Studien 1 bis 7
- 1Structure et organisation du livre de DanielLa révélation de DanielDn 2,44
- 2Daniel 1 – Fidèles à Babylone : vivre dans un monde étranger sans perdre son identitéLa révélation de DanielDaniel 1.1
- 3Daniel 2 – Le Dieu qui révèle les mystères et dirige l’histoireLa révélation de DanielDaniel 2,1
- 4Daniel 2 – La statue et les royaumes : quand Dieu révèle le sens de l’histoireLa révélation de DanielDaniel 2,31-35
- 5Daniel 3 – Fidèles jusque dans la fournaiseLa révélation de DanielDaniel 3,1
- 6Daniel 5 – Le festin de Belshatzar : quand Babylone est pesée et jugéeLa révélation de DanielDaniel 5
- 7Daniel 7 – Les quatre bêtes et le royaume du Fils de l’hommeLa révélation de DanielDn 7,3
-
DAN001
Aufbau und Gliederung des Buches Daniel
Das komplexe, zweisprachige Buch Daniel bietet Erzählungen und prophetische Visionen, die die Abfolge der menschlichen Reiche und die ewige Souveränität Gottes zeigen. Daniel, im Exil treu geblieben, wird zum Propheten und offenbart bedeutende Weissagungen, die in Befreiung und Auferstehung gipfeln.
-
DAN002
Daniel 1 – Treu in Babylon: In einer fremden Welt leben, ohne die eigene Identität zu verlieren
Daniel 1 zeigt, wie Daniel und seine Freunde trotz der Versuche kultureller Umformung dank Weisheit und Treue zu Gott in fremder Umgebung ihrem Glauben treu bleiben.
Daniel 1.1 (Lutherbibel 1912) :Im dritten Jahr des Reiches Jojakims, des Königs in Juda, kam Nebukadnezar, der König zu Babel, vor Jerusalem und belagerte es.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
DAN003
Daniel 2 – Der Gott, der die Geheimnisse offenbart und die Geschichte lenkt
Daniel 2 offenbart die Souveränität Gottes über die Geschichte. Nebukadnezar, der König von Babylon, empfängt einen unerklärlichen Traum, den die Weisen nicht deuten können. Dank Gott beschreibt Daniel eine Statue, die aufeinanderfolgende Reiche darstellt. Gott, nicht die Weltreiche, beherrscht die Geschichte. Dies ist eine Bekräftigung des Glaubens Daniels und der Macht Gottes.
Daniel 2.1 (Lutherbibel 1912) :Im zweiten Jahr des Reiches Nebukadnezars hatte Nebukadnezar einen Traum, davon er erschrak, daß er aufwachte.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
DAN004
Daniel 2 – Die Statue und die Reiche: Wenn Gott den Sinn der Geschichte offenbart
Dieser Artikel analysiert den in Daniel 2 beschriebenen Traum Nebukadnezars, in dem eine vielfarbige Statue das Bild künftiger Weltreiche entwirft. Die Bedeutung dieser Vision liegt im endgültigen Hervortreten des ewigen Reiches Gottes, das die irdischen Reiche übertrifft.
Daniel 2.31-35 (Lutherbibel 1912) :Du, König, sahst, und siehe, ein großes und hohes und sehr glänzendes Bild stand vor dir, das war schrecklich anzusehen.Des Bildes Haupt war von feinem Golde, seine Brust und Arme waren von Silber, sein Bauch und seine Lenden waren von Erz,seine Schenkel waren Eisen, seine Füße waren eines Teils Eisen und eines Teils Ton.Solches sahst du, bis daß ein Stein herabgerissen ward ohne Hände; der schlug das Bild an seine Füße, die Eisen und Ton waren, und zermalmte sie.Da wurden miteinander zermalmt das Eisen, Ton, Erz, Silber und Gold und wurden wie eine Spreu auf der Sommertenne, und der Wind verwehte sie, daß man sie nirgends mehr finden konnte. Der Stein aber, der das Bild zerschlug, ward ein großer Berg, daß er die ganze Welt füllte.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
DAN005
Daniel 3 – Treu bis in den Feuerofen
Drei Judäer weigern sich, unter der Herrschaft Nebukadnezars ein goldenes Standbild anzubeten, und riskieren damit aus Treue zu Gott ihr Leben. In einen Ofen geworfen, werden sie auf wunderbare Weise von einem Engel beschützt. Dieser Bericht veranschaulicht den Gegensatz zwischen menschlicher Autorität und göttlicher Treue.
Daniel 3.18 (Lutherbibel 1912) :Und wo er's nicht tun will, so sollst du dennoch wissen, daß wir deine Götter nicht ehren noch das goldene Bild, das du hast setzen lassen, anbeten wollen.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
DAN007
Daniel 5 – Das Festmahl Belsazars: wenn Babylon gewogen und gerichtet wird
Daniel 5 erzählt vom Fall Babylons unter der Herrschaft Belsazars, der die heiligen Gefäße entweiht. Eine geheimnisvolle Inschrift, die Daniel deutet, sagt das Ende des Reiches voraus. Gott richtet die menschlichen Mächte und macht damit die Anmaßung Belsazars deutlich.
