Vom 3. Passa bis zum Beginn der letzten Woche 1 Studie
Die letzte Woche vor der Verhaftung 1 Studie
Vom 3. Passa bis zum Beginn der letzten Woche
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PER203
Zucht in der Gemeinde und Vergebung
Die Perikope 203 stellt die Lehre Jesu über die Gemeindezucht und die Vergebung dar, in Kafarnaum im September 32 n. Chr. Matthäus 18.15-22 und Lukas 17.3-4 entfalten die brüderliche Zurechtweisung, die Autorität der Kirche, das gemeinschaftliche Gebet und die unbegrenzte Vergebung (siebzigmal siebenmal). Diese Themen begründen eine christliche Beziehungsethik, die auf Versöhnung und göttlicher Barmherzigkeit beruht.
Lukas 17.3-4 (Lutherbibel 1912) :Hütet euch! So dein Bruder an dir sündigt, so strafe ihn; und so es ihn reut, vergib ihm.Und wenn er siebenmal des Tages an dir sündigen würde und siebenmal des Tages wiederkäme zu dir und spräche: Es reut mich! so sollst du ihm vergeben.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org
Die letzte Woche vor der Verhaftung
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PER291
Das Gleichnis von den Weingärtnern
Das Gleichnis von den Weingärtnern (Mt 21.33-46; Mk 12.1-12; Lk 20.9-19), am Kardienstag im Vorhof des Tempels gesprochen, veranschaulicht allegorisch die Heilsgeschichte: Gott sendet Propheten und dann seinen Sohn, den die religiösen Führer verwerfen und töten. Der Weinberg wird der Kirche übertragen, ohne dass dem jüdischen Volk damit die Tür verschlossen wird, denn es kann zum Glauben finden.
Lukas 20.9-19 (Lutherbibel 1912) :Er fing aber an, zu sagen dem Volk dies Gleichnis: Ein Mensch pflanzte einen Weinberg und tat ihn den Weingärtnern aus und zog über Land eine gute Zeit.Und zu seiner Zeit sandte er einen Knecht zu den Weingärtnern, daß sie ihm gäben von der Frucht des Weinberges. Aber die Weingärtner stäupten ihn und ließen ihn leer von sich.Und über das sandte er noch einen anderen Knecht; sie aber stäupten den auch und höhnten ihn und ließen ihn leer von sich.Und über das sandte er den dritten; sie aber verwundeten den auch und stießen ihn hinaus.Da sprach der Herr des Weinberges: Was soll ich tun? Ich will meinen lieben Sohn senden; vielleicht, wenn sie den sehen, werden sie sich scheuen.Da aber die Weingärtner den Sohn sahen, dachten sie bei sich selbst und sprachen: Das ist der Erbe; kommt, laßt uns ihn töten, daß das Erbe unser sei!Und sie stießen ihn hinaus vor den Weinberg und töteten ihn. Was wird nun der Herr des Weinberges ihnen tun?Er wird kommen und diese Weingärtner umbringen und seinen Weinberg andern austun. Da sie das hörten, sprachen sie: Das sei ferne!Er aber sah sie an und sprach: Was ist denn das, was geschrieben steht: “Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, ist zum Eckstein geworden”?Wer auf diesen Stein fällt, der wird zerschellen; auf wen aber er fällt, den wird er zermalmen.Und die Hohenpriester und Schriftgelehrten trachteten darnach, wie sie die Hände an ihn legten zu derselben Stunde; und fürchteten sich vor dem Volk, denn sie verstanden, daß er auf sie dies Gleichnis gesagt hatte.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org
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ANN114
Ich will meine Gemeinde bauen
Cet article analyse les implications théologiques du passage de Matthieu 16.17-19, où Jésus évoque "mon Église". Il explore le rôle de Pierre comme clé…