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PER032
Die Abordnung aus Jerusalem
Der Artikel untersucht die Begegnung Johannes’ des Täufers mit den Vertretern des Hohen Rates in Betanien und betont die Bekanntheit des Johannes sowie die messianischen Erwartungen der Behörden. Johannes wird nach seiner messianischen Rolle befragt, obwohl er keine Wunder vollbracht hat. Dies verdeutlicht die Erwartungen der Pharisäer hinsichtlich eines königlichen und eines priesterlichen Messias. Die Untersuchung bringt die unterschiedlichen Evangelienberichte miteinander in Einklang.
Johannes 1.19-28 (Lutherbibel 1912) :Und dies ist das Zeugnis des Johannes, da die Juden sandten von Jerusalem Priester und Leviten, daß sie ihn fragten: Wer bist du?Und er bekannte und leugnete nicht; und er bekannte: Ich bin nicht Christus.Und sie fragten ihn: Was denn? Bist du Elia? Er sprach: Ich bin's nicht. Bist du der Prophet? Und er antwortete: Nein!Da sprachen sie zu ihm: Was bist du denn? Daß wir Antwort geben denen, die uns gesandt haben. Was sagst du von dir selbst?Er sprach: Ich bin eine Stimme eines Predigers in der Wüste: Richtet den Weg des HERRN! wie der Prophet Jesaja gesagt hat.Und die gesandt waren, die waren von den Pharisäern.Und sie fragten ihn und sprachen zu ihm: Warum taufst du denn, so du nicht Christus bist noch Elia noch der Prophet?Johannes antwortete ihnen und sprach: Ich taufe mit Wasser; aber er ist mitten unter euch getreten, den ihr nicht kennt.Der ist's, der nach mir kommen wird, welcher vor mir gewesen ist, des ich nicht wert bin, daß ich seine Schuhriemen auflöse.Dies geschah zu Bethabara jenseit des Jordans, wo Johannes taufte.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org