Étude 1 sur 4 · Le Messie Jésus annonce sa seconde venue

  1. Étude 1 : Le Messie Jésus annonce sa seconde venue
  2. Étude 2 : Exemples de source Jahviste
  3. Étude 3 : Exemples de source Sacerdotale
  4. Étude 4 : Crois au Seigneur Jésus et tu seras sauvé

Vom 3. Passa bis zum Beginn der letzten Woche

  • Der Messias Jesus kündigt seine Wiederkunft an

    Der Artikel analysiert Lukas 17,22-37, wo Jesus seine Wiederkunft ankündigt. Anders als die Rede auf dem Ölberg warnt diese einzigartige Lehre vor falschen Messiassen und veranschaulicht die Plötzlichkeit seines Kommens durch Verweise auf die Zeiten Noahs und Lots.

    Lukas 21.5-38 (Lutherbibel 1912) :
    Und da etliche sagten von dem Tempel, daß er geschmückt wäre mit feinen Steinen und Kleinoden, sprach er:Es wird die Zeit kommen, in welcher von dem allem, was ihr sehet, nicht ein Stein auf dem andern gelassen wird, der nicht zerbrochen werde.Sie fragten ihn aber und sprachen: Meister, wann soll das werden? und welches ist das Zeichen, wann das geschehen wird?Er aber sprach: Sehet zu, lasset euch nicht verführen. Denn viele werden kommen in meinem Namen und sagen, ich sei es, und: “Die Zeit ist herbeigekommen.” Folget ihnen nicht nach!Wenn ihr aber hören werdet von Kriegen und Empörungen, so entsetzet euch nicht. Denn solches muß zuvor geschehen; aber das Ende ist noch nicht so bald da.Da sprach er zu ihnen: Ein Volk wird sich erheben wider das andere und ein Reich wider das andere,und es werden geschehen große Erdbeben hin und wieder, teure Zeit und Pestilenz; auch werden Schrecknisse und große Zeichen am Himmel geschehen.Aber vor diesem allem werden sie die Hände an euch legen und euch verfolgen und werden euch überantworten in ihre Schulen und Gefängnisse und vor Könige und Fürsten ziehen um meines Namens willen.Das wird euch aber widerfahren zu einem Zeugnis.So nehmet nun zu Herzen, daß ihr nicht sorget, wie ihr euch verantworten sollt.Denn ich will euch Mund und Weisheit geben, welcher nicht sollen widersprechen können noch widerstehen alle eure Widersacher.Ihr werdet aber überantwortet werden von den Eltern, Brüdern, Gefreunden und Freunden; und sie werden euer etliche töten.Und ihr werdet gehaßt sein von jedermann um meines Namens willen.Und ein Haar von eurem Haupte soll nicht umkommen.Fasset eure Seelen mit Geduld.Wenn ihr aber sehen werdet Jerusalem belagert mit einem Heer, so merket daß herbeigekommen ist seine Verwüstung.Alsdann, wer in Judäa ist, der fliehe auf das Gebirge, und wer drinnen ist, der weiche heraus, und wer auf dem Lande ist, der komme nicht hinein.Denn das sind die Tage der Rache, daß erfüllet werde alles, was geschrieben ist.Weh aber den Schwangern und Säugerinnen in jenen Tagen! Denn es wird große Not auf Erden sein und ein Zorn über dies Volk,und sie werden fallen durch des Schwertes Schärfe und gefangen geführt werden unter alle Völker; und Jerusalem wird zertreten werden von den Heiden, bis daß der Heiden Zeit erfüllt wird.Und es werden Zeichen geschehen an Sonne und Mond und Sternen; und auf Erden wird den Leuten bange sein, und sie werden zagen, und das Meer und die Wassermengen werden brausen,und Menschen werden verschmachten vor Furcht und vor Warten der Dinge, die kommen sollen auf Erden; denn auch der Himmel Kräfte werden sich bewegen.Und alsdann werden sie sehen des Menschen Sohn kommen in der Wolke mit großer Kraft und Herrlichkeit.Wenn aber dieses anfängt zu geschehen, so sehet auf und erhebet eure Häupter, darum daß sich eure Erlösung naht.Und er sagte ihnen ein Gleichnis: Sehet an den Feigenbaum und alle Bäume:wenn sie jetzt ausschlagen, so sehet ihr's an ihnen und merket, daß jetzt der Sommer nahe ist.Also auch ihr: wenn ihr dies alles sehet angehen, so wisset, daß das Reich Gottes nahe ist.Wahrlich ich sage euch: Dies Geschlecht wird nicht vergehen, bis daß es alles geschehe.Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte vergehen nicht.Hütet euch aber, daß eure Herzen nicht beschwert werden mit Fressen und Saufen und mit Sorgen der Nahrung und komme dieser Tag schnell über euch;denn wie ein Fallstrick wird er kommen über alle, die auf Erden wohnen.So seid nun wach allezeit und betet, daß ihr würdig werden möget, zu entfliehen diesem allem, das geschehen soll, und zu stehen vor des Menschen Sohn.Und er lehrte des Tages im Tempel; des Nachts aber ging er hinaus und blieb über Nacht am Ölberge.Und alles Volk machte sich früh auf zu ihm, im Tempel ihn zu hören.
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Historische Anmerkungen

  • Beispiele für die jahwistische Quelle

    Der Artikel beschreibt Abschnitte des Pentateuchs, die der jahwistischen Quelle zugeschrieben werden; sie zeichnet sich durch den Gebrauch des göttlichen Namens Jahwe und durch anthropomorphe Beschreibungen Gottes aus. Bemerkenswerte Beispiele: die Schöpfung, der Sündenfall, Kain und Abel sowie die Berufung des Mose. Diese Abschnitte zeigen die besonderen Merkmale der jahwistischen Quelle.

