Im Verlauf der verschiedenen öffentlichen Auftritte des Messias Jesus lernen wir den Ablauf seiner Tage im Tempel von Jerusalem kennen. Er lehrte dort jeden Tag und wurde häufig von religiösen Führern angesprochen, die aus Eifersucht oder Feindseligkeit versuchten, ihn mit ihren Fragen in eine Falle zu locken, in der Hoffnung, ihn vor dem Volk in Misskredit zu bringen. Dennoch hörte das Volk ihm trotz ihrer böswilligen Absichten bewundernd zu. Es war ja Zeuge seiner Wunder, seiner Heilungen und der Befreiungen geworden, die nur Gott vollbringen konnte. Es sah auch, wie Jesus, ein Mann aus dem Volk, den religiösen Autoritäten die Stirn bot und den Gesetzesgelehrten standhielt, ohne jemals bei einem Fehler ertappt zu werden. Für viele war es ein bewegender Anblick: einen Lehrer voller Vollmacht, aber ohne Überheblichkeit zu sehen, der diejenigen in ihre Schranken wies, die sie seit so langer Zeit durch ihr Wissen und ihre Stellung beherrscht hatten.
Doch nun wechselt die Szene: Der Meister wird zum Fragenden. Nachdem er lange befragt worden ist, ergreift er seinerseits die Initiative und stellt eine grundlegende Frage zur Identität des Messias. Nur Matthäus 22.41 hebt hervor, dass es Jesus ist, der jetzt das Wort ergreift, um die zu befragen, während das ganze Volk mit tiefer Aufmerksamkeit zuhört.
Dans Matthäus 22.41-46, Markus 12.35-37 et Lukas 20.41-44, Jésus demande : « Que pensez‑vous du Christ ? De qui est‑il fils ? » Les répondent : « De David. » Alors Jésus cite le Psaume de David :
(Oder Psalmen 109.1 nach der anderen Zählung.) Mit diesem Zitat offenbart der Messias Jesus ein Geheimnis, das die Gesetzeslehrer nicht begriffen hatten: Wenn David den Messias „mein Herr“ nennt, wie kann er dann zugleich sein Nachkomme sein?
Jésus montre ainsi que le Messie n’est pas un simple héritier royal, mais qu’il possède une nature supérieure : il est à la fois Fils de David selon la chair et Seigneur de David par sa divinité (Römer 1.3-4). Il met ainsi en lumière la limite de leur compréhension purement terrestre du Royaume et du rôle du Messie. Les et scribes attendaient un roi humain, un libérateur politique qui les délivrerait du joug . Mais Jésus leur révèle un Messie spirituel, venu instaurer le règne de Dieu dans les cœurs (Johannes 18.36).
Devant cette révélation, les adversaires du Seigneur restent sans voix : « Nul ne put lui répondre un mot, et depuis ce jour, personne n’osa plus lui proposer de question » (Matthäus 22.46). Le silence des docteurs de la Loi devient un témoignage de la sagesse divine qui surpasse toute intelligence humaine. Ces passages affirment avec puissance la double nature du Messie Jésus : pleinement homme, héritier de David, et pleinement Dieu, Seigneur et Roi glorifié, assis à la droite du Père (Hebräer 1.3-4).
So will Jesus mit dieser letzten Frage nicht mehr diskutieren: Er offenbart, wer er wirklich ist – der Sohn Gottes, vor Abraham, vor David, von aller Ewigkeit her bestehend (Johannes 8.58).