Daniel 5.1-30 (Lutherbibel 1912) :König Belsazer machte ein herrliches Mahl seinen tausend Gewaltigen und soff sich voll mit ihnen.Und da er trunken war, hieß er die goldenen und silbernen Gefäße herbringen, die sein Vater Nebukadnezar aus dem Tempel zu Jerusalem weggenommen hatte, daß der König mit seinen Gewaltigen, mit seinen Weibern und mit seinen Kebsweibern daraus tränken.Also wurden hergebracht die goldenen Gefäße, die aus dem Tempel, aus dem Hause Gottes zu Jerusalem, genommen waren; und der König, seine Gewaltigen, seine Weiber und Kebsweiber tranken daraus.Und da sie so soffen, lobten sie die goldenen, silbernen, ehernen, eisernen, hölzernen und steinernen Götter.Eben zu derselben Stunde gingen hervor Finger wie einer Menschenhand, die schrieben, gegenüber dem Leuchter, auf die getünchte Wand in dem königlichen Saal; und der König ward gewahr der Hand, die da schrieb.Da entfärbte sich der König, und seine Gedanken erschreckten ihn, daß ihm die Lenden schütterten und die Beine zitterten.Und der König rief überlaut, daß man die Weisen, Chaldäer und Wahrsager hereinbringen sollte. Und er ließ den Weisen zu Babel sagen: Welcher Mensch diese Schrift liest und sagen kann, was sie bedeute, der soll in Purpur gekleidet werden und eine goldene Kette am Halse tragen und der dritte Herr sein in meinem Königreiche.Da wurden alle Weisen des Königs hereingebracht; aber sie konnten weder die Schrift lesen noch die Deutung dem König anzeigen.Darüber erschrak der König Belsazer noch härter und verlor ganz seine Farbe; und seinen Gewaltigen ward bange.Da ging die Königin um solcher Sache des Königs und seiner Gewaltigen willen hinein in den Saal und sprach: Der König lebe ewiglich! Laß dich deine Gedanken nicht so erschrecken und entfärbe dich nicht also!Es ist ein Mann in deinem Königreich, der den Geist der heiligen Götter hat. Denn zu deines Vaters Zeit ward bei ihm Erleuchtung gefunden, Klugheit und Weisheit, wie der Götter Weisheit ist; und dein Vater, König Nebukadnezar, setzte ihn über die Sternseher, Weisen, Chaldäer und Wahrsager,darum daß ein hoher Geist bei ihm gefunden ward, dazu Verstand und Klugheit, Träume zu deuten, dunkle Sprüche zu erraten und verborgene Sachen zu offenbaren: nämlich Daniel, den der König ließ Beltsazar nennen. So rufe man nun Daniel; der wird sagen, was es bedeutet.Da ward Daniel hinein vor den König gebracht. Und der König sprach zu Daniel: Bist du der Daniel, der Gefangenen einer aus Juda, die der König, mein Vater aus Juda hergebracht hat?Ich habe von dir hören sagen, daß du den Geist der Götter hast und Erleuchtung, Verstand und hohe Weisheit bei dir gefunden sei.Nun habe ich vor mich fordern lassen die Klugen und Weisen, daß sie mir diese Schrift lesen und anzeigen sollen, was sie bedeutet: und sie können mir nicht sagen, was solches bedeutet.Von dir aber höre ich, daß du könnest Deutungen geben und das Verborgene offenbaren. Kannst du nun die Schrift lesen und mir anzeigen, was sie bedeutet, so sollst du mit Purpur gekleidet werden und eine golden Kette an deinem Halse tragen und der dritte Herr sein in meinem Königreiche.Da fing Daniel an und redete vor dem König: Behalte deine Gaben selbst und gib dein Geschenk einem andern; ich will dennoch die Schrift dem König lesen und anzeigen, was sie bedeutet.Herr König, Gott der Höchste hat deinem Vater, Nebukadnezar, Königreich, Macht, Ehre und Herrlichkeit gegeben.Und vor solcher Macht, die ihm gegeben war, fürchteten sich vor ihm alle Völker, Leute und Zungen. Er tötete wen er wollte; er ließ leben, wen er wollte; er erhöhte, wen er wollte; er demütigt, wen er wollte.Da sich aber sein Herz erhob und er stolz und hochmütig ward, ward er vom königlichen Stuhl gestoßen und verlor seine Ehreund ward verstoßen von den Leuten hinweg, und sein Herz ward gleich den Tieren, und er mußte bei dem Wild laufen und fraß Gras wie Ochsen, und sein Leib lag unterm Tau des Himmels, und er ward naß, bis daß er lernte, daß Gott der Höchste Gewalt hat über der Menschen Königreiche und gibt sie, wem er will.Und du, Belsazer, sein Sohn, hast dein Herz nicht gedemütigt, ob du wohl solches alles weißt,sondern hast