Étude 1 sur 3 · Exemples de source Elohiste

  1. Étude 1 : Exemples de source Elohiste
  2. Étude 2 : Exemples de source Sacerdotale
  3. Étude 3 : La source Élohiste
  • Beispiele für die elohistische Quelle

    Der Artikel untersucht die biblischen Passagen, die oft der elohistischen Quelle zugeschrieben werden; sie verwendet den Gottesnamen Elohim und stellt Gott dar, der in Träumen erscheint. Er behandelt Erzählungen wie die von Abraham, Ismael, Isaak, Jakob und Mose und beschreibt ihre besonderen Merkmale.

    1. Mose 20.1-18 (Lutherbibel 1912) :
    Abraham aber zog von dannen ins Land gegen Mittag und wohnte zwischen Kades und Sur und ward ein Fremdling zu Gerar.Er sprach aber von seinem Weibe Sara: Es ist meine Schwester. Da sandte Abimelech, der König zu Gerar, nach ihr und ließ sie holen.Aber Gott kam zu Abimelech des Nachts im Traum und sprach zu ihm: Siehe da, du bist des Todes um des Weibes willen, das du genommen hast; denn sie ist eines Mannes Eheweib.Abimelech aber hatte sie nicht berührt und sprach: Herr, willst du denn auch ein gerechtes Volk erwürgen?Hat er nicht zu mir gesagt: Sie sei seine Schwester? Und sie hat auch gesagt: Er ist mein Bruder. Habe ich doch das getan mit einfältigem Herzen und unschuldigen Händen.Und Gott sprach zu ihm im Traum: Ich weiß auch, daß du mit einfältigem Herzen das getan hast. Darum habe ich dich auch behütet, daß du nicht wider mich sündigtest, und habe es nicht zugegeben, daß du sie berührtest.So gib nun dem Manne sein Weib wieder, denn er ist ein Prophet; und laß ihn für dich bitten, so wirst du lebendig bleiben. Wo du sie aber nicht wiedergibst, so wisse, daß du des Todes sterben mußt und alles, was dein ist.Da stand Abimelech des Morgens früh auf und rief alle seine Knechte und sagte ihnen dieses alles vor ihren Ohren. Und die Leute fürchteten sich sehr.Und Abimelech rief Abraham auch und sprach zu ihm: Warum hast du uns das getan? Und was habe ich an dir gesündigt, daß du so eine große Sünde wolltest auf mich und mein Reich bringen? Du hast mit mir gehandelt, wie man nicht handeln soll.Und Abimelech sprach weiter zu Abraham: Was hast du gesehen, daß du solches getan hast?Abraham sprach: Ich dachte, vielleicht ist keine Gottesfurcht an diesem Orte, und sie werden mich um meines Weibes willen erwürgen.Auch ist sie wahrhaftig meine Schwester; denn sie ist meines Vaters Tochter, aber nicht meiner Mutter Tochter, und ist mein geworden.Da mich aber Gott aus meines Vaters Hause wandern hieß, sprach ich zu ihr: Die Barmherzigkeit tu an mir, daß, wo wir hinkommen, du sagst, ich sei dein Bruder.Da nahm Abimelech Schafe und Rinder, Knechte und Mägde und gab sie Abraham und gab ihm wieder sein Weib Saraund sprach: Siehe da, mein Land steht dir offen; wohne, wo dir's wohl gefällt.Und sprach zu Sara: Siehe da, ich habe deinem Bruder tausend Silberlinge gegeben; siehe, das soll dir eine Decke der Augen sein vor allen, die bei dir sind, und allenthalben. Und damit war ihr Recht verschafft.Abraham aber betete zu Gott; da heilte Gott Abimelech und sein Weib und seine Mägde, daß sie Kinder gebaren.Denn der HERR hatte zuvor hart verschlossen alle Mütter des Hauses Abimelechs um Saras, Abrahams Weibes, willen.
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  • Beispiele für die priesterliche Quelle

    Dieser Artikel untersucht die priesterliche Quelle der Bibel, die sich auf Rituale, Gesetze und Genealogien konzentriert. Sie wird durch Abschnitte wie die Schöpfung, die Genealogie von Adam bis Noah und das 3. Buch Mose veranschaulicht. Jedes Beispiel unterstreicht ihren strukturierten und detaillierten Stil.

    1. Mose 1.1-2 (Lutherbibel 1912) :
    Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser.
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  • Die elohistische Quelle

    Die elohistische Quelle (E) ist nach der Urkundenhypothese eine der vier hypothetischen Quellen der Tora. Sie zeichnet sich durch die Verwendung des Begriffs Elohim für Gott, eine transzendente Theologie und den Rückgriff auf Träume und Visionen als Weisen der göttlichen Offenbarung aus. Sie wird auf das 9.–8. Jahrhundert v. Chr. datiert und soll aus dem Nordreich Israel stammen. Ihre Gültigkeit ist unter heutigen Forschern weiterhin umstritten.

    1. Mose 28.10-22 (Lutherbibel 1912) :
    Aber Jakob zog aus von Beer-Seba und reiste gen Haranund kam an einen Ort, da blieb er über Nacht; denn die Sonne war untergegangen. Und er nahm einen Stein des Orts und legte ihn zu seinen Häupten und legte sich an dem Ort schlafen.Und ihm träumte; und siehe, eine Leiter stand auf der Erde, die rührte mit der Spitze an den Himmel, und siehe, die Engel Gottes stiegen daran auf und nieder;und der HERR stand obendarauf und sprach: Ich bin der HERR, Abrahams, deines Vaters, Gott und Isaaks Gott; das Land darauf du liegst, will ich dir und deinem Samen geben.Und dein Same soll werden wie der Staub auf Erden, und du sollst ausgebreitet werden gegen Abend, Morgen, Mitternacht und Mittag; und durch dich und deinen Samen sollen alle Geschlechter auf Erden gesegnet werden.Und siehe, ich bin mit dir und will dich behüten, wo du hin ziehst, und will dich wieder herbringen in dies Land. Denn ich will dich nicht lassen, bis daß ich tue alles, was ich dir geredet habe.Da nun Jakob von seinem Schlaf aufwachte, sprach er: Gewiß ist der HERR an diesem Ort, und ich wußte es nicht;und fürchtete sich und sprach: Wie heilig ist diese Stätte! Hier ist nichts anderes als Gottes Haus, und hier ist die Pforte des Himmels.Und Jakob stand des Morgens früh auf und nahm den Stein, den er zu seinen Häupten gelegt hatte, und richtete ihn auf zu einem Mal und goß Öl obendaraufund hieß die Stätte Beth-El; zuvor aber hieß die Stadt Lus.Und Jakob tat ein Gelübde und sprach: So Gott wird mit mir sein und mich behüten auf dem Wege, den ich reise, und mir Brot zu essen geben und Kleider anzuziehenund mich in Frieden wieder heim zu meinem Vater bringen, so soll der HERR mein Gott sein;und dieser Stein, den ich aufgerichtet habe zu einem Mal, soll ein Gotteshaus werden; und von allem, was du mir gibst, will ich dir den Zehnten geben.
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