Traum seinetwegen.Aber die Hohenpriester und die Ältesten überredeten das Volk, daß sie um Barabbas bitten sollten und Jesus umbrächten.Da antwortete nun der Landpfleger und sprach zu ihnen: Welchen wollt ihr unter diesen zweien, den ich euch soll losgeben? Sie sprachen: Barabbas.Pilatus sprach zu ihnen: Was soll ich denn machen mit Jesus, von dem gesagt wird er sei Christus? Sie sprachen alle: Laß ihn kreuzigen!Der Landpfleger sagte: Was hat er denn Übles getan? Sie schrieen aber noch mehr und sprachen: Laß ihn kreuzigen!Da aber Pilatus sah, daß er nichts schaffte, sondern daß ein viel größer Getümmel ward, nahm er Wasser und wusch die Hände vor dem Volk und sprach: Ich bin unschuldig an dem Blut dieses Gerechten, sehet ihr zu!Da antwortete das ganze Volk und sprach: Sein Blut komme über uns und unsere Kinder.Da gab er ihnen Barabbas los; aber Jesus ließ er geißeln und überantwortete ihn, daß er gekreuzigt würde.Da nahmen die Kriegsknechte des Landpflegers Jesus zu sich in das Richthaus und sammelten über ihn die ganze Scharund zogen ihn aus und legten ihm einen Purpurmantel anund flochten eine Dornenkrone und setzten sie auf sein Haupt und ein Rohr in seine rechte Hand und beugten die Kniee vor ihm und verspotteten ihn und sprachen: Gegrüßet seist du, der Juden König!und spieen ihn an und nahmen das Rohr und schlugen damit sein Haupt.
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Das Wirken des Petrus

  • Die Ermordung des Stephanus

    Analyse des Berichts von der Steinigung des Stephanus (Apostelgeschichte 7.54-60), des ersten christlichen Märtyrers. Der Artikel untersucht den Zorn des Hohen Rates, den juristisch unrechtmäßigen Charakter der Hinrichtung, die Vision des verherrlichten Christus, die Stephanus zuteilwird, und die theologische Parallele, die Lukas zwischen dem Leiden des Jüngers und dem Jesu zieht. Die Anwesenheit des Saulus kündigt die Fortsetzung des apostolischen Berichts an.

    1. Könige 2.10 (Lutherbibel 1912) :
    Also entschlief David mit seinen Vätern und ward begraben in der Stadt Davids.
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