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ADA031
Die Verfolgung
Der Artikel ADA031 analysiert die große Verfolgung der frühen Kirche in Jerusalem (Apostelgeschichte 8.1-3) um das Jahr 34-35. Nach dem Märtyrertod des Stephanus weitet sich die Unterdrückung auf alle Gläubigen aus, auch auf die Frauen. Saulus von Tarsus ist ihr Hauptakteur, getrieben von einem aufrichtigen, aber fehlgeleiteten Eifer für die jüdischen Traditionen. Dieser Text veranschaulicht die Erfüllung der Warnungen Jesu vor Verfolgung und nimmt die spätere Bekehrung des Paulus vorweg.
4. Mose 25.7-13 (Lutherbibel 1912) :Da das sah Pinehas, der Sohn Eleasars, des Sohnes Aarons, des Priesters, stand er auf aus der Gemeinde und nahm einen Spieß in seine Handund ging dem israelitischen Mann nach hinein in die Kammer und durchstach sie beide, den israelitischen Mann und das Weib, durch ihren Bauch. Da hörte die Plage auf von den Kindern Israel.Und es wurden getötet in der Plage vierundzwanzigtausend.Und der HERR redete mit Mose und sprach:Pinehas, der Sohn Eleasars, des Sohnes Aarons, des Priesters, hat meinen Grimm von den Kindern Israel gewendet durch seinen Eifer um mich, daß ich nicht in meinem Eifer die Kinder Israel vertilgte.Darum sage: Siehe, ich gebe ihm meinen Bund des Friedens;und er soll haben und sein Same nach ihm den Bund eines ewigen Priestertums, darum daß er für seinen Gott geeifert und die Kinder Israel versöhnt hat.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org