dich wider den HERRN des Himmels erhoben, und die Gefäße seines Hauses hat man vor dich bringen müssen, und du, deine Gewaltigen, deine Weiber und deine Kebsweiber habt daraus getrunken, dazu die silbernen, goldenen, ehernen, eisernen, hölzernen und steinernen Götter gelobt, die weder sehen noch hören noch fühlen; den Gott aber, der deinen Odem und alle deine Wege in seiner Hand hat, hast du nicht geehrt.Darum ist von ihm gesandt diese Hand und diese Schrift, die da verzeichnet steht.Das aber ist die Schrift, allda verzeichnet: Mene, mene, Tekel, U-pharsin.Und sie bedeutet dies: Mene, das ist Gott hat dein Königreich gezählt und vollendet.Tekel, das ist: man hat dich in einer Waage gewogen und zu leicht gefunden.Peres, das ist: dein Königreich ist zerteilt und den Medern und Persern gegeben.Da befahl Belsazer, daß man Daniel mit Purpur kleiden sollte und ihm eine goldene Kette an den Hals geben, und ließ ihm verkündigen, daß er der dritte Herr sei im Königreich.Aber in derselben Nacht ward der Chaldäer König Belsazer getötet.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
DAN009
Daniel 7 – Die vier Tiere und das Reich des Menschensohnes
Daniel 7 schildert eine prophetische Schlüsselvision, die vier Tiere verwendet, um Reiche zu symbolisieren: Babylon, Medo-Persien, Griechenland und Rom. Der Text veranschaulicht die Vergänglichkeit der menschlichen Mächte im Vergleich zur ewigen Herrschaft Gottes, die „einem, der einem Menschensohn glich“, anvertraut wird.
Offenbarung 12 (Lutherbibel 1912) :Und es erschien ein großes Zeichen im Himmel: ein Weib, mit der Sonne bekleidet, und der Mond unter ihren Füßen und auf ihrem Haupt eine Krone mit zwölf goldenen Sternen.Und sie war schwanger und schrie in Kindesnöten und hatte große Qual zur Geburt.Und es erschien ein anderes Zeichen im Himmel, und siehe, ein großer, roter Drache, der hatte sieben Häupter und zehn Hörner und auf seinen Häuptern sieben Kronen;und sein Schwanz zog den dritten Teil der Sterne des Himmels hinweg und warf sie auf die Erde. Und der Drache trat vor das Weib, die gebären sollte, auf daß, wenn sie geboren hätte, er ihr Kind fräße.Und sie gebar einen Sohn, ein Knäblein, der alle Heiden sollte weiden mit eisernem Stabe. Und ihr Kind ward entrückt zu Gott und seinem Stuhl.Und das Weib entfloh in die Wüste, wo sie einen Ort hat, bereitet von Gott, daß sie daselbst ernährt würde tausend zweihundertundsechzig Tage.Und es erhob sich ein Streit im Himmel: Michael und seine Engel stritten mit dem Drachen; und der Drache stritt und seine Engel,und siegten nicht, auch ward ihre Stätte nicht mehr gefunden im Himmel.Und es ward ausgeworfen der große Drache, die alte Schlange, die da heißt der Teufel und Satanas, der die ganze Welt verführt, und ward geworfen auf die Erde, und seine Engel wurden auch dahin geworfen.Und ich hörte eine große Stimme, die sprach im Himmel: Nun ist das Heil und die Kraft und das Reich unsers Gottes geworden und die Macht seines Christus, weil der Verkläger unserer Brüder verworfen ist, der sie verklagte Tag und Nacht vor Gott.Und sie haben ihn überwunden durch des Lammes Blut und durch das Wort ihres Zeugnisses und haben ihr Leben nicht geliebt bis an den Tod.Darum freuet euch, ihr Himmel und die darin wohnen! Weh denen, die auf Erden wohnen und auf dem Meer! denn der Teufel kommt zu euch hinab und hat einen großen Zorn und weiß, daß er wenig Zeit hat.Und da der Drache sah, daß er verworfen war auf die Erde, verfolgte er das Weib, die das Knäblein geboren hatte.Und es wurden dem Weibe zwei Flügel gegeben wie eines Adlers, daß sie in die Wüste flöge an ihren Ort, da sie ernährt würde eine Zeit und zwei Zeiten und eine halbe Zeit vor dem Angesicht der Schlange.Und die Schlange schoß nach dem Weibe aus ihrem Munde ein Wasser wie einen Strom, daß er sie ersäufte.Aber die Erde half dem Weibe und tat ihren Mund auf und verschlang den Strom, den der Drache aus seinem Munde schoß.Und der Drache ward zornig über das Weib und ging hin zu streiten mit den übrigen von ihrem Samen, die da Gottes Gebote halten und haben das Zeugnis Jesu Christi.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org