    1. Mose 2.4-25 (Lutherbibel 1912) :
    Also ist Himmel und Erde geworden, da sie geschaffen sind, zu der Zeit, da Gott der HERR Erde und Himmel machte.Und allerlei Bäume auf dem Felde waren noch nicht auf Erden, und allerlei Kraut auf dem Felde war noch nicht gewachsen; denn Gott der HERR hatte noch nicht regnen lassen auf Erden, und es war kein Mensch, der das Land baute.Aber ein Nebel ging auf von der Erde und feuchtete alles Land.Und Gott der HERR machte den Menschen aus einem Erdenkloß, uns blies ihm ein den lebendigen Odem in seine Nase. Und also ward der Mensch eine lebendige Seele.Und Gott der HERR pflanzte einen Garten in Eden gegen Morgen und setzte den Menschen hinein, den er gemacht hatte.Und Gott der HERR ließ aufwachsen aus der Erde allerlei Bäume, lustig anzusehen und gut zu essen, und den Baum des Lebens mitten im Garten und den Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen.Und es ging aus von Eden ein Strom, zu wässern den Garten, und er teilte sich von da in vier Hauptwasser.Das erste heißt Pison, das fließt um das ganze Land Hevila; und daselbst findet man Gold.Und das Gold des Landes ist köstlich; und da findet man Bedellion und den Edelstein Onyx.Das andere Wasser heißt Gihon, das fließt um um das ganze Mohrenland.Das dritte Wasser heißt Hiddekel, das fließt vor Assyrien. Das vierte Wasser ist der Euphrat.Und Gott der HERR nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, daß er ihn baute und bewahrte.Und Gott der HERR gebot dem Menschen und sprach: Du sollst essen von allerlei Bäumen im Garten;aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen sollst du nicht essen; denn welches Tages du davon ißt, wirst du des Todes sterben.Und Gott der HERR sprach: Es ist nicht gut, daß der Mensch allein sei; ich will ihm eine Gehilfin machen, die um ihn sei.Denn als Gott der HERR gemacht hatte von der Erde allerlei Tiere auf dem Felde und allerlei Vögel unter dem Himmel, brachte er sie zu dem Menschen, daß er sähe, wie er sie nennte; denn der wie Mensch allerlei lebendige Tiere nennen würde, so sollten sie heißen.Und der Mensch gab einem jeglichen Vieh und Vogel unter dem Himmel und Tier auf dem Felde seinen Namen; aber für den Menschen ward keine Gehilfin gefunden, die um ihn wäre.Da ließ Gott der HERR einen tiefen Schlaf fallen auf den Menschen, und er schlief ein. Und er nahm seiner Rippen eine und schloß die Stätte zu mit Fleisch.Und Gott der HERR baute ein Weib aus der Rippe, die er vom Menschen nahm, und brachte sie zu ihm.Da sprach der Mensch: Das ist doch Bein von meinem Bein und Fleisch von meinem Fleisch; man wird sie Männin heißen, darum daß sie vom Manne genommen ist.Darum wird ein Mann Vater und Mutter verlassen und an seinem Weibe hangen, und sie werden sein ein Fleisch.Und sie waren beide nackt, der Mensch und das Weib, und schämten sich nicht.
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  • Beispiele für die priesterliche Quelle

    Dieser Artikel untersucht die priesterliche Quelle der Bibel, die sich auf Rituale, Gesetze und Genealogien konzentriert. Sie wird durch Abschnitte wie die Schöpfung, die Genealogie von Adam bis Noah und das 3. Buch Mose veranschaulicht. Jedes Beispiel unterstreicht ihren strukturierten und detaillierten Stil.

    1. Mose 1.1-2 (Lutherbibel 1912) :
    Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser.
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Wort eines Freundes

  • Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst gerettet werden

    Der Artikel behandelt das Heil in Jesus Christus auf der Grundlage von Apostelgeschichte 16.31. Mit Bildern aus der Rettung vergleicht der Autor den Glauben mit körperlichen Rettungseinsätzen. Er legt dar, dass der Glaube an Jesus für das ewige Heil unerlässlich ist, auch wenn dieser Ansatz einfach oder naiv erscheinen mag. Indem er vor unsichtbaren Gefahren warnt, erinnert der Artikel daran, wie wichtig es ist, sich für den Glauben zu entscheiden, um ein Leben nach dem Tod zu sichern.

    Apostelgeschichte 16.31 (Lutherbibel 1912) :
    Sie sprachen: Glaube an den HERRN Jesus Christus, so wirst du und dein Haus selig!
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