Étude 1 sur 2 · Le Messie Jésus est la lumière du monde

  1. Étude 1 : Le Messie Jésus est la lumière du monde
  2. Studie 2: Gesellschaftliche Tatsachen

Vom 3. Passa bis zum Beginn der letzten Woche

  • Der Messias Jesus ist das Licht der Welt

    Beim Sukkot-Fest in Jerusalem erklärt sich Jesus zum ‚Licht der Welt‘ (Johannes 8.12-58) und knüpft damit an die Symbolik der großen Beleuchtungen des Tempels an. Er offenbart nach und nach seine göttliche Identität in Streitgesprächen mit den Pharisäern, die in der Aussage gipfeln: ‚Ehe Abraham wurde, ICH BIN‘ – eine ausdrückliche Bekräftigung seiner Präexistenz und seiner Gottheit. An ihn zu glauben bedeutet, in das Licht, die Wahrheit und das ewige Leben einzutreten.

    Johannes 8.21-30 (Lutherbibel 1912) :
    Da sprach Jesus abermals zu ihnen: Ich gehe hinweg, und ihr werdet mich suchen und in eurer Sünde sterben. Wo ich hin gehe, da könnet ihr nicht hin kommen.Da sprachen die Juden: Will er sich denn selbst töten, daß er spricht: “Wohin ich gehe, da könnet ihr nicht hin kommen”?Und er sprach zu ihnen: Ihr seid von untenher, ich bin von obenher; ihr seid von dieser Welt, ich bin nicht von dieser Welt.So habe ich euch gesagt, daß ihr sterben werdet in euren Sünden; denn so ihr nicht glaubt, daß ich es sei, so werdet ihr sterben in euren Sünden.Da sprachen sie zu ihm: Wer bist du denn? Und Jesus sprach zu ihnen: Erstlich der, der ich mit euch rede.Ich habe viel von euch zu reden und zu richten; aber der mich gesandt hat, ist wahrhaftig, und was ich von ihm gehört habe, das rede ich vor der Welt.Sie verstanden aber nicht, daß er ihnen von dem Vater sagte.Da sprach Jesus zu ihnen: Wenn ihr des Menschen Sohn erhöhen werdet, dann werdet ihr erkennen, daß ich es sei und nichts von mir selber tue, sondern wie mich mein Vater gelehrt hat, so rede ich.Und der mich gesandt hat, ist mit mir. Der Vater läßt mich nicht allein; denn ich tue allezeit, was ihm gefällt.Da er solches redete, glaubten viele an ihn.
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Gesellschaftsfragen

  • Gesellschaftliche Tatsachen

    Der Artikel behandelt gesellschaftliche Tatsachen und die Lehren Jesu und veranschaulicht die Spannungen zwischen individueller Freiheit und geistlicher Sicherheit. Literarische und biblische Beispiele, etwa Victor Hugo und das Gleichnis vom verlorenen Sohn, dienen dazu, diese Dilemmata zu erkunden.

    Lukas 15.11-32 (Lutherbibel 1912) :
    Und er sprach: Ein Mensch hatte zwei Söhne.Und der jüngste unter ihnen sprach zu dem Vater: Gib mir, Vater, das Teil der Güter, das mir gehört. Und er teilte ihnen das Gut.Und nicht lange darnach sammelte der jüngste Sohn alles zusammen und zog ferne über Land; und daselbst brachte er sein Gut um mit Prassen.Da er nun all das Seine verzehrt hatte, ward eine große Teuerung durch dasselbe ganze Land, und er fing an zu darben.Und ging hin und hängte sich an einen Bürger des Landes; der schickte ihn auf seinen Acker, die Säue zu hüten.Und er begehrte seinen Bauch zu füllen mit Trebern, die die Säue aßen; und niemand gab sie ihm.Da schlug er in sich und sprach: Wie viel Tagelöhner hat mein Vater, die Brot die Fülle haben, und ich verderbe im Hunger!Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dirund bin hinfort nicht mehr wert, daß ich dein Sohn heiße; mache mich zu einem deiner Tagelöhner!Und er machte sich auf und kam zu seinem Vater. Da er aber noch ferne von dannen war, sah ihn sein Vater, und es jammerte ihn, lief und fiel ihm um seinen Hals und küßte ihn.Der Sohn aber sprach zu ihm: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir; ich bin hinfort nicht mehr wert, daß ich dein Sohn heiße.Aber der Vater sprach zu seinen Knechten: Bringet das beste Kleid hervor und tut es ihm an, und gebet ihm einen Fingerreif an seine Hand und Schuhe an seine Füße,und bringet ein gemästet Kalb her und schlachtet's; lasset uns essen und fröhlich sein!denn dieser mein Sohn war tot und ist wieder lebendig geworden; er war verloren und ist gefunden worden. Und sie fingen an fröhlich zu sein.Aber der älteste Sohn war auf dem Felde. Und als er nahe zum Hause kam, hörte er das Gesänge und den Reigen;und er rief zu sich der Knechte einen und fragte, was das wäre.Der aber sagte ihm: Dein Bruder ist gekommen, und dein Vater hat ein gemästet Kalb geschlachtet, daß er ihn gesund wieder hat.Da ward er zornig und wollte nicht hineingehen. Da ging sein Vater heraus und bat ihn.Er aber antwortete und sprach zum Vater: Siehe, so viel Jahre diene ich dir und habe dein Gebot noch nie übertreten; und du hast mir nie einen Bock gegeben, daß ich mit meinen Freunden fröhlich wäre.Nun aber dieser dein Sohn gekommen ist, der sein Gut mit Huren verschlungen hat, hast du ihm ein gemästet Kalb geschlachtet.Er aber sprach zu ihm: Mein Sohn, du bist allezeit bei mir, und alles, was mein ist, das ist dein.Du solltest aber fröhlich und gutes Muts sein; denn dieser dein Bruder war tot und ist wieder lebendig geworden; er war verloren und ist wieder gefunden.
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