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ADA017
Hananias und Saphira
Der Artikel behandelt den Bericht von Hananias und Saphira in Apostelgeschichte 5 und zeigt die dramatischen Folgen ihres Betrugs an der christlichen Gemeinde und am Heiligen Geist. Ihre Geschichte steht im Gegensatz zur aufrichtigen Großzügigkeit des Barnabas, hebt die ethischen Ansprüche des christlichen Glaubens hervor und bietet eine Warnung vor Heuchelei.
Apostelgeschichte 4.32-35 (Lutherbibel 1912) :Die Menge aber der Gläubigen war ein Herz und eine Seele; auch keiner sagte von seinen Gütern, daß sie sein wären, sondern es war ihnen alles gemein.Und mit großer Kraft gaben die Apostel Zeugnis von der Auferstehung des HERRN Jesu, und war große Gnade bei ihnen allen.Es war auch keiner unter ihnen, der Mangel hatte; denn wie viel ihrer waren, die da Äcker oder Häuser hatten, die verkauften sie und brachten das Geld des verkauften Gutsund legten es zu der Apostel Füßen; und man gab einem jeglichen, was ihm not war.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org