Étude 1 sur 3 · Le livre des révélations

  1. Étude 1 : Le livre des révélations
  2. Étude 2 : Le premier sceau, le premier cavalier
  3. Étude 3 : Le deuxième sceau, le deuxième cavalier
  • Das Buch der Offenbarung

    Allgemeine Einführung in das Buch der Offenbarung, verfasst von Johannes von Patmos im 1. Jahrhundert. Der Artikel erklärt den Titel, die apokalyptische Gattung, den Aufbau in symbolischen Zyklen (Siegel, Posaunen, Schalen) und das Ziel des Textes: nicht ein Kalender von Katastrophen, sondern ein Buch der Hoffnung, das den Sieg des Lammes verkündet. Parallelen zu Daniel werden für eine Vers-für-Vers-Studie der 22 Kapitel angekündigt.

    Offenbarung 1.1 (Lutherbibel 1912) :
    Dies ist die Offenbarung Jesu Christi, die ihm Gott gegeben hat, seinen Knechten zu zeigen, was in der Kürze geschehen soll; und er hat sie gedeutet und gesandt durch seinen Engel zu seinem Knecht Johannes,
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  • Das erste Siegel, der erste Reiter

    APO009 untersucht das erste Siegel der Offenbarung (Offb 6.1-2) und das Erscheinen eines Reiters auf einem weißen Pferd. Zwei Theorien stehen sich gegenüber: Stellt dieser Reiter den siegreichen Messias Jesus dar oder einen Betrüger, ja sogar den Antichristen? Der Artikel legt beide Positionen dar, hebt hervor, dass die exegetische Debatte offen ist, und kündigt eine Parallele zur Rede Jesu auf dem Ölberg an.

    Matthäus 24 (Lutherbibel 1912) :
    Und Jesus ging hinweg von dem Tempel, und seine Jünger traten zu ihm, daß sie ihm zeigten des Tempels Gebäude.Jesus aber sprach zu ihnen: Sehet ihr nicht das alles? Wahrlich, ich sage euch: Es wird hier nicht ein Stein auf dem anderen bleiben, der nicht zerbrochen werde.Und als er auf dem Ölberge saß, traten zu ihm seine Jünger besonders und sprachen: Sage uns, wann wird das alles geschehen? Und welches wird das Zeichen sein deiner Zukunft und des Endes der Welt?Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Sehet zu, daß euch nicht jemand verführe.Denn es werden viele kommen unter meinem Namen, und sagen: “Ich bin Christus” und werden viele verführen.Ihr werdet hören Kriege und Geschrei von Kriegen; sehet zu und erschreckt euch nicht. Das muß zum ersten alles geschehen; aber es ist noch nicht das Ende da.Denn es wird sich empören ein Volk wider das andere und ein Königreich gegen das andere, und werden sein Pestilenz und teure Zeit und Erdbeben hin und wieder.Da wird sich allererst die Not anheben.Alsdann werden sie euch überantworten in Trübsal und werden euch töten. Und ihr müßt gehaßt werden um meines Namens willen von allen Völkern.Dann werden sich viele ärgern und werden untereinander verraten und werden sich untereinander hassen.Und es werden sich viel falsche Propheten erheben und werden viele verführen.und dieweil die Ungerechtigkeit wird überhandnehmen, wird die Liebe in vielen erkalten.Wer aber beharret bis ans Ende, der wird selig.Und es wird gepredigt werden das Evangelium vom Reich in der ganzen Welt zu einem Zeugnis über alle Völker, und dann wird das Ende kommen.Wenn ihr nun sehen werdet den Greuel der Verwüstung (davon gesagt ist durch den Propheten Daniel), daß er steht an der heiligen Stätte (wer das liest, der merke darauf!),alsdann fliehe auf die Berge, wer im jüdischen Lande ist;und wer auf dem Dach ist, der steige nicht hernieder, etwas aus seinem Hause zu holen;und wer auf dem Felde ist, der kehre nicht um, seine Kleider zu holen.Weh aber den Schwangeren und Säugerinnen zu der Zeit!Bittet aber, daß eure Flucht nicht geschehe im Winter oder am Sabbat.Denn es wird alsbald eine große Trübsal sein, wie nicht gewesen ist von Anfang der Welt bisher und wie auch nicht werden wird.Und wo diese Tage nicht verkürzt würden, so würde kein Mensch selig; aber um der Auserwählten willen werden die Tage verkürzt.So alsdann jemand zu euch wird sagen: Siehe, hier ist Christus! oder: da! so sollt ihr's nicht glauben.Denn es werden falsche Christi und falsche Propheten aufstehen und große Zeichen und Wunder tun, daß verführt werden in dem Irrtum (wo es möglich wäre) auch die Auserwählten.Siehe, ich habe es euch zuvor gesagt.Darum, wenn sie zu euch sagen werden: Siehe, er ist in der Wüste! so gehet nicht hinaus, -siehe, er ist in der Kammer! so glaubt nicht.Denn gleichwie ein Blitz ausgeht vom Aufgang und scheint bis zum Niedergang, also wird auch sein die Zukunft des Menschensohnes.Wo aber ein Aas ist, da sammeln sich die Adler.Bald aber nach der Trübsal derselben Zeit werden Sonne und Mond den Schein verlieren, und Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte der Himmel werden sich bewegen.Und alsdann wird erscheinen das Zeichen des Menschensohnes am Himmel. Und alsdann werden heulen alle Geschlechter auf Erden und werden sehen kommen des Menschen Sohn in den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit.Und er wird senden seine Engel mit hellen Posaunen, und sie werden sammeln seine Auserwählten von den vier Winden, von einem Ende des Himmels zu dem anderen.An dem Feigenbaum lernet ein Gleichnis: wenn sein Zweig jetzt saftig wird und Blätter gewinnt, so wißt ihr, daß der Sommer nahe ist.Also auch wenn ihr das alles sehet, so wisset, daß es nahe vor der Tür ist.Wahrlich ich sage euch: Dies Geschlecht wird nicht vergehen, bis daß dieses alles geschehe.Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen.Von dem Tage aber und von der Stunde weiß niemand, auch die Engel nicht im Himmel, sondern allein mein Vater.Aber gleichwie es zur Zeit Noah's war, also wird auch sein die Zukunft des Menschensohnes.Denn gleichwie sie waren in den Tagen vor der Sintflut, sie aßen, sie tranken, sie freiten und ließen sich freien, bis an den Tag, da Noah zu der Arche einging.und achteten's nicht, bis die Sintflut kam und nahm sie alle dahin, also wird auch sein die Zukunft des Menschensohnes.Dann werden zwei auf dem Felde sein; einer wird angenommen, und der andere wird verlassen werden.Zwei werden mahlen auf der Mühle; eine wird angenommen, und die andere wird verlassen werden.Darum wachet, denn ihr wisset nicht, welche Stunde euer HERR kommen wird.Das sollt ihr aber wissen: Wenn der Hausvater wüßte, welche Stunde der Dieb kommen wollte, so würde er ja wachen und nicht in sein Haus brechen lassen.Darum seid ihr auch bereit; denn des Menschen Sohn wird kommen zu einer Stunde, da ihr's nicht meinet.Welcher ist aber nun ein treuer und kluger Knecht, den der Herr gesetzt hat über sein Gesinde, daß er ihnen zu rechter Zeit Speise gebe?Selig ist der Knecht, wenn sein Herr kommt und findet ihn also tun.Wahrlich ich sage euch: Er wird ihn über alle seine Güter setzen.So aber jener, der böse Knecht, wird in seinem Herzen sagen: Mein Herr kommt noch lange nicht,und fängt an zu schlagen seine Mitknechte, ißt und trinkt mit den Trunkenen:so wird der Herr des Knechtes kommen an dem Tage, des er sich nicht versieht, und zu einer Stunde, die er nicht meint,und wird ihn zerscheitern und wird ihm den Lohn geben mit den Heuchlern: da wird sein Heulen und Zähneklappen.
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  • Das zweite Siegel, der zweite Reiter

    Der Artikel APO010 untersucht das zweite Siegel der Offenbarung (Offb 6.3-4): ein rotes Pferd, dessen Reiter ein großes Schwert und die Macht empfängt, den Frieden von der Erde zu nehmen. Anhand von vier Symbolen — dem roten Pferd, dem Reiter, dem Schwert und dem hinweggenommenen Frieden — erforscht die Studie die Wirklichkeit des Krieges als göttliches Gericht und menschliche Verantwortung und betont, dass allein Christus wahren und dauerhaften Frieden bringen kann.

    Daniel 9.24-27 (Lutherbibel 1912) :
    Siebzig Wochen sind bestimmt über dein Volk und über die heilige Stadt, so wird dem Übertreten gewehrt und die Sünde abgetan und die Missetat versöhnt und die ewige Gerechtigkeit gebracht und die Gesichte und Weissagung versiegelt und ein Hochheiliges gesalbt werden.So wisse nun und merke: von der Zeit an, da ausgeht der Befehl, daß Jerusalem soll wieder gebaut werden, bis auf den Gesalbten, den Fürsten, sind sieben Wochen; und zweiundsechzig Wochen, so werden die Gassen und Mauern wieder gebaut werden, wiewohl in kümmerlicher Zeit.Und nach den zweiundsechzig Wochen wird der Gesalbte ausgerottet werden und nichts mehr sein. Und das Volk eines Fürsten wird kommen und die Stadt und das Heiligtum verstören, daß es ein Ende nehmen wird wie durch eine Flut; und bis zum Ende des Streits wird's wüst bleiben.Er wird aber vielen den Bund stärken eine Woche lang. Und mitten in der Woche wird das Opfer und Speisopfer aufhören. Und bei den Flügeln werden stehen Greuel der Verwüstung, bis das Verderben, welches beschlossen ist, sich über die Verwüstung ergießen wird.
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